Kategorie / Salat & Vorspeise
Zutaten für 6 Personen

je 2 gelbe, rote, grüne Paprikaschoten
1 rote Zwiebel
3 Zucchini
4 Auberginen
6 EL Olivenöl
½ Ciabatta
1 Pck. Kräuterbutter
2 EL Zitronensaft
1 Knoblauchzehe
2 EL Aceto balsamico
1 EL Thymian
4 EL Olivenöl
Salz

Zubereitung 45-50 Minuten

Antipasti - Gemüsesalat

1. Den Backofen auf 250°C vorheizen. Die Paprikaschoten halbieren, von Stielansätzen sowie Kernen befreien und waschen. Mit der Innenseite nach unten auf ein Grillgitter legen und etwa 25 Minuten im Backofen backen. Wenn die Haut dunkle Blasen wirft, die Paprika aus dem Ofen nehmen und mit einem feuchten Küchentuch abdecken. Nach 10 Minuten die Haut vorsichtig abziehen. Fruchtfleisch nochmals halbieren. Den Knoblauch schälen und durch die Presse drücken. Zwiebel schälen und achteln.

2. Für das Dressing Salz mit Balsamico verrühren, bis sich das Salz aufgelöst hat. Dann 4 EL Olivenöl nach und nach zugeben und kräftig rühren, bis das Dressing eine sämige Konsistenz hat. Zitronensaft, Knoblauch und Thymian unterrühren und das Dressing beiseite stellen.

3. Die Auberginen waschen, Stielansatz entfernen und der Länge nach in 1 cm dicke Scheiben schneiden. Auberginen leicht salzen, in ein Sieb legen und 10-15 Minuten reichlich Wasser ziehen lassen. Dann kalt abbrausen und die Scheiben nebeneinander auf ein Küchenpapier legen.

4. Zucchini waschen, putzen und der Länge nach in 1 cm dicke Scheiben schneiden. In einer grossen Pfanne Olivenöl erhitzen. Auberginen, Zucchini und Zwiebeln portionsweise in dem Olivenöl braten. Dabei nach und nach immer wieder etwas Olivenöl zufügen.

5. Das fertige Gemüse auf Küchenpapier abtropfen lassen. Das vorbereitete Dressing über das noch warme Gemüse gießen und alles vorsichtig mischen. Das Brot in Scheiben schneiden. Die Brotscheiben mit der Kräuterbutter belegen, unter dem heißen Backofengrill goldbraun gratinieren und zu dem Gemüsesalat servieren.

TIPP: Auch als Beilage zubereitet schmecken diese Zutaten zu gebratenem Huhn oder gegrilltem Fisch. ×
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Zutaten für 4 Personen

200 g frischen Spinat
4 Artischocken
150 g Halloumi-Käse
je 2 rote und gelbe
Paprikaschoten
5-6 EL Olivenöl
3 EL Zitronensaft
½ Bund Basilikum
2-3 EL Granatapfelsirup
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 60 Minuten

Artischocken-Spinat-Salat mit Halloumi

1. Den Spinat verlesen, von den groben Stielen befreien, dabei die Wurzel nicht durchtrennen. Dann gründlich waschen und gut abtropfen lassen. Dann den Spinat quer halbieren. In einem Topf Wasser erhitzen, Spinat im kochenden Wasser etwa 5 Minuten blanchieren, dann abgiessen und gut abtropfen lassen.

2. Die Artischockenköpfe von den Stielen trennen. Die harten Aussenblätter und das obere Drittel der Blütenköpfe abschneiden. Das Innere, das sogenannte Heu, mit einem Esslöffel vorsichtig entfernen. Eine Schüssel mit 1 l kaltem Wasser, 1 EL Mehl und dem Zitronensaft füllen, sofort die Artischocken hineinlegen. Dann in ein Sieb abgiessen und das Wasser auffangen. Die Artischocken nebeneinander in einen grossen Topf setzen und mit je 1 EL Öl beträufeln. Das aufgefangene Wasser darüber giessen, soviel dass die Artischocken halb davon bedeckt sind. Mit ½ TL Salz bestreuen und zugedeckt bei mittlerer Hitze 25 Minuten garen. Danach die abgekühlten Artischockenböden halbieren.

3. Den Backofen auf 250°C vorheizen. Die Paprikaschoten halbieren, von Stielansatz und Kernen befreien, waschen. Die Paprikaschoten mit der Innenseite nach unten auf ein Grillgitter legen und im Backofen etwa 20 Minuten rösten. Wenn die Haut dunkle Blasen wirft, die Paprika aus dem Ofen nehmen und mit einem feuchten Küchentuch abdecken. Nach 10 Minuten die Haut vorsichtig abziehen und das Fruchtfleisch grob würfeln.

4. Halloumi-Käse trocken tupfen und in grosse Würfel schneiden. In einer Pfanne etwas Öl erhitzen. Käsewürfel darin von beiden Seiten braten, bis er eine schöne goldbraune Farbe bekommt. Das Basilikum kalt abbrausen, trocken schütteln, die Blätter von den Stielen zupfen und fein hacken.

5. Für die Vinaigrette den Granatapfelsirup mit Salz und Pfeffer verrühren, nach und nach 4-5 EL Olivenöl unterschlagen. Auf einer Platte abwechselnd Spinat, Paprikaschoten, Artischocken und Halloumi-Käse anrichten. Basilikum darüber streuen. Den Salat mit der Vinaigrette beträufeln.

TIPP: Man bereitet dieses Rezept statt mit Spinat auch mit Mangold und Sellerie zu. ×
Kategorie / Salat & Vorspeise
Zutaten für 4 Personen

2 rote Paprikaschoten
3 Auberginen
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
1 Bund Frühlingszwiebel
1 EL Pinienkerne
1 TL Currypulver
2 EL Olivenöl
1 TL weisser Pfeffer
Salz

Zubereitung 55 Minuten

Auberginenpüree alla Siciliano

1. Den Backofen auf 250°C vorheizen. Die Paprikaschoten halbieren, von Stielansatz und Kernen befreien, waschen. Die Paprikaschoten mit der Innenseite nach unten auf ein Grillgitter legen. Die Paprikaschoten im vorgeheizten Backofen etwa 20 Minuten rösten, bis die Schale schwarze Blasen wirft.

2. Die Paprikaschoten aus dem Backofen nehmen und mit einem feuchten Küchentuch abdecken. Nach 10 Minuten die Haut vorsichtig abziehen.

3. Die Auberginen waschen, von den Stielansätzen befreien und ebenfalls auf das Grillgitter legen. Im Backofen unter ständigem Wenden ca. 30-35 Minuten rösten, bis die Schale Blasen wirft. Die Frühlingszwiebeln von den Wurzeln und dem grünen Ende befreien, waschen und in dünne Ringe schneiden.

4. Auberginen aus dem Backofen nehmen und abkühlen lassen. Dann die Haut vorsichtig abziehen. Auberginen und Paprika pürieren. Den Knoblauch schälen, durch die Presse zu den Auberginen drücken.

5. In einer Pfanne Olivenöl erhitzen. Zwiebeln und Pinienkerne darin rösten. Auberginen, Paprika, Pinienkerne und Zwiebeln mischen. Mit Currypulver und Pfeffer würzen. Mit Salz bestreuen. Frühlingszwiebeln vorsichtig untermischen.

TIPP: Nach Belieben kann rote Zwiebel verwendet werden. ×
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Zutaten für 4 Personen

400 g Halloumi-Käse
3 Auberginen
1 Bund Rukola
5 Basilikumzweige
25 ml Rotweinessig
4 Tomaten
20 g Kapern
75 ml Olivenöl

Zubereitung 30 Minuten

Auberginensalat mit Halloumi

1. Die Auberginen waschen, putzen, Stielansatz entfernen und der Länge nach in 1 cm dicke Scheiben schneiden. Basilikum waschen, trocken schütteln und die Blättchen zupfen. Halloumi-Käse trocken tupfen und vorsichtig in 1 cm dicke Scheiben schneiden.

2. Die Tomaten waschen und trocken tupfen. Dann halbieren, den Stielansatz entfernen und die Hälften entkernen. Den Rukola gründlich verlesen, kalt abbrausen, trocken schleudern und grobe Stiele entfernen. Rukola in mundgerechte Stücke zupfen.

3. In einer Pfanne etwas Öl erhitzen. Darin erst die Auberginenscheiben von beiden Seiten anbraten. Fertige Auberginen auf Küchenpapier abtropfen lassen. Dann die Tomatenhälften von beiden Seiten so lange braten, bis die Tomaten weich sind.

4. In einer anderen Pfanne etwas Öl erhitzen und die Käsescheiben darin von beiden Seiten braten, bis er eine schöne goldbraune Farbe bekommt. Aus Olivenöl, Rotweinessig und Kapern einen Dressing zubereiten.

5. Auberginenscheiben, Tomatenhälften und Halloumi-Käse auf Tellern anrichten. Mit Rukola und Basilikumblättchen garnieren. Alles mit dem Dressing beträufeln und möglichst warm servieren.

TIPP: Den Halloumi grillen statt zu braten. Die Auberginen können auch durch Zucchini ersetzt werden. ×
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Zutaten für 4 Personen

300 g Auberginen
3 Spitzpaprika, grün
2 Tomaten
1 Knoblauchzehe
5 EL Rotweinessig
1 EL Zitronensaft
10 g Zucker
Salz

Zubereitung 55 Minuten

Auberginensalat mit Paprika

1. Den Backofen auf 250° vorheizen. Auberginen so lange darin rösten, bis die Haut kleine Blasen wirft. Dabei dürfen sie ruhig schwarz werden. Die Aubergine aus dem Backofen nehmen und ca. 10 Minuten unter ein feuchtes Geschirrtuch legen, damit sich die Haut leichter abziehen lässt.

2. Dann die Auberginen häuten, Stielansatz entfernen und das Fruchtfleisch in 2 cm dicke Scheiben schneiden. Dann die Tomaten kurz blanchieren, häuten und halbieren.

3. Den Knoblauch schälen, durch die Presse in eine kleine Schale drücken, leicht mit Salz bestreuen und kurz ziehen lassen.

4. In einer Pfanne etwas Öl erhitzen. Paprikas und Tomaten darin von beiden Seiten kurz andünsten. Etwas auskühlen lassen und auf die Auberginen geben.

5. Aus Essig, Zitronensaft, Knoblauch und Zucker eine Sauce verrühren. Die Sauce auf die Auberginen geben und vor dem Servieren 1 Stunde ziehen lassen.

TIPP: Diesen Salat können Sie auch mit kleinen Cocktailtomaten zubereiten. Dabei sollten die Tomaten nicht halbiert werden. ×
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Zutaten für 4 Personen

1 Hähnchenbrust
2 Eier
je 1 gelbe, rote Paprikaschote
2 Tomaten
2 reife Avocados
2 EL Zitronensaft
2 EL Weissweinessig
Cayennepfeffer
3 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer aus der Mühle
krause Petersilie zum Garnieren

Zubereitung 45 Minuten

Avocadosalat mit Huhn

1. Die Hähnchenbrust unter kaltem Wasser gründlich waschen und in Salzwasser 20 Minuten garen. Aus der Brühe heben und auskühlen lassen. Fleisch vom Knochen lösen, die Haut entfernen und das Fleisch kleinwürfeln.

2. Salzwasser zum Kochen bringen, die Eier einlegen und in 10 Minuten ganz hart kochen. Eier abschrecken und schälen. Die Paprikaschoten halbieren, entkernen, Hälften waschen, trockentupfen und in kleine Würfel schneiden.

3. Die Tomaten blanchieren, häuten, halbieren und ohne Stielansatz würfeln. Die Avocados durchschneiden, Stein entfernen, Fruchtfleisch mit einem Löffel im ganzen herausschälen und sofort mit dem Zitronensaft beträufeln.

4. Aus Weissweinessig, Salz, Pfeffer, Cayennepfeffer und Olivenöl ein Dressing anrühren. Geflügelfleisch mit den Paprikawürfeln und den Tomaten in eine Schüssel geben und mit dem Dressing gründlich vermischen.

5. Die Avocados längs in Streifen schneiden und fächerförmig auf 4 Tellern anrichten. Den Salat darauf verteilen und zugedeckt im Kühlschrank 30 Minuten ziehen lassen. Mit Eischeiben und Petersilie garnieren.

TIPP: Sehr lecker schmeckt dieser Salat auch mit gebratenen Garnelen. ×
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Zutaten für 4 Personen

1 Oktopus (ca. 600 g; küchenfertig)
1 Zwiebel
2 Lorbeerblätter
5-6 EL Rotweinessig
1 TL schwarze Pfefferkörner
6 Knoblauchzehen
Saft von 2 Zitronen
4 EL Olivenöl
8 EL Rotwein
150 g gemischten Salat
10 Cocktailtomaten
1 Avocado

Zubereitung 45-50 Minuten

Avocadosalat mit Oktopus

1. In einem Topf etwa 2 Liter Wasser mit dem Essig, den angedrückten Knoblauchzehen, den Pfefferkörnern, Lorbeerblättern, Zwiebel und Salz aufkochen. Den Oktopus waschen und langsam in den Kochsud gleiten lassen. Mit leicht geöffnetem Deckel bei schwacher Hitze 1 bis 1½ Stunden köcheln lassen. Den Oktopus im Sud lauwarm abkühlen lassen.

2. Für die Marinade Rotwein und Olivenöl mischen. Den Oktopus in kleine Stücke schneiden und in der Marinade mindestens 1 Stunde marinieren. Dann in einer beschichteten Pfanne unter ständigem Wenden kurz anbraten.

3. Die Cocktailtomaten waschen, trocken tupfen, halbieren und dann vierteln. Salat waschen, trocken schütteln und in mundgerechte Stücke zupfen. Dann den Salat mit dem Zitronensaft mischen und in 4 Salatschälchen verteilen.

4. Avocado durchschneiden und den Stein entfernen. Dann den Avocado längs in Streifen schneiden und fächerförmig auf dem Salat anrichten. Avocado sofort mit etwas Zitronensaft beträufeln. Sie sollten zügig arbeiten, damit sich die Avocado nicht verfärbt.

5. Den lauwarmen Oktopus und Cocktailtomaten darauf anrichten und den Salat mit Salz und Pfeffer abschmecken.

TIPP: Die Garzeit eines Oktopus variiert je nach Grösse. Machen Sie mit einer Gabel eine Garprobe: Lässt sie sich nach dem Einstechen leicht aus dem Fleisch ziehen, ist es gar. ×
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Zutaten für 4 Personen

1 TL getrockneter Oregano
5 cl Cognac
2 EL Olivenöl
250 g Putenleber
300 g mageres Schweinefleisch
aus der Keule
200 g Kalbsbrät
3 Eier
1 TL Thymianblättchen

Zubereitung 30 Minuten

Basilikum-Terrine

1. Cognac mit Olivenöl und Oregano in einer Schüssel verrühren. Die Putenleber waschen, trockentupfen, klein würfeln, in die Marinade legen und darin wenden. Mit Frischhaltefolie abdecken und 3 Stunden kühl stellen.

2. Schweinefleisch waschen, trockentupfen und mit einem scharfen Messer sehr fein hacken. Mit Kalbsbrät, den Eiern, Salz, Pfeffer und Thymian so lange verrühren, bis der Teig eine glatte Bindung hat und elastisch ist.

3. Das Basilikum waschen, trockenschütteln, Blätter von den Stengeln zupfen. Backofen auf 200°C vorheizen. Fleischfarce 2 cm hoch in eine gefettete Auflaufform füllen und mit einigen Basilikumblättern bedecken.

4. Eine Lage marinierte Putenleber darüber geben, dann wieder Basilikum. In dieser Reihenfolge fortfahren. Als letzte Lage Fleischfarce einfüllen, glattstreichen und mit Lorbeerblättern sowie den Pfefferkörnern garnieren.

5. Terrine im heissen Ofen bei 180°C im Wasserbad gut 2 Stunden garen, nach 1 Stunde mit Alufolie abdecken. Erkalten und im Kühlschrank über Nacht ruhen lassen. Zum Servieren in Scheiben schneiden.

TIPP: Wer keine Innereien mag, kann die Terrine auch nur mit Fleisch wie Putenbrust zubereiten. ×
Kategorie / Salat & Vorspeise
Zutaten für 4 Personen

4 Möhren
4 Stangen Sellerie
½ Salatgurke
1 rote Paprikaschote
1 gelbe Paprikaschote
2 Knoblauchzehen
1 Bund glatte Petersilie
4 Sardellenfilets
75 ml Olivenöl
1-2 EL Zitronensaft
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 20 Minuten

Bunte Gemüsestreifen

1. Die Möhren schälen, die Selleriestangen waschen und putzen. Die Gurke schälen, Stiel- und Blütenansatz entfernen. Das Gemüse der Länge nach je nach Dicke halbieren oder vierteln und in fingerlange Stücke schneiden.

2. Die beiden Paprikaschoten halbieren, den Stielansatz und die Kerne entfernen und die Hälften waschen. Die Paprika in 2 cm dicke Streifen schneiden. Alle Gemüse auf einer grossen Platte dekorativ anrichten.

3. Die Knoblauchzehen schälen und fein hacken. Die Petersilie abbrausen, trockenschütteln und ohne grobe Stiele hacken. Die Sardellenfilets unter kaltem Wasser abspülen, trockentupfen und grob zerkleinern.

4. Für die Sauce die Sardellenfilets mit 1 Prise Salz und Knoblauch im Mörser zu einer homogenen Masse zermahlen. Das Olivenöl zuerst tropfenweise, dann in dünnem Strahl unter ständigem Rühren einarbeiten.

5. Zitronensaft angiessen und alles zu einer dicken glatten Sauce verrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und die gehackte Petersilie untermischen. Die Sardellensauce als Dipp getrennt zu den Gemüsestreifen servieren.

TIPP: In der Provence bereitet man das Gemüse häufig “à la grecque” zu. Das bedeutet, es wird in einer Marinade gekocht und dann kalt serviert. ×
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Zutaten für 6 Personen

300 g grüne Bohnen
250 g weisse Bohnen
150 g rote Kidneybohnen
200 g Salatherzen
5 Fleischtomaten
2 Zwiebeln
1 Apfel
4 EL Rotweinessig
6 EL Olivenöl
200 g ungarische Salami
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 45 Minuten

Bunter Bohnensalat

1. Die getrockneten Bohnen getrennt mit Wasser bedeckt über Nacht einweichen. Am nächsten Tag im Einweichwasser in 1 Stunde bei mittlerer Hitze weich kochen. Erst kurz vor Ende der Garzeit salzen. Dann die Bohnen abgiessen.

2. Die Prinzessbohnen putzen und in einem Sieb überbrausen und abtropfen lassen. In einem Topf reichlich Salzwasser zum Kochen bringen und die Prinzessbohnen darin in ca. 15 Minuten bissfest garen. Bohnen in ein Sieb giessen, kalt abschrecken und abtropfen lassen. Salami in feine Streifen schneiden.

3. Salatherzen waschen, trocken schütteln und klein schneiden. Tomaten waschen und achteln. Zwiebeln schälen. Die 1 Zwiebel in feine Ringe schneiden. Die andere Zwiebel fein würfeln. Apfel waschen, schälen und vom Kerngehäuse befreien. Apfel in feine Würfel schneiden.

4. Aus Olivenöl, Essig, Salz und Pfeffer ein Dressing rühren. Die Salatherzen, Zwiebelwürfel, Apfel, Prinzessbohnen, getrocknete Bohnen und Salami zufügen.

5. Alles in eine grosse Salatschüssel geben und nochmals vorsichtig mischen. Mit den Zwiebelringen und Tomatenachteln garniert servieren.

TIPP: Eine andere Variante wird noch mit Kichererbsen zubereitet. ×
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Zutaten für 4 Personen

1 kg festkochende Kartoffeln
2 Zwiebeln
100 ml Olivenöl
Saft von 1 Zitrone
1 Bund glatte Petersilie
1 rote Paprikaschote
1 EL trockener Weisswein
75 g entsteinte schwarze Oliven
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 40 Minuten

Bunter Kartoffelsalat

1. Die Kartoffeln waschen und in der Schale in Salzwasser zum Kochen bringen. Bei schwacher Hitze zugedeckt 20-25 Minuten garen. Die Kartoffeln in ein Sieb abgiessen und unter kaltem Wasser abschrecken.

2. Kartoffeln etwas ausdampfen lassen und schälen. Dann noch warm in nicht zu dünne Scheiben schneiden und in eine grosse Schüssel geben. Zwiebeln schälen und auf einer Gemüsereibe ganz fein reiben.

3. Das Zwiebelmus mit dem Olivenöl verrühren. Den Zitronensaft dazugeben und das Dressing mit Salz und Pfeffer würzig abschmecken. Über die Kartoffeln giessen, gut vermischen und den Salat 30 Minuten ziehen lassen.

4. Petersilie kalt abbrausen und fein hacken. Die Paprikaschote halbieren, entkernen und die Hälften waschen. Mit Küchenpapier trockentupfen und mit einem scharfen Messer sehr fein würfeln.

5. Petersilie und Paprika unter den Kartoffelsalat mischen und nochmals mit Weisswein, Salz und Pfeffer abschmecken. Die Oliven trockentupfen und vierteln. Den Salat vor dem Servieren mit den Oliven garnieren.

TIPP: Die pikante Variation ist die Zubereitung mit 1 Orange in Scheiben und Zwiebelringen. ×
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Zutaten für 4 Personen

150 g Möhren
200 g Hörnchennudeln
100 g TK-Erbsen
50 g Mayonnaise
150 g Naturjoghurt
1 Bund Frühlingszwiebeln
abgeriebene Schale von
½ unbehandelten Zitrone
50 g Schafskäse
2 EL Zitronensaft
1 EL Chilisauce
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 40 Minuten

Bunter Nudelsalat mit Gemüse

1. Die Frühlingszwiebeln waschen, putzen und in feine Ringe schneiden. Die Erbsen in ein Haarsieb geben und kurz kalt abbrausen, gut abtropfen lassen. Die Möhren schälen, waschen und schräg in Scheiben schneiden.

2. In einem Topf reichlich Salzwasser zum Kochen bringen und die Hörnchennudeln darin nach Packungsanweisung bissfest garen.

3. Etwa 3 Minuten vor Ende der Garzeit die Erbsen, Möhren und die Frühlingszwiebel zugeben und mitgaren. Alles in ein Sieb abgiessen, gut abtropfen lassen und in eine große Salatschüssel geben.

4. Aus Mayonnaise, Joghurt, Zitronenschale und Zitronensaft ein Dressing rühren. Mit Salz, Pfeffer und Chilisauce würzen. Schafskäse kurz kalt abbrausen, vorsichtig in Streifen schneiden und zu den Nudeln geben.

5. Das vorbereitete Dressing über die Nudeln und Gemüse giessen und alles vorsichtig mischen. Den Salat zugedeckt etwa 10 Minuten ruhen lassen und danach servieren.

TIPP: Dieser Salat wird noch schmackhafter, wenn Sie ein paar Safranfäden im Nudelwasser auflösen. ×
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Zutaten für 4 Personen

1 kleine Salatgurke
4 Eier
4 Sardellenfilets
2 gelbe Paprikaschoten
4 Tomaten
3 Frühlingszwiebeln
1 Kopfsalat
100 g schwarze Oliven
1 Knoblauchzehe
5 EL Rotweinessig
5 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 40 Minuten

Bunter Salade niçoise

1. Eier in 10 Minuten hart kochen. Sardellenfilets 10 Minuten wässern. Inzwischen die Gurke schälen und längs halbieren. Mit einem Teelöffel die Kerne herausschaben. Die Gurkenhälften in feine Scheiben schneiden.

2. Paprikaschoten halbieren, Stielansätze sowie Kerne entfernen. Die Paprikahälften waschen, noch einmal der Länge nach halbieren und in dünne Streifen schneiden. Die Tomaten waschen und ohne Stielansätze achteln.

3. Frühlingszwiebeln putzen, waschen und Zwiebeln sowie Lauch in feine Ringe schneiden. Kopfsalat putzen, waschen und trockenschleudern. Salatblätter in mittelgrosse Stücke zerpflücken und auf Tellern anrichten.

4. Alles Gemüse auf dem Salatbett anrichten und mit den Zwiebelringen und den Oliven belegen. Die Sardellenfilets trockentupfen, hacken und darüber streuen. Die Eier schälen, vierteln und auf das Gemüse legen.

5. Den Knoblauch schälen, durch die Presse drücken und mit Essig und Öl gut vermischen. Sauce mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer abschmecken und gleichmässig über den Salat giessen. Dann sofort servieren.

TIPP: Es gibt in Nizza so viele Varianten dieses Salats. Eine Variante enthält gekochte und halbierte Artischockenböden. ×
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Zutaten für 4 Personen

200 g Tintenfischringe
½ Bund Frühlingszwiebeln
2 Salatherzen
2 Zitronen
1 Bund Rukola
4 TL Kapern
4 EL Olivenöl
4 EL Mineralwasser
3 EL Bier
1 TL Kreuzkümmel
1 TL Pulbiber
2 Knoblauchzehen
1 EL Rotweinessig
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 55 Minuten

Calamaris Salat mit Rukola

1. Die Tintenfischringe kalt abbrausen und trocken tupfen. Den Knoblauch schälen, durch die Presse in eine kleine Schale drücken. Für die Marinade Olivenöl, Mineralwasser, Bier, Kreuzkümmel, Pulbiber, Knoblauch mischen und mit Salz und Pfeffer würzen. Tintenfischringe in der Marinade wenden und 5 Minuten ziehen lassen.

2. Den Rukola kalt abbrausen und trocken schleudern. Die Stiele und welken Blätter entfernen, Rukola mit Essig beträufeln und 10 Minuten reichlich Wasser ziehen lassen. Danach nochmals kalt abbrausen und in einem Sieb abtropfen lassen.

3. Die Frühlingszwiebeln putzen, abbrausen und halbieren. Salatherzen waschen, trocken schütteln und in mundgerechte Stücke zupfen. Kapern gut abtropfen lassen. Die Zitrone unter heissem Wasser gründlich waschen und mit einem Küchenpapier trocken reiben. Die Zitrone in Scheiben schneiden.

4. Die Tintenfischringe aus der Marinade heben und von jeder Seite 4 Minuten grillen oder in einer Grillpfanne unbedingt bei höherer Temperatur braten.

5. Aus 100ml Olivenöl und Saft einer Zitrone ein Dressing rühren. Salatherzen und Rukola in eine Salatschüssel geben und mit Dressing beträufeln. Tintenfischringe darauf anrichten. Mit Frühlingszwiebeln, Kapern und Zitronenschreiben servieren.

TIPP: Diesen Salat muss man probiert haben. ×
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Zutaten für 4 Personen

500 g Couscous (Instant)
1 kleine Dose Mais (ca. 50 g)
2 rote Paprikaschoten
1 Bund Frühlingszwiebeln
3 EL Olivenöl
2 Zitronen
8-10 Essiggurken
½ Bund Petersilie
½ Bund Dill
Salz

Zubereitung 30 Minuten

Couscous Salat mit Paprika

1. Für den Couscous 600 ml Wasser und 2 TL Salz aufkochen. Den Couscous hinein geben und gemäss Packungsangabe quellen lassen. Den Backofen auf 250°C vorheizen.

2. Die Paprikaschoten halbieren, von Stielansätzen und Kernen befreien und waschen. Danach mit der Innenseite nach unten auf ein leicht geöltes Backblech legen und etwa 25 Minuten im Ofen rösten bis die Haut dunkle Blasen wirft.

3. Paprikaschoten herausnehmen und sofort mit einem feuchten Küchentuch abdecken und ca. 15 Minuten ruhen lassen. Mais kalt abbrausen und gut abtropfen lassen. Dann von den Paprikahälften die Haut vorsichtig abziehen, das Fruchtfleisch in 1 cm dicke Würfel schneiden.

4. Petersilie und Dill kalt abbrausen, trocken schütteln und ohne grobe Stiele fein hacken. Frühlingszwiebeln gründlich waschen und in 1 cm breite Ringe schneiden. Essiggurken in Würfel schneiden. Zitronen auspressen, den Saft mit Salz und Olivenöl verrühren.

5. Alle Zutaten in eine Schüssel geben, mit dem Dressing gründlich vermischen und zugedeckt 2 Stunden ziehen lassen. Den Salat mit Petersilienblättern garniert servieren.

TIPP: Couscous-Gerichte gibt es auch in verschiedenen Variationen mit Fleisch, z.B. Lamm, sowie mit Hühnchen oder Fisch. ×
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Zutaten für 4 Personen

8 Eier
1 orange Paprikaschote
2 EL Olivenöl
½ Dose Thunfisch in Öl etwa (100g)
2 Sardellenfilets in Öl
3 Zweige Petersilie
2-3 EL Zitronensaft
2 EL Mayonnaise
Pfeffer aus der Mühle
Salatblätter zum Garnieren

Zubereitung 25 Minuten

Eier mit Thunfisch

1. In einem Topf Wasser zum Kochen bringen. Die Eier hineingeben und in 12-14 Minuten hart kochen. Eier mit einer Schaumkelle herausheben, in kaltem Wasser abschrecken und vollständig auskühlen lassen.

2. Die Paprikaschote halbieren, vom Stielansatz sowie Kernen befreien und waschen. Eine Hälfte würfeln, die andere in Streifen schneiden. In einer Pfanne das Öl erhitzen und Paprikawürfel dann etwa 7 Minuten braten.

3. Den Thunfisch abtropfen lassen und zerpflücken. Die Sardellen trockentupfen und zerkleinern. Die Petersilie abbrausen, trocken schütteln, ohne grobe Stiele hacken. Die Eier schälen, halbieren und die Eigelbe herauslösen.

4. Dann Thunfisch, Sardellenfilets, Zitronensaft, 4 Eigelbe und die gebratene Paprika mit dem Stabmixer pürieren. Die Mayonnaise unterrühren und mit Pfeffer würzen. Den Salat waschen und trockenschleudern.

5. Die Thunfischfüllung in einen Spritzbeutel mit Sterntülle geben und in die Eihälften spritzen. Eine Platte mit Salat und Paprikastreifen auslegen und die Eier darauf anrichten. Mit der Petersilie garniert servieren.

TIPP: Sehr beliebt sind auch gefüllte Eier mit pürierten Sardinen. ×
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Zutaten für 4 Personen

1 Blumenkohl
3 Möhren
1 rote Zwiebel
3 Knoblauchzehen
1 unbehandelte Zitrone
100 ml Olivenöl
1 TL gemahlener Kreuzkümmel
1 TL Harissa
Salz, Zucker
1 Bund Minze

Zubereitung 30 Minuten

Feiner Blumenkohlsalat

1. Den Blumenkohl putzen, in kleine Röschen teilen und kalt abbrausen. Möhren schälen, längs halbieren und in möglichst dünne Scheiben schneiden. In einem weiten Topf leicht gesalzenes Wasser zum Kochen bringen.

2. Die Zwiebel sowie den Knoblauch schälen und klein würfeln. Blumenkohl in das kochende Wasser geben und gut 5 Minuten köcheln lassen. Die Möhrenscheiben hinzufügen und das Gemüse etwa 5 Minuten weitergaren.

3. Zitrone heiss waschen, gut trockenreiben, die Schale fein abreiben, den Saft auspressen. Beides mit dem Olivenöl, Kreuzkümmel, Harissa, Salz und Zucker verrühren. Knoblauch und Zwiebelwürfel untermischen.

4. Das Gemüse in ein Sieb abgiessen, unter kaltem Wasser kurz abschrecken und gut abtropfen lassen. Dann das Gemüse noch lauwarm in eine Schüssel geben, mit der Marinade übergiessen und alles gründlich durchmischen.

5. Den Salat mit Frischhaltefolie abdecken und bei Zimmertemperatur 1 Stunde ziehen lassen. Die Minze abbrausen, trocken schütteln und ohne Stiele fein hacken. Den Salat vor dem Servieren mit der Minze bestreuen.

TIPP: Wer den Salat etwas milder schätzt, der sollte das Rezept jedoch ohne Knoblauch ausprobieren. ×
Kategorie / Salat & Vorspeise
Zutaten für 6 Personen

100 g roter Lachsrogen (Keta-Kaviar)
4 Scheiben altbackenes Weissbrot
100 ml Milch
2 Schalotten
1½ Zitronen
150 ml Olivenöl
½ TL Paprikapulver
50 g entsteinte schwarze Oliven
1 Pittabrot
3 Knoblauchzehen
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 30 Minuten

Fischrogencreme »Tarama«

1. Das Weissbrot entrinden und in der Milch einweichen. Den Fischrogen in ein Haarsieb geben und gut abtropfen lassen. Dann die Schalotten schälen und fein würfeln. Von der Zitronenhälfte den Saft auspressen.

2. Den Fischrogen in einem Mixer mit den Schalotten vermischen. Nach und nach etwa 100 ml Öl und Zitronensaft hinzufügen. Dabei jede Zugabe erst vollständig unterschlagen, bevor die nächste folgt.

3. Alles zu einer geschmeidigen, aber nicht zu weichen Creme verarbeiten. Mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver würzen. Das Brot gut ausdrücken und unter die Frischrogencreme mischen. In eine Schale füllen, mit Oliven garnieren und kalt stellen.

4. Den Backofen auf 200°C vorheizen. Das Pittabrot sternförmig einschneiden, jedoch nicht durchschneiden. Den Knoblauch schälen, fein hacken und in die Einschnitte streichen. Die übrige Zitrone in Scheiben schneiden.

5. Das Brot mit dem restlichen Öl beträufeln. Im vorgeheizten Backofen 5-10 Minuten backen. Dann herausnehmen, in Portionsstücke teilen und mit der Fischrogencreme sowie den Zitronenscheiben servieren.

TIPP: Probieren Sie auch einmal mit Fischrogencreme und Reis gefüllte Weinblätter. ×
Kategorie / Salat & Vorspeise
Zutaten für 6 Personen

600 g Stockfisch
800 g festkochende Kartoffeln
400 g Tomaten
2 rote Paprikaschoten
2 mittelgrosse Zwiebeln
1 Knoblauchzehe
150 ml Olivenöl
4 EL Zitronensaft
200 g gefüllte grüne Oliven
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 30 Minuten

Fischsalat »Valencia«

1. Den Stockfisch in 2 l kaltem Wasser 24 Stunden wässern, dabei das Wasser 3-4 mal wechseln. Dann den Fisch mit Küchenpapier trockentupfen und in kleine Stücke zerteilen, dabei von Haut und Gräten befreien.

2. Die Kartoffeln waschen, in einem Topf leicht gesalzenes Wasser zum Kochen bringen und die Kartoffeln darin in etwa 30 Minuten gar kochen. Dann in ein Sieb abgiessen, kalt abschrecken und auskühlen lassen.

3. Die Tomaten waschen und achteln, dabei den Stielansatz entfernen. Dann die Paprikaschoten halbieren, von Stielansatz und Kernen befreien, waschen und klein würfeln. Beides mit dem Fisch in eine Schüssel geben.

4. Die Zwiebeln schälen, fein würfeln und zu dem Fisch geben. Den Knoblauch schälen und fein hacken. Mit dem Öl und dem Zitronensaft in einer kleinen Schüssel verrühren. Mit Salz und Pfeffer kräftig würzen.

5. Die Kartoffeln schälen und in dünne Scheiben schneiden. Mit der Salatsauce unter den Fisch heben. Den Stockfischsalat 2 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen. Die Oliven in einer Schüssel zum Salat servieren.

TIPP: In den Küstenregionen kombiniert man den Stockfisch noch mit verschiedenen gekochten Meeresfrüchten. ×
Kategorie / Salat & Vorspeise
Zutaten für 4 Personen

400 g frischer Blattspinat
12 Champignons
1 gelbe Paprikaschote
4 Cherrytomaten
50 g Schafskäse
1 Knoblauchzehe
1 EL Apfelessig
1 unbehandelte Zitrone
5 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 25 Minuten

Frischer Spinatsalat mit Champignons

1. Den Spinat verlesen, von den groben Stielen befreien, gründlich waschen und gut abtropfen lassen. Dann die Spinatblätter in eine Salatschüssel geben. Den Schafskäse kalt abbrausen und auf einer Haushaltsreibe mittelfein reiben.

2. Die Paprikaschote halbieren, Stielansätze sowie Kerne entfernen. Dann die Hälften waschen und längs in Streifen schneiden. Knoblauch schälen und hacken. Die Cherrytomaten waschen, trocken tupfen und halbieren.

3. Die Champignons mit einem feuchten Küchentuch abreiben und putzen. Dann je nach Grösse vierteln oder halbieren und in sehr dünne Scheiben schneiden.

4. In einer Pfanne 1 EL Olivenöl erhitzen. Die Champignons in die Pfanne geben und kurz andünsten. Die Zitrone unter heißem Wasser gründlich waschen und mit einem Küchenpapier trocken reiben. Die Zitrone in Scheiben schneiden.

5. Aus 4 EL Olivenöl, Apfelessig, Knoblauch, Salz und Pfeffer ein Dressing anrühren und über den Salat gießen. Den Salat mit Schafskäse bestreuen mit den Cherrytomaten, Paprikastreifen und Zitronenscheiben garnieren.

TIPP: Oft wird der Spinatsalat statt mit Schafskäse mit gegrilltem Halloumi-Käse zubereitet. ×
Kategorie / Salat & Vorspeise
Zutaten für 4 Personen

4 mittelgrosse Tintenfischtuben
12 küchenfertige Riesengarnelenschwänze
1 rote Chilischote
1 Knoblauchzehe
2 EL Olivenöl
1 Orange
2 Mango
3 EL Mayonnaise
1 EL Tomatenmark
1 TL mittelscharfer Senf
1 EL Zitronensaft
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 50 Minuten

Garnelensalat mit Mango

1. Von den Tintenfischtuben die feine Haut abziehen, dann Kopf, Tintenbeutel und Schulp entfernen. Die Tintenfische gründlich waschen und trockentupfen. Die Fangarme kleinschneiden. Die Tuben in Ringe schneiden,

2. Die Garnelenschwänze waschen und trockentupfen. Die Chili halbieren, von Stielansatz und Kernen befreien, waschen und in dünne Ringe schneiden. Den Knoblauch schälen und in feine Scheiben schneiden.

3. Das Öl in einer Pfanne erhitzen. Den Knoblauch mit den Chiliringen, den Tintenfischen und den Garnelenschwänzen dazugeben und etwa 8 Minuten darin braten, dann herausnehmen und auf einem Teller abkühlen lassen.

4. Die Orange schälen, so dass die weisse Haut mit entfernt wird, und filetieren. Die Mango schälen und das Fruchtfleisch mit einem scharfen Messer in Scheiben vom Kern schneiden. Dann das Mangofruchtfleisch würfeln.

5. Die Mayonnaise mit dem Tomatenmark, dem Senf und dem Zitronensaft in einer Schüssel verrühren, salzen und pfeffern. Die Tintenfisch-Mischung und die Mango unter die Sauce heben und mit Orangenfilets garnieren.

TIPP: Der Salat schmeckt auch mit Rindfleisch zubereitet sehr lecker. Dafür die Meeresfrüchte durch 350 g Rindfleisch ersetzen. ×
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Zutaten für 4 Personen

500 g Feta
60 ml Olivenöl
2 Knoblauchzehen
½ TL schwarze Pfefferkörner
1 TL getrockneter Oregano
2 Fleischtomaten
1 Gemüsezwiebel
3 Zweige Oregano
Salz
4 Bögen Pergamentpapier

Zubereitung 35 Minuten

Gebackener Schafskäse

1. Den Feta kalt abbrausen, mit Küchenpapier trockentupfen und in 4 gleich grosse Scheiben schneiden. Das Pergamentpapier dünn mit etwas Olivenöl einpinseln und auf jedes Papier in die Mitte 1 Scheibe Fetakäse legen.

2. Den Knoblauch schälen und grob hacken. Die Pfefferkörner im Mörser zerstossen. Den Knoblauch, den Oregano und etwas Salz hinzufügen und alles zermahlen. Dann in einer Schüssel mit dem restlichen Öl verrühren.

3. Den Stielansatz von den Tomaten entfernen und die Haut kreuzweise einritzen. Tomaten kurz überbrühen, häuten und in sehr dünne Scheiben schneiden. Dann die Zwiebel schälen und ebenfalls in dünne Scheiben schneiden.

4. Die Fetascheiben jeweils mit etwas Olivenölpaste bestreichen, mit Tomaten und Zwiebel belegen, die übrige Paste darüber verteilen. Den Backofen auf 200°C vorheizen. Den Oregano abbrausen und trockenschütteln.

5. Das Papier über dem Feta zusammenfalten, die Seiten nach unten umschlagen. Im heissen Ofen (Gas 3, Umluft 180°C) 15-20 Minuten backen. Den Schafskäse im Papier mit den Oreganozweigen garniert servieren.

TIPP: Sie können den Feta auch mit anderem Gemüse belegen, wie z.B. einer Zucchini. ×
Kategorie / Salat & Vorspeise
Zutaten für 4 Personen

150 g Halloumi-Käse
2 Tomaten
20 g Walnüsse
60 g Salatherzen
50 g Lollo Rosso
½ Bund Rukola
1 TL Senf
1 TL Mayonnaise
1 TL Zitronensaft
1 EL Rotweinessig
Salz

Zubereitung 35 Minuten

Gebratene Halloumi mit Salat

1. Halloumi-Käse trocken tupfen und in grosse Würfel schneiden. In einer Pfanne etwas Öl erhitzen. Käsewürfel darin von allen Seiten braten, bis er eine schöne goldbraune Farbe bekommt.

2. Die Blätter vom Lollo rosso abzupfen, waschen und trocken schütteln. Salatblätter in mundgerechte Stücke zupfen. Salatherzen waschen, trocken schütteln und klein schneiden.

3. Den Rukola verlesen, kalt abbrausen und trocken schleudern. Rukola in mundgerechte Stücke zupfen. Die Tomaten waschen und mit Küchenpapier trocken tupfen. Dann die Tomaten vierteln.

4. Salatherzen, Lollo rosso und Rukola in eine grosse Salatschüssel geben. Für das Dressing den Rotweinessig mit Senf, Mayonnaise und Zitronensaft verrühren, salzen.

5. Dressing über den Salat giessen und untermischen. Den Salat mit gebratenem Halloumi-Käse, Tomatenvierteln und Walnüssen anrichten.

TIPP: Die zypriotische Käsespezialität - der Halloumi - wird auch in Deutschland immer beliebter, besonders zur Grillsaison. ×
Kategorie / Salat & Vorspeise
Zutaten für 4 Personen

1 rote Paprikaschote
2 Thunfischsteaks
Saft von 2 Zitronen
2 hartgekochte Eier
1 Zwiebel
2 EL Olivenöl
3 reife Avocados
2 EL Mayonnaise
1 Msp. Cayennepfeffer
2 EL gehackter Koriander
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 30 Minuten

Gefüllte Avocados

1. Thunfischsteaks waschen und mit Küchenpapier trockentupfen. Auf beiden Seiten pfeffern und salzen und mit der Hälfte des Zitronensaftes beträufeln. Eier und Zwiebel schälen und jeweils fein würfeln.

2. Das Öl in einer Pfanne erhitzen und die Steaks darin je nach Dicke knapp 5 Minuten braten. Wenden und auf der zweiten Seite weitere 3-5 Minuten braten. Herausnehmen und auf einem Teller abkühlen lassen.

3. Die Paprikaschote halbieren, von Stielansatz und Kernen befreien, waschen, trockentupfen und in Würfel schneiden. Die Avocados trocken abreiben, halbieren, entkernen und mit dem restlichen Zitronensaft beträufeln.

4. Von einer Avocado das Fleisch aus der Schale löffeln. In einer Schüssel mit einer Gabel fein zerdrücken. Das Thunfischfleisch wenn nötig entgräten, zerpflücken und mit Paprika-, Ei und Zwiebelwürfeln dazugeben.

5. Die Mayonnaise untermischen und alles mit Salz, Pfeffer und Cayennepfeffer abschmecken. Füllung gleichmässig auf die 4 Avocadohälften verteilen. Auf einer Servierplatte anrichten und mit Koriander garnieren.

TIPP: Der Avocadogeschmack harmoniert mit vielen Fleisch- und Gemüsesorten. ×
Kategorie / Salat & Vorspeise
Zutaten für 4 Personen

250 g Halloumi-Käse
4 Fleischtomaten
4 Kopfsalatblätter
1 TL Thymian
3 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 35 Minuten

Gefüllte Tomaten mit Halloumi

1. Die Tomaten waschen und mit Küchenpapier trocken tupfen. Von den Tomaten einen Deckel abschneiden. Mit einem Teelöffel das Fruchtfleisch auslösen.

2. Halloumi-Käse kalt abbrausen, trocken tupfen und in kleine Würfel schneiden. Den Backofen auf 175°C vorheizen.

3. Halloumi, Olivenöl und Thymian mischen. Mit Pfeffer und Salz würzen. Die Tomaten mit Halloumi füllen, den Deckel aufsetzen.

4. Die Tomaten in eine Auflaufform setzen und mit Olivenöl beträufeln. Im vorgeheizten Backofen ca. 20-25 Minuten überbacken.

5. Die Salatblätter waschen und trocken schleudern. Eine Servierplatte mit Salat auslegen. Die Tomaten lauwarm oder kalt darauf anrichten und servieren.

TIPP: Die Tomaten können auch mit verschiedenen Käsesorten gefüllt werden. ×
Kategorie / Salat & Vorspeise
Zutaten für 4 Personen

2 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
75 ml Olivenöl
20 eingelegte Weinblätter
125 g Langkornreis
40 g Pinienkerne
40 g Rosinen (oder Sultaninen)
½ Bund Petersilie
6 Minzeblättchen
1 Prise gemahlener Kreuzkümmel
4 EL Zitronensaft
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 1½ Stunden

Gefüllte Weinblätter

1. Weinblätter gründlich waschen und zum Abtropfen auf Küchenpapier legen. Zwiebeln und Knoblauch schälen, fein hacken und in 2 EL Öl glasig werden lassen. Dann den Reis hinzufügen, 3 Minuten rösten.

2. Die Pinienkerne, heiss gewaschenen Rosinen und 100 ml Wasser dazugeben. Bei mittlerer Hitze unter gelegentlichem Umrühren kochen, bis die Flüssigkeit aufgesogen ist. Dann die Reismasse abkühlen lassen.

3. Kräuter abbrausen, trocken schütteln, ohne grobe Stiele hacken, zum Reis geben. Mit Kreuzkümmel, Salz und Pfeffer würzen. Weinblätter mit der glatten Seite nach unten ausbreiten, auf jedes Blatt 1-2 TL Reis geben.

4. Längsseiten der Blätter über die Füllung klappen. Von der Schmalseite her wie einen Strudel zur Blattspitze hin aufrollen. Mit der Öffnung nach unten in einen Topf geben. Mit Zitronensaft und Olivenöl beträufeln.

5. So viel heisses Wasser zufügen, dass alle Weinblätter gut bedeckt sind. Mit einem umgedrehten Teller beschweren. Bei mittlerer Hitze 1½ Stunden kochen, bei Bedarf heisses Wasser nachgiessen. Im Sud erkalten lassen.

TIPP: Das Rezept wird oft dadurch variiert, dass der Füllmasse reichlich frischer Dill hinzugefügt wird. ×
Kategorie / Salat & Vorspeise
Zutaten für 6 Personen

6 kleine Auberginen
4 rote Paprikaschoten
6 kleine Zwiebeln
6 EL Olivenöl
4 Knoblauchzehen
600 g gekochte Kartoffeln
5 Zweige Rosmarin
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 30 Minuten

Gerösteter Gemüsesalat

1. Den Backofen auf 250°C vorheizen. Die Auberginen waschen. Die Paprikaschoten halbieren, von Stielansatz und Kernen befreien, waschen. Beide Gemüse auf ein Backblech legen, die Paprika mit der Innenseite nach unten.

2. Beide Gemüse im Ofen (Gas 5; Umluft 230°C) etwa 20 Minuten backen, bis die Haut blasen wirft, dabei die Auberginen mehrmals wenden. Zwiebeln ungeschält mit 1 EL Öl einpinseln und auf ein Backblech setzen.

3. Die Auberginen und die Paprikas herausnehmen. Die Temperatur auf 200°C herunterschalten. Dann die Zwiebeln im Ofen (Gas 3; Umluft 180°C) in 40 Minuten garen. Den Knoblauch schälen und fein hacken.

4. Die Paprikaschoten in einem Frischhaltebeutel etwa 15 Minuten ruhen lassen, häuten und in Streifen schneiden. Die Auberginen kurz abkühlen lassen, dann die Haut abziehen und das Fruchtfleisch würfeln.

5. Kartoffeln und Zwiebeln schälen, würfeln, mit Paprikas und Auberginen vermischen und anrichten. Das übrige Öl mit Knoblauch, Salz und Pfeffer würzen, darüber träufeln. Rosmarin abbrausen, den Salat damit garnieren.

TIPP: Auch als Sauce zubereitet schmecken diese Salatzutaten zu gebratenem Huhn oder gegrilltem Fisch. ×
Kategorie / Salat & Vorspeise
Zutaten für 4 Personen

1 rote Paprikaschote
2 Tomaten
2 Auberginen
4 Kartoffeln
6 Spitzpaprika, grün
2 EL Olivenöl
50 ml Wasser
400 g Naturjoghurt
2 Peperoni
4 Knoblauchzehen
2 Frühlingszwiebeln
Salz

Zubereitung 35 Minuten

Geschmortes Gemüse mit Joghurtsauce

1. Die Auberginen waschen, putzen und in etwa 1 cm dicke Scheiben schneiden. Die Scheiben nebeneinander auf Küchenpapier legen, grosszügig mit Salz bestreuen und etwa 20-30 Minuten reichlich Wasser ziehen lassen. Dann kalt abbrausen und trocken tupfen.

2. Die Paprikaschoten halbieren, Stielansätze sowie Kerne entfernen. Paprikahälften waschen und in Würfel schneiden. Die Peperoni von den Stielansätzen sowie Kernen befreien und ebenfalls in Würfel schneiden.

3. Spitzpaprika halbieren, von Stielansätzen sowie Kernen befreien und waschen. Danach quer halbieren. Die Tomaten waschen und mit Küchenpapier trocken tupfen. Tomaten halbieren, den Stielansatz entfernen und in Scheiben schneiden. Die Kartoffeln waschen, schälen und in Scheiben schneiden.

4. In einer Pfanne Olivenöl erhitzen. Auberginen nebeneinander in die Pfanne legen. Dann Kartoffeln, Tomatenscheiben und Spitzpaprika zufügen. Das Wasser angiessen und zugedeckt bei schwacher Hitze so lange kochen, bis die Flüssigkeit verdampft ist. Dann die Gemüsescheiben auf Servierteller anrichten.

5. Den Knoblauch schälen und durch die Presse drücken. Frühlingszwiebel putzen, die grünen Enden in feine Ringe schneiden. Joghurt, Paprikawürfel, Frühlingszwiebel, Peperoni und Knoblauch gut vermischen. Das Gemüse mit der Joghurtsauce servieren.

TIPP: Nach Belieben können Sie bei diesem Gericht noch in Scheiben geschnittene Zucchini verwenden. ×
Kategorie / Salat & Vorspeise
Zutaten für 4 Personen

1 Salatgurke
1 grüne Paprikaschote
500 g Tomaten
1 rote Zwiebel
200 g Schafskäse
100 g schwarze Oliven
3 EL Rotweinessig
½ TL Salz
3 EL Olivenöl
1 TL gehackter frischer Oregano
Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 25 Minuten

Griechischer Salat

1. Die Salatgurke gründlich waschen, gut trockentupfen und schälen. Gurke längs halbieren und die Kerne mit einem Teelöffel herausschaben. Die Gurkenhälften mit einem Messer in 1 cm dicken Scheiben schneiden.

2. Paprikaschote waschen, mit einem Messer halbieren. Stielansatz sowie Kerne entfernen und die Paprikahälften in Streifen schneiden. Tomaten waschen und vierteln, dabei die Stielansätze herausschneiden.

3. Die rote Zwiebel schälen, längs halbieren und in ½ cm dicke Halbringe schneiden. Dann die Zwiebelringe zusammen mit der Gurke, Paprika und den Tomaten in eine grosse Schüssel geben, vorsichtig mischen.

4. Den Schafskäse mit dem Messer in etwa 2 cm grosse Würfel schneiden oder zwischen den Fingern grob zerbröckeln. Dann zusammen mit den Oliven zu den anderen vorbereiteten Zutaten in die Schüssel geben.

5. Essig und Salz verrühren. Olivenöl langsam unterrühren. Mit Pfeffer und Oregano würzen. Sauce auf den Salatzutaten in der Schüssel verteilen, 1 Stunde durchziehen lassen. Dann auf Tellern anrichten und servieren.

TIPP: Sehr beliebt sind auch ergänzende Zugabe von Anchovisfilets. ×
Kategorie / Salat & Vorspeise
Zutaten für 4 Personen

2 Salatgurken
4 Knoblauchzehen
1 Zitrone
1 Bund Minze
1 Bund Petersilie
6 EL Olivenöl
½ TL gemahlener Kreuzkümmel
½ TL edelsüsses Paprikapulver
1 Msp. Cayennepfeffer
3 Frühlingszwiebeln
1 Fladenbrot
Salz

Zubereitung 25 Minuten

Gurken-Minze-Salat

1. Den Knoblauch schälen und halbieren. Dann die Zehen in einem Mörser fein zerdrücken, mit ½ TL Salz bestreuen und 10 Minuten ziehen lassen. Inzwischen die Zitrone halbieren und den Saft gründlich auspressen.

2. Die Minze und die Petersilie unter kaltem Wasser abbrausen, trockenschütteln und die Blättchen abzupfen. Einige davon zum Garnieren beiseite legen, die anderen sehr fein zerkleinern.

3. Den Knoblauch in eine Schüssel geben und mit dem Zitronensaft und dem Olivenöl mischen. Dann die zerkleinerten Kräuter unterrühren und alles mit Salz, Kreuzkümmel, Paprikapulver und Cayennepfeffer würzen.

4. Die Gurken waschen,putzen, schälen und auf einem Gemüsehobel in sehr dünne Scheiben hobeln. Die Frühlingszwiebeln von den Wurzeln und dem grünen Ende befreien, waschen und in dünne Ringe schneiden.

5. Mit den Gurkenscheiben einen großen Teller auslegen. Die Frühlingszwiebeln darauf verteilen. Den Salat mit der Sauce beträufeln und mit den restlichen Kräutern garnieren. Das Fladenbrot vierteln und dazu servieren.

TIPP: Dieser Salat schmeckt mit einer erfrischenden Joghurtsauce angemacht auch sehr gut. ×
Kategorie / Salat & Vorspeise
Zutaten für 4 Personen

200 g rote Zwiebeln
100 g Lyoner Fleischwurst
50 g Cornichons
150 g Naturjoghurt
75 g Crème fraîche
1 TL Dijon Senf
2 Knoblauchzehen
10 grüne Oliven
2 EL frische Kräuter der Saison
1 TL Zitronensaft
2 Petersilienzweige
5 Cherrytomaten
1 Prise Zucker
Paprikapulver
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 25 Minuten

Herbstlicher Wurstsalat mit Oliven

1. Knoblauch schälen und fein hacken. Naturjoghurt in eine Schüssel geben und mit Crème fraîche, Senf und Zitronensaft glatt verrühren.

2. Joghurtsauce mit frisch gemahlenem Pfeffer, Paprikapulver und Knoblauch würzen, salzen und zuckern. Frische Kräuter der Saison fein hacken und unter die Joghurtsauce mischen. Die Zwiebeln schälen, halbieren und in Streifen schneiden.

3. Cornichons in Scheiben schneiden. Die Pelle von der Lyoner Fleischwurst abziehen und in dickere Stifte schneiden. Die grünen Oliven mit einem spitzen Messer längs einschneiden, dann die Kerne herauslösen, das Fruchtfleisch in Scheiben schneiden.

4. Alles in eine Salatschüssel geben und die Kräuter-Joghurtsauce über den Salat giessen und kurz untermischen. Die Cherrytomaten waschen, trocken tupfen, halbieren oder vierteln.

5. Die Petersilie kalt abbrausen, trocken schütteln und Blättchen abzupfen. Den Salat mit den Cherrytomaten und Petersilienblättern garnieren.

TIPP: Die Sauce passt sehr gut zu frischen Salaten und zu rohem Gemüse oder zu gebratenem und gegrilltem. ×
Kategorie / Salat & Vorspeise
Zutaten für 4 Personen

250 g Hummerfleisch
200 ml süsse Sahne
2 Eigelbe
50 g Mayonnaise
1 Zitrone
1 Prise Salz
1 Prise Zucker
1 TL eingelegte grüne
Pfefferkörner
2 cl Cognac
einige Salatblätter

Zubereitung 25 Minuten

Hummercocktail

1. Das Hummerfleisch abtropfen lassen, dabei den Saft auffangen. Das Hummerfleisch von Chitinstreifen befreien. Einige Stücke zur Garnierung reservieren. Zitronensaft auspressen.

2. Die Sahne halbsteif schlagen. Die Eigelbe verquirlen und durch ein Sieb giessen, damit keine Fäden zurück bleiben. Mayonnaise, Zitronensaft und Eigelbe unter die Sahne rühren. Mit Salz und Zucker abschmecken.

3. Die Pfefferkörner grob hacken und zusammen mit dem Cognac unter die Sahne heben. Sahne mit Hummerfleisch mischen.

4. Salatblätter gründlich unter kaltem Wasser abspülen und trocken schütteln. Dann 4 Cocktailschalen damit auskleiden.

5. Die Hummermayonnaise hineinfüllen, mit den Hummerstücken garniert möglichst kühl servieren.

TIPP: Dazu warme Cocktailbrötchen servieren. ×
Kategorie / Salat & Vorspeise
Zutaten für 4 Personen

800 g Speisekürbis
75 g Sultaninen
1 Gemüsezwiebel
3 EL Olivenöl
1 TL Zucker
1 Zimtstange
2 EL aromatisierter
Walnussessig
3 Zweige Minze
50 g Pinienkerne
Salz, weisser Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 30 Minuten

Kürbissalat mit Minze

1. Kürbis mit einem grossen Messer in schmale Spalten schneiden, schälen und mit einem Esslöffel die Kerne und Fasern herauskratzen. Das Fruchtfleisch in 2 cm grosse Würfel schneiden. Sultaninen in 100 ml Wasser einweichen.

2. Die Zwiebel schälen und in dünne Ringe hobeln. Das Olivenöl in einer tiefen Pfanne erhitzen. Zwiebelringe zufügen und glasig werden lassen. Das Kürbisfleisch dazugeben und unter Rühren etwa 1 Minute anschmoren.

3. Kürbisfleisch mit Pfeffer, Salz und Zucker würzen, 150 ml Wasser angiessen, Zimtstange einlegen und die abgetropften Sultaninen hinzufügen. Kürbis zugedeckt bei schwacher Hitze 15 Minuten nicht zu weich dünsten.

4. Vom Herd nehmen und Zimtstange entfernen. Kürbis mit der Schaumkelle in eine Schüssel heben und etwas auskühlen lassen. Die Garflüssigkeit mit Essig, Salz, Zucker und Pfeffer würzen, über das Kürbisfleisch gießen.

5. Minze kalt abbrausen, trockenschütteln, bis auf einige Blättchen hacken und unter den Salat mischen. Die Pinienkerne in einer Pfanne goldbraun rösten. Über den Salat streuen und mit Minzeblättchen garnieren.

TIPP: Der süss-saure Kürbissalat ist auch heiss eine köstliche Beilage. ×
Kategorie / Salat & Vorspeise
Zutaten für 4 Personen

1 kg Kartoffeln
2 rote Paprikaschoten
1 Zwiebel
1 EL Rotweinessig
Saft einer ½ Zitrone
1 Bund Petersilie
15 g Butter
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 45 Minuten

Kartoffelbällchen Lalezar

1. Die Kartoffeln waschen, schälen und in leicht gesalzenem Wasser in etwa 25 Minuten weich kochen. Danach die Kartoffeln in ein Sieb abgiessen, unter kaltem Wasser abschrecken, dann etwas ausdampfen lassen. Die Kartoffeln heiß durch eine Kartoffelpresse in eine bemehlte Schüssel drücken.

2. Zwiebeln schälen und auf einer Gemüsereibe ganz fein reiben. Kartoffeln, Zwiebeln, Essig, Zitronensaft und Butter gut miteinander mischen. Mit Salz und Pfeffer würzen.

3. Dann mit bemehlten Händen aus dem Teig wallnussgrosse Portionen entnehmen und in Bällchen formen. Auf die Kartoffelbällchen eine Mulde drücken. Die Petersilie kalt abbrausen, trocken schütteln und ohne grobe Stiele fein hacken.

4. Die Paprikaschoten halbieren und von Stielansatz sowie Kernen befreien. Die Hälften waschen und in ½ cm grosse Würfelchen schneiden.

5. Die Kartoffelbällchen in der Petersilie wenden. Dann die Mulde mit den Paprikawürfeln füllen. Nach Belieben kalt oder warm servieren.

TIPP: Die Kartoffelbällchen können auch mit anderen Kräutern zubereitet werden. ×
Kategorie / Salat & Vorspeise
Zutaten für 4 Personen

3 festkochende Kartoffeln
2 Eier
1 TL Speisestärke
50 g Schafskäse
60 g Mehl
1 Eigelb
60 g Paniermehl
½ Bund glatte Petersilie
½ Bund Dill
Salz, Pfeffer aus der Mühle
Öl zum frittieren

Zubereitung 30 Minuten

Kartoffelbällchen mit Kräutern

1. Die Kartoffeln waschen, schälen und in leicht gesalzenem Wasser in etwa 25 Minuten weich kochen. Danach die Kartoffeln in ein Sieb abgiessen, unter kaltem Wasser abschrecken, dann etwas ausdampfen lassen.

2. Den Schafskäse in einer flachen Schüssel mit einer Gabel zerdrücken. Petersilie und Dill waschen, trocken schütteln und ohne die groben Stiele sehr fein hacken.

3. Die Kartoffeln heiss durch eine Kartoffelpresse in eine bemehlte Schüssel drücken. Dann Eier, Speisestärke, Pfeffer, Schafskäse, Petersilie und Dill zufügen, alles zu einem glatten Teig verkneten.

4. Mit bemehlten Händen aus dem Teig wallnussgrosse Portionen entnehmen und in Bällchen formen. In einer Pfanne mit hohem Rand das Öl stark erhitzen, dann auf mittlere Hitze zurückschalten. Eigelb verquirlen.

5. Die Bällchen erst mit Mehl bestäuben, dann durch das Ei ziehen und im Paniermehl wenden. Die Kartoffelbällchen im heissen Öl portionsweise goldbraun frittieren, eventuell Öl zugeben. Dabei öfter wenden. Dann kurz auf Küchenpapier legen. Die Bällchen lauwarm servieren.

TIPP: Die Kroketten lassen sich statt mit Petersilie und Dill auch mit Koriander oder Minze zubereiten. ×
Kategorie / Salat & Vorspeise
Zutaten für 4 Personen

4 Kartoffeln
2 rote Beten
3 EL Olivenöl
½ Bund Dill
1 EL Zitronensaft
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 60 Minuten

Kartoffelsalat gelb-rot

1. Die Wurzeln und die Blätter der roten Beten abschneiden. Die roten Beten gründlich unter fliessend kaltem Wasser waschen, schälen und in einen Topf geben. Mit Salzwasser bedecken und in etwa 1 Stunde gar kochen.

2. Die roten Beten in ein Sieb abgiessen und kalt abschrecken. Dann etwas abkühlen lassen und grob raspeln. Dill kalt abbrausen, trocken schütteln und ohne grobe Stiele fein hacken.

3. Die Kartoffeln waschen, schälen in grobe Würfel schneiden und in leicht gesalzenem Wasser in etwa 25 Minuten weich kochen. Danach die Kartoffeln in ein Sieb abgiessen und etwas ausdampfen lassen. Die Kartoffeln heiss mit einer Gabel zerdrücken.

4. Kartoffelpüree mit etwas Olivenöl mischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Dann eine Hälfte des Kartoffelpürees mit Dill und die andere Hälfte mit roter Bete mischen.

5. Dann 4 runde Förmchen (8 cm Ø) mit kaltem Wasser ausspülen. Die Förmchen zuerst mit Kartoffel-Dill-Püree und dann mit roter Bete auffüllen. Kurz vor dem Servieren auf Teller stürzen. Aus Olivenöl, Zitronensaft, Salz und Pfeffer eine Sauce anrühren und über den Salat giessen.

TIPP: Dazu passen kleine Fleischbällchen. ×
Kategorie / Salat & Vorspeise
Zutaten für 4 Personen

600 g festkochende Kartoffeln
4 rote Beten
3 Petersilienzweige
1 TL Sumak (Sumach)
2 rote Zwiebeln
5 EL Olivenöl
4 EL Zitronensaft
1 Knoblauchzehe
Salz

Zubereitung 35-45 Minuten

Kartoffelsalat mit Rote Bete

1. Die roten Beten von den grünen Blättern befreien. Dabei 2-3 cm der Stengel stehen lassen. Die Knollen unter kaltem Wasser mit einer Bürste möglichst gründlich säubern. In einem grossen Topf reichlich Wasser mit 1 TL Salz zum Kochen bringen. Die Knollen darin zugedeckt in etwa 1 Stunde gar kochen. Die roten Beten in ein Sieb abgiessen und kalt abschrecken. Dann etwas abkühlen lassen. Die Knollen mit einem scharfen Messer schälen und vierteln.

2. Die Kartoffeln vor dem Kochen sorgfältig unter fliessendem Wasser abbürsten. Kartoffeln in wenig Wasser zugedeckt in 20-25 Minuten gar kochen. Danach die Kartoffeln pellen. Aus den Kartoffeln mit einem Eisportionierer gleich grosse Nocken ausstechen.

3. Zwiebeln schälen, halbieren und in sehr feine Scheiben schneiden. Sumach über die Zwiebeln streuen, mischen und dabei die Zwiebeln etwas weich drücken.

4. Petersilie kalt abbrausen, trocken schütteln und die Blättchen abzupfen. Den Knoblauch schälen und durch die Presse drücken. Olivenöl, Zitronensaft und Knoblauch zu einem Dressing rühren. Mit Salz abschmecken.

5. Die Kartoffelnocken und Rote Bete dekorativ anrichten. Die Zwiebeln darüber geben. Mit dem Dressing beträufeln und Petersilienblättchen garnieren.

TIPP: Dazu passt auch ein Joghurt-Zitronen-Dressing. ×
Kategorie / Salat & Vorspeise
Zutaten für 4 Personen

500 g Kartoffeln
2 rote Paprikaschoten

Pesto:
1 Bund Rukola
25 g Pinienkerne
2-3 Knoblauchzehen
6-7 EL Olivenöl
50 g Parmesan
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 50 Minuten

Kartoffelsalat mit Rukola-Pesto

1. Die Kartoffeln waschen und in einem Topf mit leicht gesalzenem Wasser bedeckt zum Kochen bringen. Die Kartoffeln darin in etwa 25 Minuten garen und in ein Sieb abgiessen. Kartoffeln etwas ausdampfen lassen und schälen. Dann noch lauwarm in grobe Würfel schneiden. Den Backofen auf 250°C vorheizen.

2. Die Paprikaschoten halbieren, von Stielansatz und Kernen befreien, waschen. Die Paprikaschoten mit der Innenseite nach unten auf ein Grillgitter legen und im Backofen etwa 20 Minuten rösten. Wenn die Haut dunkle Blasen wirft, die Paprika aus dem Ofen nehmen und mit einem feuchten Küchentuch abdecken. Nach 10 Minuten die Haut vorsichtig abziehen und das Fruchtfleisch in Streifen schneiden.

3. Den Rukola verlesen und in mundgerechte Stücke zupfen. Dann kalt abbrausen und trocken schleudern. Die Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett unter häufigem Wenden goldgelb rösten. Dann etwas abkühlen lassen. Parmesan auf einer Käsereibe fein reiben und die Hälfte reservieren. Knoblauch schälen und grob hacken.

4. Pinienkerne, abgezupfte Rukolablätter, Parmesan, Knoblauch mit einem Stabmixer fein pürieren, dabei nach und nach langsam das Olivenöl zugeben, bis eine Paste entstanden ist. Mit Salz und Pfeffer kräftig würzen.

5. Kartoffelwürfel mit Paprikastreifen in eine Salatschüssel geben und mit Pesto vorsichtig mischen. Mit dem restlichen geriebenen Parmesan bestreuen. Den Kartoffelsalat vor dem servieren etwa 30 Minuten ziehen lassen.

TIPP: Der Salat wird noch leckerer mit roten Zwiebelringen. ×
Kategorie / Salat & Vorspeise
Zutaten für 4 Personen

250 g Kichererbsen
4 Knoblauchzehen
1 Zwiebel
½ Bund glatte Petersilie
1 Prise Cayennepfeffer
1 TL gemahlener Koriander
1 TL Kreuzkümmel
1 TL Backpulver
1 EL Mehl
50 g Paniermehl
¼ l Sonnenblumenöl
125 g Tahin (Sesammus)
Saft von ½ Zitrone
3 EL Joghurt, Fladenbrot
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 45 Minuten

Kichererbsen-Falafel

1. Die Kichererbsen über Nacht in reichlich Wasser quellen lassen. Danach in ein Sieb geben, gut abtropfen lassen. Die Zwiebel und 2 Knoblauchzehen schälen, Zwiebel kleinhacken, Knoblauch durchpressen.

2. Petersilie waschen, Blättchen grob hacken. Kichererbsen mit Zwiebel, Petersilie und durchgepresstem Knoblauch durch die feine Scheibe eines Fleischwolfs drehen oder kurz mit dem Mixer pürieren.

3. Cayennepfeffer, Koriander, ½ TL Kreuzkümmel, Pfeffer, Salz, Backpulver, Mehl und Paniermehl zu der Kichererbsenmasse geben und alles zu einem glatten Teig verkneten. Dann zu Bällchen in Walnussgröße formen.

4. In einer Pfanne mit hohem Rand einen Teil des Öls stark erhitzen, dann auf mittlere Hitze zurückschalten. Die Bällchen portionsweise goldbraun braten, eventuell Öl zugeben. Dann kurz auf Küchenpapier legen.

5. Das Sesammus mit Zitronensaft, Joghurt, ½ TL Kreuzkümmel, Salz und Pfeffer verrühren. Den restlichen Knoblauch schälen, durchpressen unter die Sauce rühren. Mit Fladenbrot zu den Bällchen servieren.

TIPP: Wer die Falafel einmal anders zubereiten möchte, kann unter die Kichererbsenmasse noch 2 EL gehackten frischen Koriander geben. ×
Kategorie / Salat & Vorspeise
Zutaten für 4 Personen

200 g getrocknete Kichererbsen
1 Knoblauchzehe
3 EL Tahin (Sesampaste aus dem Glas)
160 ml Olivenöl
1½ TL edelsüsses Paprikapulver
1 TL gemahlener Kreuzkümmel
1 Zitrone
3 Zweige Petersilie
Salz

Zubereitung 20 Minuten

Kichererbsenpüree

1. Die Kichererbsen in einem Sieb abbrausen und in einer Schüssel mit 1 l Wasser bedeckt über Nacht einweichen lassen. Am nächsten Tag im Einweichwasser in einem Topf in 2½ Stunden bei mittlerer Hitze sehr weich kochen.

2. Den Knoblauch schälen, durch die Presse in eine kleine Schale drücken, leicht mit Salz bestreuen und kurz ziehen lassen. Inzwischen die Kichererbsen in ein Haarsieb abgiessen, kalt abbrausen und gut abtropfen lassen.

3. Das Tahin in eine Schüssel geben. Dann mit 150 ml Olivenöl, 150 ml Wasser, 1 TL Salz, den Knoblauch, 1 TL Paprikapulver und den Kreuzkümmel unterrühren. Die Zitrone halbieren, den Saft einer Hälfte dazupressen.

4. Die Kichererbsen zur Tahin-Gewürz-Mischung geben, unterrühren und alle Zutaten mit dem Stabmixer fein pürieren. Das Kichererbsenpüree auskühlen lassen. Mit Salz, Zitronensaft und Paprikapulver abschmecken.

5. Die Petersilie abbrausen, trockenschütteln, ohne grobe Stiele fein hacken. Das Püree auf einen Teller geben und mit dem übrigen Öl beträufeln. Mit dem restlichen Paprikapulver bestäuben und mit Petersilie garnieren.

TIPP: Tahin zusätzlich mit 100 ml Wasser rühren, dann wird das Püree flüssiger und eignet sich so als feine Sauce zu kurzgebratenem oder gegrilltem Fleisch. ×
Kategorie / Salat & Vorspeise
Zutaten für 4 Personen

300 g Rinderfilet
100 ml Olivenöl
2 Zitronen
1 Bund Rukola
50 g Parmesan
1 unbehandelte Zitrone
Weissbrot
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 20 Minuten

Klassisches Carpaccio

1. Das Rinderfilet von Haut und Fett befreien und in etwa 1 Stunde im Tiefkühlfach anfrieren lassen. Dann das Filet mit einem scharfen Küchenmesser oder einem elektrischen Messer so dünn wie möglich aufschneiden.

2. Im Kühlschrank 4 Teller etwas vorkühlen. Dann die Filetscheiben fächerförmig darauf anrichten. Je 2 EL Öl auf den Fleischscheiben verteilen, dabei die Teller drehen, damit sich das Olivenöl gleichmässig verteilt.

3. Von 2 Zitronen den Saft auspressen und das Filet gleichmässig damit beträufeln. Mit Salz und Pfeffer würzen und kurz ziehen lassen. Den Rukola gründlich verlesen, waschen und grobe Stiele entfernen.

4. Den Rukola auf den Filetscheiben anrichten und mit dem restlichen Öl beträufeln. Dann den Parmesan auf einem Gemüse- oder Käsehobel fein hobeln und über das Carpaccio streuen. Nochmals mit Pfeffer würzen.

5. Die unbehandelte Zitrone unter heissem Wasser gut waschen, mit Küchenpapier trockenreiben und längs in 8 Spalten schneiden. Dann das Carpaccio zusammen mit den Zitronenspalten und dem Weissbrot servieren.

TIPP: Statt das Rinderfilet mit Öl, Zitronensaft und Parmesan anzurichten, können Sie es auch mit einer selbstgemachten Mayonnaise servieren. ×
Kategorie / Salat & Vorspeise
Zutaten für 4 Personen

2 eingelegte Sardellenfilets
4-6 Knoblauchzehen
2 Eier
2 Zweige Thymian
2 Zweige Estragon
½ Bund Petersilie
2 Eigelbe
300 ml Olivenöl
1 TL Weissweinessig
1 TL Dijonsenf
1 TL Kapern
Zucker
Salz, weisser Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 25 Minuten

Kräuter-Remoulade

1. Eier in kochendes Wasser einlegen und 10 Minuten kochen. Dann abschrecken und schälen. Thymianzweige, Estragon, Petersilie abbrausen und ohne grobe Stiele mit einem Wiegemesser hacken.

2. Die Sardellenfilets unter kaltem Wasser waschen, trockentupfen und in kleine Würfel schneiden. Den Knoblauch schälen, grob hacken und in einem grossen Mörser mit ½ TL Salz und den Sardellen musig zermahlen.

3. Knoblauchpaste in eine grosse Schüssel umfüllen. Die Eigelbe und 4-5 EL Öl mit einem Schneebesen gut unterrühren. Das restliche Öl unter gleichmässigem Rühren langsam in einem ganz dünnen Strahl zugiessen.

4. Ei-Öl-Mischung zu einer Creme aufschlagen, bis eine dickliche Mayonnaise entsteht. Den Weinessig mit dem Senf und 1 EL lauwarmem Wasser verquirlen und unter die fertige Mayonnaise rühren.

5. Die hart gekochten Eier und die abgetropften Kapern fein hacken. Die Eier, Kapern sowie die gehackten Kräuter gründlich mit der Mayonnaise vermischen. Mit Salz, 1 Prise Zucker und Pfeffer abschmecken.

TIPP: Sollte die Mayonnaise zusammenfallen, rühren Sie noch 1 Eigelb und etwas Olivenöl unter, pressen 2 Knoblauchzehen dazu. ×
Kategorie / Salat & Vorspeise
Zutaten für 4 Personen

200 g junger Blattspinat
4 rote Beten
150 g Erbsen
2 Möhren
4 Kartoffeln
6 Radieschen
5 Knoblauchzehen
6 Basilikumzweige
300 ml Gemüsebrühe
8 EL Olivenöl
2 EL Zitronensaft
8 Scheiben Hartkäse
3 Estragonzweige
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 60 Minuten

Lauwarmer Gemüsesalat

1. Den Spinat verlesen, von den groben Stielen befreien, gründlich waschen und gut abtropfen lassen. Dann den Spinat in mundgerechte Stücke zupfen. Die Möhren schälen, waschen und in Würfel schneiden. Die Wurzeln und die Blätter der roten Beten abschneiden. Die roten Beten gründlich unter kaltem Wasser waschen, schälen und grob würfeln. Den Backofen auf 180°C vorheizen.

2. Die Kartoffeln waschen, schälen und vierteln. Radieschen von den grünen Blättern und Stängel befreien und waschen. Basilikum kalt abbrausen, trocken schütteln und die Blättchen hacken. Estragon kalt abbrausen, die Blättchen abzupfen und fein hacken. Knoblauch schälen und fein hacken.

3. Für die Marinade 4 EL Olivenöl mit Salz und Pfeffer mischen. Dann das Gemüse in eine Schüssel geben, mit der Marinade übergießen und alles gründlich mischen. Das Gemüse auf ein Backblech geben und im vorgeheizten Backofen etwa 30 Minuten rösten. Die Erbsen kalt überbrausen.

4. Die Gemüsebrühe mit Salz in einem Topf erhitzen und die Erbsen darin bei mittlerer Hitze 30 Minuten garen. Dann in ein Sieb abgiessen und kalt überbrausen. Erbsen mit dem restlichen Olivenöl und Zitronensaft mischen. Mit Salz abschmecken.

5. Eine Salatschüssel erst mit den Erbsen auslegen. Dann das geröstete Gemüse darauf setzen. Mit den Käsescheiben servieren.

TIPP: Geben Sie zu diesem Gemüsesalat noch zusätzlich Thunfisch dazu. ×
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Zutaten für 4 Personen

500 g Venusmuscheln
2 Knoblauchzehen
1 Schalotte
1 Bund Suppengrün
75 ml Olivenöl
400 g kleine küchenfertige Tintenfische
400 g rohe geschälte Garnelenschwänze
1 Bund Petersilie
1 Stange Sellerie
Saft von 2 Zitronen
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 15 Minuten

Meeresfrüchtesalat

1. Die Muscheln gründlich unter kaltem Wasser abbürsten, waschen, geöffnete Muscheln wegwerfen. Den Knoblauch und die Schalotte schälen und fein hacken. Das Suppengrün waschen, putzen und kleinwürfeln.

2. In einer Pfanne 2 EL Öl erhitzen. Dann die Schalotte, den Knoblauch und das Suppengrün darin glasig werden lassen. Mit ¼ l Wasser aufgiessen, die Muscheln dazugeben und 10 Minuten unter Rühren garen.

3. Geöffnete Muscheln herausheben, geschlossene wegwerfen. Dann den Sud abseihen und wieder zum Kochen bringen. Die Tintenfische 20-25 Minuten darin garen. Garnelen hinzufügen und 5 Minuten mitkochen.

4. Tintenfische und Garnelen in ein Sieb abgiessen, abtropfen lassen. Tintenfische in Ringe schneiden. Muschelfleisch aus den Schalen lösen. Die Petersilie kalt abbrausen und ohne die groben Stiele fein hacken.

5. Sellerie waschen, putzen und würfeln. Übriges Öl, Zitronensaft, Salz und Pfeffer zu einem Dressing verrühren. Alle Zutaten in einer Schüssel gründlich mit dem Dressing vermischen und 2 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen.

TIPP: Verwenden Sie z.B. anstelle von Venusmuscheln die grösseren herzhaften Miesmuscheln. ×
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Zutaten für 4 Personen

1 Bund Meeresspargel (Salicorn)
3 Tomaten
2 Knoblauchzehen
1 Zitrone
2 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 35 Minuten

Meeresspargelsalat mit Tomaten

1. Von den Salicorns unschöne Stellen und hölzerne Enden entfernen. In einem Topf reichlich Wasser zum Kochen bringen und Meeresspargel darin in ca. 10 Minuten garen.

2. Danach das Gemüse in ein Sieb gießen und gut abtropfen lassen. Meeresspargel noch lauwarm in eine Schüssel geben.

3. Knoblauch schälen, hacken und in einem Mörser zerdrücken. Dann zugedeckt etwa 5 Minuten ziehen lassen und mit 1 EL Olivenöl verrühren. Die Zitrone halbieren und den Saft gründlich auspressen.

4. Die Tomaten waschen und mit Küchenpapier trocken tupfen. Danach die Tomaten häuten, vierteln, den Stielansatz entfernen und die Viertel entkernen. Das Fruchtfleisch mit einem scharfen Messer in kleine Würfel schneiden.

5. Aus Olivenöl, Zitronensaft und Knoblauch ein Dressing anrühren und über den Salat giessen. Alles gründlich durchmischen. Salzen und Pfeffern. Auf Tellern anrichten und mit den Tomatenwürfeln garnieren.

TIPP: Am besten eignet sich Salicorn als Salat, oder kurz in heisser Butter angeschwenkt als Beilage zu Fisch- und Fleischgerichten. ×
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Zutaten für 4 Personen

2 Galia-Melonen
6 cl trockener Sherry
200 g Hartkäse
150 g rote Johannisbeeren
1 EL Sherryessig
2 EL Mandelöl
1 EL Zitronensaft
½ TL Zucker
100 g Parmaschinken
in hauchdünne Scheiben geschnitten
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 30 Minuten

Melonen-Käse-Cocktail

1. Die Melonen halbieren. Die Kerne und das weiche Fruchtfleisch mit einem Löffel herausheben. Das feste Fruchtfleisch mit einem Kugelausstecher herauslösen. Die Melonenkugeln mit dem Sherry mischen, in die Melonenhälften füllen.

2. Mit Frischhaltefolie abdecken und für etwa 2 Stunden in den Kühlschrank stellen. Den Käse in etwa 2 cm grosse Würfel schneiden.

3. Die Johannisbeeren waschen, gut abtropfen lassen und die Beeren von den Rispen lösen. Die Melonenkugeln auf einem Sieb abtropfen lassen, dabei die Flüssigkeit auffangen.

4. Dann aus Sherryessig, Melonensaft, Mandelöl, Zucker, Zitronensaft, etwas Salz und Pfeffer eine Sauce zubereiten. Melonenkugeln, Käse und Johannisbeeren mischen und in die Melonenhälften füllen. Mit der Sauce übergiessen.

5. Die Melonenhälften auf einer Servierplatte oder Tellern anrichten. Den Schinken zu Röllchen formen und um die Melonenhälften legen.

TIPP: Der Salat bekommt eine besonders frische Geschmacksnote, wenn Sie die Sauce noch mit einigen frischen gehackten Minzeblättchen würzen. ×
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Zutaten für 4 Personen

500 g Wassermelone
150 g Honigmelone
250 g Feta

Zubereitung 20 Minuten

Melonen-Käse-Würfel

1. Gut gekühlte Melonen mit einem Esslöffel die Kerne und die Fäden aus der Melone schaben. Melone in Spalten schneiden, schälen und das Fruchtfleisch klein würfeln.

2. Den Feta kalt abbrausen, mit Küchenpapier trocken tupfen und vorsichtig in kleine Würfel schneiden.

3. Die Melonen im Wechsel mit Feta auf Cocktailspieße stecken, dabei mit einer Melonenschicht enden. Die Melonen-Käse-Würfel sofort servieren.

TIPP: Sie können auch nur Wassermelonen oder statt Honigmelone auch Weintrauben nehmen. ×
Kategorie / Salat & Vorspeise
Zutaten für 4 Personen

400 g Tomaten
2 rote Paprikaschoten
1 Knoblauchzehe
6 EL Olivenöl
2 EL Aceto balsamico
1 Bund Basilikum
250 g Mozzarella
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 30 Minuten

Mozzarella-Salat

1. Die Paprikaschoten halbieren, von Stielansätzen sowie Kernen befreien und waschen. Danach mit der Innenseite nach unten auf ein leicht geöltes Backblech legen und etwa 25 Minuten bei 250°C im Ofen backen.

2. Wenn die Haut dunkle Blasen wirft, die Paprika aus dem Ofen nehmen und mit einem feuchten Küchentuch abdecken. Nach 10 Minuten die Haut vorsichtig abziehen und das Fruchtfleisch in Streifen schneiden.

3. Die Tomaten waschen, halbieren, entkernen und achteln. Knoblauch schälen und hacken. Mit etwas Salz bestreuen, mit einer Gabel zu Mus zerdrücken. Dann in einem Schüsselchen mit dem Olivenöl vermischen.

4. Balsamessig unter das Knoblauchöl mischen, die Sauce mit Salz und Pfeffer kräftig abschmecken. Die Basilikumblätter mit Küchenpapier leicht abreiben. Den Mozzarella abtropfen lassen und in Scheiben schneiden.

5. Auf einer Platte abwechselnd den Mozzarella und die Paprikastreifen bzw. Tomatenachtel anordnen. Anschließend alles mit der Sauce überziehen. Die Basilikumblätter grob zerpflücken und darüber verteilen.

TIPP: Sie können diesen Salat auch mit zartem jungem Spinat vorbereiten. ×
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Zutaten für 4 Personen

400 g Penne, grün
150 g Halloumi-Käse
½ Bund Portulak
1 Salatgurke
1 Bund Frühlingszwiebeln
5 Cocktailtomaten
1 TL getrockneter Thymian
1 Prise Currypulver
2 EL Olivenöl
1 TL Zitronensaft
Salz

Zubereitung 30 Minuten

Nudelsalat mit Halloumi

1. In einem Topf reichlich Salzwasser zum Kochen bringen und die Nudeln darin nach Packungsanweisung bissfest garen. Nudeln in ein Sieb abgiessen, gut abtropfen lassen und in eine große Schüssel geben.

2. Halloumi-Käse trocken tupfen und in große Würfel schneiden. In einer Pfanne etwas Öl erhitzen. Käsewürfel darin von beiden Seiten braten, bis er eine schöne goldbraune Farbe bekommt. Käse mit Thymian und Currypulver würzen und die Pfanne vom Herd ziehen.

3. Die Frühlingszwiebeln waschen, putzen und in feine Ringe schneiden. Die Tomaten waschen und in Scheiben schneiden. Aus Olivenöl, Zitronensaft und eine Prise Salz ein Dressing rühren.

4. Portulak waschen und die Blättchen abzupfen. Die Salatgurke waschen, schälen und in Scheiben schneiden. Das vorbereitete Dressing über die warmen Nudeln gießen und alles vorsichtig mischen.

5. Danach die Nudeln abkühlen lassen. Portulak, Gurkenscheiben und Frühlingszwiebel zufügen. Alles vorsichtig mischen und in eine große Salatschüssel geben. Mit den Tomaten und gebratenen Käsewürfel garnieren und sofort servieren.

TIPP: Als Gemüse wird Portulak auch wie Spinat zubereitet. Eine ideale Beilage zu pochiertem Fisch. ×
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Zutaten für 4 Personen

400 g Hörnchennudeln
6 Cherrytomaten
1 Möhre
6 Maiskolben
4 Gewürzgurken
75 g Erbsen
60 g schwarze Oliven
60 g grüne Oliven
1 TL Senf
2 EL Apfelessig
3 EL Olivenöl
7 Zweige Basilikum
Salz

Zubereitung 25 Minuten

Nudelsalat mit Oliven

1. In einem Topf reichlich Salzwasser zum Kochen bringen und die Nudeln darin nach Packungsanweisung bissfest garen. Nudeln in ein Sieb abgiessen, gut abtropfen lassen und in eine grosse Schüssel geben.

2. Maiskolben aus dem Glas gut abtropfen lassen. Einige Maiskolben reservieren. Gewürzgurke gut abtropfen lassen. Gewürzgurken und die restlichen Maiskolben in Scheiben schneiden. Frische Erbsen oder tiefgekühlte Erbsen kurz kochen und abgiessen.

3. Die Möhre putzen, waschen und in Scheiben schneiden. Basilikum waschen, trocken schütteln und die Blättchen abzupfen. Einige Basilikumblättchen reservieren.

4. Aus Olivenöl, Apfelessig und Senf ein Dressing verrühren. Mit Salz abschmecken. Oliven entsteinen und in Scheiben schneiden. Cherrytomaten waschen, trocknen und vierteln.

5. In einer grossen Schüssel Nudeln, Tomaten, Maiskolben, Möhren, Gewürzgurken, Erbsen, Oliven und Basilikum mischen. Dressing darüber gießen. Mit den reservierten Maiskolben und Basilikum garnieren.

TIPP: Diesen Salat können Sie noch mit roten, in Streifen geschnittenen Paprikaschoten zubereiten. ×
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Zutaten für 4 Personen

120 g Walnusskerne
2 Scheiben Toastbrot
1 Granatapfel
100 g grüne Oliven
1 rote Paprikaschote
½ Bund Petersilie
3 EL Olivenöl
1 TL getrocknete Chiliflocken
½ TL gemahlener Kreuzkümmel
2 EL Granatapfelsirup

Zubereitung 35 Minuten

Nuss-Granatapfel-Dip

1. Den Backofen auf 150°C vorheizen. Ein Backblech mit Alufolie auslegen und die Walnusskerne darauf ausbreiten. Im vorgeheizten Backofen in 10 Minuten rösten, danach herausnehmen und etwas abkühlen lassen.

2. Brotscheiben toasten und mit den Nüssen in einem Mörser oder einem Mixer fein zerkleinern. Den Granatapfel öffnen, die Samen herauslösen, den austretenden Saft auffangen.

3. Die Oliven halbieren, entsteinen und fein würfeln. Die Paprikaschoten halbieren, von Stielansatz sowie Kernen befreien, waschen und ebenfalls ganz fein würfeln. Die Petersilie waschen, trockenschütteln und fein hacken.

4. Paprika, Oliven, Brot und Nüsse in einer Schüssel mischen. Öl mit Chiliflocken, Kreuzkümmel, Granatapfelsirup und aufgefangenem Granatapfelsaft glattrühren. Alles zur Nussmischung geben und gründlich unterrühren.

5. Den Nuss-Granatapfel-Dip fürs Büfett auf einer Servierplatte, ansonsten in 4 Portionsschälchen anrichten und mit feingehackter Petersilie und den ausgelösten Granatapfelkernen garnieren.

TIPP: Die getrockneten Chiliflocken können Sie natürlich auch durch eine frische grüne Chilischote ersetzen, dabei unbedingt entkernen. ×
Kategorie / Salat & Vorspeise
Zutaten für 4 Personen

500 g grüne Oliven
1 rote Paprikaschote
1 Bund Frühlingszwiebeln
100 ml Granatapfelsirup
30 g gehackte Walnusskerne
1 Tomate
1 Zitrone

Zubereitung 45 Minuten

Oliven Salat mit Granatapfelsauce

1. Die Oliven mit einem spitzen Messer längs einschneiden, dann die Kerne herauslösen und in Scheiben schneiden. Die Frühlingszwiebeln von den Wurzeln und dem grünen Ende befreien, waschen und in dünne Ringe schneiden.

2. Die Paprikaschote halbieren, Stielansätze sowie Kerne entfernen. Dann die Hälften waschen und quer in 1 cm breite Streifen schneiden.

3. Die Tomate waschen und mit Küchenpapier trocken tupfen. Dann Tomate halbieren, den Stielansatz entfernen und in Scheiben schneiden.

4. Die Zitrone unter heissem Wasser gründlich waschen und auspressen. Aus Granatapfelsirup und Zitronensaft eine Sauce rühren.

5. Oliven, Frühlingszwiebeln, Paprika und Walnusskerne in eine Schüssel geben und mischen. Sauce über den Salat verteilen. Mit den Tomatenscheiben garnieren.

TIPP: Servieren Sie dazu eine Auberginenpaste und Baguettescheiben. ×
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Zutaten für 4 Personen

4 Eier
½ Salatgurke
4 Tomaten
je 2 rote und grüne Paprikaschoten
1 Gemüsezwiebel
50 g entsteinte schwarze Oliven
2 Knoblauchzehen
5-6 EL Olivenöl
3 EL Zitronensaft
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 25 Minuten

Paprika-Eier-Salat

1. In einem Topf Wasser mit 1 Prise Salz zum Kochen bringen. Die Eier darin in 10-12 Minuten hart kochen, kalt abschrecken, schälen und achteln. Die Gurke schälen, halbieren und die Kerne mit einem Löffel herauskratzen.

2. Die Paprikaschoten längs halbieren von Stielansatz sowie Kernen befreien und zusammen mit den Tomaten waschen. Dann die Tomaten halbieren, den Stielansatz herausschneiden und ebenfalls die Kerne entfernen.

3. Die Gurke, die Tomaten und die Paprikaschoten in etwa 1 cm grosse Würfel schneiden. Dann die Zwiebel schälen, längs vierteln und in dünne Scheiben schneiden. Die Oliven abtropfen lassen und in Ringe schneiden.

4. Den Knoblauch schälen, halbieren und in einem Mörser mit ½ TL Salz zu einer musigen Paste zerreiben. Für das Dressing das Olivenöl mit der Knoblauchpaste und dem Zitronensaft gut verrühren. Mit Pfeffer würzen.

5. Die Gurken-, Tomaten- und Paprikawürfel sowie die Zwiebelscheiben in eine Salatschüssel geben. Dann das Dressing darübergiessen und gründlich untermischen. Den Salat mit den Eierachteln und Oliven garniert servieren.

TIPP: Bekömmlicher wird dieser Salat, wenn Sie die Paprikaschoten vorher garen. ×
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Zutaten für 4 Personen

3 rote Paprikaschoten
3 gelbe Paprikaschoten
½ Schälchen Gartenkresse
½ Bund Petersilie
3 Knoblauchzehen
100 ml Olivenöl
2 EL Zitronensaft
40 g Mandelblättchen
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 25 Minuten

Paprikasalat mit Kresse

1. Den Backofen auf 250°C vorheizen. Die Paprikaschoten halbieren, von Stielansatz sowie Kernen befreien und waschen. Die Haut mehrmals mit einem Messer einritzen. Die Hälften aufs Blech legen.

2. Die Paprikas im Ofen (Gas 5; Umluft 230°C) etwa 20 Minuten rösten, bis die Haut schwarz wird und Blasen wirft. Paprikaschoten herausnehmen, sofort in Alufolie wickeln und etwa 15 Minuten ruhen lassen.

3. Die Kresseblättchen mit einer Küchenschere abschneiden. Die Petersilie kalt abbrausen und ohne die groben Stiele hacken. Knoblauch schälen, hacken und mit ½ TL Salz in einem Mörser zerreiben.

4. Das Öl mit Zitronensaft, Knoblauch und Kräutern mischen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Dann von den Paprikahälften die Haut vorsichtig abziehen, das Fruchtfleisch in 2 x 2 cm grosse Stücke schneiden.

5. Die Paprikas auf einer Platte anrichten, mit der Sauce beträufeln und zugedeckt 1 Stunde ziehen lassen. Die Mandeln in einer Pfanne ohne Fett goldgelb rösten. Den Salat mit den Mandeln bestreuen und servieren.

TIPP: Der Paprikasalat wird gern noch mit Serrano-Schinken und Salatgurke angereichert. ×
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Zutaten für 4 Personen

je 250 g grüne und rote Paprikaschoten
2 Knoblauchzehen
½ TL Salz
½ TL schwarze Pfefferkörner
3 EL Rotweinessig
5 EL Olivenöl
50 g Schafskäse
je ½ Bund Petersilie, Kerbel
und Borretsch

Zubereitung 45 Minuten

Paprikasalat rot-grün

1. Den Backofen auf 250°C vorheizen. Die Paprikaschoten halbieren, von Stielansatz sowie Kernen befreien und waschen. Die Haut mehrmals mit einem Messer einritzen. Die Hälften mit der Innenseite nach unten aufs Blech legen.

2. Die Paprikas im vorgeheizten Backofen etwa 20 Minuten rösten, bis die Haut dunkle Blasen wirft. Paprikaschoten herausnehmen, sofort mit einem feuchten Küchentuch abdecken und etwa 15 Minuten ruhen lassen.

3. Knoblauch schälen und vierteln. Mit dem Salz und den Pfefferkörnern in einem Mörser zu einer Paste verrühren. Nach und nach den Essig und Olivenöl dazugeben. Dann von den Paprikahälften die Haut vorsichtig abziehen, das Fruchtfleisch in 1 cm breite Streifen schneiden.

4. Kräuter kalt abbrausen und hacken bzw. in feine Streifen schneiden. Abwechselnd die roten und grünen Paprikaschoten auf einer tiefen Servierplatte anrichten, mit den Kräutern bestreuen und mit der Soße beträufeln. Zugedeckt 2 Stunden im Kühlschrank durchziehen lassen.

5. Etwa 15 Minuten vor dem Servieren herausnehmen. Den abgetropften Schafskäse in kleine Würfel schneiden und erst unmittelbar vor dem Servieren über den Salat streuen.

TIPP: Wenn Sie den pikanten Geschmack von Auberginen den Paprikas vorziehen, verwenden Sie für diesen Salat Auberginen. ×
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Zutaten für 4 Personen

200 g geschroteter Bulgur
1 frische rote Chilischote
2 Frühlingszwiebeln
2 kleine weisse Zwiebeln
1 Knoblauchzehe
4 Tomaten
½ Salatgurke
2 Bund glatte Petersilie
2 Zweige Minze
4 Zitronen
4 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 25 Minuten

Petersiliensalat

1. Den Bulgur in eine flache Schüssel geben, dann mit lauwarmem Wasser bedecken und etwa 15 Minuten quellen lassen. Inzwischen Chilischote längs halbieren, Stielansatz und Kerne entfernen und die Hälften waschen.

2. Die Chilischote in möglichst kleine Würfel schneiden. Frühlingszwiebel putzen, waschen und mit dem Grün fein hacken. Die Zwiebeln und den Knoblauch schälen und ebenfalls sehr fein hacken.

3. Die Tomaten blanchieren, häuten, vierteln und entkernen. Die Gurke schälen, der Länge nach halbieren und mit einem Löffel die Kerne herausschaben. Die Tomaten und die Gurke in sehr kleine Würfel schneiden.

4. Den Bulgur in ein Sieb abgiessen und gut abtropfen lassen. Petersilie und Minze waschen und ohne grobe Stiele hacken. 3 Zitronen auspressen, den Saft mit Salz, Pfeffer und Öl verrühren.

5. Alle Zutaten in eine Schüssel füllen, mit dem Dressing begiessen, gut durchmischen und zugedeckt 2 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen. Restliche Zitronen in Schnitze schneiden und den Salat damit garnieren.

TIPP: Statt mit Bulgur bereitet man den Salat auch häufig mit Couscous zu. ×
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Zutaten für 4 Personen

600 g grüne Oliven
3 EL Koriander, frisch
3 EL Petersilie, frisch
2 Knoblauchzehen
3 EL Olivenöl
3 EL Zitronensaft
½ TL Kreuzkümmel
1 TL Pul biber

Zubereitung 20 Minuten

Pikante Gewürzoliven

1. Die Oliven mit einem spitzen Messer quer einschneiden. Knoblauch schälen, den einen fein hacken und den anderen in feine Scheiben schneiden.

2. Oliven und Knoblauchscheiben in ausgekochte Gläser mit Schraubdeckel füllen. Petersilie und Koriander darüber streuen. Knoblauch, Pul biber, Kreuzkümmel, Olivenöl und Zitronensaft mischen. Dann über die Oliven giessen. Nach Bedarf die Oliven nochmals mit Olivenöl und Zitronensaft beträufeln.

3. Die Gläser mit Schraubdeckel gut verschliessen und Gläser kurz auf den Kopf stellen. Eingelegte Oliven bis zum Servieren etwa 1 Woche kühl stellen.

TIPP: Auch eingelegte Rote Bete sollte man unbedingt probieren. ×
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Zutaten für 4 Personen

1 kleiner Kopf Radicchio
200 g Parmaschinken
½ Zitrone
je ½ Honig-, Kantalup und Ogenmelone
3 Zweige Zitronenthymian
4 Zweige Petersilie
2 EL Weissweinessig
4 EL Sonnenblumenöl
120 g Pecorino am Stück
Salz, Pfeffer aus der Mühle
kleiner Kugelausstecher

Zubereitung 25 Minuten

Pikanter Melonensalat

1. Den Radicchio in die einzelnen Blätter zerteilen, waschen und in einem Sieb gründlich abtropfen lassen. Anschliessend mit dem Salat 4 Teller auslegen. Den Schinken vom Fettrand befreien und in Streifen schneiden.

2. Von der Zitrone den Saft gründlich auspressen. Die Melonenhälften von allen Kernen und Fasern befreien. Dann mit dem kleinen Kugelausstecher Bällchen ausstechen und diese mit dem Zitronensaft beträufeln.

3. Den Zitronenthymian und die Petersilie unter kaltem Wasser kurz abbrausen, gut trockenschütteln und die Blättchen abzupfen. Dann die Blätter mit einem Messer auf einem Arbeitsbrett fein zerkleinern.

4. Den Weissweinessig mit dem Sonnenblumenöl verquirlen und mit Salz und Pfeffer würzen. Die Kräuter untermischen. Das Dressing vorsichtig unter die Melonenkugeln heben und alles für 2 Minuten ziehen lassen.

5. Den Schinken unter die Melonenkugeln mischen und die Mischung auf die Teller verteilen. Den Pecorino auf einem Hobel sehr fein hobeln und gleichmässig über die 4 Salatteller verteilen. Den Salat sofort servieren.

TIPP: Eine weitere sehr beliebte Salatvariante mit Melonen wird mit Riesengarnelen statt mit Parmaschinken zubereitet. ×
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Zutaten für 4 Personen

300 g grüne Bohnen
200 g Schmetterlingsnudeln
1 Bund Frühlingszwiebeln
400 g Emmentaler Hartkäse
90 ml Weissweinessig
1 gelbe Paprikaschote
75 ml Olivenöl
50 g Brunnenkresse
1 Bund Radieschen
150 g Chorizo-Wurst
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 30 Minuten

Pikanter Nudelsalat

1. Die Frühlingszwiebeln waschen, putzen und in feine Ringe schneiden. Bohnen putzen und waschen. Kräuter waschen, trocken schütteln und die Blätter von den Stielen zupfen. Emmentaler in kleine Würfel schneiden. Paprikaschote halbieren, von Stielansatz sowie Kernen befreien, waschen und in dünne Streifen schneiden.

2. In einem Topf reichlich Salzwasser zum Kochen bringen und die Nudeln darin nach Packungsanweisung bissfest garen. Etwa 3 Minuten vor Ende der Garzeit die Bohnen zugeben und mitgaren.

3. Alles in ein Sieb abgiessen, gut abtropfen lassen und in eine Salatschüssel geben. Radieschen waschen und vierteln. Chorizo häuten und in dünne Scheiben schneiden. Salz mit Weisswein verrühren, bis sich das Salz aufgelöst hat. Mit Pfeffer würzen.

4. Das Olivenöl nach und nach zugeben, kräftig rühren, bis das Dressing eine sämige Konsistenz hat. Paprikastreifen, Frühlingszwiebeln, Radieschen, Käsewürfel und Chorizoscheiben auf den Nudeln anrichten.

5. Das vorbereitete Dressing gleichmässig über die noch warmen Nudeln giessen und alles vorsichtig mischen. Die Nudeln zugedeckt etwa 30 Minuten ruhen lassen. Danach den Salat mit Kresseblättchen garniert servieren.

TIPP: Bei einer anderen Variante werden die Paprikastreifen angebraten. ×
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Zutaten für 4 Personen

1 unbehandelte Orange
1 grosse Gemüsezwiebel
2 EL Zucker
1 frische rote Chilischote
2 EL Olivenöl
1 Msp. Gemahlener Sumach
3 Zitronen
2 Orangen
½ Bund Koriander
Salz

Zubereitung 20 Minuten

Pikanter Zitronensalat

1. Gemüsezwiebel schälen, in möglichst dünne Scheiben schneiden und in eine Schüssel mit Eiswasser legen. Die Zwiebel 10 Minuten ziehen lassen. Danach in ein Sieb abgiessen und gut abtropfen lassen.

2. Orange heiss waschen und trockenreiben. Mit einem Zestenreißer dünne Streifen von der Schale abziehen. Orange halbieren, Saft auspressen und die Zesten erst im Saft, dann im Zucker wenden und beiseite stellen.

3. Chilischote längs halbieren, Stielansatz sowie Kerne entfernen, die Hälften waschen und fein würfeln. Aus Orangensaft, Öl, Chilis, Sumach, 1 Prise Salz und dem restlichen Zucker ein süss-saures Dressing anrühren.

4. Zitronen und Orangen schälen, so dass die weisse Haut entfernt wird, auf die Seite legen und in Scheiben schneiden. In einer flachen Schale mit den Zwiebelringen dekorativ anrichten und das Salatdressing darüber giessen.

5. Salat bei Zimmertemperatur 10-15 Minuten ziehen lassen. Inzwischen den Koriander waschen, trockenschütteln und ohne grobe Stiele fein hacken. Über den Salat streuen und mit den Orangenzesten dekorieren.

TIPP: Wer den Zitronensalat zu säuerlich findet, sollte die Version mit verschiedenen Zitrusfrüchten versuchen. ×
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Zutaten für 4 Personen

250 g gemischtes Salat
4 Eier
4 Kartoffeln
150 g Naturjoghurt
1 Knoblauchzehe
2 EL Apfelessig
½ TL Pul Biber
(scharfe Paprikaflocken)
Salz

Zubereitung 45 Minuten

Pochierte Eier auf Salat

1. Die Kartoffeln unter kaltem Wasser waschen und in einem Topf mit leicht gesalzenem Wasser bedeckt zum Kochen bringen. Die Kartoffeln darin etwa 30 Minuten garen. Dann in ein Sieb abgiessen. Kartoffeln etwas ausdampfen lassen und schälen.

2. Den Knoblauch schälen, hacken und in einem Mörser zerdrücken. Den Joghurt mit zerdrücktem Knoblauch und etwas Salz verrühren. Salat waschen, trocken schütteln und in mundgerechte Stücke zupfen.

3. Einen breiten Topf zur Hälfte mit Wasser füllen, den Essig dazugeben und zum Sieden bringen. Dann die Eier einzeln in eine Tasse oder Schälchen schlagen, den Dotter dabei nicht verletzen. Die Eier nacheinander aus den Schälchen vorsichtig in den Sud gleiten lassen. Das Wasser am Sieden halten.

4. Nach 3 bis 4 Minuten die pochierten Eier mit einer Schaumkelle herausheben in einer Schüssel mit Eiswasser abschrecken und auf Küchenpapier abtropfen lassen. Die unregelmässigen Ränder mit einer Küchenschere glatt schneiden.

5. Pochierte Eier auf Salatblätter mit Kartoffeln anrichten. Die Joghurtsauce darüber geben mit Pulbiber bestreuen und warm servieren.

TIPP: Verlorene Eier oder pochierte Eier sind Eier, die ohne Schale in knapp siedendem Wasser sanft gegart (pochiert) werden. ×
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Zutaten für 4 Personen

6 getrocknete in Öl
eingelegte Tomaten
8 Cherrytomaten
½ Bund Portulak
5 Gewürzgurken
100 g Schafskäse
1 Feige
1 TL Thymian
6 Basilikumzweige
1 EL Kapern
2 EL Olivenöl

Zubereitung 45 Minuten

Portulaksalat mit eingelegten Tomaten

1. Getrocknete Tomaten gut abtropfen lassen und in Streifen schneiden. Getrocknete Tomaten in eine Schüssel geben und mit Olivenöl, Thymian und Basilikum marinieren. Alles etwa 1 Stunde ziehen lassen.

2. Die Cherrytomaten waschen und mit Küchenpapier trocken tupfen und vierteln. Kapern gut abtropfen lassen. Die Feigen vorsichtig schälen und dabei den Stielansatz entfernen. Dann das Fruchtfleisch vierteln.

3. Portulak von der Wurzel schneiden, waschen und gut abtropfen lassen. Danach grob hacken. Basilikum kalt abbrausen und trocken schütteln. Basilikumblätter von den Stielen zupfen und fein hacken.

4. Gewürzgurken in grobe Würfel schneiden. Den Schafskäse kalt abbrausen, mit Küchenpapier trocken tupfen und in Würfel schneiden.

5. Portulak mit Gewürzgurken, getrockneten Tomatenstreifen, Cherrytomaten, Feigen und Schafskäsewürfel auf Servierteller verteilen. Mit etwas Marinade beträufeln. Die Kapern darüber streuen und servieren.

TIPP: Eine andere Variante wird mit Einlegegurken zubereitet. Dabei die Gurken waschen und würfeln. ×
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Zutaten für 4 Personen

2 Knoblauchzehen
10 eingelegte Sardellenfilets
300 g schwarze Oliven
100 g Kapern in Essig eingelegt
½ Bund Thymian
100 g Thunfisch in Öl eingelegt
4-5 EL nativem Olivenöl
1 Lorbeerblatt
4 Tomaten
4 entsteinte grüne Oliven
2 cl Cognac
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 20 Minuten

Provenzalische Tapenade

1. Den Knoblauch schälen und würfeln. Dann den Knoblauch in einem Mörser zerdrücken und mit 1 Prise Salz bestreuen. Die Sardellenfilets aus dem Öl nehmen und grob würfeln, dann mit dem Öl zum Knoblauch geben.

2. Schwarze Oliven halbieren, entsteinen und fein hacken. Die Kapern in einem Sieb gut abtropfen lassen. Den Thymian kalt abbrausen, trockenschütteln, die Blättchen von den Stengeln streifen und fein hacken.

3. Alles zusammen sowie 4 EL nativem Olivenöl, Lorbeerblatt und Thunfisch im Mixer zu einer Paste verarbeiten. Zum Schluss 2 cl Cognac unterrühren, mit Salz und frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer abschmecken.

4. Die Tapenade in eine kleine Schüssel umfüllen, mit Frischhaltefolie abdecken und 1-2 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen. Die Tomaten waschen, Stielansatz entfernen und in dünne Scheiben schneiden.

5. Die grünen Oliven grob hacken und zur Garnierung über die Tapenade streuen. Die Tapenade mit gerösteten Weissbrotscheiben und Tomaten getrennt servieren.

TIPP: Probieren Sie: 400 g Spaghetti bissfest garen. Tapenade mit 3 EL Nudelkochwasser verrühren und unter die Nudeln mengen. ×
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Zutaten für 4 Personen

4 Rote Paprikaschoten
6 Knoblauchzehen
1 EL Sherry-Essig
3 EL Olivenöl
4 EL Wasser
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 45 Minuten

Rote Paprika mit Sherry-Essig

1. Den Backofen auf 250°C vorheizen. Die Paprikaschoten halbieren, von Stielansatz sowie Kernen befreien und waschen. Die Haut mehrmals mit einem Messer einritzen. Die Hälften mit der Innenseite nach unten aufs Blech legen.

2. Die Paprikas im vorgeheizten Backofen etwa 20 Minuten rösten, bis die Haut dunkle Blasen wirft. Paprikaschoten herausnehmen, sofort mit einem feuchten Küchentuch abdecken und etwa 15 Minuten ruhen lassen.

3. Knoblauch schälen und grob hacken. Essig, Olivenöl, Wasser, Salz und Pfeffer zu einer Sauce vermischen. Dann von den Paprikahälften die Haut vorsichtig abziehen, das Fruchtfleisch in 1 cm breite Streifen schneiden.

4. Paprikaschoten auf einer tiefen Servierplatte anrichten und mit der Sauce beträufeln. Gehackte Knoblauchzehen gleichmäßig darauf streuen. Etwa 10 Minuten durchziehen lassen.

5. Die Paprikaschoten nochmals mit der Sauce beträufeln und lauwarm servieren.

TIPP: Selbstverständlich können Sie für diese Vorspeise auch Auberginen verwenden. ×
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Zutaten für 4 Personen

700 g rote Bete
2-3 EL Kapern
5 cm frischer Meerrettich
300 g saure Sahne
3 EL Weissweinessig
1½ TL brauner Zucker
Tabasco-Sauce
½ Bund Petersilie
2 EL Kapernäpfel
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 30 Minuten

Rote-Beten-Salat

1. Zuerst die Wurzeln und die Blätter der roten Beten so abschneiden, dass davon noch 2-3 cm an den Knollen bleiben. Dann die Knollen unter fliessend kaltem Wasser mit einer Bürste möglichst gründlich säubern.

2. In einem grossen Topf 2 l Wasser mit 1 TL Salz zum Kochen bringen. Dann die roten Beten hineingeben und zugedeckt in etwa 1 Stunde gar kochen. In ein Sieb abgiessen, kalt abschrecken und leicht abkühlen lassen.

3. Die Knollen mit einem scharfen Messer schälen, in dünne Scheiben schneiden und diese auf einer grossen Platte verteilen. Die Kapern in einem Haarsieb abtropfen lassen und mit einem Wiegemesser zerkleinern.

4. Den Meerrettich schälen, waschen, mit Küchenpapier trockentupfen und auf einer Reibe fein reiben. Dann sofort mit der sauren Sahne mischen und die Kapern, den Essig und den Zucker gut unterrühren.

5. Die Sauce mit Tabasco, Salz und Pfeffer würzen. Die Petersilie kalt abbrausen, trockenschütteln und die Blätter abzupfen. Die Sauce über den roten Beten verteilen, mit Kapernäpfeln und Petersilie garniert servieren.

TIPP: Richten Sie pro Person 3 Kartoffelpuffern auf einem Teller an, geben jeweils 1 EL Rote-Beten-Salat darauf und garnieren mit Petersilie. ×
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Zutaten für 4 Personen

750 g rote Bete
mit schönen Blättern
1 Zitrone
1 grosses Bund Petersilie
2 Knoblauchzehen
500 g Joghurt
½ TL Sumach
½ TL edelsüsses Paprikapulver
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 30 Minuten

Rote-Bete-Salat

1. Die roten Beten von den grünen Blättern befreien. Dabei 2-3 cm der Stengel stehen lassen. Die Knollen gründlich waschen, putzen und in einen Topf geben. Mit Salzwasser bedecken und in etwa 1 Stunde gar kochen.

2. Die roten Beten in ein Sieb abgiessen und kalt abschrecken. Dann etwas abkühlen lassen. Inzwischen in einem zweiten Topf Wasser zum Kochen bringen und die Blätter der Knolle darin kurz blanchieren.

3. Die Zitrone auspressen. Die Petersilie abbrausen und die Blätter abzupfen. 10 Stück beiseite legen, den Rest fein hacken. Den Knoblauch schälen und durch die Presse drücken.

4. Den Joghurt in eine Rührschüssel geben und gehackte Petersilie, Knoblauch, Sumach, Paprikapulver und den Zitronensaft hinzufügen. Dann alle Zutaten gut miteinander verrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken.

5. Mit den blanchierten Blättern 4 Teller auslegen und jeweils 2-3 EL Joghurt daraufgeben. Die roten Beten schälen, fein raspeln und auf dem Joghurt verteilen. Mit etwas Joghurt und den Petersilieblättern garnieren.

TIPP: Anstelle von Joghurt- Zitronen-Dressing können Sie auch eine Salatsauce mit Olivenöl und Zitronensaft zubereiten. ×
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Zutaten für 4 Personen

200 g Rukola
2 reife Birnen
1 Zitrone
1 EL Korinthen
2 EL Pinienkerne
1 EL Aceto balsamico
4 EL Olivenöl
100 g Parmaschinken
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 20 Minuten

Rukola-Birnen-Salat

1. Den Rukola kalt abbrausen und trockenschleudern. Die Stiele und welken Blätter entfernen, Rukola in eine Schüssel geben. Die Birnen schälen, vierteln, das Kerngehäuse entfernen. Birnen in schmale Spalten schneiden.

2. Die Zitrone halbieren und den Saft auspressen. Die Birnenspalten nebeneinander auf einen Teller legen und sofort mit dem Zitronensaft beträufeln. Die Korinthen abbrausen und mit Küchenpapier trockentupfen.

3. Korinthen und Pinienkerne ohne Fett in einer Pfanne kurz anrösten. Dann vom Herd nehmen und auskühlen lassen. Aus Essig, Salz, Pfeffer und Öl ein Dressing anrühren und zur Hälfte über den Rukola giessen.

4. Den Rukola mit dem Dressing gut vermischen und einige Minuten durchziehen lassen. 4 flache Salatteller sternförmig mit den abgetropften Rukolablättern auslegen und die Birnenspalten dazwischen geben.

5. Die Parmaschinkenscheiben einzeln locker aufrollen, dekorativ auf dem Salat verteilen und Korinthen sowie Pinienkerne darüber streuen. Den Salat mit dem restlichen Dressing beträufeln und sofort servieren.

TIPP: Nehmen Sie anstelle der Birnen 1 kleine Honigmelone. ×
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Zutaten für 4 Personen

12 Cocktailtomaten
6 getrocknete Feigen
100 g Weizen
6 Tomaten, getrocknete
in Öl eingelegte
1 Bund Rukola
1 EL Rotweinessig
3 EL Olivenöl
2 EL Aceto Balsamico
1 EL Granatapfelsirup
1 Zitrone
Salz

Zubereitung 50 - 60 Minuten

Rukolasalat mit Feigen

1. Den Weizen in eine Schüssel geben und mit Wasser bedecken. Das Einweichwasser zwischendurch einmal wechseln. Am nächsten Tag den Weizen in einen Kochtopf geben, mit reichlich Wasser bedecken und zugedeckt zum Kochen bringen. Die Temperatur auf mittlere Stufe zurückschalten und etwa 1 Stunde leicht köcheln lassen. Weizen in ein Sieb giessen und abtropfen lassen.

2. Eingelegte Tomaten aus dem Öl nehmen, trocken tupfen und würfeln. Die Cocktailtomaten waschen, trocken tupfen und halbieren. Die getrockneten Feigen in Würfel schneiden. Von der Zitrone den Saft auspressen.

3. Den Rukola verlesen, Stiele und welken Blätter entfernen. Eine Schüssel mit kaltem Wasser und Rotweinessig füllen. Rukola einlegen und ca. 10 Minuten ziehen lassen, dann in ein Sieb abgiessen, kalt abbrausen und gut abtropfen lassen. Rukola in mundgerechte Stücke zupfen und in eine Salatschüssel geben.

4. Feigen, getrocknete Tomaten und Cocktailtomaten darauf anrichten. Weizen über den Salat streuen.

5. Für das Dressing: Aus Olivenöl, Aceto Balsamico, Granatapfelsirup, Zitronensaft und Salz ein Dressing anrühren und über den Salat giessen und vorsichtig mischen. Den Salat sofort servieren.

TIPP: Der Salat wird mit ganzen Weizenkörnern zubereitet. Eine andere Variante wird mit Bulgur oder Couscous zubereitet. ×
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Zutaten für 4 Personen

1 Bund Rukola
100 g Parmesan
250 g Cocktailtomaten
1 Granatapfel
3 EL Olivenöl
2 EL Aceto Balsamico
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 45 Minuten

Rukolasalat mit Granatapfel und Parmesan

1. Den Granatapfel halbieren und die Kerne vorsichtig herauslösen, den austretenden Saft auffangen. Die Granatapfelkerne in eine Schüssel füllen.

2. Die Cocktailtomaten waschen, trocken tupfen und halbieren oder vierteln. Parmesan in feine Scheiben hobeln.

3. Den Rukola verlesen, die Stiele und welken Blätter entfernen. Dann kalt abbrausen, trocken schleudern und in mundgerechte Stücke zupfen. Rukola in eine Salatschüssel geben.

4. Den Rukola mit Cocktailtomaten und Granatapfelkernen garnieren.

5. Für das Dressing den Aceto Balsamico mit Olivenöl und Granatapfelsaft verrühren, salzen und pfeffern. Dann über den Salat giessen und untermischen. Mit Parmesanscheiben servieren.

TIPP: Sollte es fruchtig sein, dann statt Cocktailtomaten etwa 200 g Kumquats verwenden. ×
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Zutaten für 4 Personen

600 g Süsskartoffeln
1 Gemüsezwiebel
20 g frische Ingwerwurzel
1 Knoblauchzehe
60 ml Olivenöl
1 TL edelsüsses Paprikapulver
¼ TL Safranfäden
1 EL flüssiger Honig
2 EL Zitronensaft
½ Bund Koriander
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 30 Minuten

Süsskartoffelsalat

1. Süsskartoffeln waschen, schälen und in etwa 4 cm grosse Würfel schneiden. Die Gemüsezwiebel schälen, halbieren und in dünne Scheiben schneiden. Dann den Ingwer und den Knoblauch schälen und fein hacken.

2. Das Olivenöl in einer tiefen Pfanne erhitzen und Zwiebel, Ingwer und Knoblauch darin bei mittlerer Hitze glasig werden lassen. Die Kartoffeln untermischen und so viel Wasser angiessen, dass sie knapp bedeckt sind.

3. Alles zum Kochen bringen, dann Paprikapulver, Safran und Honig einrühren. Mit Salz und Pfeffer würzen und bei schwacher Hitze etwa 15 Minuten köcheln lassen, dabei die Kartoffeln mehrmals wenden.

4. Süsskartoffeln so lange garen, bis sie weich sind, aber noch nicht zerfallen. Süsskartoffeln und Zwiebel aus dem Sud heben und in eine Schüssel füllen. Den Zitronensaft in den Sud rühren, sirupartig einkochen.

5. Den Sud mit Salz und Pfeffer abschmecken, über die Kartoffeln giessen und abkühlen lassen. Koriander abbrausen, trockenschütteln und die Blättchen fein hacken. Vor dem Servieren über den Salat streuen.

TIPP: In Nordafrika mischt man für einen schmackhaften Salat die Süsskartoffeln auch mit Möhren. ×
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Zutaten für 4 Personen

2 rote Zwiebeln
100 g grüne Oliven
mit Paprikafüllung
4 Tomaten
2 gelbe Paprikaschoten
2 rote Paprikaschoten
1 Salatgurke
300 g Schafskäse
½ Bund Pfefferminz
50 ml Weissweinessig
80 ml Olivenöl
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 25 Minuten

Salat auf mediterrane Art

1. Die Paprikaschote halbieren und von Stielansatz sowie Kernen befreien. Die Hälften waschen und trocken tupfen. Die Paprikaschote in 2 cm grosse Würfelchen schneiden.

2. Die Tomaten waschen und mit Küchenpapier trocken tupfen. Dann vierteln und den Stielansatz entfernen. Die Salatgurke schälen und der Länge nach vierteln. Die Gurke in grössere Würfel schneiden.

3. Zwiebeln schälen und in Ringe schneiden. Pfefferminz kalt abbrausen, trocken schütteln und die Blätter abzupfen. Die Pfefferminzblätter in Streifen schneiden.

4. Die Oliven halbieren. Den Schafskäse kalt abbrausen, mit Küchenpapier trocken tupfen und in grosse Würfel schneiden. Alles in eine Salatschüssel geben.

5. Aus Olivenöl, Weissweinessig und 10 ml Wasser ein Dressing anrühren. Mit Salz und Pfeffer würzen. Dann über den Salat giessen. Den Salat vor dem Servieren 15 Minuten ziehen lassen.

TIPP: Sehr lecker schmeckt der Salat noch mit Kalamata Oliven. ×
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Zutaten für 4 Personen

1 Kopf Radicchio
½ Kopf Novita Salat
½ Kopf Eichblattsalat
1 Bund Rukola
50 g junger Löwenzahn
1 Zweig Kerbel
2 EL Weissweinessig
1 TL Dijon-Senf
6 EL Olivenöl
4 Eier
100 g Frühstücksspeck
2 Scheiben Weissbrot
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 25 Minuten

Salat Mesclun

1. Die Blattsalate in die einzelnen Blätter zerteilen. Den Rukola und den Löwenzahn verlesen und mit den Blattsalaten in mundgerechte Stücke zupfen. Dann kalt abbrausen, trockenschleudern und in eine Schüssel geben.

2. In einem Topf Wasser zum Kochen bringen. Die Eier in 10 Minuten hart kochen, abschrecken, schälen und in Scheiben schneiden. Den Kerbel abbrausen, trocken schütteln und ohne grobe Stiele fein hacken.

3. Für das Dressing den Weissweinessig mit Senf und Öl verrühren, salzen und pfeffern. Dann über den Salat giessen und untermischen. Die Eischeiben dekorativ auf dem Salat verteilen und mit dem Kerbel bestreuen.

4. Den Frühstücksspeck in feine Streifen schneiden. Die Speckstreifen in einer Pfanne ohne Fett bei starker Hitze knusprig auslassen. Inzwischen das Weissbrot mit einem Messer entrinden und in Würfel schneiden.

5. Die Weissbrotwürfel zum Speck geben und darin unter mehrmaligem Wenden goldbraun rösten. Die Speckstreifen und die Brotwürfel noch heiss über den Salat verteilen, aber nicht unterheben. Den Salat sofort servieren.

TIPP: In seiner vegetarischen Version ist der Mesclun auch ein Gaumenschmaus. Verzichten Sie dafür auf die Speckstreifen. ×
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Zutaten für 4 Personen

2 Ananasscheiben
10 grüne Oliven
1 Bund Rukola
4 EL Olivenöl
60 ml Aceto Balsamico
1 Zitrone
Salz

Zubereitung 20 Minuten

Salat mit Ananas und Rukola

1. Ananas aus der Dose abtropfen lassen. Die Ananasscheiben in kleine Stücke schneiden. Die Zitrone unter heissem Wasser gründlich waschen und mit einem Küchenpapier trocken reiben. Die Zitrone auspressen.

2. Die Oliven mit einem spitzen Messer längs einschneiden, dann die Kerne herauslösen. Die Oliven halbieren und würfeln.

3. Den Rukola kalt abbrausen und trocken schleudern. Die Stiele und welken Blätter entfernen. Den Rukola in mundgerechte Stücke zupfen.

4. Ananas, Oliven und Rukola in eine grosse Salatschüssel geben.

5. Aus Olivenöl, Aceto Balsamico, Salz und Zitronensaft ein Dressing rühren. Das Dressing über den Salat giessen und untermischen.

TIPP: Dieser Salat schmeckt auch mit einigen Schinkenröllchen sehr lecker. ×
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Zutaten für 4 Personen

10 Cherrytomaten
3 EL Olivenöl
1 El Rotweinessig
6 Eier
4 Zweige Petersilie
2 Zweige Dill
2 EL Mehl
2 EL geriebener Emmentaler
2 Zwiebeln
½ Bund Rukola
2 EL Mais
2 Zweige Basilikum
2 Zweige Thymian
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 35 Minuten

Salat mit Kräuter-Omelett

1. Die Tomaten waschen, trocken tupfen und halbieren. Petersilie, Basilikum und Dill waschen, trocken schütteln. Die Blättchen abzupfen und hacken. Zwiebeln schälen und würfeln. Den Rukola gründlich verlesen, waschen und grobe Stiele entfernen.

2. Die Eier in einer Schüssel verquirlen und mit Salz und Pfeffer würzen. Die gehackten Kräuter, Mehl, Käse unter die Eimasse rühren. In einer Pfanne etwas Olivenöl erhitzen.

3. Die Zwiebeln darin bei mittlerer Hitze glasig werden lassen. Die Cherrytomaten hinzufügen und darin auf mittlerer Temperatur unter Rühren so lange anbraten, bis die Tomaten weich werden und sich leicht zerdrücken lassen. Tomaten leicht salzen.

4. In einer grossen Pfanne etwas Öl erhitzen und einen kleinen Schöpflöffel Ei-Kräuter-Masse in die Pfanne geben und darin verteilen. Zugedeckt 5-10 Minuten stocken lassen. Omelett herausheben. Auf diese Weise aus dem Teig nacheinander dünne Omeletts backen abkühlen lassen und in breite Streifen schneiden.

5. Eine Salatschüssel mit der Zwiebel-Tomaten-Masse und Rukola anrichten. Die Omelettstreifen darauf setzen. Essig und restliches Olivenöl gut vermischen und über den Omelett gießen. Mit den Thymianblättchen und Mais garniert servieren.

TIPP: Keine Rezeptvariante vorhanden. ×
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Zutaten für 4 Personen

375 g Leber
400 g Steinpilze
2 Äpfel
1 rote Zwiebel
8 Zweige Petersilie
60 g Sumak
3-4 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer aus der Mühle
Öl zum Braten

Zubereitung 35 Minuten

Salat mit Leber und Gemüse

1. Leber unter fliessend Wasser abspülen und mit Küchenpapier trocken tupfen. Die Steinpilze putzen und mit einem feuchten Tuch gründlich abreiben. Sumak mit Olivenöl mischen und mit Salz und Pfeffer würzen.

2. Die Steinpilze je nach Grösse vierteln oder halbieren und in sehr dünne Scheiben schneiden. Die Äpfel schälen, entkernen und in feine Scheiben schneiden. Zwiebeln schälen und in feine Ringe schneiden.

3. Steinpilze, Äpfel und Zwiebeln in eine Schüssel geben. Sumak-Öl-Mischung darüber geben und das Gemüse darin marinieren. Die Petersilie kalt abbrausen, trocken schütteln und ohne grobe Stiele grob hacken.

4. In einer Pfanne etwas Öl erhitzen. Leber darin von beiden Seiten anbraten und auf Küchenpapier abtropfen lassen. Danach die Leber in 2 cm grosse Würfel schneiden.

5. Das Gemüse auf einem Servierteller anrichten, Leberwürfel dazu geben. Mit Petersilie garniert möglichst warm servieren.

TIPP: Gegrillte Leber für viele eine abwechselungsreiche Alternative. ×
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Zutaten für 4 Personen

300 g Okraschoten
150 ml Olivenöl
1 Karotte
3 EL gemahlene Erdnüsse
2 Tomaten
2 grüne Spitzpaprika
2 Knoblauchzehen
1 Zitrone
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 35 Minuten

Salat von Okraschoten mit Nüssen

1. Die Spitzen und den Stielansatz der Okraschoten mit einem scharfen Messer so knapp wie möglich kappen, damit keine Flüssigkeit austreten kann. Die Okras in eine Schüssel legen und mit etwas Zitronensaft beträufeln. Soviel Wasser angiessen, dass die Okras bedeckt sind. Das Wasser leicht salzen und die Okras 20 Minuten darin ziehen lassen.

2. Die Möhren schälen, waschen und würfeln. Spitzpaprika halbieren, vom Stielansatz und von weissen Häuten sowie Kernen befreien und waschen. Danach in ½ cm grosse Würfelchen schneiden. Knoblauch schälen und fein hacken. Von der Zitrone den Saft auf einer Zitruspresse auspressen.

3. Die Tomaten waschen und mit Küchenpapier trocken tupfen. Dann vierteln und den Stielansatz entfernen. Das Fruchtfleisch mit einem scharfen Messer in kleine Würfel schneiden. Die Tomatenwürfel in eine Schüssel geben.

4. In einer Pfanne etwas Olivenöl erhitzen. Die Okraschoten abgießen und in die Pfanne geben. Die Okras darin dünsten und herausnehmen. Karotten und Paprikawürfel in die Pfanne geben, kurz anbraten und alles in eine Salatschüssel geben. Tomatenwürfel, Erdnüsse und Knoblauch untermischen.

5. Aus Olivenöl, Salz, Pfeffer und Zitronensaft ein Dressing anrühren und über den Salat giessen. Alles vorsichtig mischen. Okrasalat etwa 1 Stunde im Kühlschrank ziehen lassen und erst danach servieren.

TIPP: Okraschotensalat können Sie auch warm als Beilage servieren. ×
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Zutaten für 4 Personen

300 g Vollmilchjoghurt
50 g schwarze und grüne Oliven
1 Bund Petersilie
2 Zweige Thymian
1 Tomate
½ Zitrone
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
2 EL Öl
250 g türkischer Schafskäse (Beyaz Peynir)
1 TL gemahlener Kreuzkümmel
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 40 Minuten

Schafskäsecreme

1. Ein Sieb mit einem Baumwolltuch auslegen, den Joghurt hineingeben und abtropfen lassen. Inzwischen die Oliven mit einem spitzen Messer längs einschneiden, dann die Kerne herauslösen, das Fruchtfleisch achteln.

2. Die Petersilie sowie den Thymian unter kaltem Wasser kurz abbrausen, gut trockenschütteln und ohne die groben Stiele fein zerkleinern. Von der Zitrone den Saft auf einer Zitruspresse auspressen.

3. Die Zwiebeln schälen und fein würfeln. Dann den Knoblauch schälen, hacken, in einem Mörser zerdrücken und mit 1 Prise Salz bestreuen. Dann zugedeckt etwa 3 Minuten ziehen lassen und mit dem Öl verrühren.

4. Das Baumwolltuch über dem Joghurt fest zusammendrehen, die restliche Flüssigkeit herausdrücken und den Joghurt in eine Schüssel geben. Den Schafskäse zerkleinern, dazugeben und mit dem Öl untermischen.

5. Die Oliven mit Zwiebel und Kräutern unter den Joghurt rühren. Mit Pfeffer, Salz, Kreuzkümmel und Zitronensaft würzen. Die Tomate waschen, trockentupfen und achteln, dann die Käsecreme damit garnieren.

TIPP: Eine geschmacklich etwas schärfere Variante wird mit Chilischoten zubereitet. ×
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Zutaten für 4 Personen

6 Feigen
1 Mango
1 rosa Grapefruit
4 Zweige Petersilie
2 EL Portwein
4 EL Weissweinessig
80 ml Sonnenblumenöl
1 EL flüssiger Honig
1 TL mittelscharfer Senf
1-2 TL Zitronensaft
½ TL Cayennepfeffer
350 g Presunto-Schinken (in dünnen Scheiben)
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 35 Minuten

Schinken mit Früchten

1. Die Grapefruit schälen, so dass die weisse Haut mit entfernt wird, und filetieren. Die Feigen schälen und dabei den Stielansatz entfernen. Dann das Fruchtfleisch achteln.

2. Die Mango schälen. Das Fruchtfleisch in grossen Stücken vom Kern schneiden und anschliessend in mittelgrosse Würfel schneiden. Die Mango mit den Feigenspalten und den Grapefruitfilets in eine Schüssel geben.

3. Die Petersilie kurz unter kaltem Wasser abbrausen, Blättchen abzupfen und fein zerkleinern. Den Portwein mit Essig, Öl, Honig und Senf gründlich verquirlen.

4. Die Petersilie unter die Sauce rühren und alles mit Salz, Pfeffer, Zitronensaft und Cayennepfeffer würzen. Die Sauce über die Früchte geben, unterheben und mit Frischhaltefolie zugedeckt 15 Minuten ziehen lassen.

5. Die Schinkenscheiben zu dünnen Röllchen aufrollen. Dann die Röllchen auf 4 kleinen Tellern sternförmig anrichten, in die Mitte jedes Tellers ein Viertel der eingelegten Früchtemischung geben und servieren.

TIPP: Statt der Grapefruit schmecken Orangen ebenso gut zu Feigen und Mango. ×
Kategorie / Salat & Vorspeise
Zutaten für 4 Personen

10 grüne Spargel
200 g Erdbeeren
200 g Brie
10 Blätter Sauerampfer
250 g Frisée Salat
3 Toastbrotscheiben
1 TL Zucker
4 EL Aceto Balsamico
6 EL Olivenöl
Salz

Zubereitung 55 Minuten

Spargelsalat mit Erdbeeren

1. Den Spargel schälen und die Enden abschneiden. Den Spargel in kochendem Salzwasser mit Butter und Zucker zugedeckt bei schwacher Hitze etwa 10 Minuten garen. Herausnehmen, abtropfen und etwas abkühlen lassen. Die Spargelstangen schräg in 3 cm lange Stücke schneiden. Den Backofen auf 100°C vorheizen.

2. Die Erdbeeren waschen, gut abtropfen lassen, die Stielansätze entfernen, dann die Früchte halbieren bzw. vierteln. Den Sauerampfer putzen, kalt abspülen und abtropfen lassen. Lange Stiele entfernen und grob hacken.

3. Den Salat verlesen, von den groben Stielen befreien, gründlich waschen und gut abtropfen lassen. Dann die Salatblätter in mundgerechte Stücke zupfen und auf Tellern verteilen. Sauerampfer, Spargel und Erdbeeren darauf anrichten.

4. Die Toastscheiben entrinden und in kleine Würfel schneiden. Etwas Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Brotwürfel darin goldgelb rösten. Auf Küchenpapier abtropfen lassen.

5. Aus Olivenöl und Aceto Balsamico ein Dressing rühren. Dressing über den Salat giessen und vorsichtig untermischen. Den Brie im vorgeheizten Backofen kurz erwärmen und in Dreiecke schneiden. Brie und Croûtons auf dem Salat verteilen.

TIPP: Nach Belieben kann der Brie auch ohne zu erwärmen serviert werden. Die warme Variante ist aber vom Geschmack intensiver. ×
Kategorie / Salat & Vorspeise
Zutaten für 4 Personen

1 kg weisser Spargel
300 g frisches Thunfischfilet
100 ml Olivenöl
400 g Shiitake-Pilze
1 rote Paprikaschote
75 ml Zitronensaft
1 Romanasalat (oder Salatherzen)
4-5 EL Haselnussöl
1 EL Butter, Zucker
½ TL Pul Biber (scharfe Chiliflocken)
1 Handvoll Kresseblätter
Salz, Pfeffer aus der Mühle
Öl zum Frittieren

Zubereitung 45 Minuten

Spargelsalat mit Thunfisch und Shiitake

1. Den Spargel schälen und die Enden abschneiden. Den Spargel in kochendem Salzwasser mit Butter und Zucker zugedeckt bei schwacher Hitze etwa 20 Minuten garen. Herausnehmen, abtropfen und etwas abkühlen lassen. Etwas Spargelwasser beiseite stellen. Den Spargel schräg in Stücke schneiden.

2. Aus Spargelwasser, Zitronensaft, Haselnussöl, Olivenöl, Zucker und Pul Biber eine Sauce rühren. Mit Salz abschmecken. Den Spargel mit der Sauce mischen und mindestens 30 Minuten ziehen lassen. Die Pilze putzen und in Scheiben schneiden. In einer Pfanne Öl erhitzen und die Pilze darin kurz andünsten. Mit Salz und Pfeffer würzen.

3. Das Thunfischfilet waschen und mit Küchenpapier gut trocken tupfen. Das Fischfilet in fingerbreite Streifen schneiden. Die Filets rundum in Pul Biber wälzen. Das Öl in einer Pfanne erhitzen und die Thunfischscheiben darin bei starker Hitze etwa 2 Minuten rundum anbraten. Dann die Thunfischscheiben in breite Streifen schneiden.

4. Die Paprikaschote halbieren, vom Stielansatz und von weissen Häuten sowie Kernen befreien. Dann die Hälften waschen und quer in 2 cm breite Streifen schneiden. Die Kresseblätter kalt abbrausen und trocken tupfen.

5. Den Salat putzen, in reichlich kaltem Wasser gründlich waschen und trocken schleudern. Die Salatblätter in mundgerechte Stücke zupfen und in eine Salatschüssel geben. Mit dem restlichen Gemüse, Kräuter und Thunfischstreifen garniert servieren.

TIPP: Diesen Salat kann man statt mit Thunfischfilet auch mit Garnelen zubereiten. ×
Kategorie / Salat & Vorspeise
Zutaten für 4 Personen

250 g junger Blattspinat
2 Knoblauchzehen
1 Bund Basilikum
2 TL Zitronensaft
60 g Pinienkerne
1/8 l Olivenöl
100 g Cocktailtomaten
200 g Ziegenfrischkäse (Rolle)
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 25 Minuten

Spinatsalat mit Käse

1. Den Blattspinat verlesen, grobe Stiele und welke Blätter entfernen. Spinat in kaltem Wasser mehrmals gründlich waschen und gut abtropfen lassen. 4 grosse flache Teller dekorativ mit den Spinatblättern auslegen.

2. Den Knoblauch schälen. Das Basilikum abbrausen, trockenschütteln, die Blätter abzupfen und in das Glas eines Mixers geben. Knoblauch, Zitronensaft, die Hälfte der Pinienkerne zufügen und alles pürieren.

3. Langsam 100 ml Olivenöl in dünnem Strahl zugiessen und untermixen. Das Dressing mit Salz und Pfeffer abschmecken. Falls es zu dickflüssig ist, 1 EL Wasser unterrühren. Die Sauce über die Spinatblätter beträufeln.

4. Die Tomaten waschen, trockentupfen, halbieren und mit der Schnittfläche nach unten auf die Spinatblätter legen. Die restlichen Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett goldgelb rösten und über den Salat streuen.

5. Ziegenkäse in 4 gleich dicke Scheiben schneiden. Das restliche Öl in einer Pfanne erhitzen und den Käse bei mittlerer Hitze auf jeder Seite etwa 2 Minuten braten. Käse auf dem Salat anrichten und sofort servieren.

TIPP: In der Mittelmeerküche kombiniert man Blattspinat auch gern in Suppen und Salaten mit Hülsenfrüchten z.B. mit weissen Bohnen. ×
Kategorie / Salat & Vorspeise
Zutaten für 4 Personen

3 Paprikaschoten (grün und gelb)
5 EL Olivenöl
4 Tomaten
5 EL Weissweinessig
2 hartgekochte Eier
2 EL Tomatenmark
¼ TL Harissa
1 Dose Thunfisch ohne Öl
100 g schwarze Oliven
1 EL Kapern
4 dicke Scheiben Weissbrot
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 50 Minuten

Thunfisch-Paprika-Salat

1. Backofen auf 250°C vorheizen. Paprikaschoten halbieren, Stielansatz und Kerne entfernen, die Hälften waschen und auf einem gefetteten Backblech im Ofen 30 Minuten braten, bis die Haut schwarze Blasen wirft.

2. Inzwischen die Tomaten kurz blanchieren, häuten, Stielansatz und Kerne entfernen. Aus 3 EL Olivenöl, 3 EL Essig, Salz und frisch gemahlenem Pfeffer eine Salatsauce herstellen. Eier schälen und der Länge nach vierteln.

3. Tomatenmark mit 4 EL Wasser, dem restlichen Olivenöl und Weissweinessig vermischen und mit Harissa, Salz und Pfeffer abschmecken. Paprikaschoten aus dem Ofen nehmen und mit einem feuchten Tuch abdecken.

4. Tuch nach 5 Minuten entfernen, die Paprikaschoten mit einem Messer häuten. Paprika- und Tomatenfruchtfleisch in 1 cm breite Streifen schneiden. Thunfisch abtropfen lassen und zerpflücken.

5. Paprika, Tomaten, Eier, Oliven, Kapern, Thunfisch und Salatsauce vorsichtig miteinander vermischen. Weissbrotscheiben toasten, auf 4 Teller verteilen. Brot mit Harissa-Paste bestreichen und den Salat darauf verteilen.

TIPP: Bei Bedarf können Sie die Harissa durch einen Spritzer Tabasco und eine in Scheibchen geschnittene Knoblauchzehe ersetzen. ×
Kategorie / Salat & Vorspeise
Zutaten für 4 Personen

4 reife Tomaten
5 Cherrytomaten
200 g Schafskäse
½ Bund Rukola
10 Pfefferminzzweige
4 EL Olivenöl
Pfeffer aus der Mühle

Für Pesto:
6 Basilikumzweige
4 Knoblauchzehen
75 g Parmesan
8 EL Olivenöl
2 EL Pinienkerne
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 60 Minuten

Tomaten Carpaccio

1. Für Pesto: Den Parmesan auf einem Käsehobel fein hobeln. Basilikum kalt abbrausen, trocken schütteln und die Blättchen abzupfen. Einige Blätter für die Dekoration beiseitelegen.

2. Knoblauch schälen. Etwa 8 EL Olivenöl in einen Mixbecher füllen. Die restlichen Basilikumblätter zufügen. Knoblauchzehen zum Basilikum geben. Das Pesto mit einem Stabmixer pürieren. Mit Salz und Pfeffer würzen.

3. Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett leicht anrösten, bis die Pinienkerne anfangen zu duften. Darauf achten, dass sie nicht zu dunkel werden. Pinienkerne zum Pesto geben und noch einmal pürieren. Parmesan unter das Pesto rühren.

4. Die Cherrytomaten waschen, trocken tupfen und halbieren. Den Rukola gründlich verlesen, waschen und grobe Stiele entfernen. Schafskäse kalt abbrausen, mit Küchenpapier trocken tupfen und in gleich grosse Scheiben schneiden. Pfefferminz kalt abbrausen, trocken schütteln und die Blätter abzupfen.

5. Die Tomaten kurz blanchieren, häuten und mit Pesto bestreichen. Dann die Tomaten vorsichtig in Scheiben schneiden. Teller mit Tomatenscheiben auslegen. Schafskäse und Rukola auf Tomatenscheiben anrichten. Die Cherrytomaten darauf setzen. Aus 4 EL Olivenöl, Salz und Pfeffer ein Dressing anrühren und Carpaccio damit beträufeln. Mit Pfefferminzblättchen garniert servieren.

TIPP: Sollten Sie Pesto auf Vorrat zubereiten - dann ist es Wichtig - Pesto nach jeder Entnahme wieder mit Öl zu bedecken, damit es haltbar bleibt. ×
Kategorie / Salat & Vorspeise
Zutaten für 4 Personen

3 reife Tomaten
2 Auberginen
4 Kugeln Mozzarella
½ Bund Basilikum
4 EL Balsamico bianco
5 EL Olivenöl
Für das Petersilien-Pilz-Pesto:
20 g getrocknete Mischpilze
1 EL Aceto Balsamico
1 Knoblauchzehe
1 Bund Petersilie
30 g gemahlene Haselnüsse
1 EL Zitronensaft
100 ml Olivenöl
50 g geriebener Pecorino
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 45 Minuten

Tomaten-Mozzarella-Salat mit Auberginen

1. Für das Petersilien-Pilz-Pesto die Pilze in 100 ml heissem Wasser etwa 20 Minuten einweichen. Die Pilze mit der Einweichflüssigkeit in einen Topf geben und die Flüssigkeit bei mittlerer Hitze fast vollständig einkochen lassen. Den Essig unterrühren und ebenfalls einkochen lassen. Die Pilze lauwarm abkühlen lassen.

2. Den Knoblauch schälen und grob hacken. Die Petersilie kalt abbrausen, trocken schütteln und die Blätter abzupfen. Die Petersilie mit Pilzen, Knoblauch, Haselnüssen, Zitronensaft und etwas Olivenöl mit dem Stabmixer fein pürieren. Nach und nach den Pecorino und das restliche Olivenöl hinzufügen und alles zu einer glatten Paste verrühren. Das Pesto mit Salz und Pfeffer kräftig abschmecken.

3. Die Auberginen waschen, Stielansatz entfernen und der Länge nach in 1 cm dicke Scheiben schneiden. Auberginen leicht salzen, in ein Sieb legen und 30 Minuten ziehen lassen. Dann kalt abbrausen und trocken tupfen. Die Auberginenscheiben mit Pesto bestreichen und in einer beschichteten Grillpfanne von beiden Seiten garen.

4. Die Tomaten waschen und mit Küchenpapier trocken tupfen. Dann die Tomaten vierteln bzw. achteln. Den Mozzarella gut abtropfen lassen und in Scheiben schneiden. Das Basilikum kalt abbrausen, trocken schütteln, die Blätter von den Stielen zupfen und fein hacken (einige Blätter zum Garnieren beiseitelegen).

5. Für die Vinaigrette den Balsamico bianco mit Salz und Pfeffer verrühren, nach und nach 4 EL Olivenöl unterschlagen. Auf einer Platte abwechselnd den Mozzarella, Auberginenstreifen und Tomaten anrichten. Basilikum darüber streuen. Den Salat mit der Vinaigrette beträufeln. Mit Basilikumblättern garnieren und nach Belieben mit Weissbrot servieren.

TIPP: Für die Auberginen können Sie auch fertige Pesto zum Bestreichen verwenden. ×
Kategorie / Salat & Vorspeise
Zutaten für 4 Personen

4 reife Tomaten
1 Salatgurke
1 gelbe Paprikaschote
1 Gemüsezwiebel
1 Zitrone
1 Bund glatte Petersilie
6 EL Olivenöl
Salz
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 20 Minuten

Tomaten-Paprika-Salat

1. Die Tomaten waschen und mit Küchenpapier trockentupfen. Dann vierteln, den Stielansatz entfernen und die Viertel entkernen. Das Fruchtfleisch mit einem scharfen Messer in möglichst kleine Würfel schneiden.

2. Die Tomatenwürfel in eine Salatschüssel geben. Die Salatgurke schälen und der Länge nach halbieren. Mit einem Löffel die Kerne heraus kratzen. Die Gurke ebenso in kleine Würfel schneiden und zu den Tomaten geben.

3. Die Paprikaschote halbieren und von Stielansatz sowie Kernen befreien. Die Hälften waschen und abtrocknen. Die Zwiebel schälen. Die Paprikaschote und die Zwiebel in ½ cm grosse Würfelchen schneiden.

4. Paprika- und Zwiebelwürfel unter die übrigen Salatzutaten mischen. Die Zitrone auspressen und den Saft über den Salat träufeln. Die Petersilie kalt abbrausen, trockenschütteln und ohne grobe Stiele fein hacken.

5. Aus Olivenöl, Salz und Pfeffer ein Dressing anrühren und über den Salat giessen. Die gehackte Petersilie gut untermischen. Den Salat vor dem Servieren mindestens 10 Minuten bei Raumtemperatur ziehen lassen.

TIPP: Dieser Salat kennt nur wenige Variationen. Eine davon ist die Zugabe von frischem Rotkohl anstelle der Paprikaschoten. ×
Kategorie / Salat & Vorspeise
Zutaten für 4 Personen

400 g Cocktailtomaten
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 Bund Dill
1 Bund Petersilie
½ Bund Basilikum
1 Bund Rukola
150 ml Weissweinessig
60 g Zucker
30 ml Olivenöl
Thymian
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 20 Minuten

Tomatensalat mit Rukola

1. Die Cocktailtomaten waschen. Die Hälfte der Tomaten halbieren und den Rest reservieren. Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln.

2. Dill, Petersilie und Basilikum waschen und trocken schütteln. Die Blättchen von den Stielen abzupfen. Die Rukola kalt abbrausen und trocken schütteln. Die Stiele und welken Blätter entfernen.

3. 135 ml Weissweinessig, Zucker, Thymian, Knoblauch, Zwiebel und 50 ml Wasser zum Kochen bringen. Etwa 10 Minuten köcheln lassen. Die halbierten und die reservierten Cocktailtomaten dazugeben und ca. 3 Minuten weiter köcheln lassen.

4. Anschliessend mit Salz und Pfeffer würzen. Aus restlichem Weissweinessig und Olivenöl eine Sauce anrühren. Basilikum, Dill, Petersilie und Rukola dazugeben und gut durchmischen.

5. Cocktailtomaten auf Salatteller anrichten. Mit Dill, Petersilie, Rukola und Basilikum garnieren. Möglichst warm oder lauwarm mit Baguettscheiben servieren.

TIPP: Bei der Zusammenstellung bunter Salate sind Ihrer Phantasie kaum Grenzen gesetzt. ×
Kategorie / Salat & Vorspeise
Zutaten für 8 Personen

150 g Kichererbsen
5 Kartoffeln
je 1 TL Salz und Zucker
1 TL gemahlener Zimt
100 g Tahin (Sesammus)
Füllung:
3 kg Zwiebeln
1 TL Salz
50 g Sultaninen
50 g Pinienkerne
3 TL gemahlener Zimt
2 TL Yenibahar
2 TL schwarzer Pfeffer
2 TL Zucker
150 g Tahin (Sesammus)
2 TL Zitronensaft

Zubereitung 55 Minuten

Topik

1. Die Kichererbsen mit Wasser bedeckt über Nacht einweichen, am nächsten Tag abgießen. Mit Wasser bedeckt in knapp 2½ Stunden bei mittlerer Hitze weich kochen. Erst kurz vor Ende der Garzeit salzen. Dann die Kichererbsen auf einem Sieb abgießen und abtropfen lassen.

2. Die Kartoffeln waschen und in der Schale in Salzwasser zum Kochen bringen. Bei schwacher Hitze zugedeckt 20-25 Minuten garen. Die Kartoffeln in ein Sieb abgiessen und kaltem Wasser abschrecken. Kartoffeln etwas ausdampfen lassen und schälen.

3. Kichererbsen und Kartoffeln noch warm pürieren mit Salz, Zucker, Zimt und den Tahin zugeben und gut vermischen. Die Sultaninen mit lauwarmem Wasser bedeckt ca. 1 Stund lang einweichen. Danach in ein Sieb abgiessen und gut abtropfen lassen. Die Zwiebeln schälen, halbieren und in feine Ringe schneiden.

4. Für die Füllung in einer Pfanne etwas Öl erhitzen, die Zwiebeln darin glasig werden lassen und mit Salz würzen. Pinienkerne, Sultaninen, Zimt, Yenibahar, Pfeffer, Zucker zugeben und mischen. Dann abkühlen lassen und den Tahin zufügen.

5. Frischhaltefolie mit der Kichererbsen-Kartoffel-Masse füllen und etwas flach drücken. Die Zwiebelmasse in die Mitte geben und zu einer Kugel formen. Den Topik 1 Tag im Kühlschrank ziehen lassen. Danach Folie entfernen, mit einem scharfen Messer in 6-8 Stücke teilen mit Zitronensaft beträufeln. Mit Zimt garniert servieren.

TIPP: Statt yenibahar können Sie auch Piment für dieses Rezept verwenden. ×
Kategorie / Salat & Vorspeise
Zutaten für 4 Personen

Je 100 g grüne und rote Weintrauben
150 g Mozzarella
½ Bund Rukola
100 g Lollo Rosso
150 g Frisee
10 Cherrytomaten
6-7 Walnüsse
2 EL Olivenöl
1 Zitrone
5-6 Pfefferminzzweige

Zubereitung 25 Minuten

Trauben-Mozzarella-Salat

1. Die Blätter vom Lollo rosso abzupfen, waschen und trocken schütteln. Salatblätter in mundgerechte Stücke zupfen und in eine Salatschüssel geben. Frisee in einzelne Blätter zupfen, kalt abbrausen und trocken schleudern. Die dicken Blattenden entfernen.

2. Den Rukola kalt abbrausen und trocken schleudern. Die Stiele und welken Blätter entfernen, Rukola in mundgerechte Stücke zupfen. Den Mozzarella abtropfen lassen und auf einer Haushaltsreibe mittelfein reiben.

3. Die Zitrone unter heissem Wasser gründlich waschen und mit einem Küchenpapier trocken reiben. Die Zitrone halbieren und von der ½ Zitrone den Saft auf einer Zitruspresse auspressen.

4. Die Weintrauben von den Stielen zupfen, gründlich waschen und trocken tupfen. Die Cherrytomaten waschen, trocken tupfen und eventuell halbieren. Pfefferminz kalt abbrausen, trocken schütteln und die Blätter abzupfen.

5. Den Salat auf einem Servierteller anrichten und mit Weintrauben und Cherrytomaten garnieren. Für das Dressing Olivenöl und Zitronensaft verrühren. Den Salat mit der Sauce beträufeln. Mit Mozzarella und Walnüssen dekorieren.

TIPP: Sehr lecker schmeckt dieser Salat auch mit Halloumi-Käse. ×
Kategorie / Salat & Vorspeise
Zutaten für 4 Personen

2 Auberginen
600 g Naturjoghurt
1 Salatgurke
2 Knoblauchzehen
1 EL Zitronensaft
10 EL Olivenöl
3 Zweige Minze
4 EL Mehl
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 20 Minuten

Tzatziki mit Auberginen

1. Die Auberginen waschen, von den Stielansätzen befreien, quer in 1 cm dicke Scheiben schneiden. Mit Salz bestreuen und 20 Minuten in einer Schüssel ziehen lassen. Den Joghurt in eine Schüssel geben.

2. Die Gurken waschen, grob raspeln und zum Joghurt geben. Knoblauch schälen und kleinhacken. Etwas Salz darüber streuen und mit einer Gabel zum Mus zerdrücken. Mit Zitronensaft und 1 EL Öl zum Joghurt geben.

3. Die Minzezweige kurz abbrausen, trockenschütteln. Die Blättchen abzupfen und grob hacken. Die Hälfte davon mit dem Joghurt vermischen. Mit Salz und Pfeffer kräftig abschmecken.

4. Die Auberginen kalt abbrausen und mit Küchenpapier trockentupfen. Jede Scheibe auf beiden Seiten mit etwas Mehl bestäuben. Öl in einer Pfanne erhitzen und die Auberginen darin portionsweise anbraten.

5. Fertige Auberginen auf Küchenpapier abtropfen lassen und im Backofen bei 100°C warm stellen. Auf einer vorgewärmten Platte anrichten. Tzatziki mit der restlichen Minze bestreuen und zum Gemüse reichen.

TIPP: Die klassische Tzatziki lässt sich durch die Verwendung verschiedenster Kräutersorten leicht abwandeln. ×
Kategorie / Salat & Vorspeise
Zutaten für 6 Personen

1 Bund Suppengrün
1 Zwiebel
1 kg Kalbfleisch aus der Nuss
2 Lorbeerblätter
10 schwarze Pfefferkörner
1 Dose Thunfisch in Öl
4 eingelegte Sardellenfilets
3 EL Kapern
4-6 EL Weissweinessig
2 Eigelbe
200 ml Olivenöl
1 unbehandelte Zitrone
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 45 Minuten

Vitello tonnato

1. Das Suppengrün gründlich kalt waschen, putzen und grob zerkleinern. Dann die Zwiebel schälen und achteln. Das Kalbfleisch unter kaltem Wasser waschen und in einen grossen Topf geben. Mit ½ TL Salz bestreuen.

2. Das Suppengrün mit Lorbeerblättern, Pfefferkörnern und Zwiebel zum Fleisch geben. Das Kalbfleisch mit Wasser bedecken. Alles zum Kochen bringen und bei schwacher Hitze zugedeckt 1½ Stunden kochen lassen.

3. Das Fleisch im Sud abkühlen lassen. Dann den Thunfisch in einem Sieb abtropfen lassen und mit einer Gabel zerpflücken. Die Sardellenfilets kalt waschen und trocken tupfen. Die Kapern gut abtropfen lassen.

4. Den Thunfisch mit Essig, Eigelben, 2 EL Kapern, Sardellenfilets und 3 EL Kalbsbrühe mit dem Stabmixer fein pürieren und dabei nach und nach das Olivenöl untermengen. Die Sauce mit Salz und Pfeffer abschmecken.

5. Das Fleisch aus der Brühe nehmen, in dünne Scheiben schneiden und anrichten. Die Sauce darüber geben. Die Zitrone heiss waschen, trocken reiben und vierteln. Das Fleisch mit restlichen Kapern und Zitrone garniert servieren.

TIPP: Das Fleisch über Nacht mit Suppengrün, Lorbeerblättern, Zwiebel, Pfefferkörnern und ½ l Weisswein marinieren. ×
Kategorie / Salat & Vorspeise
Zutaten für 4 Personen

250 g Puy-Linsen
2 Schalotten
100 ml Olivenöl
½ l Gemüsebrühe
½ Bund Petersilie
2 Zweige Fenchelgrün
1 frisches Lorbeerblatt
1 unbehandelte Zitrone
2 EL Kapern
3 EL Himbeeressig
100 g Löwenzahnblätter
1 Orange, Zucker
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 45 Minuten

Warmer Linsensalat

1. Die Linsen in ein Haarsieb geben und kalt abbrausen. Die Schalotten schälen und fein würfeln. 2 EL Olivenöl in einem Topf erhitzen, die Schalotten darin glasig werden lassen, Linsen zufügen und mit der Brühe aufgiessen.

2. Petersilie, Fenchelgrün und das Lorbeerblatt abbrausen. Die Zitrone heiss waschen, trockenreiben und Schale abreiben. Kräuter und Zitronenschale unter die Linsen mischen und alles zum Kochen bringen.

3. Die Linsen 25 Minuten kochen. Dann abgiessen, abtropfen lassen und die Kräuter entfernen. Restliches Öl, Kapern und Essig mit dem Stabmixer aufschlagen und das Dressing mit Pfeffer, Salz und Zucker würzen.

4. Die lauwarmen Linsen in eine Schüssel geben, mit dem Kaperndressing vermischen und 10 Minuten ziehen lassen. Zwischenzeitlich die Löwenzahnblätter verlesen, abbrausen und gründlich trockenschleudern.

5. Flache Teller mit dem Löwenzahn auslegen und die Linsen darauf anrichten. Die Orange schälen, so dass die weisse Haut mit entfernt wird, und filetieren. Linsen mit den Filets garnieren und den Salat sofort servieren.

TIPP: Diesen Salat kann man mit Bouquet garni aus Thymian, Lorbeerblatt und Bohnenkraut etwas deftiger zubereiten. ×
Kategorie / Salat & Vorspeise
Zutaten für 4 Personen

400 g Kaninchenfilet
100 g schwarze Oliven
je 50 g Löwenzahn, Rukola, Portulak
und Brunnenkresse
1 Schalotte
2 EL Butter
2 Zweige Thymian
4 EL Olivenöl
1 EL Estragonessig
1 EL Weissweinessig
1 TL Dijon Senf
8 Kapuzinerkresseblüten
Salz, weisser Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 30 Minuten

Wildkräutersalat

1. Die Oliven mit dem Messer längs einschneiden und die Steine herauslösen. Das Kaninchenfleisch unter kaltem Wasser waschen, mit Küchenpapier gut trockentupfen und in 2-3 cm dicke Scheiben schneiden.

2. Die Wildkräuter gründlich verlesen und die groben Stiele entfernen. Dann die Kräuter unter kaltem Wasser waschen, trockenschleudern und auf 4 Glasteller verteilen. Die Schalotte schälen und in feine Würfel schneiden.

3. Die Butter in einer Pfanne erhitzen. Die Kaninchenscheiben mit Salz und Pfeffer würzen und in der Butter auf jeder Seite etwa 2 Minuten goldbraun braten. Das Fleisch sollte innen noch eine zart rosa Farbe haben.

4. Den Thymian abbrausen und trockenschütteln. Die Blättchen abzupfen und fein hacken. Das Olivenöl mit beiden Essigsorten, dem Thymian, der Schalotte, ½ TL Salz und dem Senf verrühren und mit Pfeffer würzen.

5. Die Fleischscheiben und die Oliven auf den Wildkräutern verteilen und mit der Sauce beträufeln. Zum Schluss die Kresseblüten kurz abbrausen, trockenschütteln, den Salat damit dekorieren und sofort servieren.

TIPP: In der Toskana verfeinert man den Salat mit gerösteten Pilzen. ×
Kategorie / Salat & Vorspeise
Zutaten für 4 Personen

4 kleine Ziegenkäse
1 Grapefruit
2 Orangen
1 grüner Apfel
1 kleiner Romanasalat
8 getrocknete Feigen
5 EL Olivenöl
3 EL Aceto Balsamico
40 g Rosinen
½ TL getrockneter Thymian
Salz

Zubereitung 45 Minuten

Zitrussalat mit Ziegenkäse

1. Die Grapefruits und Orangen schälen, so dass die weisse Haut mit entfernt wird und filetieren. Apfel waschen, schälen und vom Kerngehäuse befreien. Den Apfel in feine Würfel schneiden.

2. Die getrockneten Feigen in Würfel schneiden. Den Romanasalat putzen, in reichlich kaltem Wasser gründlich waschen und trocken schleudern. Die Blätter nach Belieben in mundgerechte Streifen schneiden.

3. Die Ziegenkäse in grössere Würfel schneiden. Die Rosinen in lauwarmem Wasser einweichen. Dann die Rosinen in ein Sieb abgiessen und abtropfen lassen.

4. Für die Vinaigrette: Aceto Balsamico, Thymian und Salz verrühren, nach und nach Olivenöl unterschlagen.

5. Salat auf Tellern anrichten. Feigen, Rosinen und Apfelwürfel auf dem Salat verteilen. Ziegenkäse, Grapefruits und Orangen darauf anrichten und mit der Vinaigrette beträufeln.

TIPP: Wenn ein Herbstsalat so kunstvoll arrangiert auf den Teller kommt, geraten selbst Feinschmecker in Vorfreude. ×
Kategorie / Salat & Vorspeise
Zutaten für 4 Personen

1 kleine Zwiebel
200 g Zucchini
70 g Kefalotyri-Käse
1 Bund Petersilie
1 Bund frische Minze
2 Eier
50 g Paniermehl
Salz, Pfeffer aus der Mühle
Olivenöl zum Ausbacken

Zubereitung 35 Minuten

Zucchinikrapfen

1. Die Zucchini waschen, von Stiel- und Blütenansatz befreien und auf einer Haushaltsreibe fein raspeln. Die Raspel in ein feines Haarsieb geben, salzen und etwa 20 Minuten ziehen lassen.

2. Inzwischen die Zwiebel schälen und sehr fein hacken. Den Kafalotyri-Käse reiben. Die Kräuter kalt abbrausen, trockenschütteln und ohne die groben Stiele sehr fein hacken.

3. Dann die Zucchiniraspel mit den Händen nochmals gut ausdrücken und mit Käse, Eiern, Zwiebel, Paniermehl und Kräutern in einer Schüssel vermischen. Mit Salz und Pfeffer würzen und kurz durchziehen lassen.

4. Inzwischen reichlich Öl in einer grossen hohen Pfanne oder einem Topf erhitzen. Steigen an einem hineingehaltenen Holzkochlöffelstiel kleine Bläschen auf, so ist das Öl heiss genug zum Fritieren.

5. Mit einem Esslöffel gleich grosse Portionen von der Zucchinimasse abstechen und portionsweise im heissen Öl etwa 2 Minuten ausbacken, dabei einmal wenden. Dann die Krapfen auf Küchenpapier abtropfen lassen, servieren.

TIPP: Eine besonders exquisite Vorspeise erhalten Sie, wenn Sie die Krapfen statt mit Zucchini mit frischem Knoblauch zubereiten. ×
Kategorie / Suppe
Zutaten für 4 Personen

5 Schalotten
8 kleine Artischocken
Saft von 1 Zitrone
2 Stangen Sellerie
4 grosse Möhren
6 EL Olivenöl
2 Pimentkörner
1 Gewürznelke
einige Safranfäden
1 Zitrone, Zucker
½ Bund Dill
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 55 Minuten

Artischockeneintopf

1. Die Artischocken putzen, halbieren und das Heu entfernen. Eine Schüssel mit 1 l kaltem Wasser und dem Zitronensaft füllen, sofort die Artischocken einlegen und ca. 10 Minuten ziehen lassen, dann in ein Sieb abgiessen.

2. Die Schalotten schälen und vierteln. Sellerie und Möhren waschen, putzen, abziehen bzw. schälen und in dünne Scheiben schneiden. Öl in einem weiten Topf erhitzen und die Schalotten darin glasig werden lassen.

3. Die Artischocken vierteln, mit dem Sellerie und den Möhren im Olivenöl kurz anschwitzen und mit Pfeffer, Salz, Pimentkörner und der Nelke würzen. 1 l Wasser zum Kochen bringen, die Safranfäden einrühren.

4. Den Eintopf 25 Minuten zugedeckt bei mittlerer Hitze köcheln lassen. Zitrone so schälen, dass die weisse Haut ganz entfernt wird, in dünne Scheiben schneiden, unter das Gemüse mischen und 10 Minuten weitergaren.

5. Den Eintopf mit Pfeffer, Zucker und Salz süss-sauer abschmecken. Den Dill waschen, ohne grobe Stiele fein hacken und den Eintopf mit Dill bestreut servieren.

TIPP: Sehr dekorativ sieht dieses Gericht aus, wenn Sie die Artischocken im Ganzen garen. ×
Kategorie / Suppe
Zutaten für 4 Personen

1 kleiner Blumenkohl
¼ unbehandelte Zitrone
1 l Gemüsebrühe
2 Eigelbe
250 g Schlagsahne
geriebener Muskatnuss
Salz, weisser Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 20 Minuten

Blumenkohlsuppe

1. Den Blumenkohl vom Strunk und den äusseren Blättern befreien. Mit dem Kopf nach unten in kaltes Salzwasser legen. Den Kohlkopf herausnehmen.

2. In einem Topf Wasser zum Kochen bringen, den Kohl mit der Spitze nach oben hineinlegen. Etwa 1 TL Salz und Zitrone zufügen.

3. Bei mittlerer Hitze etwa 15 Minuten kochen lassen, bis er weich, jedoch nicht zu weich ist. In der Zwischenzeit die Brühe aufkochen. In einer Schüssel Eigelb mit Sahne verrühren.

4. Die Gewürze zufügen. Die Sahne-Eigelb-Masse zugießen. Die Suppe bei schwacher Hitze erwärmen, aber nicht kochen lassen.

5. Den Blumenkohl mit dem Schaumlöffel aus dem Wasser heben, dann in Röschen teilen und zur Suppe geben. Die Suppe heiss servieren.

TIPP: Statt des Blumenkohls können Sie auch Brokkoliröschen verwenden. ×
Kategorie / Suppe
Zutaten für 4 Personen

200 g getrocknetes Schwarzbrot
1 l Wasser
100 g Emmentaler
100 g Zwiebeln
30 g Butter
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 20 Minuten

Brotsuppe mit Käse

1. Wenn Sie nur frisches Brot haben, schneiden Sie es in kleine Stücke und lassen es bei etwa 150°C im Backofen trocknen. Sie können es aber auch in Scheiben schneiden, toasten und dann in Würfel schneiden.

2. Das Schwarzbrot klein schneiden und in eine Schüssel geben. In einem Topf 1 l Wasser zum Kochen bringen und über das Brot giessen. Etwa 10 Minuten einweichen. In der Zwischenzeit den Käse fein reiben. Die Zwiebeln schälen und klein würfeln.

3. Die Brotmasse in den Topf geben, bei mittlerer Hitze aufkochen und das Brot mit dem Schneebesen oder Rührstab fein zerkleinern.

4. Dann den Käse untermischen, bis er geschmolzen ist. Mit Salz und Pfeffer würzen. In einer Pfanne die Butter bei grosser Hitze erhitzen und die Zwiebeln darin braun braten.

5. Die Suppe auf Suppenteller verteilen und die Zwiebeln darauf streuen und mit einigen frischen Kräuterblättern garniert möglichst heiss servieren.

TIPP: Eine andere Variante wird mit 50 g Räucherspeck und 50 g Zwiebeln zubereitet. ×
Kategorie / Suppe
Zutaten für 4 Personen

2 Auberginen
1 Tomate
1 Spitzpaprika, grün
1 EL Mehl
½ Bund Petersilie
1 EL Butter
150 ml Milch
2 EL Crème fraîche
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 35 Minuten

Cremige Auberginensuppe

1. Die Auberginen waschen, beide Enden abschneiden. Die Frucht in 2 cm grosse Würfel schneiden. In einem Topf etwas Salzwasser zum Kochen bringen. Die Auberginen darin 5-10 Minuten garen.

2. Die Tomaten waschen und mit Küchenpapier trocken tupfen. Dann vierteln und den Stielansatz entfernen. Das Fruchtfleisch mit einem scharfen Messer in kleine Würfel schneiden.

3. Spitzpaprika halbieren, von weissen Häuten sowie Kernen befreien und waschen. Paprika in Würfel schneiden. Die Petersilie kalt abbrausen, trocken schütteln und ohne grobe Stiele fein hacken. Dabei einige Blättchen beiseite legen.

4. Die Auberginen mit einem Stabmixer pürieren. Die Milch langsam angiessen. Tomaten, Spitzpaprika und Petersilie zugeben und weiter pürieren.

5. In einem Topf Butter zerlassen und Mehl darin anschwitzen. Gemüse zugeben und gut mischen. Salzen und Pfeffern. Kurz vor Ende der Garzeit erst Crème fraîche unterheben und den Topf vom Herd ziehen. Die Auberginensuppe mit Petersilienblättchen garniert servieren.

TIPP: Sehr lecker wird die Suppe auch mit hinzufügen von Karotten. ×
Kategorie / Suppe
Zutaten für 4 Personen

150 g Suppennudeln
2 Spitzpaprika, grün
2 Knoblauchzehen
1 Zwiebel
3 getrocknete in Öl
eingelegte Tomaten
2 EL Olivenöl
1 TL Curcuma
1 TL geriebener Ingwer
1 EL getrockneter Pfefferminz
1 TL Sumak (Sumach)
500 ml Geflügelfond
1 EL Tomatenmark
1 Zitrone
Salz

Zubereitung 45 Minuten

Deftige Nudelsuppe

1. Getrocknete Tomaten in feine Würfel schneiden. Die Spitzpaprika halbieren, von weissen Häuten sowie Kernen befreien und waschen. Dann Paprika in Würfel schneiden.

2. Knoblauch schälen und hacken. Zwiebeln schälen und würfeln. Von der Zitrone den Saft auf einer Zitruspresse auspressen.

3. In einem grossen Topf Olivenöl erhitzen. Dann Zwiebel, Knoblauch, Spitzpaprika und Tomatenwürfel dazugeben und darin andünsten. Tomatenmark unterrühren und andünsten. Mit Curcuma, Ingwer, Sumach und Pfefferminz würzen.

4. Die Suppennudeln hinzufügen und Geflügelfond angiessen. Mit Salz abschmecken. Die Suppe aufkochen und dann in der Brühe in 20 Minuten gar kochen.

5. Dann die Suppe noch weitere 5 Minuten ziehen lassen. Zitronensaft über die Suppe träufeln und in vorgewärmten Tellern servieren.

TIPP: Suppennudeln sind besonders kleine Nudeln in unterschiedlichen dekorativen Formen wie Sterne, Buchstaben, Muscheln oder Graupen. ×
Kategorie / Suppe
Zutaten für 4 Personen

800 g gemischte Meeresfischfilets
(z.B. Kabeljau, Seehecht)
500 g Tomaten
2 Zwiebeln
4 Knoblauchzehen
1 TL Fenchelsamen oder Anis
2 EL Olivenöl
3/8 l Fischfond
2 Briefchen Safranfäden
1 Bund glatte Petersilie
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 45 Minuten

Echte Bouillabaisse

1. Tomaten kreuzweise einritzen, überbrühen und häuten. Das Fruchtfleisch würfeln, dabei die Stielansätze entfernen. Zwiebeln und Knoblauch schälen und fein hacken. Die Fenchelsamen im Mörser zerstossen.

2. Das Olivenöl in einem grossen Topf erhitzen. Zwiebeln, Knoblauch und Fenchelgewürz darin andünsten. Die Tomatenstückchen und den Fischfond zufügen. ½ l Wasser angiessen und aufkochen lassen.

3. Die Safranfäden in 4 EL heissem Wasser unter Rühren auflösen, dann zum kochenden Fischfond geben. Alles zusammen 15 Minuten kochen lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

4. Die Fischfilets kalt abbrausen und mit Küchenpapier trockentupfen. Anschliessend in mundgerechte Stücke schneiden, in die Suppe geben und zugedeckt bei schwacher Hitze in 5 Minuten gar ziehen lassen.

5. Petersilie kalt abbrausen, die Blättchen fein hacken, auf die Bouillabaisse streuen. Dazu passt Knoblauchmayonnaise (Aïoli), die auf geröstete Baguettescheiben gestrichen wird. Diese vor dem Servieren auf die Suppe setzen.

TIPP: Sehr beliebt ist die Suppenvariante mit Garnelen und Muscheln. ×
Kategorie / Suppe
Zutaten für 4 Personen

400 g Seeteufelfilet
100 g Backpflaumen
4-5 EL Essig, 40 g Mehl
3 Möhren, 1 Kohlrabi
1 Stück Knollensellerie
100 g frische Erbsen
250 g Kochbirnen
30 g Butter, Prise Zucker
1 Kräuterstäusschen (Thymian, Majoran, Basilikum und Estragon)
Salz, Pfeffer aus der Mühle
Für Schwemmklösschen:
125 ml Milch
10 g Butter
geriebene Muskatnuss
60 g Mehl, 1 Ei

Zubereitung 35 Minuten

Feine Fischsuppe

1. Fischfilets waschen, mit Küchenpapier trocken tupfen und in mundgerechte Stücke schneiden. Die Fischfilets mit dem Essig beträufeln. Die Backpflaumen von den Kernen befreien und in lauwarmem Wasser einweichen. Möhren, Kohlrabi, Sellerie schälen, waschen und in feine Streifen schneiden.

2. Die Erbsen aus den Schoten palen. Die Birnen waschen und halbieren. Das Mehl und die Butter zu einem Kloss verkneten. Backpflaumen, Fischfilets, Gemüse, Birnen, den Kloss und das Kräutersträusschen ebenfalls dazu geben. Etwa 10 Minuten ziehen lassen.

3. Für die Schwemmklösschen Milch, Butter, Salz und Muskat in einem kleinen Topf aufkochen. Von der Kochstelle nehmen. Das Mehl unterrühren, auf die Kochstelle zurückstellen.

4. Die Masse kräftig rühren, bis sich am Boden ein weisser Belag bildet. Wieder von der Kochstelle nehmen, etwas abkühlen lassen, das Ei unterrühren, mit zwei Teelöffeln Klösschen abstechen und in die Suppe geben.

5. Mit Zucker, Salz, Pfeffer und nach Belieben mit einigen Tropfen Essig würzen. Die Suppe noch weitere 5 Minuten ziehen lassen und in einer vorgewärmten Suppenterrine oder Tellern servieren.

TIPP: Eine italienische Variante wird mit Kartoffeln, Fischfond, Safranfäden und trockenem Weisswein zubereitet. ×
Kategorie / Suppe
Zutaten für 4 Personen

1 Stange Sellerie
1 Zucchini
1 Möhre
1 Stange Lauch
1 Kartoffel
1 l Gemüsefond
1 TL Tomatenmark
1 EL Mehl
1 Zwiebel
2 EL Olivenöl
Paprikarosen, scharf
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 35 Minuten

Feine Gemüsesuppe

1. Zwiebel schälen, halbieren und in dünne Streifen schneiden. Öl in einer Pfanne erhitzen. Zwiebel darin leicht anrösten, Tomatenmark dazugeben und gut verrühren.

2. Die Selleriestange kurz putzen, waschen, abtropfen lassen und in 1 cm dicke Scheiben schneiden. Möhren und Kartoffel schälen, waschen und in 2-3 cm grosse Würfel schneiden.

3. Lauch und Zucchini putzen, waschen und in 2-3 cm breite Ringe schneiden. Möhren, Lauch, Zucchini, Sellerie und Kartoffel in einen Topf geben. Gemüsefond angiessen. Das Gemüse in ca. 20 Minuten weich kochen.

4. Die Gemüsesuppe mit dem Stabmixer fein pürieren. Zwiebel und Mehl zu der Gemüsesuppe geben. Die Suppe unter ständigem Rühren weitere 5-6 Minuten köcheln lassen.

5. Mit Salz, Pfeffer und Paprikarosen würzen. Die Suppe möglichst heiss und mit Selleriegrün dekoriert servieren.

TIPP: Eine sehr beliebte Rezeptvariante wird mit roter oder gelber Paprikaschote zubereitet. ×
Kategorie / Suppe
Zutaten für 4 Personen

375 g Schollenfilet
4 Frühlingszwiebeln
4 Zweige frischer Koriander
1½ l Fischbrühe
60 ml Reisessig
30 ml helle Sojasauce
1-2 Blätter Nori (Algengemüse)
1 Stück frische Ingwerwurzel
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 35 Minuten

Fischsuppe scharf-sauer

1. Mit einem Messer ein 5 cm langes Stück frische Ingwerwurzel schälen. Den Ingwer in dünne Scheiben schneiden und zerdrücken. Die Hälfte beiseite stellen, die andere Hälfte stapeln und in feine Streifen schneiden.

2. Die Frühlingszwiebeln einschliesslich der grünen Blattteile putzen und in Stücke von 5 cm Länge und dann in feine Längsstreifen schneiden. Koriander waschen, trocken schütteln, die Blättchen abzupfen und grob hacken. Die Blättchen für die Garnierung beiseite stellen. Die Stängel zerdrücken.

3. Etwa 1½ l Fischbrühe in einen Topf geben und Ingwer, Korianderstängel, Reisessig und helle Sojasauce hinzufügen. Aufkochen und 15 Minuten köcheln lassen. Inzwischen Schollenfilet abspülen, trocken tupfen und in 2 cm grosse Würfel schneiden.

4. Dann Nori in 2,5 cm grosse Rechtecke und anschliessend in Dreiecke schneiden. Die Brühe in einen Topf sieben. Ingwer, Frühlingszwiebeln, Fisch, Salz und Pfeffer einrühren.

5. Die Suppe aufkochen und 1-2 Minuten köcheln lassen, bis der Fisch gar ist. Nori dazugeben und weitere 2 Minuten köcheln lassen. Abschmecken und mit dem gehackten Koriander garniert servieren.

TIPP: Statt Schollenfilet können Sie auch eine andere Weissfischart wählen. ×
Kategorie / Suppe
Zutaten für 6 Personen

500 g Rindfleisch
aus der Keule
500 g Markknochen
1 Möhre
1 Petersilienwurzel
1 Knollensellerie
1 kleine Stange Lauch
Für die Flädle:
125 g Mehl
350 ml Milch
2 Eier
1 kleines Stück Speck
Salz

Zubereitung 40 Minuten

Flädlesuppe

1. Für die Brühe das Fleisch und den Knochen waschen. Einen grossen Topf mit 2 l Wasser füllen, das Fleisch und die Knochen hinein geben. Bei starker Hitze aufkochen und Salz zufügen. Den Topf fest verschließen und bei schwacher Hitze 1 Stunde kochen lassen.

2. In der Zwischenzeit Möhre, Petersilienwurzel und Sellerie schälen, waschen und in grosse Stücke schneiden. Die Lauchstange von den grünen Blättern befreien und gründlich waschen.

3. Das Gemüse in die Brühe geben und alles noch 1-1½ Stunden kochen lassen. Inzwischen die Flädle zubereiten. Dafür Mehl, Milch, Eier und eine Prise Salz mit dem Stabmixer gründlich mischen. Eine Pfanne mit dem Speck ausreiben und bei mittlerer bis starker Hitze erwärmen.

4. Den Pfannkuchenteig darin gleichmässig dünn verteilen und backen. Wenn der Rand sich goldgelb verfärbt, den Pfannkuchen wenden und fertig backen. Dann herausnehmen und in feine Streifen schneiden.

5. Die Brühe durch ein feines Haarsieb giessen und die Flädle hinein geben. Kurz erhitzen und sofort in einer vorgewärmten Suppenterrine oder Portionsschüsselchen servieren.

TIPP: Die Flädle schmecken würziger, wenn man unter den Teig einen Esslöffel fein geschnittenen Schnittlauch mischt. ×
Kategorie / Suppe
Zutaten für 4 Personen

300 g Zwiebeln
60 g Butter
1 l Fleischbrühe
1 EL Mehl
¼ l trockener Weisswein
¼ Baguette
100 g Gruyère
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 40 Minuten

Französische Zwiebelsuppe

1. Die Zwiebeln schälen und in dünne Ringe schneiden. Die Butter in einem Topf zerlassen. Dann die Zwiebelringe dazugeben und bei schwacher Hitze unter ständigem Wenden hellbraun rösten.

2. Die Fleischbrühe in einem weiteren Topf erhitzen. Das Mehl über die Zwiebeln stäuben, unterrühren und kurz anrösten. Alles mit der heissen Brühe und dem Wein ablöschen. Mit Salz und Pfeffer würzen.

3. Die Zwiebelsuppe zugedeckt bei mittlerer Hitze etwa 30 Minuten kochen lassen. Inzwischen das Baguette in 4 dicke Scheiben schneiden und im Toaster goldbraun rösten. Die Suppe mit Pfeffer abschmecken.

4. Den Backofen auf 250°C vorheizen. Den Gruyère auf einer Haushaltsreibe mittelfein reiben. Die Suppe mit einem Schöpflöffel in 4 feuerfeste Suppenschalen geben und jeweils 1 Baguettescheibe darauf legen.

5. Den geriebenen Gruyère über die Brotscheiben streuen und die Zwiebelsuppe im heissen Ofen (Gas 5; Umluft 230°C) in 2-3 Minuten goldgelb überbacken. Dann aus dem Backofen nehmen und sofort servieren.

TIPP: Im Elsass bereitet man eine Zwiebelsuppe nach Strassburger Art mit geriebenem Comté zu. ×
Kategorie / Suppe
Zutaten für 4 Personen

100 g grüne Bohnen
1 Selleriestange
je 1 Möhre und Zucchini
1 Zwiebel
1 Spitzpaprika, rot
1 grüne Paprikaschote
500 ml Geflügelfond
30 g Butter
75 g Naturjoghurt
2 Eigelbe
3 EL Mehl
1 EL Zitronensaft
3 EL Olivenöl
einige Basilikumblätter
Salz

Zubereitung 55 Minuten

Gemüsesuppe

1. Zwiebeln schälen und würfeln. Die Möhren schälen, waschen und in Würfel schneiden. Die Zucchini waschen und trockenreiben. Die Enden abschneiden und die Schale mit einem kleinen Messer abschaben. Zucchini in Würfel schneiden. Spitzpaprika und Paprikaschote halbieren, von weissen Häuten sowie Kernen befreien, waschen und in Würfel schneiden.

2. Die Selleriestange von den Blättern befreien. Sellerie waschen und in kleine Stücke schneiden. Die Bohnen putzen und vorhandene Fäden abziehen. Dann die Bohnen in mundgerechte Stücke schneiden. Basilikumblätter kalt abbrausen und grob hacken.

3. Die Butter in einem Topf zerlassen. Zwiebeln darin glasig werden lassen. Das Gemüse dazugeben und unter Rühren etwa 5 Minuten mitdünsten. Den Geflügelfond angiessen. Alles einmal aufkochen und dann bei schwacher Hitze 25 Minuten köcheln lassen. Nach Belieben salzen.

4. Joghurt, Eigelbe, Olivenöl, Mehl und Zitronensaft gut verquirlen. Von dem Suppenfond 1 Suppenkelle entnehmen und mit der Joghurtmasse mischen.

5. Die Joghurtmasse zum Binden langsam in die Suppe giessen und alles gut vermischen. Die Gemüsesuppe unter ständigem Rühren weitere 5 Minuten köcheln lassen. In vorgewärmten tiefen Tellern oder Schälchen anrichten und mit Basilikumblättchen garniert servieren.

TIPP: Dazu passt Piemonteser Grissini oder Kräuter-Baguette. ×
Kategorie / Suppe
Zutaten für 4 Personen

100 g Brokkoli
1 Zwiebel
1 Karotte
1 Spitzpaprika, grün
1 Tomate
50 g Mais
½ EL Tomatenmark
1 EL Crème fraîche
1 EL Mehl
1 EL Butter
600 ml Gemüsefond
4 Petersilienzweige
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 45 Minuten

Gemüsesuppe mit Brokkoli

1. Die Zwiebel schälen, halbieren und in dünne Scheiben schneiden. Die Karotte schälen, waschen und in kleine Würfel schneiden. Den Brokkoli putzen, in sehr kleine Röschen teilen, in ein Sieb geben und kalt abbrausen. Spitzpaprika halbieren, von weissen Häuten sowie Kernen befreien, waschen und in Würfel schneiden.

2. Die Tomaten waschen und mit Küchenpapier trocken tupfen. Dann vierteln und den Stielansatz entfernen. Das Fruchtfleisch in kleine Würfel schneiden. Petersilie kalt abbrausen, trocken schütteln und ohne grobe Stiele fein hacken.

3. Die Butter in einem Topf zerlassen. Die Zwiebelscheiben darin unter ständigem Wenden hellbraun rösten. Karotten dazugeben und darin andünsten. Dann Brokkoli und Paprika zugeben und weiter dünsten. Anschliessend Tomatenwürfel und Mais zugeben.

4. Gemüsefond langsam angießen und Mehl darüber sieben. Tomatenmark in etwas lauwarmem Wasser auflösen und in die Suppe geben. Dann alle Zutaten gut miteinander mischen, mit Salz und Pfeffer abschmecken.

5. Die Suppe zugedeckt bei mittlerer Hitze ca. 30 Minuten kochen lassen, dabei öfter umrühren, damit nichts ansetzt. Bei Bedarf etwas lauwarmes Wasser zugiessen. Kurz vor Ende der Garzeit erst Crème fraîche unterheben und die Suppe mit Petersilie bestreuen. Dann 1-2 Minuten kochen lassen und den Topf vom Herd ziehen.

TIPP: Dazu Kräuter-Baguette reichen. ×
Kategorie / Suppe
Zutaten für 4 Personen

100 g getrocknete weisse Bohnen
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
1 EL Butterschmalz
3/4 l Gemüsebrühe
400 g Stielmangold
300 g Kartoffeln
1 Bund Minze
½ TL Kreuzkümmelsamen
1 TL Harissa
400 g Joghurt
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 1 Stunde

Gemüsetopf mit Minze

1. Die Bohnenkerne in einer Schüssel grosszügig mit kaltem Wasser bedecken und über Nacht einweichen. Am nächsten Tag durch ein Sieb abgiessen und gut abtropfen lassen. Zwiebel und Knoblauch schälen und hacken.

2. Butterschmalz in einem grossen Topf erhitzen. Zwiebel und Knoblauch darin glasig werden lassen. Bohnen dazugeben und kurz mitdünsten. Brühe angiessen, einmal aufkochen und alles 10 Minuten sprudelnd kochen lassen.

3. Die Hitze reduzieren und die Bohnen zugedeckt etwa 20 Minuten kochen lassen. Inzwischen Mangold waschen, putzen und grob zerkleinern. Die Kartoffeln waschen, schälen und je nach Grösse halbieren oder vierteln.

4. Die Minze waschen und trockenschütteln. Die Blättchen von den Stengeln zupfen und etwa die Hälfte davon fein hacken. Die Kartoffeln und die Gewürze zu den Bohnen geben und 15 Minuten mitgaren.

5. Mangold und gehackte Minze hinzufügen und alles 5 Minuten weitergaren. Suppe vom Herd nehmen. Den Joghurt unterrühren, kurz erwärmen, aber nicht mehr kochen. Die Suppe mit Minze garniert servieren.

TIPP: Typisch für Nordafrika ist das Würzen von Hülsenfrüchten mit Kreuzkümmel und Harissa. ×
Kategorie / Suppe
Zutaten für 4 Personen

150 g TK-Erbsen
1 Salatgurke
1 Zwiebel
400 ml Gemüsefond
30 ml Olivenöl
1 Bund Rukola
30 ml Zitronensaft
1 Limette
1 Bund Gartenkresse
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 35 Minuten

Grüne Suppe mit Kräutern

1. Die Salatgurke schälen und der Länge nach halbieren. Die Gurke in Würfel schneiden. Die Gartenkresse verlesen, waschen und trocken schütteln. Die groben Stiele entfernen, einige Blättchen zum Garnieren beiseite legen, die restlichen klein hacken.

2. Den Rukola kalt abbrausen und trocken schleudern. Die Stiele und welken Blätter entfernen und klein hacken. Zwiebeln schälen und in kleine Würfel schneiden.

3. Zwiebeln, Salatgurke, Rukola, Gartenkresse, Gemüsefond, Olivenöl und Zitronensaft mit einem Stabmixer pürieren. Mit Salz und Pfeffer würzen. Die Limette waschen und in Scheiben schneiden.

4. In einem Topf reichlich Wasser mit Salz zum kochen bringen und die Erbsen darin 3 Minuten garen. Dann die Erbsen abschrecken und gut abtropfen lassen. Die restliche Gartenkresse fein hacken.

5. Die Erbsen zuerst in die Teller geben. Dann mit der Suppe auffüllen und mit Gartenkresse garnieren. Mit den Limettenscheiben servieren.

TIPP: Sehr lecker schmeckt diese Suppe noch mit frischen Garnelen. ×
Kategorie / Suppe
Zutaten für 4 Personen

100 g Shrimps
3 Salatgurken
200 ml Gemüsebrühe
150 g Naturjoghurt
1 TL Chilisauce
1 Bund Dill
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 35 Minuten

Gurkensuppe mit Shrimps

1. Die Shrimps aus der Schale lösen. Dafür die Schale von der Unterseite her mit beiden Händen auseinander brechen und das Fleisch herausnehmen. Den Rücken mit einem spitzen Messer einritzen und den Darm entfernen. Die Shrimps unter kaltem Wasser abbrausen und mit Küchenpapier trocken tupfen.

2. In einem kleinen Kochtopf etwas Wasser um Kochen bringen. Shrimps in das kochende Wasser geben. Den Herd ausstellen und die Resthitze nutzen. Shrimps in 1-2 Minuten gar ziehen lassen, in ein Sieb geben und abtropfen lassen.

3. Salatgurke waschen, mit einem Sparschäler schälen und pürieren. Danach Fleischbrühe, Joghurt zufügen und weiter pürieren. Die Gurkensuppe mit Pfeffer, Salz und Chilisauce kräftig würzen.

4. Dill kalt abbrausen, trocken schütteln und ohne grobe Stiele fein hacken.

5. Die Gurkensuppe vor dem Servieren etwa 1-2 Stunden in den Kühlschrank stellen und kurz vor dem Servieren mit Shrimps garnieren und mit Dill bestreuen.

TIPP: Shrimps und Dill erst kurz vor dem Servieren zufügen. ×
Kategorie / Suppe
Zutaten für 4 - 6 Personen

1½ l kalte Hühnerbrühe
2 Möhren
2 Stangen Sellerie
2 Stangen Lauch
nur die grünen Teile
750 g Tomaten
375 g Hühnerflügel und
Rückenstücke
3 Eiweiss
60 ml Madeira
Salz, Pfeffer aus der Mühle
Melba-Toast:
6 Scheiben Weissbrot

Zubereitung 50-60 Minuten

Hühner Consommé

1. Die Brühe bei niedriger Hitze in einem grossen Topf erwärmen. Wenn sie heiss ist, mit Küchenpapier das Fett von der Oberfläche abnehmen. Abkühlen lassen. Die Möhren schälen und die Enden abschneiden und in nicht zu kleine Würfel schneiden. Den Sellerie waschen und in Würfel schneiden. Lauch schräg in Scheiben von 0,5 cm Länge schneiden. Die Scheiben in einer Schüssel mit kaltem Wasser waschen und abtropfen lassen. Drei Viertel der Tomaten halbieren und die Kerne entfernen. Die Hälften grob hacken. Die restlichen Tomaten für die Garnierung reservieren.

2. Mit einem Messer die Haut und das Fett von den Hühnerteilen entfernen. Abspülen und auf Küchenpapier trocknen. Mit dem Hackmesser die Hühnerteile in kleine Stücke von möglichst gleicher Grösse schneiden. Das Eiweiss in einer grossen Schüssel schaumig schlagen. Gemüse, Hühnerteile, Salz und Pfeffer hinzufügen und mit einem Löffel gut vermischen. Die abgekühlte Brühe zu der Mischung geben und gut mit ihr verrühren. Die Mischung wieder in den Topf geben und langsam aufkochen, dabei etwa 10 Minuten ständig Rühren.

3. Sobald die Flüssigkeit eine weisse, schaumige Oberfläche bekommt, mit dem Rühren aufhören. Die Hitze vermindern und mit dem Schöpflöffel die Klärschicht öffnen, so dass ein Loch entsteht und das Consommé weitere 30 Minuten köcheln lassen. Das grosse Sieb auf einen sauberen Topf legen, mit einem feuchten Mulltuch oder Küchentuch auslegen. Die Consommé abschmecken und nach Belieben Salz und Pfeffer hinzufügen. Die Brühe langsam durch das Sieb passieren und dabei die Filterschicht zerteilen.

4. Für den Melba-Toast den Backofen auf 170°C vorheizen. Den Toast auf dem Backblech 7-9 Minuten hellbraun rösten. Die Kruste abschneiden. Die Handfläche fest auf jede Toastscheibe drücken und diese horizontal in hauchdünne Scheiben danach in Dreiecke schneiden. Die Brotdreiecke mit der gerösteten Seite nach unten auf das Backblech legen und etwa 10 Minuten rösten.

5. Für die Garnierung den Fruchtsatz der restlichen Tomaten herausschneiden und jede Tomate unten kreuzweise einschneiden und in kochendes Wasser blanchieren. Herausheben und in kaltes Wasser geben. Danach die Haut abziehen. Aus dem äusseren Fleisch der Tomaten Stücke herausschneiden. Die Stücke in sehr dünne Streifen schneiden. Die Consommé erhitzen und kurz vor dem Kochpunkt den Madeira hinzufügen. Die Tomatenstreifen gleichmässig auf 4-6 Suppenschüsseln verteilen und mit einem Schöpflöffel die Consommé hineingeben. Den Melba-Toast getrennt servieren.

TIPP: Eine andere Variante wird statt mit Tomaten mit Orangen zubereitet. ×
Kategorie / Suppe
Zutaten für 6 Personen

1 Suppenhuhn (ca. 1.5 kg)
2 Bund Suppengrün
2 Lorbeerblätter
5 Wacholderbeeren
½ Bund Petersilie
100 g Langkornreis
2 Eier
Saft von 1 Zitrone
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 35 Minuten

Hühner-Zitronensuppe

1. Das Suppenhuhn innen und aussen kalt waschen, in einem hohen Topf mit kaltem Wasser bedecken, das Ganze zum Kochen bringen. Den aufsteigenden Schaum abschöpfen. Das Suppengrün putzen und waschen.

2. Das Suppengrün mit 1 TL Salz, Lorbeerblättern und Wacholderbeeren zum Huhn geben, alles kurz aufkochen. Anschliessend die Hitze reduzieren und in etwa 1½ Stunden gar kochen. Das Huhn aus der Brühe nehmen.

3. Die Brühe durch ein Sieb in einen Topf abgiessen. Das Huhn kurz abkühlen lassen. Die Haut entfernen, das Fleisch von den Knochen lösen, würfeln und warm stellen. Petersilie abbrausen und hacken.

4. Etwa ½ Tasse Brühe abschöpfen und zur Seite stellen. Die restliche Brühe erneut aufkochen. Den Reis in einem Sieb abbrausen, bis das Wasser ganz klar ist, und dann in der Brühe in 20 Minuten gar kochen.

5. Inzwischen die Eier verquirlen, teelöffelweise Zitronensaft, dann die abgeschöpfte Brühe unterrühren. Die Sauce unter kräftigem Rühren in die fertige Suppe geben. Fleisch und Petersilie hinzufügen und servieren.

TIPP: Wer die Suppe etwas weniger zeitaufwendig zubereiten möchte, kann auch fertige Geflügelbrühe verwenden. ×
Kategorie / Suppe
Zutaten für 6 Personen

250 g weisse Bohnen
150 g Staudensellerie
2 Zwiebeln
4 Möhren
2 grüne Paprikaschoten
3 Stangen Lauch
2 EL Schmalz
2 l Fleischbrühe
½ Bund Thymian
500 g Räucherspeck am Stück
3 Lorbeerblätter
4 Wacholderbeeren
2 EL Kräuteressig
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 30 Minuten

Herzhafte Bohnensuppe

1. Die Bohnen mit 1 l Wasser bedeckt über Nacht einweichen. Am nächsten Tag in ein Sieb abgiessen, mit Wasser überbrausen und abtropfen lassen. Den Sellerie waschen, putzen und würfeln. Die Zwiebeln schälen und würfeln.

2. Die Möhren waschen, putzen, schälen und in grosse Würfel schneiden. Die Paprikaschoten halbieren, von Stielansatz und Kernen befreien, gründlich unter kaltem Wasser waschen und in Streifen schneiden.

3. Die Lauchstangen von den Wurzeln und dem grünen Ende befreien, gründlich waschen und in dicke Ringe schneiden. Dann das Schmalz in einem grossen Topf erhitzen, die Zwiebeln darin glasig werden lassen.

4. Das Gemüse dazugeben, kurz rösten und mit der Brühe ablöschen. Dann den Thymian abbrausen und mit Speck, Lorbeerblättern und Wacholderbeeren zur Suppe geben. Alles mit Salz, Pfeffer und Kräuteressig würzen.

5. Die Suppe 1½ Stunden kochen lassen. Am Ende der Garzeit den Speck herausnehmen, in grosse Würfel schneiden und wieder in die Suppe geben. Die Suppe mit Salz und Pfeffer abschmecken und sofort heiss servieren.

TIPP: Eine sehr beliebte Rezeptvariante wird mit roter oder grüner Paprikaschote und Tomaten zubereitet. ×
Kategorie / Suppe
Zutaten für 4 Personen

1 kg Herzmuscheln
3 Knoblauchzehen
3 Tomaten
½ Bund Petersilie
3 EL Olivenöl
150 ml trockener Weisswein
4 Scheiben Weissbrot
1 EL frische Dillspitzen
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 40 Minuten

Herzmuschelsuppe

1. Die Herzmuscheln unter kaltem Wasser gut bürsten und geöffnete wegwerfen. Die Muscheln mit ½ l Wasser in einem Topf zum Kochen bringen und zugedeckt etwa 8 Minuten kochen lassen, bis sich die Schalen öffnen.

2. Die Muscheln mit einer Schaumkelle aus dem Sud heben und noch geschlossene wegwerfen. Das Muschelfleisch herauslösen und den Bart entfernen. Den Sud durch ein Sieb passieren und aufheben.

3. Den Knoblauch schälen und hacken. Die Tomaten blanchieren, häuten und fein würfeln. Dann die Petersilie abbrausen, trockenschütteln, ohne grobe Stiele hacken. In einem Topf 2 EL Öl erhitzen.

4. Knoblauch und Petersilie andünsten. Die Tomaten und die Muscheln zugeben, kurz mitdünsten. Mit ½ l Wasser, Wein und Sud ablöschen, 15 Minuten kochen lassen. Das restliche Öl erhitzen und Brot darin rösten.

5. Die Suppe mit Salz und Pfeffer würzig abschmecken. Je 1 Scheibe Weissbrot in die Suppenteller geben, mit der Suppe übergiessen und mit Dill garnieren.

TIPP: In Ligurien liebt man diese Muschelsuppe mit Zwiebeln, Möhren und Staudensellerie. ×
Kategorie / Suppe
Zutaten für 4 Personen

1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
80 g durchwachsener Speck
2 EL Olivenöl
je 3 Selleriestangen, Möhren
und festkochende Kartoffeln
½ kleiner Blumenkohl
1 Dose Tomaten (425 g)
1 l Fleischbrühe
150 g Erbsen
1 Bund Basilikum
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 1 Stunde

Italienische Minestrone

1. Zwiebel und Knoblauch schälen und fein hacken. Speck von Schwarte und Knorpeln befreien, fein würfeln. Öl erhitzen. Zwiebel, Knoblauch und Speck darin bei schwacher Hitze glasig werden lassen.

2. Die Selleriestangen kurz waschen, putzen, abtropfen lassen, in 1 cm dicke Scheiben schneiden. Möhren und Kartoffeln schälen, in 1-2 cm grosse Würfel schneiden. Blumenkohl waschen und in kleine Röschen teilen.

3. Tomaten und Fleischbrühe zur Zwiebelmischung geben, erhitzen. Tomaten in der Brühe zerdrücken. Sellerie, Möhren, Kartoffeln und Blumenkohl hinzufügen, alles zugedeckt 15 Minuten kochen.

4. Die Erbsen dazugeben, die Suppe mit Salz und reichlich frisch gemahlenem Pfeffer abschmecken und zugedeckt bei mittlerer Hitze weitere 10 Minuten köcheln lassen, bis das Gemüse gar, aber nicht zu weich ist.

5. Die Gemüsesuppe noch einmal mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Basilikumblättchen abzupfen, mit Küchenpapier vorsichtig abreiben. Dann in feine Streifen schneiden, über die Suppe streuen und sofort servieren.

TIPP: Minestrone wird in allen italienischen Regionen anders serviert. Bei den Gemüsesorten bestimmt die Saison die Wahl. ×
Kategorie / Suppe
Zutaten für 4 Personen

150 g frische Steinpilze
1 Stange Lauch
1 Stange Sellerie
1 Zwiebel
2 EL Olivenöl
1 EL getrocknete rote Bohnen
1 Knoblauchzehe
1 l Gemüsefond
125 g Spaghetti
1 Möhre
100 g Spitzkohl
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 45-55 Minuten

Italienische Seefahrersuppe

1. Die getrockneten Bohnen in einer grossen Schüssel mit reichlich Wasser bedeckt über Nacht einweichen lassen. Am nächsten Tag in ein Sieb abgiessen, mit kaltem Wasser überbrausen und gut abtropfen lassen.

2. Zwiebel und Knoblauch schälen und fein hacken. In einem Topf etwas Öl erhitzen. Zwiebel und Knoblauch darin andünsten. Die Selleriestange waschen, putzen und in Würfel schneiden.

3. Möhren und Lauch putzen, waschen und in 2 cm grosse Würfel schneiden. Die Steinpilze mit einem feuchten Tuch gründlich abreiben. Die Steinpilze putzen, je nach Grösse vierteln oder halbieren und in Würfel schneiden.

4. Möhren, Lauch und Sellerie zu den Zwiebeln geben. Gemüse weitere 2-3 Minuten köcheln lassen und anschließend etwas heisses Wasser zugiessen. Spitzkohl in Würfel schneiden. Bohnen kalt abbrausen.

5. Spaghetti fein hacken. Steinpilze, Kohl, Bohnen, Spaghetti mit in die Suppe geben. Gemüsefond angießen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Suppe weitere 30 Minuten köcheln lassen. Anschliessend mit dem Stabmixer fein pürieren und möglichst heiss servieren.

TIPP: Dazu passt frisches Baguette oder Ciabatta. ×
Kategorie / Suppe
Zutaten für 4 Personen

200 g Rinderhackfleisch
150 g Langkornreis
1 Zwiebel
1 Msp. gemahlener Kreuzkümmel
1 Msp. gemahlener Zimt
¼ TL scharfes Paprikapulver
2 EL Olivenöl
4 Zweige Minze
600 ml Gemüsebrühe
500 g Naturjoghurt
2 Eigelbe
Salz

Zubereitung 40 Minuten

Joghurtsuppe mit Köfte

1. Die Zwiebel schälen und hacken. Die Hälfte davon mit dem Hackfleisch, den Gewürzen und ½ TL Salz zu einem Fleischteig verkneten. Den Fleischteig in 16 etwa gleich grosse Portionen teilen und zu Kugeln formen.

2. In einer Pfanne 1 EL Öl erhitzen und die Fleischkugeln 5 Minuten rundherum goldbraun braten, aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen. Die Minze abbrausen, trockenschütteln, dann ohne die groben Stiele hacken.

3. Den Reis in einem Sieb mit Wasser überbrausen und abtropfen lassen. Die Brühe in einem Topf erhitzen und den Reis darin 8 Minuten kochen lassen. Die Fleischkugeln zufügen, alles 10 Minuten köcheln lassen.

4. In einer Pfanne das restliche Öl erhitzen und die übrige Zwiebel darin glasig werden lassen. Inzwischen die Eigelbe mit dem Joghurt in einer Schüssel gründlich verquirlen. Den Reis von der Herdplatte nehmen.

5. Die Joghurtmischung unter ständigem Rühren nach und nach zum Reis geben. Die Suppe zugedeckt 5 Minuten ziehen lassen. Die Zwiebelwürfel unterrühren. Die Suppe mit der Minze garniert sofort servieren.

TIPP: Anstelle von Reis verwendet man für diese Suppe auch gern Kichererbsen. ×
Kategorie / Suppe
Zutaten für 6 Personen

1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 Stück frische Ingwerwurzel
2-3 Butternusskürbisse
2-3 Kochäpfel
Saft einer ½ Zitrone
3 EL Butter
1 l Hühnerbrühe
60 ml Apfelsaft
Salz, Pfeffer aus der Mühle
Für die Croûtons:
3 Scheiben Weissbrot
1 TL Currypulver
1 Prise gemahlenen Muskat
1 Prise gemahlenen Kardamom

Zubereitung 1 Std. 30 Min.

Kürbis-Apfel-Suppe

1. Die Zwiebel schälen und grob würfeln. Knoblauch schälen und fein hacken. Die Ingwerwurzel schälen und fein hacken. Mit dem Gemüseschäler die Butternusskürbisse schälen. Den Kürbis längs halbieren und dann vierteln. Die Kerne und die Fasern herausschneiden. Das Kürbisfleisch quer in 2 cm große Stücke schneiden und beiseite legen. Die Äpfel mit dem Gemüseschäler schälen, Blüten- und Stielansatz entfernen.

2. Die Äpfel halbieren, dann vierteln. Das Kerngehäuse entfernen und die Äpfel in 2 cm große Stücke scheiden. Die Apfelstücke in eine Schüssel geben, den Zitronensaft hinzufügen und die Äpfel gut mit dem Saft benetzen. Die Butter in einem grossen Topf zerlassen. Zwiebel, Knoblauch und Ingwer hinzufügen und 2-3 Minuten unter Rühren braten.

3. Für die Croûtons 3 Scheiben Weissbrot würfeln. In einer Schüssel 1 TL Currypulver und je 1 Prise Muskat und Kardamom sowie etwas Pfeffer verrühren. Die Würfel im heissen Fett in einer Pfanne unter Rühren etwa 2-3 Minuten bräunen. Die Gewürzmischung und die Croûtons verrühren und die Pfanne vom Herd nehmen. Die Croûtons mit einem Schaumlöffel herausnehmen und auf Küchenpapier trocknen.

4. Die Kürbis- und Apfelwürfel in den Topf geben und mit Salz und Pfeffer würzen. Die Brühe dazugiessen und aufkochen. Zugedeckt weitere 35 - 40 Minuten sanft köcheln lassen, bis die Kürbis- und Apfelstücke sehr zart sind. Danach die Suppe vom Herd nehmen, etwas abkühlen lassen und mit dem Stabmixer pürieren.

5. Die Suppe erneut erhitzen, den Apfelsaft hinzufügen und alles gut umrühren. Falls die Suppe zu dickflüssig ist, etwas Brühe dazugeben. Danach abschmecken. Die Suppe in vorgewärmte Portionsschüsseln geben. Falls sie mit Croûtons garniert wird, einige davon in die Mitte jeder Schüssel legen und den Rest getrennt servieren.

TIPP: Anstelle der hier verwendeten würzigen Croûtons eignet sich auch eine beliebige andere Variante, wie z.B. Kräuter-Croûtons. Die mit Petersilienblättchen zubereitet wird. ×
Kategorie / Suppe
Zutaten für 6 Personen

1 Potimarron-Kürbis (etwa 1,2 kg)
1 Knoblauchzehe
2 Schalotten
2 Gewürznelken
5 scharfe Pfefferkörner
25 g frische Ingwerwurzel
2 EL Butter
600 ml Milch
1 Bund Schnittlauch
geriebene Muskatnuss
100 g Sahne
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 35 Minuten

Kürbiscremesuppe

1. Kürbis vierteln und mit einem Esslöffel Kerne und Fäden herauskratzen. Fruchtfleisch in Spalten schneiden, die Schale entfernen und das Kürbisfleisch würfeln. Knoblauch und die Schalotten schälen und fein hacken.

2. Gewürznelken, schwarze Pfefferkörner sowie die geschälte Ingwerwurzel auf ein Stück Mull legen und mit etwas Küchengarn zu einem kleinen Gewürzsäckchen zusammenbinden. Butter in einem Topf zerlassen.

3. Den Knoblauch und die Schalotten in der Butter glasig werden lassen. Dann den Kürbis hinzufügen, Milch angiessen und das Gewürzsäckchen einlegen. Suppe mit wenig Salz würzen und langsam zum Kochen bringen.

4. Kürbissuppe zugedeckt bei schwacher Hitze etwa 45 Minuten köcheln lassen, dabei öfter umrühren, damit nichts ansetzt. Dann das Gewürzsäckchen entfernen. Schnittlauch abbrausen und in feine Röllchen schneiden.

5. Die Kürbissuppe mit dem Stabmixer pürieren und mit Muskatnuss, Pfeffer sowie Salz abschmecken. Die Sahne halbsteif schlagen. Suppe in vorgewärmte Teller verteilen, in die Mitte Sahne geben und mit Schnittlauch bestreuen.

TIPP: Typisch provenzalisch ist der “courge musquée”, ein kleiner Kürbis mit hellbrauner Schale, der leicht süsslich schmeckt. ×
Kategorie / Suppe
Zutaten für 4 Personen

900 g Kürbis
2 Schalotten
1 Knoblauchzehe
1 rote Chilischote
20 g frische Ingwerwurzel
60 ml Olivenöl
150 ml Milch
1 TL Currypulver
1 l Hühnerbrühe
2 rote Paprikaschoten
8 Garnelen
1 TL Koriander, gehackt
Muskatnuss, gerieben
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 60 Minuten

Kürbiscremesuppe mit Garnelen

1. Kürbis vierteln und mit einem Esslöffel Kerne und Fäden herauskratzen. Fruchtfleisch in Spalten schneiden, die Schale entfernen und das Kürbisfleisch würfeln. Knoblauch, Schalotten und Ingwerwurzel schälen und in feine Würfel schneiden. Die Chilischote waschen, längs aufschneiden, Kerne entfernen und die Hälften quer in dünne Streifen schneiden. Backofen auf 250°C vorheizen.

2. Die Paprikaschoten halbieren, von Stielansätzen sowie Kernen befreien und waschen. Die Paprikaschoten mit der Innenseite nach unten auf ein Grillgitter legen und etwa 20 Minuten bei 250°C im Ofen backen. Wenn die Haut dunkle Blasen wirft, die Paprika aus dem Ofen nehmen und mit einem feuchten Küchentuch abdecken. Nach 10 Minuten die Haut vorsichtig abziehen und das Fruchtfleisch würfeln. Paprikawürfel mit dem Stabmixer pürieren.

3. Die Garnelen aus der Schale lösen. Dafür die Schale von der Unterseite her mit beiden Händen auseinander brechen und das Fleisch herausnehmen. Den Rücken mit einem spitzen Messer einritzen und den feinen schwarzen Darm vorsichtig entfernen. Die vorbereiteten Garnelen unter kaltem Wasser abbrausen und mit Küchenpapier trocken tupfen.

4. In einem Topfe 30 ml Olivenöl erhitzen. Den Knoblauch, Schalotten, Ingwer und Chili darin kurz anbraten. Mit Currypulver bestäuben und kurz köcheln lassen. Dann Kürbiswürfel zufügen und die Hühnerbrühe angiessen. Flüssigkeit bei mittlerer Hitze etwas einkochen lassen. Alles mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Bei mittlerer Hitze zugedeckt ca. 10 Minuten weiterköcheln lassen, bis die Kürbiswürfel weich sind. Kürbissuppe mit dem Stabmixer pürieren mit Koriander, Muskatnuss und Salz abschmecken. Alles nochmals kurz aufkochen.

5. Je Holzspiess 2 Garnelen stecken. Restliches Olivenöl erhitzen und die Garnelen zugeben und auf einer Seite etwa 1 Minute anbraten. Dann die Garnelen wenden und die andere Seite ebenso braten. Garnelen mit Pfeffer und Salz bestäuben und warm halten. Die Milch erhitzen. Paprikapüree in 4 Gläser bzw. Teller füllen. Kürbissuppe vorsichtig darauf geben und nicht mit Paprikapüree mischen. Milch schaumig schlagen. Auf jedes Glas einen Nocken geben. Mit den Garnelenspiessen servieren.

TIPP: Bei Bedarf können Sie die Chilischote durch scharfe Paprikapulver erstzen. ×
Kategorie / Suppe
Zutaten für 6 Personen

1 kg Tomaten
1 Salatgurke
6 Scheiben altbackenes Toastbrot
2 grüne Paprikaschoten
1 grosse Zwiebel
3 Knoblauchzehen
5 EL Olivenöl
¼ l Tomatensaft
4 EL Rotweinessig
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 35 Minuten

Kalte Gemüsesuppe

1. Den Stielansatz der Tomaten herausschneiden und die Haut mit einem spitzen Messer kreuzweise einritzen. In einem Topf Wasser zum Kochen bringen, die Tomaten damit kurz überbrühen, dann häuten und würfeln.

2. Die Salatgurke putzen, schälen, längs halbieren, die Kerne herauskratzen und das Fruchtfleisch zerkleinern. Dann 4 Toastbrotscheiben in kaltem Wasser einweichen, gut ausdrücken und in eine grosse Schüssel geben.

3. Die Paprikaschoten halbieren, von Stielansatz und Kernen befreien, gründlich waschen und nur grob zerkleinern. Dann die Zwiebel und die Knoblauchzehen schälen und in sehr feine Würfel schneiden.

4. Die Paprikaschoten mit den Tomaten, der Gurke, der Zwiebel, dem Knoblauch, dem Öl und dem Tomatensaft zum Brot geben und alles mit dem Stabmixer pürieren. Mit dem Rotweinessig, Salz und Pfeffer kräftig würzen.

5. Den Gazpacho in einen grossen Topf geben und etwa 2 Stunden in den Kühlschrank stellen. Das übrige Toastbrot entrinden, würfeln und ohne Fett goldbraun rösten. Die Suppe damit bestreuen und servieren.

TIPP: Eine warme und gehaltvolle Variante der Gazpacho wird mit Wild zubereitet. ×
Kategorie / Suppe
Zutaten für 4 Personen

1 kg Kartoffeln
1 Möhre
1 Porreestange
2 EL Olivenöl
600 ml Geflügelfond
1 EL Naturjoghurt
100 g Sahne
1 TL Ingwer, geraspelt
1 Ingwerscheibe
Paprikaflocken
Salz

Zubereitung 45 Minuten

Kartoffelsuppe mit Ingwer

1. Die Kartoffeln und die Möhre schälen, waschen und in Würfel schneiden. Vom frischen Ingwer bricht man am besten ein kleines Stück von der Wurzel ab, schabt die Haut ab und raspelt den Ingwer. Man kann ihn aber auch in dünne Scheiben schneiden, würfeln oder durch die Knoblauchpresse drücken.

2. Vom Porree (Lauch) den Wurzelansatz und den oberen Teil der dunkelgrünen Blätter abschneiden. Den Lauch von den äusseren Blättern befreien und vorsichtig waschen, damit er nicht auseinanderfällt. Dann gut abtropfen lassen und in dünne Ringe schneiden.

3. In einem grossen Topf Olivenöl erhitzen. Darin Möhren und Porree anbraten. Dann Kartoffelwürfel und Ingwerscheibe zufügen und weitere 5 Minuten unter Rühren braten. Mit dem Geflügelfond ablöschen und köcheln lassen, bis das Gemüse weich ist. Den Topf vom Herd ziehen und abkühlen lassen. Von dem Gemüse 3 EL beiseitelegen.

4. Die Suppe mit einem Stabmixer pürieren. In den Topf zurückgeben und kurz aufkochen. Dann den geraspelten Ingwer zugeben und mit Salz abschmecken.

5. Die Sahne halbsteif schlagen und mit Joghurt mischen. Die Suppe in Teller verteilen, in die Mitte Sahne und Gemüse geben und mit Paprikaflocken bestreuen.

TIPP: Neben der klassischen Kartoffelsuppe haben sich auch viele raffinierte Varianten entwickelt. ×
Kategorie / Suppe
Zutaten für 4 Personen

200 g getrocknete Kichererbsen
2 Kartoffeln
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
4 EL Olivenöl
einige Safranfäden
2 Chilischoten
7-8 Pfefferminzblätter
1 TL Koriandersamen
8-10 Petersilienzweige
500 ml Gemüsebrühe
2 Tomaten
40 g Rosinen
1 EL Zitronensaft
½ TL Kreuzkümmel
Salz

Zubereitung 60 Minuten

Kichererbseneintopf mit Kartoffeln

1. Die Kichererbsen mit Wasser bedeckt über Nacht einweichen, am nächsten Tag abgießen. Mit Wasser bedeckt in knapp 2½ Stunden bei mittlerer Hitze weich kochen. Erst kurz vor Ende der Garzeit salzen. Dann die Kichererbsen auf einem Sieb abgießen und abtropfen lassen.

2. Die Rosinen mit warmem Wasser bedeckt 1 Stunde einweichen. Dann die Rosinen in ein Sieb abgiessen und gut abtropfen lassen. Die Petersilie kalt abbrausen, trocken schütteln und ohne grobe Stiele fein hacken. Pfefferminzblätter kalt abbrausen und grob hacken. Die Kartoffeln schälen, waschen und in kleine Würfel schneiden.

3. Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln. Die Chilischoten halbieren, von Stielansatz sowie Kernen befreien, waschen und grob hacken. Die Tomaten waschen, häuten, halbieren, den Stielansatz entfernen und das Fruchtfleisch in möglichst kleine Würfel schneiden.

4. In einem Topf 4 EL Olivenöl erhitzen. Dann Kartoffelwürfel, Zwiebeln und Knoblauch dazugeben und bei schwacher Hitze 2 - 3 Minuten unter ständigem Wenden hellbraun rösten. Dann Gemüsebrühe angiessen und zum Kochen bringen. Die Koriandersamen fein zerstossen und mit den Chilischoten in die Suppe geben. Mit Salz und Kreuzkümmel würzen.

5. Die Suppe bei schwacher Hitze 15 Minuten köcheln lassen. Dann Kichererbsen, Tomaten, Petersilie, Pfefferminz, Rosinen dazugeben und weitere 10 bis 15 Minuten köcheln lassen. Etwa 2 Minuten vor Ende der Garzeit den Safran und Zitronensaft hinzufügen.

TIPP: Kichererbsen aus der Dose sind bereits gegart und können am Ende mit dem Gemüse zum Eintopf gegeben werden. ×
Kategorie / Suppe
Zutaten für 4 Personen

100 g getrocknete Kichererbsen
75 g Lammfleisch
aus der Schulter
1 EL Reis
6 EL Naturjoghurt
2 EL Mehl
1 Eigelb
1 Zwiebel
1 l Fleischfond
½ Zitrone
2 EL Olivenöl
½ TL Paprikapulver
1 TL getrocknete Minze
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 45 Minuten

Kichererbsensuppe mit Reis

1. Die Kichererbsen mit Wasser bedeckt über Nacht einweichen, am nächsten Tag abgießen. Mit Wasser bedeckt in knapp 2½ Stunden bei mittlerer Hitze weich kochen. Erst kurz vor Ende der Garzeit salzen. Dann die Kichererbsen auf einem Sieb abgießen und abtropfen lassen.

2. Das Fleisch kalt abwaschen, trocken tupfen, in grosse Würfel schneiden. Die Zwiebel schälen, halbieren und in dünne Scheiben schneiden. In einem Topf Öl erhitzen. Zwiebeln darin kurz anbraten.

3. Das Fleisch zugeben und einkochen lassen. Den Fleischfond angiessen. Das Fleisch etwa 30 Minuten garen. Reis mehrmals abbrausen, bis das Wasser ganz klar abläuft. Reis gut abtropfen lassen. Von der Zitrone den Saft auf einer Zitruspresse auspressen.

4. Dann den Reis zum Fleisch geben und 5-6 Minuten mitgaren. Mehl, Eigelb, Joghurt und Zitronensaft gut vermischen. Die Joghurt-Zitronensaft-Mischung zu der Suppe geben und unter ständigem Rühren weitere 5 Minuten köcheln lassen. Dabei die Temperatur reduzieren.

5. Minze und Paprikapulver zufügen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Suppe möglichst warm und mit Paprikapulver bestäubt servieren.

TIPP: Nach Belieben kann statt Lammfleisch auch eine andere Fleischsorte verwendet werden. Oder die Suppe ganz ohne Fleisch zubereiten. ×
Kategorie / Suppe
Zutaten für 4 Personen

50 g Kichererbsen
3 Möhren
2 Zucchini
1 Stange Lauch
2 kleine Zwiebeln
2 festkochende Kartoffeln
1 EL Butterschmalz
2 EL Tomatenmark
400 g Lammfleisch aus der Schulter
½ TL gemahlener Kreuzkümmel
2 Zweige Minze
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 1 Stunde 30 Minuten

Lamm-Gemüse-Suppe

1. Die Kichererbsen in einer Schüssel mit Wasser bedeckt über Nacht einweichen. Am nächsten Tag mit dem Einweichwasser in einen Topf geben und zum Kochen bringen. Die Kichererbsen in ca. 1½ Stunden weich garen.

2. Die Möhren waschen, putzen und schälen. Die Zucchini gut waschen, putzen und mit den Möhren in Würfel schneiden. Den Lauch von Wurzeln und grünem Ende befreien, waschen und in dünne Ringe schneiden.

3. Die Zwiebeln schälen und längs achteln. Die Kartoffeln waschen, schälen und würfeln. Das Butterschmalz in einem Topf erhitzen. Möhren, Zucchini, Lauch, Zwiebeln, Kartoffeln und Tomatenmark zugeben und kurz anbraten.

4. Das Fleisch kalt waschen, trockentupfen, in 1 cm grosse Würfel schneiden und zum Gemüse geben. Dann 1 l Wasser angiessen und mit Salz, Pfeffer und Kreuzkümmel würzen. Alles zugedeckt 30 Minuten kochen lassen.

5. Die Kichererbsen in ein Sieb abgiessen, abtropfen lassen, zur Suppe geben und darin erwärmen. Die Minze abbrausen, trockenschütteln und ohne grobe Stiele in Streifen schneiden. Die Suppe mit Minze garniert servieren.

TIPP: Besonders gern wird diese Suppe mit Geflügelfleisch, Tomaten, Okra und Mais zubereitet. ×
Kategorie / Suppe
Zutaten für 4 Personen

150 g rote Linsen
1 Zwiebel
1 Möhre
2 EL Olivenöl
Saft einer ½ Zitrone
1 TL Tomatenmark
½ TL gemahlener Kreuzkümmel
½ TL Paprikarosen
1 l Gemüsefond
2 Scheiben Toastbrot
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 30 Minuten

Linsensüppchen mit Croûtons

1. Die Linsen in ein Haarsieb geben und kalt abbrausen. Die Zwiebel schälen. Die eine Hälfte fein würfeln. Die andere Hälfte reservieren. Möhren putzen, waschen und würfeln. Die Zitrone heiss waschen, trockenreiben und Schale abreiben.

2. Möhren, Linsen, reservierte Zwiebelhälfte und Zitronenschale in einen Topf geben. Gemüsefond auffüllen. Die Suppe ca. 30 Minuten köcheln lassen. Olivenöl in einem Topf erhitzen. Die gewürfelte Zwiebelhälfte darin glasig werden lassen.

3. Tomatenmark und Zitronensaft dazugeben und gut vermischen. Die Linsensuppe mit dem Stabmixer pürieren zu den Zwiebeln geben. Die Suppe nochmals kurz aufkochen lassen.

4. Die Toastscheiben entrinden und in kleine Würfel schneiden. Das Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Brotwürfel darin goldgelb rösten. Auf Küchenpapier abtropfen lassen.

5. Die Suppe mit Kreuzkümmel, Paprikarosen, Salz und Pfeffer würzen. Suppe auf die Teller verteilen und zuletzt die Croûtons als Einlage hineingeben.

TIPP: Selbstverständlich können Sie auch die Toastbrotscheiben im Backofen oder in einem Toaster rösten. ×
Kategorie / Suppe
Zutaten für 4 Personen

300 g Linsen
1 Stange Lauch
1 Möhre
1 Knollensellerie
1 Zwiebel
100 g Butter
1 EL Mehl
2½ l Gemüsefond
100 g geräucherter Speck
4 Würstchen
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 35 Minuten

Linsensuppe mit Würstchen

1. Die Linsen in reichlich kaltem Wasser mindestens 6 Stunden einweichen. Dann die Lauchstange von den äusseren Blättern und den welken Spitzen befreien, waschen und in dünne Scheiben schneiden. Möhre und Sellerie schälen, waschen und in Würfel schneiden. Zwiebel putzen und in feine Scheiben schneiden.

2. Die Butter in einem grossen Topf erhitzen, Lauch, Möhre, Sellerie und Zwiebel darin glasig braten. Das Mehl darüber streuen und die Brühe dazugiessen.

3. Die Linsen abtropfen lassen. Mit dem Speck in die Suppe geben. Mit Salz und Pfeffer würzen. Bei mittlerer bis starker Hitze 1½ Stunden kochen lassen.

4. Etwa 15 Minuten vor Ende der Garzeit in einem zweiten Topf Wasser aufkochen und die Würstchen darin bei mittlerer Hitze 15 Minuten kochen lassen.

5. Inzwischen den Speck aus der Suppe nehmen und in dünne Streifen schneiden. Die Würstchen in dünne Scheiben schneiden. Die Würstchen mit dem Speck in die Suppe geben und sofort servieren.

TIPP: Für diese Linsensuppe kann man auch jede andere geräucherte Wurstsorte verwenden. Dazu passt im Backofen geröstetes oder in reichlich Butter gebratenes Bauernbrot. ×
Kategorie / Suppe
Zutaten für 4 Personen

4 Möhren
2 Orangen
100 ml Milch
30 g Butter
2 EL Mehl
500 ml Gemüsefond
Paprikarosen
Salz

Zubereitung 45 Minuten

Möhrensuppe mit Orangen

1. Die Möhren waschen, putzen, schälen und grob raspeln. Die Orangen heiss waschen, gründlich trockenreiben und den Saft auspressen.

2. Die Butter in einem Topf zerlassen. Mehl darin anschwitzen und Gemüsefond langsam angiessen. Milch, Möhren und Orangensaft hinzufügen und langsam zum Kochen bringen.

3. Die Möhrensuppe zugedeckt bei schwacher Hitze etwa 15 Minuten köcheln lassen, dabei öfter umrühren, damit nichts ansetzt.

4. Den Topf vom Herd ziehen. Anschliessend mit Paprikarosen sowie mit wenig Salz abschmecken.

5. Dann die Suppe mit dem Stabmixer pürieren, bis eine cremige Konsistenz entsteht und warm servieren.

TIPP: Diese Suppe können Sie noch mit exotischen Früchten zubereiten. ×
Kategorie / Suppe
Zutaten für 6 Personen

500 g Möhren
250 g Pastinaken
1½ TL gemahlener Kreuzkümmel
1 Zwiebel
2 EL Butter
1 l Hühnerbrühe
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 35 Minuten

Möhrensuppe mit Pastinaken

1. Von den Möhren und Pastinaken eine halbe Möhre und eine halbe Pastinake beiseite legen. Die Möhren schälen, die Enden abschneiden, waschen und in dünne Scheiben schneiden. Pastinaken schälen, waschen und ebenfalls in dünne Scheiben schneiden. Die Zwiebel schälen, waschen und würfeln.

2. Die Butter in einem grossen Topf zerlassen und die Zwiebel darin weich dünsten. Möhren, Pastinaken, Kreuzkümmel hinzufügen und mit Salz und Pfeffer würzen. Alles gut umrühren. Zugedeckt unter gelegentlichem Rühren etwa 10 Minuten köcheln lassen.

3. Die Hühnerbrühe angießen und aufkochen. Die Hitze verringern, wieder bedecken und unter gelegentlichem Rühren weitere 30-40 Minuten köcheln lassen, bis das Gemüse gar ist. Die Suppe etwas abkühlen lassen, dann im Topf mit einem Pürierstab pürieren.

4. Die beiseite gelegten Möhren- und Pastinakenstücke schälen, jeweils die Enden abschneiden und dann das Gemüse in sehr dünne Scheiben schneiden. Diese aufeinander stapeln und längs in Julienne schneiden.

5. Das Pflanzenöl in einem Topf erhitzen. Die Julienne darin goldbraun frittieren, dann mit einem Schaumlöffel herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen. Die Suppe wieder erhitzen gegebenenfalls Brühe dazugeben und mit Kreuzkümmel, Salz und Pfeffer würzen. Die Suppe in vorgewärmte Teller geben, das frittierten Gemüse darüber streuen und sofort servieren.

TIPP: Eine andere Variante der Möhrensuppe wird mit Orangen und Koriander zubereitet. ×
Kategorie / Suppe
Zutaten für 4 Personen

500 g Bataten (Süsskartoffeln)
2 kleine Galia-Melonen
150 ml Schlagsahne
1 TL Zucker
2-3 Tropfen Tabasco
3 Zweige Minze
4 EL saure Sahne
1-2 TL Salz

Zubereitung 30 Minuten

Melonenkaltschale mit Bataten

1. Die Süsskartoffeln schälen, waschen, vierteln und in einen Topf geben. Etwa ½ l Wasser und 1-2 TL Salz dazugeben und die Kartoffeln bei mittlerer Hitze etwa 20 Minuten kochen, bis sie ganz weich sind.

2. Die Kartoffeln in eine Schüssel geben und dann mit einem Kartoffelstampfer pürieren, dabei etwas Kochflüssigkeit zugiessen.

3. Die Melonen jeweils in zwei Hälften schneiden, das Fruchtfleisch mit einem scharfen Messer herausschneiden, ohne die Schalen zu verletzen. Etwaige Kerne entfernen und die Melonen mit einem Stabmixer pürieren. Die Schalen umgekehrt auf ein Küchenbrett legen, damit sie nicht austrocknen.

4. Das Fruchtfleisch mit dem Kartoffelpüree vermengen. Die Schlagsahne sowie Zucker, eine Prise Salz und Tabasco hinzufügen. Die Minze von den Stängeln entfernen, die Hälfte der Blätter fein hacken und zu dem Melonen-Kartoffel-Püree geben.

5. Die Suppe mindestens 1 Stunde kalt stellen. Die Melonenhälften vorsichtig mit Wasser ausspülen und abtropfen lassen. Die Suppe hineingießen. In jede Hälfte 1 EL saure Sahne dazugeben und mit den restlichen Minzeblättern garnieren.

TIPP: Anstelle der Galia-Melonen eignen sich ebenfalls die saftigen und aromatischen Cantaloupe-Melonen. ×
Kategorie / Suppe
Zutaten für 8 Personen

500 g Cabanossi
10 Zwiebeln
3 l Fleischbrühe
500 g Tomaten
400 g frische Erbsen
1 rote Paprikaschote
1 rote Pfefferschote
300 g Mais
40 g Butter, Zucker
4 EL Tomatenmark
500 g Schlagsahne
1 paar Zweige Basilikum
1 Bund Petersilie
Kräuter der Provence
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 25 Minuten

Mitternachtssuppe

1. Die Wurst in Scheiben schneiden. Die Zwiebeln abziehen und fein hacken. Die Butter in einem kleinen Topf bei schwacher Hitze schmelzen und die Zwiebeln darin zugedeckt etwa 30 Minuten weich kochen.

2. In der Zwischenzeit die Tomaten mit kochendem Wasser überbrühen und häuten. Die Erbsen auspalen. Die Paprika halbieren, von den Kernen befreien, waschen und in dünne Streifen schneiden.

3. Die Pfefferschote von den Kernen befreien, waschen und fein hacken. Den Mais in einem Sieb abtropfen lassen. Tomatenmark in etwas Brühe verrühren. Mit der restlichen Brühe in einem Topf aufkochen lassen.

4. Zwiebeln, Tomaten, Wurst, Erbsen, Paprika, Pfefferschote und Mais in die Brühe geben. Salz, Pfeffer, Zucker und Kräuter der Provence hinzufügen. Die Suppe aufkochen lassen und Sahne untermischen.

5. Das Basilikum und die Petersilie waschen, trockenschütteln und ohne die groben Stiele fein hacken. Beides über die Suppe streuen.

TIPP: Kochen Sie die Suppe ohne Basilikum, Petersilie und Sahne bereits zuvor. ×
Kategorie / Suppe
Zutaten für 4 Personen

2 Zwiebeln
1 Suppengrün
1 kg Ochsenschwanz
20 g Schmalz
1½ l Fleischbrühe
¼ l Rotwein
6 Pfefferkörner
3 Gewürznelken
2 Lorbeerblätter
200 g Champignons
40 g Mehl
30 g Butter
1 EL Tomatenmark
1 EL Paprikapulver
6 EL Sherry
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 45 Minuten

Ochsenschwanzsuppe

1. Die Zwiebeln schälen. Das Suppengrün putzen, waschen und in Würfel schneiden. Den Ochsenschwanz in Stücke schneiden, waschen und trocken tupfen. Das Schmalz in einem großen Topf erhitzen und das Fleisch darin braun braten.

2. Die Zwiebeln und das Suppengrün zufügen. Alles weitere 2 Minuten braten. Fleischbrühe, Wein, Pfefferkörner, Nelken und Lorbeer zugeben. Zugedeckt 2 Stunden bei schwacher Hitze köcheln lassen.

3. Inzwischen die Champignons putzen, waschen und in feine Scheiben schneiden. Den Topf vom Herd ziehen, die Brühe durch ein Sieb geben und das Fleisch von den Knochen lösen. Das Mehl in einem zweiten Topf hellbraun rösten.

4. Die Butter zufügen, schmelzen lassen und mit dem Mehl verrühren, bis die Masse glatt ist. Dann langsam unter ständigem Rühren bei mittlerer Hitze die Brühe zugiessen und kurz aufkochen lassen.

5. Tomatenmark untermischen. Mit Paprika, Salz, Pfeffer und Sherry würzen. Die Champignons hineingeben und etwa 10 Minuten ziehen lassen. Die Suppe in vorgewärmte Teller geben und heiss servieren.

TIPP: Diese gebundene, mit Gemüse angereicherte Suppe eignet sich ausgezeichnet für eine Hauptmahlzeit. ×
Kategorie / Suppe
Zutaten für 4 Personen

1 kg mehlige Kartoffeln
250 g Möhren
50 g durchwachsener Speck
1 Zwiebel
1½ l Fleischbrühe, selbst gemacht
oder aus Brühwürfeln
1 TL getrockneter Majoran
250 g Schlagsahne
4 Würstchen
½ Bund Petersilie
4 Scheiben Weissbrot
10 g Butter
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 30 Minuten

Pfälzer Kartoffelsuppe

1. Die Kartoffeln und die Möhren schälen, waschen und in Würfel schneiden. Den Speck in Würfel schneiden. Die Zwiebel schälen und fein hacken. Den Speck in einem grossen Topf ausbraten. Zwiebel darin 1 Minute anbraten, dann Kartoffeln und Möhren zufügen. Etwa 2-3 Minuten unter Rühren braten.

2. Die Brühe zugiessen. Mit Majoran, Salz und Pfeffer würzen. Den Topf mit dem Deckel fest verschliessen. Die Suppe bei schwacher Hitze etwa 25 Minuten kochen lassen.

3. Die Suppe durch ein Sieb streichen oder mit dem Stabmixer pürieren. In den Topf zurückgeben. Sahne zufügen und kurz aufkochen. Anschliessend nachwürzen.

4. Die Würstchen in Scheiben schneiden und in die Suppe geben. Die Petersilie waschen, trocken schütteln und fein hacken. Brot in Würfel schneiden.

5. Die Butter in einer Pfanne erhitzen und die Brotwürfel darin braun braten. Die Suppe in eine Terrine füllen. Die Petersilie darüber streuen. Die Brotwürfel dazu servieren.

TIPP: Für eine andere Variante lassen Sie den Speck weg und nur 2 kleine Möhren, Lauch und Sellerie verwenden. ×
Kategorie / Suppe
Zutaten für 4 Personen

250 g Blattspinat
100 g Langkornreis
1 grosse Tomate
3 EL Butterschmalz
1-2 EL Mehl
1 l Gemüsebrühe
1 Stange Sellerie
1 Möhre
1 Prise Cayennepfeffer
½ TL gemahlener Kreuzkümmel
¼ TL Safranfäden
Salz

Zubereitung 40 Minuten

Pikante Spinatsuppe

1. Den Blattspinat verlesen, gründlich waschen und in einem Sieb abtropfen lassen. 1 EL Butterschmalz in einem Topf erhitzen, den Spinat dazugeben, zusammenfallen lassen und etwa 10 Minuten darin dünsten.

2. In einem weiteren Topf das übrige Butterschmalz erhitzen, das Mehl darüber sieben und unter ständigem Rühren darin anschwitzen, bis es goldbraun ist. Dann die Gemüsebrühe unter Rühren nach und nach dazugiessen.

3. Den Reis in die Brühe geben und in etwa 15 Minuten bissfest garen. Den Sellerie und die Möhre waschen und putzen. Die Möhre schälen und in kleine Würfel schneiden. Dann den Sellerie in Stücke schneiden.

4. Die Möhre und den Sellerie nach 5 Minuten in die Brühe geben. Mit Salz, Cayennepfeffer und Kreuzkümmel würzen. 3 EL Brühe in eine Tasse geben, Safran darin unter Rühren auflösen, in die Suppe geben.

5. Den Spinat 5 Minuten vor Ende der Garzeit in die Brühe einrühren. Die Tomate waschen, würfeln und dabei den Stielansatz entfernen. Die Suppe in Schalen geben und mit der Tomate bestreut servieren.

TIPP: Mit einer Einlage aus Fleischbällchen wird die Suppe zu einem feinen Hauptgericht. ×
Kategorie / Suppe
Zutaten für 4 Personen

200 g grüne Bohnen
2 kleine Bund Suppengrün
2 l Gemüsebrühe
200 g Kartoffeln
1 Zucchini
4 Tomaten
75 g Suppennudeln
8 Zweige Basilikum
4 Knoblauchzehen
50 g Parmesan am Stück
6 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 35 Minuten

Provenzalische Suppe

1. Die grünen Bohnen waschen, von den Enden befreien und vierteln. Die Bohnen in reichlich Salzwasser 2 Minuten blanchieren, abschrecken, abtropfen lassen und in einen Topf geben.

2. Suppengrün waschen, putzen und in 1-2 cm grosse Würfel schneiden. Zu den Bohnen geben, mit der Brühe aufgiessen. Bei starker Hitze zum Kochen bringen. Dann die Kartoffeln schälen, würfeln und hinzufügen.

3. Zucchini waschen, von den Enden befreien, der Länge nach vierteln und in 1 cm breite Stücke schneiden. Nach 40 Minuten Garzeit zur Suppe geben. Die Tomaten blanchieren, häuten, ohne Stielansätze würfeln.

4. Tomaten mit den Nudeln 10 Minuten vor Ende der Garzeit zur Suppe geben, gut verrühren. Das Basilikum abzupfen und nur mit Küchenpapier trocken abreiben. Knoblauch schälen, Parmesan grob reiben.

5. Basilikum, Knoblauch und geriebenen Parmesan mit dem Olivenöl vermischen. Mit dem Stabmixer fein pürieren. Mit Salz und Pfeffer kräftig abschmecken. Je Teller 1 EL der Paste auf die Suppe geben.

TIPP: Eine exzellente Abwandlung dieser Gemüsesuppe ist die Zubereitung mit Artischocken. ×
Kategorie / Suppe
Zutaten für 6 Personen

1 kg Rindfleisch (Gulasch)
200 g magerer Speck
2 Zwiebeln und 250 g Möhren
500 g Tomaten
100 g schwarze Oliven
3 Knoblauchzehen
3 EL Olivenöl
einige Zweige frischer Thymian
2 EL Tomatenmark
30 ml Rotwein, 1 Lorbeerblatt
30 ml Rinderbrühe
Kräuter der Provence
Salz, Pfeffer aus der Mühle
Beurre manié:
25 g Butter
25 g Mehl

Zubereitung 35 Minuten

Provenzalischer Eintopf

1. Das Fleisch waschen trocken tupfen und in Würfel schneiden, dabei von Sehnen und Fett befreien. Den Speck in dünne Streifen schneiden. Die Zwiebeln schälen und fein hacken. Die Möhren schälen, waschen und in kleine Würfel schneiden.

2. Die Tomaten mit kochendem Wasser übergießen, häuten und in kleine Würfel schneiden. Die Oliven von den Kernen befreien. Die Knoblauchzehen schälen. Thymian waschen, trocken schütteln und die Blättchen abzupfen.

3. Den Backofen auf 150°C vorheizen. In einer Kasserolle das Öl erhitzen und die Fleischstücke darin braun braten. Dann herausnehmen. In dem heissen Fett Speck, Zwiebeln und Möhren etwa 5 Minuten braten. Die Knoblauchzehen zerdrücken und darüber geben.

4. Tomatenmark, Wein, Brühe, Lorbeerblatt, die Gewürze, Kräuter, Tomaten und Oliven untermischen. Alles aufkochen lassen. Das Fleisch hinzufügen. Die Kasserolle mit dem Deckel fest verschliessen und in den Backofen schieben.

5. Etwa 1½ Stunden schmoren lassen. Inzwischen für die Beurre manié die Butter und das Mehl verkneten. Anschliessend zur Sauce geben. Die Suppe in vorgewärmte Teller geben und warm servieren.

TIPP: Das Fleisch in Rotwein mit den Gewürzen mehrere Stunden lang marinieren. Dann erst den Eintopf wie beschrieben zubereiten. ×
Kategorie / Suppe
Zutaten für 6 Personen

2 rote Paprikaschoten
500 g Tomaten
4 Schalotten
2 Knoblauchzehen
2-3 EL Olivenöl
1 l Gemüsebrühe
2-3 TL Zucker
Saft einer Zitrone
je 1 Bund Koriander, Petersilie
1 Knoblauchzehe
60 g Pinienkerne
60 g Parmesan
4 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 45-55 Minuten

Rote Paprikasuppe

1. Den Backofen auf 250°C vorheizen. Die Paprikaschoten halbieren, von Stielansatz und Kernen befreien, waschen. Die Paprikaschoten mit der Innenseite nach unten auf ein Grillgitter legen. Die Paprikaschoten im Backofen etwa 20 Minuten rösten, bis die Schale schwarze Blasen wirft. Paprika in einem Frischhaltebeutel abkühlen lassen. Danach die Haut abziehen und grob würfeln.

2. Für die Paste die Kräuter waschen, trocken schleudern und die Blättchen abzupfen. Knoblauch abziehen. Pinienkerne, Knoblauch, Parmesan, Koriander- und Petersilienblättchen sowie etwas Salz und Pfeffer mit dem Mixer glatt pürieren, dabei nach und nach das Öl hinzufügen. Die Paste abschmecken. Falls sie sehr dick ist, etwas Öl zugiessen. Die Paste in eine Schüssel geben und zugedeckt kühl stellen.

3. Tomaten waschen und die Haut kreuzweise einritzen, blanchieren, häuten, Kerne herausdrücken und das Fruchtfleisch grob hacken. Die Schalotten abziehen und grob würfeln. Knoblauch abziehen und fein hacken. In einem grossen Topf das Öl erhitzen. Schalotten und Knoblauch darin unter Rühren 1-2 Minuten braten, bis das Gemüse weich, aber nicht braun ist.

4. Paprika, Tomaten, Gemüsebrühe, Zucker, Salz und Pfeffer dazugeben und alles aufkochen. In etwa 15-20 Minuten bei mittlerer Hitze unter gelegentlichem Rühren köcheln lassen, bis das Gemüse sehr weich ist. Die Suppe vom Herd nehmen, etwas abkühlen lassen und mit dem Mixer pürieren. Gegebenfalls in 2-3 Portionen pürieren. Die Suppe wieder in den Topf geben.

5. Den Zitronensaft hinzufügen und gut mit der Suppe verrühren. Die Suppe bei niedriger Hitze unter gelegentlichem Rühren erhitzen. Abschmecken und nach Belieben Zitronensaft, Zucker, Salz und Pfeffer hinzufügen. Die Suppe in vorgewärmte Teller füllen. Jede Portion mit einem Löffel Kräuterpaste garniert servieren.

TIPP: Die Paste sollte eine dickflüssige, fast cremige Beschaffenheit aufweisen. ×
Kategorie / Suppe
Zutaten für 4 Personen

1 kg Tomaten
4 Zwiebeln
4 Knoblauchzehen
1/8 l Olivenöl
¼ l Gemüsebrühe
4 Weissbrotscheiben
2 Zweige Basilikum
Salz, schwarzer Pfeffer

Zubereitung 35 Minuten

Rustikale Tomatensuppe

1. In einem Topf Wasser zum Kochen bringen und die Tomaten darin kurz blanchieren. Mit einer Schaumkelle herausheben, abtropfen lassen und häuten. Das Fruchtfleisch würfeln und den Stielansatz entfernen.

2. Die Zwiebeln und den Knoblauch schälen. Die Zwiebeln in dünne Scheiben schneiden. Die Knoblauchzehen jeweils vierteln. 4 EL Öl in einem Topf erhitzen. Die Zwiebeln und den Knoblauch darin glasig werden lassen.

3. Die Tomaten zur Zwiebelmasse geben, 5 Minuten mitdünsten, die Gemüsebrühe angiessen. Alles mit Salz und Pfeffer würzen. Die Suppe ohne Deckel bei mittlerer Hitze in 30-35 Minuten etwas einkochen lassen.

4. In einer Pfanne 4 EL Öl erhitzen. Die Weissbrotscheiben darin auf beiden Seiten goldbraun rösten und herausnehmen. Basilikum abbrausen, trockenschütteln und bis auf einige Blättchen ohne grobe Stiele hacken.

5. In die vorgewärmten Suppenteller je 1 Brotscheibe legen. Dann die Tomatensuppe darübergeben und mit dem übrigen Olivenöl beträufeln. Mit gehacktem Basilikum und Basilikumblättern garniert servieren.

TIPP: Neben Basilikum harmoniert auch Minze sehr gut mit Tomaten. ×
Kategorie / Suppe
Zutaten für 4 Personen

4 geräucherte Lachsscheiben
2 Zwiebeln
3 Kartoffeln
45 ml Olivenöl
200 ml Weisswein
500 ml Gemüsefond
250 ml Schlagsahne
6 EL süssen Senf
250 ml Milch
3 Dillzweige
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 45 Minuten

Senfsuppe mit Lachsstreifen

1. Kartoffeln schälen und in 1 cm dicke Scheiben schneiden. Das Olivenöl in einem grossen Topf erhitzen. Zwiebeln darin andünsten. Kartoffeln hinzufügen und darin ca. 1 Minute mitdünsten. Alles mit Gemüsefond und dem Wein ablöschen.

2. Anschliessend Milch angiessen und mit Salz und Pfeffer würzen. Die Suppe bei schwacher Hitze etwa 15 Minuten kochen lassen.

3. Die Suppe mit dem Stabmixer pürieren. Sahne zufügen und kurz aufkochen. Danach den Senf zugeben und nach Bedarf nachwürzen. Die Suppe nochmals mit dem Stabmixer pürieren.

4. Die Lachsscheiben halbieren. Die eine Hälfte in Streifen schneiden und in kleine Rosen formen. Die andere Hälfte beiseite legen. Dillzweige kalt abbrausen, trocken schütteln und ohne grobe Stiele fein hacken.

5. Die Suppe in vorgewärmte Teller verteilen, in die Mitte Lachsstreifen in Rosenform geben und mit Dill bestreuen. Die anderen Lachshälften mit Baguette dazu servieren.

TIPP: Besonders hochwertiger süßer Senf wird mit Honig statt mit Zucker, Süßstoff und Apfelmus gesüßt. ×
Kategorie / Suppe
Zutaten für 6 Personen

300 g weisse frische Bohnen
1 Stange Sellerie
je 2 Zucchini, Möhren
400 g frische Erbsen
100 g Speck
je 1 Zwiebel, Stange Lauch
4 Tomaten
100 g durchwachsener Bauchspeck
2 l Gemüsebrühe
1 Blumenkohl
1 Bund Petersilie
1 Knoblauchzehe
300 g Reis
Parmesan
einige Blätter frischer Salbei

Zubereitung 40 Minuten

Sommerminestrone

1. Die Selleriestange von den Blättern befreien, die frischen grünen Blätter beiseite legen. Sellerie waschen und in Stücke schneiden. Die Möhren schälen, waschen und in Scheiben schneiden. Die Zucchini von den Enden befreien, waschen und in Scheiben schneiden. Die Bohnen und die Erbsen aus den Schoten palen.

2. Den Speck klein schneiden. Die Zwiebel putzen und würfeln. Den Lauch von den äusseren Blättern befreien und in Stücke schneiden. Die Tomaten mit kochendem Wasser überbrühen, häuten und in Würfel schneiden. Den Bauchspeck in der Mitte durchschneiden. Den Reis in einem Sieb abbrausen, bis das Wasser ganz klar ist.

3. In einem grossen Topf den Speck auslassen, Zwiebel und Lauch darin hellbraun braten. Sellerie, Möhren, Zucchini, Bohnen, Erbsen und die Hälfte des Bauchspecks dazugeben. Alles noch 3 Minuten unter Rühren braten. Die Brühe zugiessen, den Topf verschliessen und bei schwacher Hitze mindestens 1 Stunde köcheln lassen.

4. Den Blumenkohl 15 Minuten mit der Spitze nach unten in Salzwasser legen, dann in Röschen schneiden. Petersilie, Salbei, Sellerieblätter waschen, trocken tupfen und fein hacken. Knoblauchzehe schälen und fein hacken. Kohl in die Suppe geben, aufkochen lassen und den Reis zufügen.

5. Bei schwacher Hitze etwa 20 Minuten kochen lassen, bis der Reis weich, aber nicht zu weich ist. Sofort in eine Schüssel füllen, damit der Reis nicht weiterkocht. Tomaten, Petersilie, Salbei, Sellerie und Knoblauch zufügen. Den restlichen Bauchspeck in kleine Würfel schneiden. Auf Suppenteller verteilen und die Minestrone einfüllen. Den Parmesan reiben und darüber streuen. Kalt werden lassen.

TIPP: Lassen Sie die Selleriestange weg und nehmen Sie eine kleine Fenchelknolle. ×
Kategorie / Suppe
Zutaten für 6 Personen

600 g Jakobsmuscheln
400 g Tomaten
4 küchenfertige Garnelen
1 Zwiebel
2 EL Öl
½ l Fischfond
200 ml Weisswein
3 Lorbeerblätter
2 Knoblauchzehen
40 g gemahlene Mandeln
2 EL gehackte Petersilie
300 g Seeteufel
je 1-2 EL Weinbrand
und Zitronensaft
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 1 Stunde

Spanischer Fischeintopf

1. Die Zwiebel schälen und in Ringe schneiden. Den Fond mit Weisswein, Zwiebel und Lorbeerblättern in einem Topf zum Kochen bringen. Die Muscheln unter fliessend kaltem Wasser gut säubern, bereits geöffnete wegwerfen.

2. Muscheln im Sud etwa 20 Minuten kochen lassen, durch einen Sieb abgiessen und den Sud in einem Topf auffangen. Noch geschlossene Muscheln wegwerfen. Dann die Tomaten kurz blanchieren, häuten und kleinwürfeln.

3. Den Knoblauch schälen, hacken, mit den Mandeln mischen. Den Sud mit Tomaten, 1 EL Petersilie und den Mandeln 10 Minuten kochen lassen. Fisch waschen, trockentupfen und in Scheiben schneiden.

4. Das Öl in einer Pfanne erhitzen. Fisch salzen und im Öl etwa 8 Minuten auf allen Seiten braten. Dann beides mit dem Weinbrand in den Sud geben. Die Garnelen kalt waschen und hinzufügen.

5. Die Suppe bei schwacher Hitze weitere 8 Minuten köcheln lassen. Zum Schluss mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer kräftig abschmecken. In Suppenschalen geben und mit der restlichen Petersilie bestreut servieren.

TIPP: Je nach Geschmack können Sie auch verschiedene Fische nehmen und dafür die Garnelen oder Muscheln weglassen. ×
Kategorie / Suppe
Zutaten für 4 Personen

500 g weisser Spargel
1 reife Avocado
3 EL Mehl
Saft ½ Zitrone
1 TL Zucker
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
3 EL Olivenöl
1 l Gemüsefond
1 Zweig Basilikum
150 g Sahne
1 TL Estragon
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 20 Minuten

Spargelsuppe mit Avocado

1. Den Spargel sorgfältig schälen, waschen, trocken tupfen und die Enden um ca. 2 cm kürzen. Reichlich Salzwasser aufkochen und Zitronensaft, Zucker, Salz zugeben. Den Spargel hineingeben und bei mittlerer Hitze zugedeckt ca. 30 Minuten garen.

2. Anschliessend den Spargel herausnehmen. Zwiebel und Knoblauch schälen, in feine Würfel schneiden. Avocado durchschneiden Stein entfernen, Fruchtfleisch würfeln. Basilikum waschen, trocken schütteln, Blättchen abzupfen und fein hacken. Olivenöl in einem Topf erhitzen, Mehl darin anschwitzen.

3. Zwiebel und Knoblauch zugeben, glasig dünsten. Den Spargel, Avocadowürfel, Basilikum, Estragon zufügen. Den Gemüsefond angiessen und die Suppe unter Rühren kräftig aufkochen und offen um ein Drittel einkochen lassen.

4. Die Suppe mit Salz und Pfeffer abschmecken. Danach den Spargel mit einem Stabmixer fein pürieren. Anschliessend die Sahne in die Suppe geben und diese kurz aufkochen lassen.

5. Die Suppe nochmals mit Salz und Pfeffer kräftig abschmecken, in tiefen Tellern anrichten und mit Basilikumblättchen dekoriert servieren.

TIPP: Sie können für diese Suppe auch grüne und weisse Spargel nehmen. Dazu passt ein frisches Baguette. ×
Kategorie / Suppe
Zutaten für 4 Personen

2 Tomaten, grün
1 Fleischtomate, rot
50 g Bulgur
1 Zwiebel
2 EL Olivenöl
1 rote Paprikaschote
1 EL Zitronensaft
1 TL Tomatenmark
400 ml Gemüsebrühe
½ Bund Dill
Salz

Zubereitung 55 Minuten

Suppe mit grünen Tomaten

1. Bulgur in einer Schüssel mit kaltem Wasser bedecken und 30 Minuten ausquellen lassen. Die grünen Tomaten waschen und mit Küchenpapier trocken tupfen. Dann halbieren und den Stielansatz entfernen. Das Fruchtfleisch in kleine Würfel schneiden.

2. Die Paprikaschote halbieren und von Stielansatz sowie Kernen befreien. Die Hälften waschen und in kleine Würfel schneiden. Die rote Tomate blanchieren, häuten, vierteln und ohne Stielansatz würfeln.

3. Die Zwiebel schälen und in Würfel schneiden. Dill kalt abbrausen, trocken schütteln und ohne grobe Stiele fein hacken. Tomatenmark im Wasser auflösen. Bulgur durch ein Sieb abgiessen.

4. In einem grossen Topf das Olivenöl erhitzen. Dann die Zwiebelwürfel dazugeben und bei schwacher Hitze unter ständigem Wenden hellbraun rösten. Dann die Paprikawürfel und rote Tomatenwürfel dazugeben und unter Rühren einige Minuten mitdünsten.

5. Gemüsebrühe und Tomatenmark angiessen. Alles einmal aufkochen und dann die grünen Tomatenwürfel und Bulgur zugeben, bei schwacher Hitze 20 Minuten köcheln lassen. Den Topf vom Herd ziehen, Zitronensaft und Dill dazugeben. Mit Salz abschmecken. Alles gut verrühren. Suppe in vorgewärmte Teller verteilen und mit Dill bestreuen.

TIPP: Grüne Tomaten nur in Massen geniessen! Nur grüne Tomaten verwenden, die mindestens walnussgross sind. ×
Kategorie / Suppe
Zutaten für 4 Personen

4 Tintenfischringe
5 Garnelen
4 Miesmuscheln
2 Knoblauchzehen
2 reife Tomaten
750 g Wasser
1 EL Tomatenmark
3 EL Olivenöl
1 TL getrockneter Thymian
½ TL Pul Biber
Salz

Zubereitung 45 Minuten

Tomatensuppe mit Meeresfrüchten

1. Die Muscheln unter kaltem Wasser gründlich abbürsten, entbarten und alle geöffneten Muscheln wegwerfen. In einem grossen Topf reichlich Wasser zum Kochen bringen, Muscheln zufügen und ca. 5 Minuten kochen lassen.

2. Die Muscheln in ein Sieb giessen. Alle Muscheln, die jetzt noch geschlossen sind, wegwerfen. Von jeder Muschel eine Schalenhälfte abbrechen, das Fleisch aus der anderen Muschelschale lösen. Den Knoblauch schälen und sehr fein würfeln.

3. Die Garnelen aus der Schale lösen. Den Rücken mit einem spitzen Messer einritzen und den feinen schwarzen Darm vorsichtig entfernen. Manchmal ist er so fein, dass er kaum zu sehen ist. Dann muss es auch nicht entfernt werden. Die vorbereiteten Garnelen unter kaltem Wasser abbrausen und mit Küchenpapier trocken tupfen.

4. Die Tomaten waschen und mit Küchenpapier trocken tupfen. Dann vierteln und den Stielansatz entfernen. Das Fruchtfleisch mit einem scharfen Messer erst in möglichst kleine Würfel schneiden. Anschliessend mit einem Stabmixer pürieren.

5. In einer grossen Pfanne Öl erhitzen. Den Knoblauch darin glasig werden lassen. Garnelen, Muscheln und Tintenfischringe dazugeben und von beiden Seiten anbraten. Tomaten, Tomatenmark, Thymian, Pul Biber zugeben und mit Salz würzen. Danach das Wasser angießen und bei schwacher Hitze offen ca. 15 Minuten garen.

TIPP: Statt mit Tintenfischringen können Sie diese Suppe auch mit Hummerfleisch zubereiten. ×
Kategorie / Suppe
Zutaten für 4 Personen

3 Knoblauchzehen
2 Zwiebeln
300 g reife Tomaten
60 ml Olivenöl
100 ml Weisswein
600 ml Gemüsebrühe
1 Bund Rukola
1 rote Chilischote
40 g brauner Zucker
1 Dose Tomatenwürfel (ca. 450 g)
20 ml Rum
100 ml Sahne
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 35 Minuten

Tomatensuppe mit Rukola

1. In einem Topf Wasser zum Kochen bringen und die Tomaten darin kurz blanchieren. Mit einer Schaumkelle herausheben und häuten. Den Stielansatz entfernen und das Fruchtfleisch würfeln.

2. Zwiebeln und Knoblauch schälen. Anschliessend die Zwiebeln würfeln. Knoblauch grob hacken. Chili längs halbieren, von Stielansatz und Kernen befreien, waschen und in feine Streifen schneiden.

3. In einem Topf ca. 30 ml Öl erhitzen. Chili, Zwiebeln und Knoblauch darin kurz anbraten. Zucker, Tomatenwürfel und Weisswein zugeben und ca. 4 Minuten köcheln lassen.

4. Die frischen gewürfelten Tomaten und Gemüsebrühe zugeben etwa 15 Minuten köcheln lassen. Rukola waschen und bis auf einige Stiele fein hacken. Sahne mit Rum vermischen.

5. Die Suppe mit einem Stabmixer pürieren. Mit Salz, Pfeffer würzen und restliches Olivenöl zugeben. Suppe mit Sahne-Rum-Creme und Rukolablättern garniert servieren.

TIPP: Durch die Zugabe von Zucker verstärken Sie das Aroma der frischen Tomaten. ×
Kategorie / Suppe
Zutaten für 4 Personen

500 g frische Steinpilze
4 reife Tomaten
½ Bund Petersilie
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
3 EL Olivenöl
1 L Fleischbrühe
½ Bund Thymian
4 kleine Scheiben Weissbrot
40 g geriebener Parmesan
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 30 Minuten

Toskanische Pilzsuppe

1. Die Steinpilze putzen und mit einem feuchten Tuch gründlich abreiben. Die Pilze je nach Grösse vierteln oder halbieren und in sehr dünne Scheiben schneiden. Tomaten blanchieren, häuten, vierteln und ohne Stielansatz würfeln.

2. Die Petersilie waschen und mit den Stielen fein hacken. Die Zwiebel sowie den Knoblauch schälen und fein würfeln. Das Olivenöl erhitzen, die Zwiebel und den Knoblauch zugeben und glasig werden lassen.

3. Die gehackte Petersilie und die Pilzscheiben hinzufügen und unter Rühren anschwitzen. Tomatenwürfel dazugeben, kurz schmoren und mit der Fleischbrühe aufgiessen. Salzen, pfeffern und zum Kochen bringen.

4. Den Thymian abbrausen, trockentupfen, Blättchen abzupfen und unter die Suppe mischen. Bei schwacher Hitze etwa 25 Minuten köcheln lassen. Dann nochmals mit Salz und Pfeffer kräftig abschmecken.

5. Die Weissbrotscheiben im heissen Backofen oder im Toaster goldbraun rösten. 4 grosse Suppenteller mit den Brotscheiben auslegen und die Pilzsuppe darüber giessen. Mit dem Parmesan bestreuen und sofort heiss servieren.

TIPP: In der Lombardei schätzt man die feine Pilzsuppe in einer etwas üppigeren Form mit Sahne. ×
Kategorie / Suppe
Zutaten für 4 Personen

500 g Rindfleisch ohne Knochen
300 g Kartoffeln
1 grüne Paprikaschote
1 rote Paprikaschote
6 Zwiebeln
80 g Öl
2 Knoblauchzehen
1½ EL Mehl
1 EL Paprikapulver, edelsüss
1 TL scharfes Paprikapulver
1 EL Tomatenmark
1 TL Kümmel
1 TL getrockneter Majoran
1¾ l Fleischbrühe
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 45 Minuten

Ungarische Gulaschsuppe

1. Das Fleisch waschen und trocken tupfen. Danach in mundgerechte Stücke schneiden. Die Zwiebeln schälen und klein schneiden. Das Fett in einem grossen Topf erhitzen. Die Zwiebeln darin braun braten. Den Backofen auf 250°C vorheizen.

2. Fleisch zufügen und von allen Seiten braun braten. Mehl und Paprikapulver darüber streuen und umrühren. Tomatenmark, Kümmel und Majoran zufügen und etwa 2 Minuten braten. Die Brühe zugiessen und etwa 30 Minuten bei schwacher Hitze zugedeckt kochen lassen.

3. In der Zwischenzeit die Knoblauchzehen schälen. Die Paprika auf der mittleren Schiene des Backofens rösten, bis die Haut dunkle Blasen wirft. Dann von den Paprikaschoten die Haut abziehen, halbieren, von den Kernen befreien, waschen und in kleine Würfel schneiden.

4. Die Kartoffeln schälen, waschen und in kleine Würfel schneiden. In die Suppe geben und nochmals etwa 25 Minuten kochen lassen, bis die Kartoffeln weich sind.

5. Paprikaschoten in die fast fertig gekochte Suppe geben und mit Salz und Pfeffer würzen. Knoblauch durch die Knoblauchpresse drücken und in die Suppe geben. Die Suppe nach Belieben mit Majoran garniert servieren.

TIPP: Lassen Sie die Paprikaschoten und die Kartoffeln weg. So eignet sich die Suppe als Vorspeise. ×
Kategorie / Suppe
Zutaten für 4 Personen

500 g schwarze Süsskirschen
100 g Zucker
750 ml fruchtiger Weisswein
2 Zitronen
2 EL Kirschwasser
750 g Crème fraîche
gemahlener Zimt zum Bestreuen

Zubereitung 45 Minuten

Ungarische Kirschsuppe

1. Die Kirschen gegebenfalls von den Stielen befreien und mit dem Entsteiner entkernen. Die Kirschen in einen mittelgrossen Topf geben. Zucker und Wein zufügen. Unter gelegentlichem Rühren erhitzen, bis sich der Zucker aufgelöst hat.

2. Aufkochen und unter gelegentlichem Rühren 3 bis 5 Minuten köcheln lassen, bis die Kirschen weich sind. Leicht abkühlen lassen.

3. Die Zitronen halbieren und den Saft herauspressen. Den Zitronensaft durch ein Sieb in ein Gefäss seihen. Die abgekühlte Kirschmischung mit einem Stabmixer pürieren, bis sie glatt ist.

4. Das grosse Sieb in eine grosse Schüssel setzen und das Kirschpüree mit dem Rücken des Metalllöffels durchpassieren. Den Zitronensaft unterrühren. Das Kirschwasser und drei Viertel der Crème fraîche unter die Suppe rühren, bis sich alles gut vermischt hat.

5. Die Kirschsuppe abschmecken und gegebenfalls noch Zucker zufügen. Zugedeckt und mindestens 2 Stunden kalt stellen. Die Suppe gut umrühren, dann in Portionsschüsseln schöpfen und je etwas von der restlichen Crème fraîche spiralig unterziehen. Nach Geschmack mit Zimt bestreuen und sofort servieren.

TIPP: Das weiche Rosa der Suppe kommt in der Glasschale gut zur Geltung. ×
Kategorie / Suppe
Zutaten für 4 Personen

1 kg Fenchel
1 Zwiebel
50 g durchwachsener Räucherspeck
3 EL Olivenöl
1½ l Gemüsebrühe
1 EL Tomatenmark
1 Bund Petersilie
8 dünne Scheiben Weissbrot
30 g Parmesan am Stück
100 g Ricotta
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 20 Minuten

Würzige Fenchelsuppe

1. Fenchel waschen und putzen. Das Fenchelgrün aufheben. Die Knollen längs halbieren und den Strunk keilförmig herausschneiden. Den Fenchel in dünne Scheiben schneiden. Die Zwiebel schälen und fein würfeln.

2. Den Speck von Schwarte und Knorpeln befreien und fein würfeln. Dann das Olivenöl in einem grossen Topf erhitzen. Die Zwiebel und den Speck darin glasig dünsten. Den Fenchel zugeben und kurz mitdünsten.

3. Die Brühe in einem Topf erhitzen und mit dem Tomatenmark gut verrühren. Die Petersilie kalt abbrausen ohne die groben Stiele hacken, zum Fenchel geben und alles weitere 3 Minuten dünsten.

4. Die Gemüsebrühe zum Fenchel geben, salzen, pfeffern und alles zugedeckt 20 Minuten köcheln lassen. Das Brot in einer Pfanne ohne Fett auf beiden Seiten rösten. Den Parmesan auf einer Reibe fein reiben.

5. Den Backofen auf 180°C vorheizen. Die Suppe mit Brot und Ricotta in 4 feuerfeste Schalen geben und mit Parmesan bestreuen. Im Ofen (Gas 2; Umluft 160°C) etwa 20 Minuten überbacken. Mit Fenchelgrün garnieren.

TIPP: Eine andere Variante dieser würzigen Fenchelsuppe ist die Zugabe von Kichererbsen. ×
Kategorie / Suppe
Zutaten für 4 Personen

1 l Fleischbrühe
2 EL Olivenöl
60 g Weichweizengriess
½ Zitrone
4 Knoblauchzehen
2 Zweige Koriander
½ TL Harissa
1 TL gemahlener Kreuzkümmel
½ TL Kurkuma
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 25 Minuten

Würzige Griesssuppe

1. In einem Topf die Brühe zum Kochen bringen. Das Olivenöl in einem weiteren grossen Topf erhitzen. Dann den Weizengriess dazugeben und unter ständigem Rühren mit einem Holzkochlöffel darin goldbraun rösten.

2. Die heisse Fleischbrühe unter Rühren nach und nach über den gerösteten Griess giessen. Dann die Suppe bei schwacher Hitze etwa 10 Minuten kochen lassen, dabei mehrmals umrühren. Die Zitronenhälfte auspressen.

3. Die Knoblauchzehen mit einem kleinen scharfen Messer schälen und in einer kleinen Schale mit einer Gabel fein zerdrücken. Dann mit etwas Salz bestreuen und mit Frischhaltefolie zugedeckt 5 Minuten ziehen lassen.

4. Den Koriander unter kaltem Wasser abbrausen und gut trockenschütteln. Dann die Blättchen von den Stielen zupfen und in dünne Streifen schneiden. Harissa mit Knoblauch, Kreuzkümmel und Kurkuma vermischen.

5. Die Würzmischung unter die Suppe rühren. Dann die Suppe mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken und in vorgewärmte Teller füllen. Zum Schluss mit Korianderstreifen bestreuen und sofort servieren.

TIPP: Statt mit Weizengriess kann man diese Suppe auch mit Kichererbsen zubereiten. ×
Kategorie / Suppe
Zutaten für 4 Personen

250 g getrocknete weisse Bohnen
3 Zweige Bohnenkraut
1 Gemüsezwiebel
2 Tomaten
2 Stangen Sellerie
2 Möhren
5 EL Olivenöl
2 EL Tomatenmark
4 Zweige Petersilie
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 1 Stunde 30 Minuten

Weisse-Bohnen-Suppe

1. Die getrockneten Bohnen in einer grossen Schüssel mit reichlich Wasser bedeckt über Nacht einweichen lassen. Am nächsten Tag in ein Sieb abgiessen, mit kaltem Wasser überbrausen und gut abtropfen lassen.

2. Das Bohnenkraut kalt abbrausen und mit den Bohnen sowie 1 ¼ l Wasser in einem Topf zum Kochen bringen. Dann die Bohnen bei schwacher Hitze in etwa 1 ½ Stunden gar kochen. Die Zwiebel schälen und hacken.

3. Die Tomaten blanchieren, häuten und würfeln. Den Sellerie waschen, putzen und in feine Ringe schneiden, dabei das Selleriegrün aufbewahren. Dann die Möhren waschen, putzen, möglichst dünn schälen und würfeln.

4. Das Öl in einer Pfanne erhitzen. Die Zwiebel andünsten. Dann Tomaten, Möhren und Sellerie zugeben und kurz darin anbraten. Das Tomatenmark unterrühren, salzen und pfeffern. Die Pfanne vom Herd nehmen.

5. Nach 1 Stunde Garzeit das Gemüse zu den Bohnen geben und mitgaren. Mit Salz und Pfeffer würzen. Petersilie und Selleriegrün abbrausen, trockenschütteln, fein hacken und die Suppe damit garniert servieren.

TIPP: Aus dieser Suppe lässt sich mit Lammfleisch aus der Schulter schnell ein nahrhafter und zugleich schmackhafter Eintopf zubereiten. ×
Kategorie / Suppe
Zutaten für 4 Personen

250 g getrocknete weisse Bohnen
250 g durchwachsener Speck
am Stück
300 g Möhren
300 g grüne Bohnen
300 g Kartoffeln
250 g säuerliche Äpfel
250 g Birnen
1 Prise Zucker
1 Bund Petersilie
Salz, weisser Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 25 Minuten

Westfälisches Blindhuhn

1. Ein Abend zuvor 1½ l Wasser abkochen und kalt werden lassen. Die Bohnen darin über Nacht einweichen. Am nächsten Tag die Bohnen im Einweichwasser aufkochen und 1½ Stunden bei schwacher Hitze weich kochen.

2. Nach 30 Minuten Kochzeit den Speck zu den Bohnen geben. In der Zwischenzeit die Möhren schälen, waschen und in dünne Scheiben schneiden. Die grünen Bohnen von den Enden befreien, waschen und in Stücke schneiden.

3. Die Kartoffeln schälen, waschen und in Würfel schneiden. Die Äpfel und Birnen schälen, waschen und vierteln. Gemüse und Obst nach 1 Stunde Kochzeit zu den Bohnen geben.

4. Mit Salz, Pfeffer und Zucker würzen. Wenn die Bohnen weich sind, den Speck herausnehmen und in Scheiben schneiden. Eine Suppenterrine vorwärmen.

5. Die Petersilie waschen und trocken schütteln. Danach die Blätter abzupfen und fein hacken. Den Bohneneintopf in eine Terrine füllen, die Speckscheiben darauf legen und mit der Petersilie bestreut servieren.

TIPP: Wenn die Bohnen zu viel Wasser aufgesogen haben, noch etwas Wasser hinzugiessen. ×
Kategorie / Suppe
Zutaten für 4 Personen

500 g frische Erbsen
2 Zwiebeln
1 EL Olivenöl
50 g Butter
½ l Gemüsebrühe
250 g süsse Sahne
200 g Zuckerschoten
1 EL gehackte Petersilie
geriebene Muskatnuss
25 g Amaretti (italienische Mandelmakronen)
Salz, weisser Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 45 Minuten

Zuckerschotensuppe

1. Die frischen Erbsen palen: Dazu die Schote durch Druck auf die Seitenkanten öffnen und mit dem Daumen dabei Erbsen von den Hülsen streifen. Zwiebeln schälen, halbieren und in möglichst kleine Würfel schneiden.

2. Das Olivenöl in einem grossen Topf erhitzen, die Butter zugeben und im Öl schmelzen. Die Zwiebeln im Fett glasig werden lassen. Dann die Erbsen hinzufügen, die Brühe angiessen und die süsse Sahne einrühren.

3. Die Suppe zum Kochen bringen, die Hitze reduzieren und die Suppe unter Rühren 20 Minuten köcheln lassen. Anschliessend mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken. Die Amaretti im Mörser grob zerstossen.

4. Zuckerschoten waschen, abtropfen lassen, die Spitzen abschneiden und die Fäden abziehen. Schoten in kochendem Wasser kurz blanchieren, mit der Schaumkelle herausheben und in Eiswasser abschrecken.

5. Die Suppe mit dem Stabmixer pürieren, Zuckerschoten einlegen und in der Suppe 2-3 Minuten erwärmen. Suppe in vorgewärmten Tellern anrichten. Mit Amaretti und Petersilie bestreuen und sehr heiss servieren.

TIPP: Ganz fein wird die Suppe mit Frühlingszwiebeln und Hühnerbrühe. ×
Kategorie / Gemüse
Zutaten für 4 Personen

4 Fleischtomaten
150 g Mascarpone
1 Ei
1 altbackene Weissbrotscheibe
½ Bund Petersilie
½ Bund Dill
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 45 Minuten

Überbackene Tomaten mit Mascarpone

1. Die Tomaten waschen und mit Küchenpapier trocken tupfen. Dann von den Tomaten einen Deckel abschneiden. Mit einem Teelöffel das Fruchtfleisch auslösen und fein würfeln. Tomatenwürfel in eine Schüssel geben.

2. Das Weissbrot mit einem Messer entrinden und in Würfel schneiden und anschliessend in der elektrischen Küchenmaschine zerkleinern. Tomatenwürfel mit dem Weissbrot mischen.

3. Die Petersilie kalt abbrausen, trocken schütteln und ohne grobe Stiele fein hacken. Dill kalt abbrausen, trocken schütteln und ohne grobe Stiele fein hacken. Den Backofen auf 200°C vorheizen.

4. Mascarpone mit Ei glatt verrühren. Tomatenwürfel, Petersilie und Dill zugeben. Mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer pikant würzen. Die Tomaten mit der Mascarpone füllen und in eine Auflaufform setzen.

5. Im heissen Ofen (Gas 2; Umluft 150°C) etwa 30 Minuten überbacken. Etwa 5 Minuten vor Ende der Garzeit die Tomatendeckel aufsetzen und weitere 5 Minuten überbacken.

TIPP: Statt Mascarpone können Sie auch Tulum Peynir, eine türkische Käsespezialität, verwenden. ×
Kategorie / Gemüse
Zutaten für 4 Personen

4 Artischocken
300 g Dickebohnenkerne, grün
10 Schalotten
1 Kartoffel
2 rote Paprikaschoten
1 Zwiebel
1 Knoblauch
6 EL Olivenöl
1 EL Mehl
Saft 1 Zitrone
½ Bund Dill
1 TL weisser Pfeffer
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 1 Stunde

Artischocken mit Bohnen und Fava

1. Für die Fava: Dill abbrausen und ohne grobe Stiele fein hacken. Die getrockneten Kerne in einer Schüssel mit reichlich Wasser bedeckt über Nacht einweichen lassen. Am nächsten Tag in ein Sieb abgiessen, mit kaltem Wasser überbrausen. Die Kartoffel waschen, schälen und grob würfeln. Die Schalotten schälen und halbieren.

2. In einem Topf reichlich Wasser zum Kochen bringen. Die Kerne und Kartoffelwürfel darin 25 Minuten garen. Kurz vor Ende der Garzeit salzen. Danach abgiessen, 1 EL Olivenöl darüber träufeln und mit einem Stabmixer pürieren. Dill darüber streuen, mischen und in eine runde, mit Folie ausgelegte Form füllen und glattstreichen. Fava für 2-3 Stunden in den Kühlschrank stellen. Dann vorsichtig aus der Form stürzen und in Dreiecke schneiden.

3. Die Artischockenköpfe von den Stielen trennen. Die Aussenblätter und das obere Drittel der Blütenköpfe abschneiden. Das Innere, das sogenannte Heu, mit einem Esslöffel vorsichtig entfernen. Die Artischocken waschen. Eine Schüssel mit 1 l kaltem Wasser und dem Zitronensaft füllen, sofort die Artischocken einlegen und ca. 10 Minuten ziehen lassen. Dann in ein Sieb abgiessen und dabei das Wasser auffangen.

4. Die Artischocken nebeneinander in einen grossen Topf setzen und mit je 1 EL Öl beträufeln. Die Schalotten auf die Artischocken setzen. Das aufgefangene Wasser darüber giessen, soviel dass die Artischocken halb davon bedeckt sind. Mit ½ TL Salz und weisser Pfeffer bestreuen. Zugedeckt bei mittlerer Hitze 25 Minuten garen. Danach die abgekühlten Artischocken halbieren. Zwiebel schälen und fein würfeln. Knoblauch schälen und fein hacken. Die Paprikaschoten halbieren, Stielansätze sowie Kerne entfernen. Dann die Hälften waschen und grob würfeln.

5. Für die Sauce: In einer Pfanne 1 EL Öl erhitzen. Zwiebeln, Paprika und Knoblauch darin anrösten. Die Pfanne vom Herd ziehen und abkühlen lassen und alles mit einem Stabmixer pürieren. Mit Salz und schwarzer Pfeffer würzen. Die halbierten Artischocken auf Tellern anrichten. Fava darauf setzen, die Sauce dazu geben und mit Dill garnieren.

TIPP: Für dieses Gericht kann natürlich auch fertige Artischockenböden verwendet werden. Für die Artischocken möglichst bestes Olivenöl verwenden. ×
Kategorie / Gemüse
Zutaten für 4 Personen

2 grosse Auberginen
250 g Champignons
100 ml Olivenöl
1 kleine Zwiebel
3 Knoblauchzehen
150 g Mozzarella
2 EL Paniermehl
1 Ei
2 EL gehackte Petersilie
2 Dosen Pizzatomaten
2 Zweige Thymian
Salz, Pfeffer aus der Mühle
Zahnstocher

Zubereitung 45 Minuten

Auberginenröllchen

1. Die Auberginen waschen, Stielansatz entfernen und der Länge nach in 1 cm dicke Scheiben schneiden. Auberginen leicht salzen, in ein Sieb legen und 30 Minuten ziehen lassen. Dann kalt abbrausen und trockentupfen.

2. Die Hälfte des Olivenöls in einer weiten Pfanne erhitzen und die Auberginenscheiben auf beiden Seiten kurz anbraten. Herausheben, auf Küchenpapier abtropfen und auskühlen lassen. Die Pilze putzen und fein hacken.

3. Zwiebel und Knoblauch schälen und fein hacken. Champignons, Zwiebel und Knoblauch in 1 EL Öl so lange dünsten, bis alle Flüssigkeit verdampft ist. Dann die Masse in eine Schüssel füllen. Backofen auf 200°C vorheizen.

4. Mozzarella kleinwürfeln, mit Paniermehl, dem Ei und Petersilie unter die Masse mischen, salzen und pfeffern. Auf die Auberginenscheiben jeweils 1 EL der Masse geben, die Scheiben aufrollen und mit Zahnstochern feststecken.

5. Pizzatomaten in eine gefettete Gratinform füllen. Thymian hineinlegen, salzen, pfeffern, Auberginenröllchen darauf setzen und mit dem restlichen Öl beträufeln. Im Ofen (Gas 3, Umluft 180°C) etwa 25 Minuten garen.

TIPP: Häufig werden die Auberginenröllchen mit einer Kräuterpaste gefüllt. ×
Kategorie / Gemüse
Zutaten für 4 Personen

4 Auberginen
2 Knoblauchzehen
1 Bund Petersilie
500 g Tomaten
6 getrocknete Tomaten
2 Zwiebeln
3 EL Olivenöl
½ TL Zucker
1/8 l Weisswein
1 Msp. gemahlenes Piment
1 Msp. gemahlene Nelken
2 TL Zitronensaft
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 30 Minuten

Auberginenragout

1. Die Auberginen waschen, putzen und in etwa 1 cm dicke Scheiben schneiden. Die Scheiben nebeneinander auf Küchenpapier legen, grosszügig mit Salz bestreuen und 20-30 Minuten reichlich Wasser ziehen lassen.

2. Den Knoblauch schälen und hacken. Die Petersilie kalt abbrausen, trockenschütteln und ohne grobe Stiele fein hacken. Die Tomaten blanchieren, häuten und würfeln.

3. Die Auberginenscheiben mit Küchenpapier gut trockentupfen und in Würfel schneiden. Zwiebeln schälen und in Ringe schneiden. Das Öl in einem Topf erhitzen und die Zwiebelringe darin glasig werden lassen.

4. Die Zwiebeln mit Zucker bestreuen und karamelisieren lassen. Alle Tomaten, Auberginen und Knoblauch untermischen und mit Wein ablöschen. Mit Gewürzen und Salz verfeinern und alles 30 Minuten kochen lassen.

5. Die Hälfte des gehackten Petersilie untermischen. Das Auberginenragout mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft fein abschmecken und in eine Schüssel umfüllen. Mit der restlichen Petersilie garnieren und sofort servieren.

TIPP: Auf Kreta serviert man dieses Ragout auch kalt als Salat. Dieser wird dann aber noch mit Augenbohnen ergänzt. ×
Kategorie / Gemüse
Zutaten für 4 Personen

2 Auberginen
3 Eier
1 Msp. Zimt
1 EL Butter
1 EL Korinthen
1 EL Pinienkerne
3 Zweige Petersilie
2 Fleischtomaten
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 25 Minuten

Auberginenschnitte mit Tomaten

1. Die Auberginen waschen, putzen und auf einer Rohkostreibe raspeln. In einem Topf reichlich Wasser mit einer Prise Salz zum Kochen bringen. Die Auberginen darin in etwa 5 Minuten weich kochen.

2. Anschliessend die Auberginen mit einer Schaumkelle herausheben und in eine Schale geben. Eier, Zimt, Korinthen und Pinienkerne zufügen. Alles gut mischen und mit Salz und Pfeffer würzen.

3. In einer Pfanne die Butter zerlassen. Die Auberginen darauf geben und leicht glatt streichen. Bei mittlerer Hitze von beiden Seiten goldbraun braten und auf Küchenpapier abtropfen lassen.

4. Auberginen in breitere Streifen schneiden. Die Petersilie kalt abbrausen, trocken schütteln und die Blättchen abzupfen.

5. Die Tomaten waschen, mit Küchenpapier trocken tupfen und in Scheiben schneiden. Auberginen mit Tomatenscheiben und Petersilienblättchen garniert servieren.

TIPP: Sehr lecker sind auch gemischte Gemüsesorten aus Auberginen, Tomaten und Zucchini. Servieren Sie die köstlichen Auberginenschnitte als Vorspeise oder einfach zwischendurch. ×
Kategorie / Gemüse
Zutaten für 4 Personen

2 Auberginen
100 g feiner Bulgur
2 Tomaten
1 Zwiebel
2 Spitzpaprika, grün
4 EL Olivenöl
3 Petersilienzweige
Pul Biber
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 55 Minuten

Auberginentürmchen mit Bulgur

1. Den Bulgur in ein Haarsieb füllen, unter kaltem Wasser abbrausen und gut abtropfen lassen. Die Petersilie kalt abbrausen, trocken schütteln und die Blättchen abzupfen.

2. Die Auberginen waschen, putzen, Stielansatz entfernen und in etwa 1 cm dicke Scheiben schneiden. Auberginen leicht salzen und 10 Minuten reichlich Wasser ziehen lassen. Dann kalt abbrausen und trocken tupfen.

3. Die Zwiebeln schälen, halbieren und in dünne Scheiben schneiden. Die Tomaten waschen und mit Küchenpapier trocken tupfen. Dann die Tomaten in Scheiben schneiden. Spitzpaprika halbieren, von weißen Häuten sowie Kernen befreien und waschen. Paprika quer in dickere Streifen schneiden.

4. In einer Pfanne 2 EL Olivenöl erhitzen und die Auberginenscheiben auf beiden Seiten kurz anbraten. Dann auf jede Auberginenscheibe abwechselnd je eine Tomatenscheibe, Zwiebel, Spitzpaprika setzen. Die Auberginenscheiben mit Bulgur bestreuen. Mit Salz, Pfeffer und Pul Biber würzen und Wasser zugiessen.

5. Die Auberginenscheiben zugedeckt bei schwacher Hitze etwa 20-25 Minuten garen. Nach Ende der Garzeit die Auberginenscheiben mit dem restlichen Olivenöl beträufeln. Mit Petersilienblättchen garnieren.

TIPP: Pul Biber ist die türkische Bezeichnung für getrockneten milden oder scharfen Paprikaflocken, welches den getrockneten Chiliflocken sehr ähnlich sieht. ×
Kategorie / Gemüse
Zutaten für 4 Personen

1 rote Paprikaschote
1 gelbe Paprikaschote
3 Möhren
1 Stange Sellerie
2 kleine Zucchini
2 Zweige Petersilie
50 g Sardellenfilets in Öl
6 Knoblauchzehen
¼ l Olivenöl
50 g Butter

Zubereitung 35 Minuten

Bagna cauda

1. Die Paprikaschoten längs halbieren, die Stielansätze und Kerne entfernen. Hälften waschen und längs in dünne Streifen schneiden. Dann die Möhren waschen, putzen, schälen und schräg in dünne Scheiben schneiden.

2. Den Sellerie unter kaltem Wasser waschen, putzen und in 2 cm breite Stücke schneiden. Dann die Zucchini waschen, putzen und in ½ cm dicke Scheiben schneiden. Petersilie abbrausen und hacken.

3. Die Sardellenfilets aus dem Öl nehmen, unter kaltem Wasser abbrausen, mit Küchenpapier trocken tupfen und fein hacken. Die Knoblauchzehen schälen und durch die Presse in eine kleine Schüssel drücken.

4. Das Öl in einem Fonduetopf erhitzen. Dann den Knoblauch und die Sardellenfilets dazugeben und darin andünsten. Die Butter hinzufügen und darin schmelzen lassen. Zum Schluss die Petersilie untermischen.

5. Das Gemüse auf einer Platte anrichten. Den Fonduetopf auf ein Rechaud stellen und die Sauce warm halten, jedoch nicht mehr kochen lassen. Am Tisch das Gemüse auf Fonduegabeln stecken, in die Sauce tauchen.

TIPP: Oft wird der Klassiker noch mit einem kräftigen Schuss herbem Rotwein abgeschmeckt. ×
Kategorie / Gemüse
Zutaten für 4 Personen

4 Fleischtomaten
2 Möhren
3 kleine Zucchini
1 gelbe Paprikaschote
300 g Blattspinat
3 EL Olivenöl
1 grosse Zwiebel
2 Knoblauchzehen
1 TL gemahlener Kreuzkümmel
½ TL Harissa
100 g entsteinte schwarze Oliven
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 35 Minuten

Bunte Gemüsepfanne

1. Die Tomaten waschen, würfeln, dabei den Stielansatz entfernen. Die Möhren waschen, putzen, schälen und in Scheiben schneiden. Dann die Zucchini waschen, putzen, längs halbieren und in breite Stücke schneiden.

2. Die Paprikaschote halbieren, von Stielansatz und Kernen befreien, waschen und in breite Streifen schneiden. In einem Topf Wasser zum Kochen bringen. Dann den Spinat verlesen, waschen und kurz darin blanchieren.

3. Das Öl in einer Pfanne erhitzen. Die Zwiebel und den Knoblauch schälen, kleinwürfeln und darin andünsten. Den Kreuzkümmel und das Harissa zugeben und kurz anrösten. Den Spinat abgiessen und abtropfen lassen.

4. Das gesamte Gemüse, bis auf den Spinat, in die Pfanne geben, untermischen und alles bei mittlerer Hitze etwa 10 Minuten unter mehrmaligem Wenden anbraten. 1/8 l Wasser angiessen und mit Salz und Pfeffer würzen.

5. Alles ohne Deckel etwa 15 Minuten köcheln lassen. Die Oliven halbieren, mit dem Spinat dazugeben und weitere 5 Minuten kochen, bis das Gemüse bissfest und die Flüssigkeit verdampft ist. Auf einer Platte anrichten.

TIPP: Häufig wird dem Gemüse gern noch kleine rote Linsen zugefügt. ×
Kategorie / Gemüse
Zutaten für 4 Personen

4 Artischocken
100 g Erbsen
2 Möhren
2 Orangen
2 Zwiebeln
3 EL Zitronensaft
1 TL Zucker
½ Bund Dill
5-6 EL Olivenöl
weisser Pfeffer
150 ml Wasser
1 TL Salz

Zubereitung 60 Minuten

Buntes Gemüse mit Artischocken und Orange

1. Die Artischockenköpfe von den Stielen trennen. Die harten Aussenblätter und das obere Drittel der Blütenköpfe abschneiden. Das Innere, das sogenannte Heu, mit einem Esslöffel vorsichtig entfernen. Eine Schüssel mit reichlich Wasser, 1 EL Mehl und dem Zitronensaft füllen, sofort die Artischocken hineinlegen und ca. 10 Minuten ziehen lassen. Dann in ein Sieb abgiessen und das Wasser auffangen.

2. Die Artischocken nebeneinander in einen grossen Topf setzen und mit je 1 EL Öl beträufeln. Das aufgefangene Wasser darüber giessen, soviel dass die Artischocken halb davon bedeckt sind. Mit ½ TL Salz und weisser Pfeffer bestreuen. Zugedeckt bei mittlerer Hitze 25 Minuten garen. Die Möhren schälen, waschen und grob würfeln.

3. Die frischen Erbsen palen. Aus der einen Orange den Saft auspressen. Dill kalt abbrausen, trocken schütteln und ohne grobe Stiele fein hacken. Die Zwiebeln schälen, halbieren und in dünne Scheiben schneiden.

4. In einem Topf 3 EL Olivenöl erhitzen. Dann die Zwiebel dazugeben und bei schwacher Hitze unter ständigem Wenden hellbraun rösten. Die Möhren, Erbsen, Orangensaft, Wasser, Zucker und Salz zufügen. Alles zugedeckt etwa 15-20 Minuten köcheln lassen. Kurz vor Ende der Garzeit mit Dill bestreuen.

5. Die andere Orange schälen, so dass die weisse Haut ganz entfernt wird. Die Orange filetieren. Auf Tellern abwechselnd, mit den Artischockenböden beginnen, mit dem restlichen Gemüse und Orange garnieren. Möglichst lauwarm servieren.

TIPP: Nach Belieben können die Artischocken noch mit Salatblättern garniert werden. ×
Kategorie / Gemüse
Zutaten für 4 Personen

je 1 rote und grüne Paprikaschote
½ Bund Petersilie
3 EL Olivenöl
1 Zucchini
120 g Mehl
1 EL Butter
1 Prise Salz
1 Ei
¼ l Milch
Salz, Pfeffer aus der Mühle
Butter zum Ausbacken

Zubereitung 45 Minuten

Crêpes mit Gemüse

1. Die Butter in einem Topf zerlassen und etwas abkühlen lassen. Das Mehl mit Salz und Ei zu einem glatten Teig verrühren. Dann Milch und Butter mit einem Schneebesen unterrühren und den Teig zugedeckt an einem warmen Ort 1 Stunde ruhen lassen.

2. Paprikaschoten halbieren, vom Stielansatz und von weissen Häuten sowie Kernen befreien und waschen. Die eine Hälfte in kleine Würfel und die andere Hälfte in lange Streifen schneiden. Die Petersilie kalt abbrausen, trocken schütteln und ohne grobe Stiele fein hacken.

3. Die Zucchini putzen, waschen, trocken tupfen sowie die Blüten- und Stielansätze entfernen. Zucchini in lange Streifen schneiden. Paprikawürfel, Petersilie und 1 Prise Salz zum Teig geben und mischen.

4. In einer Pfanne 1 TL Butter erhitzen und einen kleinen Schöpflöffel Teig darin verteilen. Nach etwa 1 Minute, sobald die Teigoberfläche zu Stocken beginnt, ein Stück Butter darauf geben. Wenn die Unterseite goldgelb gebräunt ist, wenden und die andere Seite goldbraun backen. Den Crêpes herausheben und warm halten. Auf diese Weise aus dem Teig nacheinander mehrere dünne Crêpes backen.

5. In einer grossen Pfanne Olivenöl erhitzen. Die Paprikastreifen und Zucchini darin dünsten. Salzen und pfeffern. Dann das Gemüse auf die Crêpes verteilen und aufrollen. Mit Lauch zusammen binden.

TIPP: Sehr lecker auch mit gelben Paprikaschoten. ×
Kategorie / Gemüse
Zutaten für 4 Personen

400 g Zucchini
3 Knoblauchzehen
300 g Möhren
100 g Zwiebeln
250 g Weisskohl
1 rote Paprikaschote
600 ml Gemüsefond
30 ml Limettensaft
½ TL Currypulver
1 EL geriebener, frischer Ingwer
20 ml Olivenöl
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 45 Minuten

Curry-Gemüse mit Ingwer

1. Zwiebeln schälen und in grobe Würfel schneiden. Knoblauch schälen und fein hacken. Die Möhren schälen, waschen und in Scheiben schneiden. Die Zucchini waschen, von Stiel- und Blütenansatz befreien, längs halbieren und in etwa 2 cm dicke Scheiben schneiden.

2. Die Paprikaschoten halbieren, Stielansätze sowie Kerne entfernen. Dann die Hälften waschen und quer in 1 cm breite Streifen schneiden.

3. Den Kohl putzen, vierteln und den Strunk herausschneiden. Die Kohlvierteln quer in etwa 3 cm breite Streifen schneiden, in ein Sieb geben, kalt abbrausen und gut abtropfen lassen.

4. In einem grossen Topf Olivenöl erhitzen. Zwiebeln und Knoblauch hinzufügen und darin unter Rühren glasig werden lassen. Zucchini, Paprikaschote, Möhren, Ingwer und Currypulver zugeben. Alles vorsichtig mischen.

5. Mit Gemüsefond angiessen und bei mittlerer Hitze 10 Minuten köcheln lassen. Weisskohl zufügen und weitere 10 Minuten kochen. Limettensaft zugeben, salzen und pfeffern. Nochmals mit Currypulver würzen. Den Topf vom Herd ziehen und das Gemüse 5 Minuten ziehen lassen.

TIPP: In einer anderen Variante kann der Weisskohl durch weissen oder grünen Spargel ersetzt werden. ×
Kategorie / Gemüse
Zutaten für 2 Personen

400 g grüner Spargel
½ Bund Petersilie
4 Eier
4 EL Milch
20 g Butter
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 30 Minuten

Deftiger Spargel Rührei

1. Die Spargelstangen vorsichtig waschen. Dabei darauf achten, dass kein Sand mehr in den Spargelköpfen zurück bleibt. Die unteren Spargelenden mit dem Sparschäler schälen. Holzige Stellen grosszügig entfernen.

2. Die Spargelstangen in reichlich Salzwasser in 15-20 Minuten knackig garen, herausnehmen und in einem Sieb abtropfen lassen. Petersilie abbrausen, trocken schütteln, die Blättchen abzupfen und hacken.

3. Die Eier mit der Milch verquirlen. Mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer kräftig abschmecken. Dann den abgekühlten Spargel in etwa 3 cm lange Stücke schneiden. Die Butter in einer grossen Pfanne zerlassen.

4. Spargel in der heissen Butter kurz anbraten. Die Eier-Milch-Mischung zusammen mit der Hälfte der gehackten Petersilie dazugeben. Die Eimasse bei mittlerer Hitze stocken lassen, dabei mehrmals vorsichtig wenden.

5. Sobald die Eimasse beginnt Farbe anzunehmen, die Pfanne vom Herd nehmen und das Spargelrührei auf 2 vorgewärmten Tellern anrichten. Mit der restlichen gehackten Petersilie bestreuen und sofort servieren.

TIPP: Anstelle der Petersilie reichlich Thymian oder Majoran über das Spargelrührei streuen. Grüner Spargel schmeckt intensiver als der weisse und muss nur an den Enden geschält werden. ×
Kategorie / Gemüse
Zutaten für 4 Personen

500 g Bulgur
250 g Rinderhackfleisch
1 kg Tomaten
2 Zwiebeln
100 g Kichererbsen
2 Knoblauchzehen
je 1 Möhre und Zucchini
4 Pfefferminzzweige
1 EL Chilipaste
2 EL Tomatenmark
1 EL Granatapfelessig
30 g Butter
1 TL Zucker
4 EL Mehl
½ TL Kreuzkümmel
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 60 Minuten

Ekschi Aschi aus Antakya

1. Die Kichererbsen in einen Topf geben, so viel kaltes Wasser angiessen, dass sie gut bedeckt sind, und 12 Stunden quellen lassen. Dann mit dem Wasser zum Kochen bringen, 1 Stunde garen und zum Schluss erst salzen. Die Kichererbsen abgiessen und gut abtropfen lassen.

2. Bulgur in einer Schüssel mit reichlich warmem Wasser bedecken und 30 Minuten ausquellen lassen. Bulgur durch ein Sieb abgiessen. Zucchini und Möhre putzen, waschen und in grobe Würfel schneiden. Pfefferminz kalt abbrausen, trocken schütteln, Blätter abzupfen und hacken. Zwiebeln und Knoblauch schälen und fein hacken.

3. Die Tomaten kurz blanchieren, häuten und fein würfeln. Die Tomatenwürfel in einer Schüssel mit 1 EL Mehl und Granatapfelessig mischen. Alles durch einen Sieb streichen, dabei die Flüssigkeit auffangen. Tomatenmark im Wasser auflösen.

4. Den Bulgur in einer Schüssel mit Hackfleisch mischen. Dann 1 gehackte Zwiebel, Chilipaste und 2 EL Mehl dazugeben. Mit Kreuzkümmel, Salz und Pfeffer würzen. Die Bulgurmasse zu einem glatten Teig verkneten. Aus dem Teig mit einem Teelöffel gleich grosse Portionen abstechen und zu kleinen Kugeln formen. Mit Mehl bestäuben.

5. Die Butter in einem Topf zerlassen. Darin 1 gehackte Zwiebel und Knoblauch unter ständigem Wenden hellbraun rösten. Zucchini, Möhren und Kichererbsen zugeben und mitdünsten. Dann Tomatensaft und Tomatenmark angiessen und alles kurz aufkochen lassen. Die Bulgurbällchen dazugeben und weitere 20 Minuten köcheln lassen. Eventuell noch heisses Wasser zugiessen. Mit Zucker und Pfefferminz bestreuen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

TIPP: Ekşi Aşı ist eine Mittelmeerspezialität aus Antakya, eine Grossstadt in der Südtürkei. ×
Kategorie / Gemüse
Zutaten für 8 Personen

8 mittelgrosse Kartoffeln
350 g Naturjoghurt
250 g Cherrytomaten
150 g Crème fraîche
1 Knoblauchzehe
½ unbehandelte Zitrone
20 ml Olivenöl
1 Bund Basilikum
Salz, Pfeffer aus der Mühle
Alufolie

Zubereitung 35 Minuten

Folienkartoffeln mit Basilikumsauce

1. Den Backofen auf 200°C vorheizen. Aus der Folie 8 Quadrate schneiden. Auf die glänzende Seite je eine gewaschene, ungeschälte, über Kreuz eingeritzte Kartoffel legen. Folie verschliessen, auf ein Backblech legen und Kartoffel im vorgeheizten Backofen 40-50 Minuten garen. Nach dem Garen Folienpakete öffnen.

2. Das Basilikum kalt abbrausen und trocken schütteln. Basilikumblätter von den Stielen zupfen und grob hacken (einige Blättchen zum Garnieren beiseite legen). Knoblauch schälen und fein hacken und mit Olivenöl mischen.

3. Die Zitrone heiss waschen und trockenreiben. Die Schale fein abreiben. Von der Zitrone den Saft auf einer Zitruspresse auspressen. Die Cherrytomaten waschen, trocken tupfen und halbieren, salzen und pfeffern. Die halbierten Cherrytomaten mit Knoblauch vorsichtig mischen.

4. Basilikum und Crème fraîche mischen. Naturjoghurt, Zitronenschale und Zitronensaft zugeben. Alles mit einem Stabmixer pürieren, bis eine cremige Konsistenz entsteht, salzen und pfeffern.

5. Die beiseite gelegten Basilikumblättchen in Streifen schneiden. Die Folienkartoffeln mit der Basilikumsauce auf Tellern anrichten. Mit den halbierten Cherrytomaten und Basilikumstreifen garnieren.

TIPP: Eine andere Variante der Sauce kann mit Brokkoli zubereitet werden. ×
Kategorie / Gemüse
Zutaten für 4 Personen

1 grosser Blumenkohl
2 EL Weissweinessig
3 EL Olivenöl
½ TL gemahlener Zimt
1 TL Kurkuma
½ TL Cayennepfeffer
2 Frühlingszwiebeln
1 Zweig grüne Minze
3 Eier
100 g Mehl
Pflanzenöl zum Ausbacken
Salz

Zubereitung 35 Minuten

Gebackener Blumenkohl

1. Den Blumenkohl putzen, abbrausen und in Röschen teilen. 2 l Wasser mit dem Essig und ½ TL Salz in einem grossen Topf zum Kochen bringen. Blumenkohlröschen einlegen und in 5-8 Minuten knapp bissfest garen.

2. Den Blumenkohl aus dem Wasser heben und gut abtropfen lassen. Öl mit Zimt, Kurkuma und Cayennepfeffer in einer Schüssel verrühren. Blumenkohl zugeben, im Öl wenden und zugedeckt etwa 1 Stunde ziehen lassen.

3. Frühlingszwiebeln putzen und waschen. Minze abbrausen, trockenschütteln und die Blätter abzupfen. Die Frühlingszwiebeln mit Grün und die Minzeblätter grob hacken und in den Becher eines Mixers geben.

4. Eier, das gesiebte Mehl, 5 EL Wasser und knapp ½ TL Salz hinzufügen und alles zu einem glatten, dickflüssigen Teig aufmixen. Pflanzenöl in einem hohen Topf oder einer Friteuse auf etwa 175°C erhitzen.

5. Die Blumenkohlröschen einzeln durch den Teig ziehen und portionsweise im heissen Fett 5-7 Minuten goldbraun ausbacken. Auf Küchenpapier abtropfen lassen und warm halten, bis alle Stücke gebacken sind.

TIPP: Auf die gleiche Weise bereitet man in Nordafrika auch Speisekürbis zu. Die knusprigen Röschen anrichten und mit Zitronenschnitzen und Minze garnieren. ×
Kategorie / Gemüse
Zutaten für 4 Personen

500 g weisser Spargel
1 Schalotte
250 g Mango
150 g Erdbeeren
45 g Senf
50 ml Aceto Balsamico
70 ml Haselnussöl
50 g Rucola
75 g Parmesan
1 EL Butter, 3 Eier
10 g helle Sesamsamen
10 g Schwarzkümmelsamen
50 g Mehl, 1 TL Zucker
Paprikaflocken
150 ml Öl zum Frittieren
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 45 Minuten

Gebackener Spargel mit Mango-Chutney

1. Den Spargel schälen und die Enden abschneiden. Den Spargel in kochendem Salzwasser mit Butter und Zucker zugedeckt bei schwacher Hitze etwa 20 Minuten garen. Herausnehmen, abtropfen und etwas abkühlen lassen.

2. Aus Aceto Balsamico. Senf und Haselnussöl eine Sauce rühren. Die Schalotte schälen und hacken. Erdbeeren waschen, gut abtropfen lassen, die Stielansätze entfernen, dann die Früchte würfeln. Die Mango schälen. Das Fruchtfleisch in grossen Stücken vom Kern schneiden und würfeln. Alles in eine Schüssel geben und mit der Sauce beträufeln. Mit Salz und Pfeffer würzen.

3. Den Rukola kalt abbrausen und trocken schleudern. Die Stiele und welken Blätter entfernen, in mundgerechte Stücke zupfen und Rukola auf Küchenpapier abtropfen lassen. Parmesan auf einer Käsereibe fein reiben.

4. Die Eier mit Parmesan, Sesam und 20 g Mehl verquirlen. Mit Salz und Paprikaflocken würzen. Das restliche Mehl in einen tiefen Teller geben. Den Spargel im Mehl wenden und durch die verquirlten Eier ziehen.

5. Das Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen und die Spargelstangen darin ausbacken. Auf Küchenpapier abtropfen lassen. Mit Schwarzkümmelsamen bestreuen. Den gebackenen Spargel auf einer Platte mit Rucola anrichten und mit Mango-Chutney servieren.

TIPP: Die gebackenen Spargelstangen passen gut zu Fisch und Fleisch. ×
Kategorie / Gemüse
Zutaten für 4 Personen

4 Auberginen
1 gelbe Paprikaschote
4 Tomaten
2 Zwiebeln
6 EL Olivenöl
150 ml Gemüsebrühe
3 Knoblauchzehen
½ Bund Petersilie
1 Msp. gemahlener Kreuzkümmel
1 TL Zucker
1 Msp. Sumach (Sumak)
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 45 Minuten

Gefüllte Auberginen

1. Die Auberginen waschen, putzen und längs halbieren. Die Auberginenhälften mit einem spitzen Löffel so aushöhlen, dass ein 1 cm breiter Rand bleibt, salzen und ca. 20 Minuten ziehen lassen.

2. Die Tomaten blanchieren, häuten und würfeln. Paprikaschote halbieren, von Stielansatz sowie Kernen befreien, waschen und in dünne Streifen schneiden. Die Zwiebeln schälen, halbieren und in dünne Scheiben schneiden

3. Die Auberginen waschen und gut trockentupfen. Eine feuerfeste Form mit 1 EL Öl ausfetten. In einer Pfanne das übrige Öl erhitzen und die Auberginen darin anbraten, in die Form legen und die Brühe angiessen.

4. Den Knoblauch schälen. Die Petersilie abbrausen, trockenschütteln und zerkleinern. Zwiebeln, Petersilie, Auberginenfleisch, Gewürze, Knoblauch, Tomaten und Zucker im gleichen Öl knapp 15 Minuten braten.

5. Den Backofen auf 175°C vorheizen. Die Füllung auf die Auberginen verteilen und mit den Paprikastreifen belegen. Die Auberginen im Ofen (Gas 2; Umluft 150°C) 30 Minuten garen. Abkühlen lassen und kalt servieren.

TIPP: Sehr lecker sind auch gemischte gefüllte Gemüse aus Auberginen, Tomaten und Zucchini. ×
Kategorie / Gemüse
Zutaten für 4 Personen

4 rote Paprikaschoten
200 g Schafskäse
½ Bund Dill
2 Toastbrotscheiben
2 EL Olivenöl
1 EL Zitronensaft
3 Knoblauchzehen
2-3 Zweige Thymian
½ Bund Schnittlauch
Salz
einige Salatblätter

Zubereitung 35 Minuten

Gefüllte Paprika mit Schafskäse

1. Den Schafskäse kalt abbrausen und in einer flachen Schüssel mit einer Gabel zerdrücken. Den Knoblauch schälen und fein hacken. Paprikaschoten halbieren, vom Stielansatz und von weissen Häuten sowie Kernen befreien und waschen.

2. Dill kalt abbrausen und ohne die groben Stiele fein hacken. Salatblätter waschen und trocken schleudern. Thymian waschen und die Blätter von den Thymianzweigen zupfen.

3. Schnittlauch waschen und trocken tupfen. Mit einem scharfen Messer oder einer Küchenschere in feine Röllchen schneiden. Toastbrotscheiben entrinden und in kleine Würfel schneiden. In einer Pfanne 1 EL Olivenöl erhitzen.

4. Toastbrotwürfel und Knoblauch darin kurz rösten. Dill, die Hälfte vom Schnittlauch und ½ EL Olivenöl zufügen. Schafskäse in die Paprikahälften füllen. Toastbrotwürfel und restlichen Schnittlauch darauf geben.

5. Restliches Olivenöl mit Zitronensaft und einer Prise Salz verrühren und über die gefüllten Paprikahälften gießen. Salatschüssel mit Salatblättern auslegen, die Paprikahälften darauf anrichten und mit den Thymianblättchen garniert servieren.

TIPP: Die Paprikaschoten zuerst im Ofengrill rösten. Dann häuten und erst dann füllen. ×
Kategorie / Gemüse
Zutaten für 4 Personen

500 g feste, nicht zu grosse Steinpilze
1 Bund Petersilie
2 Schalotten
1 Knoblauchzehe
100 ml Olivenöl
Saft von 1 Zitrone
50 g Käse (Pecorino)
1 EL Paniermehl
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 35 Minuten

Gefüllte Steinpilze

1. Die Steinpilze mit einem feuchten Küchentuch abreiben und putzen. Kappen von den Stielen trennen und die Stiele sehr fein würfeln. Die Petersilie kalt abbrausen, trockenschütteln und ohne grobe Stiele fein hacken.

2. Schalotten und Knoblauch schälen und fein hacken. 2 EL Öl in einer Pfanne leicht erhitzen, die Pilzkappen einlegen und bei schwacher Hitze 5 Minuten garen. Anschliessend die Pilze aus der Pfanne heben.

3. Schalotten, Knoblauch und die gehackten Steinpilzstiele im Bratenfond glasig werden lassen. Dann Zitronensaft angiessen, salzen, pfeffern und in 5-8 Minuten weich dünsten.

4. Den Pecorino fein reiben und mit dem Paniermehl mischen. Eine Auflaufform mit Öl einfetten. Pilzkappen mit der gewölbten Seite nach unten in die Form legen, mit der Masse füllen und die Käsemischung darüber streuen.

5. Den Backofengrill vorheizen. Die gefüllten Steinpilze mit dem restlichen Olivenöl beträufeln. Im Ofen 2-3 Minuten gratinieren. In der Form servieren und dazu frisches Weissbrot reichen.

TIPP: Die köstlichen, aber leider nicht ganz billigen Steinpilze können Sie auch durch grosse braune Egerlinge ersetzen. Im Sommer können Sie die gefüllten Steinpilze auf Salat servieren. ×
Kategorie / Gemüse
Zutaten für 4 Personen

25 g getrocknete Steinpilze
1 kleine Zwiebel
2 Knoblauchzehen
4 grosse Fleischtomaten
75 ml Olivenöl
1 Bund Petersilie
1 Ei
3 EL Paniermehl
2 EL Parmesan, frisch gerieben
1 EL Parmesanspäne
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 15 Minuten

Gefüllte Tomaten

1. Die Steinpilze abbrausen und in 100 ml lauwarmem Wasser etwa 30 Minuten einweichen. Die Zwiebel sowie den Knoblauch schälen und fein hacken. Die Fleischtomaten waschen und mit Küchenpapier trockentupfen.

2. Von den Tomaten einen Deckel abschneiden. Mit einem Teelöffel das Fruchtfleisch auslösen und fein würfeln. 2 EL Öl in einer tiefen Pfanne erhitzen, die Zwiebel und den Knoblauch zufügen und im Öl glasig werden lassen.

3. Steinpilze abgiessen, das Wasser auffangen. Pilze gut ausdrücken und würfeln. Petersilie waschen und hacken. Mit den Tomatenwürfeln und den Pilzen in die Pfanne geben und kurz andünsten.

4. Pilzwasser angiessen und so lange köcheln lassen, bis die Flüssigkeit ganz verdampft ist. Den Backofen auf 175°C vorheizen. Masse vom Herd nehmen und auskühlen lassen. Dann Ei, Paniermehl und Parmesan untermischen.

5. Salzen, pfeffern und in die Tomaten füllen. In eine Auflaufform setzen, mit den Käsespänen bestreuen und mit dem restlichen Öl beträufeln. Im heissen Ofen (Gas 2; Umluft 150°C) etwa 30 Minuten überbacken.

TIPP: Füllen Sie die Fleischtomaten ganz pikant mit Oliven und Sardellen. ×
Kategorie / Gemüse
Zutaten für 4 Personen

12 junge Zucchini mit
schönen Blüten
200 g Kartoffeln
100 g Ricotta
1 EL geriebener Parmesan
1 Eigelb
1 EL gehackter Oregano
100 ml Olivenöl
4 reife Tomaten
1 EL in Streifen
geschnittenes Basilikum
Salz, weisser Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 40 Minuten

Gefüllte Zucchiniblüten

1. Kartoffeln waschen und in Salzwasser 25 Minuten kochen. Dann die Kartoffeln in ein Sieb abgiessen, mit kaltem Wasser abschrecken, schälen, noch heiss durch die Kartoffelpresse drücken und abkühlen lassen.

2. Zucchini mit den Blüten vorsichtig abbrausen und trockentupfen. Den Stielansatz der Früchte und die Stempel aus den Blüten entfernen. Zucchini der Länge nach 3-4 mal bis zum Blütenansatz einschneiden.

3. Die Kartoffelmasse mit Ricotta, Parmesan und dem Eigelb verrühren. Dann mit Oregano, Pfeffer und Salz würzen, in einen Spritzbeutel mit Tülle geben, in die Blüten füllen. Blüten schliessen und die Enden zusammendrehen.

4. Backofen auf 175°C vorheizen. Eine feuerfeste Form mit Öl einfetten, die Zucchini nebeneinander in die Form legen und mit 3 EL Öl beträufeln. Im heissen Ofen (Gas 2; Umluft 150°C) etwa 15 Minuten garen.

5. Die Tomaten blanchieren, häuten, entkernen und fein würfeln. Mit Salz, Pfeffer, dem restlichen Öl und den Basilikumstreifen vermischen. Gefüllte Zucchiniblüten auf flachen Tellern mit den Tomaten anrichten.

TIPP: Die Zucchiniblüten lassen sich auch in einer tiefen Pfanne mit Weisswein, Butter und etwas Wasser garen. ×
Kategorie / Gemüse
Zutaten für 4 Personen

800 g frischer Blattspinat
3 Zwiebeln
8 Eier
3 Knoblauchzehen
50 g Butter
1 Msp. geriebene Muskatnuss
2 EL Olivenöl
400 g Tomaten
8 EL gehackte Kräuter
(z.B. Petersilie, Basilikum)
80 g geriebener Parmesan
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 20 Minuten

Gefülltes Omelett

1. Den Spinat sehr gründlich waschen und putzen. Die Zwiebeln und den Knoblauch schälen und fein würfeln. 2/3 davon in 30 g erhitzter Butter glasig werden lassen. Die Hälfte davon abnehmen und auskühlen lassen.

2. Den tropfnassen Spinat zu den angedünsteten Zwiebeln in den Topf geben und untermischen. Den Topfdeckel auflegen. Wenn der Spinat zusammengefallen ist, mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen. Erkalten lassen.

3. Für die Sauce die Tomaten blanchieren, häuten und würfeln. Die übrigen gehackten Zwiebeln und Knoblauch in Öl glasig werden lassen. Tomaten, 2 EL Kräuter, Salz und Pfeffer hinzufügen und köcheln lassen.

4. Den ausgekühlten Spinat hacken, die Hälfte des Parmesans untermischen. Die Eier in einer Schüssel verquirlen, den restlichen Parmesan, 2 EL Kräuter, Salz sowie das erkaltete Zwiebel-Knoblauch-Gemisch dazugeben.

5. In einer Pfanne in der übrigen Butter 4 Omelettes von beiden Seiten backen. Omeletts mit dem Spinat füllen. Die restlichen Kräuter unter die Tomatensauce rühren. Omeletts anrichten, mit Sauce reichen.

TIPP: In Norditalien werden die Frittate mit einer Mischung aus Spinat und Pilzen gefüllt und mit einer Käsesauce überzogen. ×
Kategorie / Gemüse
Zutaten für 4 Personen

4 grüne Spitzpaprikaschoten
2 Zwiebeln
6 Eier
1 rote Chilischote
500 g Tomaten
1 Bund Petersilie
2 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 45 Minuten

Gemüseomelett

1. Die Zwiebeln schälen und in dünne Ringe schneiden. Die Paprikaschoten und die Chilischote längs halbieren, von Stielansatz sowie Kernen befreien, unter kaltem Wasser waschen und in sehr dünne Streifen schneiden.

2. Den Stielansatz der Tomaten entfernen und die Haut kreuzweise einritzen. Dann die Tomaten kurz überbrühen, häuten und würfeln. Die Petersilie abbrausen, trockenschütteln und bis auf einige Blättchen fein hacken.

3. Das Öl in einer Pfanne erhitzen. Die Zwiebeln darin bei mittlerer Hitze glasig werden lassen. Dann die Paprika- und Chilistreifen zu den Zwiebeln geben und unter ständigem Rühren 5 Minuten rösten.

4. Die Tomaten zur Zwiebelmasse geben und bei geringer Hitze 10-15 Minuten dünsten, bis die Flüssigkeit verdampft ist. Inzwischen die Eier in einer Schüssel verquirlen und mit Salz und Pfeffer würzen.

5. Die gehackte Petersilie bis auf 1 TL in die Pfanne geben und unterrühren. Die Eier darüber geben und zugedeckt in 5-10 Minuten stocken lassen. Mit der restlichen gehachten Petersilie und den Blättchen garnieren.

TIPP: Geben Sie bei der Zubereitung immer einen Schuss Mineralwasser dazu. Das Gemüseomelett wird dann locker und luftig. ×
Kategorie / Gemüse
Zutaten für 4 Personen

750 g kleine Grillzwiebeln
2 Knoblauchzehen
500 g reife Tomaten
2 grüne Paprikaschoten
100 ml Olivenöl
1 Stange Zimt
3 Lorbeerblätter
5-7 schwarze Pfefferkörner
3 EL Weinessig
1 Bund Thymian
Salz
2 Pittabrote

Zubereitung 25 Minuten

Gemüsestifado

1. Die Gemüsezwiebeln und die Knoblauchzehen schälen. Zwiebeln ganz lassen, Knoblauchzehen halbieren und in Streifen schneiden. Tomaten waschen, halbieren oder vierteln und den Stielansatz entfernen.

2. Die grünen Paprikaschoten halbieren, von Stielansatz sowie Kernen befreien und waschen. Die Paprikahälften trockentupfen, nochmals der Länge nach durchschneiden und in nicht zu feine Streifen schneiden.

3. Das Olivenöl in einem Schmortopf erhitzen. Zwiebeln, den Knoblauch und die Paprikastreifen zufügen und im Öl kurz anbraten. Dann die Tomatenviertel hinzugeben und 5 Minuten im offenen Topf dünsten.

4. Die Zimtstange, die Lorbeerblätter und die Pfefferkörner zufügen, mit Salz und Essig würzen. Thymian kalt abbrausen und das Sträusschen im ganzen auf das Zwiebelgemüse legen.

5. Zugedeckt bei schwacher Hitze 35-40 Minuten schmoren, bis die Zwiebeln weich sind, aber noch nicht zerfallen. Zimtstange, Lorbeer und Thymiansträusschen entfernen und das Stifado mit dem Pittabrot servieren.

TIPP: Das Stifado wie beschrieben zubereiten und abkühlen lassen. Vor dem Auftragen mit Essig und Zucker abschmecken. ×
Kategorie / Gemüse
Zutaten für 4 Personen

3 Artischockenböden aus dem Glas
1 kleiner Kopf Weisskohl
250 g weisser Spargel
250 g grüne Bohnen
4 Tomaten
2 Knoblauchzehen
2 Zwiebeln
1/8 l Olivenöl
1 TL scharfes Paprikapulver
1 Bund Petersilie
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 35 Minuten

Geschmortes Gemüse

1. Die Artischocken in einem Sieb abtropfen lassen. Den Kohl putzen, vierteln und den Strunk herausschneiden. Die Kohlviertel quer in etwa 1 cm breite Streifen schneiden, in ein Sieb geben, kalt abbrausen und gut abtropfen lassen.

2. Den Spargel schälen und die Enden abschneiden. Die Bohnen waschen, putzen und halbieren. Die Tomaten kurz blanchieren, häuten und würfeln. Den Knoblauch und die Zwiebeln schälen und in kleine Würfel schneiden.

3. Das Öl in einem grossen Topf erhitzen. Dann die Zwiebeln und den Knoblauch dazugeben und darin glasig werden lassen. Die Tomaten, den Kohl, die Bohnen und den Spargel hinzufügen und darin kurz anrösten.

4. Das Gemüse mit Paprikapulver, Salz und Pfeffer würzen. Dann 1 l Wasser angiessen und alles vermischen. Das Gemüse zugedeckt bei schwacher Hitze ungefähr 25 Minuten schmoren lassen. Dabei ab und zu umrühren.

5. Bei Bedarf noch etwas Wasser angiessen. Die Artischocken vierteln und 10 Minuten vor Ende der Garzeit dazugeben. Die Petersilie kalt abbrausen, trockenschütteln, fein hacken und über das Gemüse streuen.

TIPP: Auf den Balearen isst man gern überbackenes Gemüse. Eine Variante mit Geflügel ist dort sehr beliebt. ×
Kategorie / Gemüse
Zutaten für 4 Personen

500 g grüne Bohnen
½ Bund Basilikum
1 Zwiebel
4 Cherrytomaten
3 EL Olivenöl
Salz

Zubereitung 35 Minuten

Grüne Bohnen mit Basilikum

1. Die grünen Bohnen putzen und vorhandene Fäden abziehen. Dann waschen und abtropfen lassen. Zwiebel schälen und grob hacken.

2. Basilikum kalt abbrausen, trocken schütteln und die Blättchen abzupfen. Einige Basilikumblättchen zum dekorieren beiseite legen. Die restlichen Blättchen hacken. Die Cherrytomaten waschen, trocken tupfen und halbieren.

3. Das Öl in einem grossen Topf erhitzen. Dann die Zwiebeln dazugeben und darin glasig werden lassen.

4. Die Bohnen und Basilikum hinzufügen und darin kurz anrösten. Die Bohnen zugedeckt etwa 10 Minuten ziehen lassen. Den Topf vom Herd nehmen.

5. Die Bohnen in eine Frischhaltefolie füllen und darin formen und für 1 Stunde in den Kühlschrank stellen. Vor dem Servieren auf einen Servierteller legen und mit den Cherrytomaten dekorieren. Die Bohnen lauwarm oder kalt servieren.

TIPP: Nach Belieben können Sie die Bohnen in 4 Frischhaltefolien teilen. Die Bohnen schmecken nicht nur im Sommer gut gekühlt sehr gut. ×
Kategorie / Gemüse
Zutaten für 4 Personen

700 g grüne Bohnen
4 Knoblauchzehen
4 Schalotten
250 g Tomaten
2 EL Butterschmalz
¼ l Weisswein
je ½ Bund Minze und Petersilie
1 Lorbeerblatt
½ TL Cayennepfeffer
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 35 Minuten

Grüne Bohnen mit Minze

1. Die grünen Bohnen von den Enden befreien und entfädeln. Dann die Bohnen in einem Sieb überbrausen und abtropfen lassen. Den Knoblauch und die Schalotten schälen und in Scheiben oder Ringe schneiden.

2. In einem grossen Topf reichlich Wasser erhitzen. Inzwischen den Stielansatz der Tomaten entfernen und die Haut kreuzweise einritzen. Die Tomaten mit dem heissen Wasser überbrühen, häuten und in Würfel schneiden.

3. Das Schmalz in einem weiten Topf erhitzen und den Knoblauch und die Schalotten darin glasig werden lassen. Die Bohnen und die Tomaten zugeben und unter Rühren kurz anbraten. Dann den Weisswein angiessen.

4. Das Gemüse mit Wasser bedeckt zum Kochen bringen. Dann 3 Zweige Minze abbrausen und mit dem Lorbeerblatt hinzufügen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Die Bohnen ohne Deckel in etwa 20 Minuten bissfest kochen.

5. Die übrige Minze und die Petersilie kalt abbrausen, trockenschütteln und hacken. Die Minzezweige und das Lorbeerblatt entfernen. Die Bohnen mit Salz, Pfeffer und Cayennepfeffer würzen und mit Kräutern bestreuen.

TIPP: In Portugal wird gern mit “chorizo” einer würzigen Knoblauchwurst gekocht. ×
Kategorie / Gemüse
Zutaten für 4 Personen

4 längliche Auberginen
3 Tomaten
1 Bund Kräuter der Provence
3 EL Olivenöl
3 Knoblauchzehen
2 EL Paniermehl
50 g geriebener Parmesan
¼ l Gemüsebrühe
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 35 Minuten

Gratinierte Auberginen

1. Die Auberginen waschen, trockentupfen und längs halbieren. Dann die Auberginenhälften bis kurz vor den Stielansatz in 1 cm breite Streifen schneiden, das Fruchtfleisch salzen und 30 Minuten ziehen lassen.

2. In einem Topf Wasser erhitzen. Die Tomaten darin blanchieren, häuten, die Kerne entfernen und das Fruchtfleisch würfeln. Die Kräuter kalt abbrausen und ohne grobe Stiele fein hacken.

3. Den Backofen auf 200°C vorheizen. Eine feuerfeste Form mit 1 EL Öl einfetten. Die Auberginen mit Küchenpapier trockentupfen. Dann mit den Schnittflächen nach unten in die Form legen und fächerartig ausbreiten.

4. Den Knoblauch schälen, in sehr dünne Scheiben schneiden und mit den Tomatenwürfeln und den Kräutern möglichst gleichmässig über den Auberginenscheiben verteilen. Zum Schluss alles mit Salz und Pfeffer würzen.

5. Die Auberginen mit dem restlichen Öl beträufeln und mit dem Paniermehl und dem Parmesan bestreuen. Die Brühe angiessen. Alles im Ofen (Gas 3; Umluft 180°C) 35-40 Minuten gratinieren und in der Form servieren.

TIPP: Die Auberginen mit einer feinen Masse aus Garnelen, Tomaten und Reis füllen. ×
Kategorie / Gemüse
Zutaten für 4 Personen

6 Fenchelknollen
2 EL Butter
2 EL Mehl
½ l Milch
250 g süsse Sahne
150 g Gruyère
geriebene Muskatnuss
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 35 Minuten

Gratinierter Fenchel

1. Die Fenchelknollen gründlich unter kaltem Wasser waschen. Dann das Blattgrün entfernen und beiseite legen. Die Fenchelknollen halbieren und den Strunk mit einem scharfen spitzen Messer keilförmig herausschneiden.

2. In einem grossen Topf Salzwasser zum Kochen bringen. Die Fenchelknollen im kochenden Wasser etwa 4 Minuten blanchieren. Dann in ein Sieb abgiessen, mit kaltem Wasser abschrecken und gut abtropfen lassen.

3. Die Butter in einem Topf zerlassen. Dann das Mehl darüber sieben und darin anschwitzen. Die Milch mit der Sahne mischen, unter Rühren angiessen und die Sauce dicklich einkochen lassen. Dann den Gruyère fein reiben.

4. Den Backofen auf 180°C vorheizen. Die Sauce mit Salz, Pfeffer und Muskat kräftig würzen. Den Fenchel in etwa 2 cm dicke Scheiben schneiden. Dann die Fenchelscheiben dachziegelartig in 4 feuerfeste Formen legen.

5. Die Sauce gleichmässig über den Fenchelportionen verteilen und mit dem Käse bestreuen. Alles im Ofen (Gas 2; Umluft 160°C) etwa 30 Minuten goldgelb überbacken. Das Gratin mit dem Blattgrün garniert servieren.

TIPP: Fenchel lässt sich auch sehr gut mit anderen Gemüsen wie Möhren, Tomaten und Kartoffeln kombinieren. ×
Kategorie / Gemüse
Zutaten für 4 Personen

800 g festkochende Kartoffeln
2 rote Paprikaschoten
1 gelbe Paprikaschote
1 grüne Paprikaschote
3 Tomaten
4 Knoblauchzehen
6 EL Olivenöl
½ TL scharfes Paprikapulver
1 EL gehackter frischer Oregano
200 g Schafskäse
2 Frühlingszwiebeln
Salz

Zubereitung 20 Minuten

Griechische Kartoffeln

1. Die Kartoffeln in wenig Wasser in 20 Minuten gar dämpfen. Inzwischen die Paprikaschoten halbieren, Stielansätze sowie Kerne entfernen. Dann die Hälften waschen und quer in 3 mm breite Streifen schneiden.

2. Die Stielansätze der Tomaten entfernen, die Haut kreuzweise einritzen. Die Früchte kurz überbrühen, häuten und halbieren. Die Kerne entfernen, das Fruchtfleisch in Streifen schneiden. Die Kartoffeln pellen.

3. Den Knoblauch schälen und in dünne Scheiben schneiden. Olivenöl in einer grossen Pfanne erhitzen und den Knoblauch darin glasig werden lassen. Die Paprikastreifen dazugeben und bei starker Hitze anbraten.

4. Nach 2 Minuten die Hitze reduzieren und das Gemüse 5 Minuten bei schwacher Hitze weiterdünsten. Die Kartoffeln in Scheiben schneiden, zufügen und kurz mitbraten. Mit Paprikapulver und Salz abschmecken.

5. Tomatenstreifen sowie Oregano untermischen. Den Schafskäse zerbröckeln. Die Frühlingszwiebeln putzen, waschen und in Ringe schneiden. Die Kartoffeln auf Tellern anrichten, mit Zwiebeln und Schafskäse bestreut servieren.

TIPP: Eine andere bekannte Variante wird mit Auberginen und Oliven zubereitet. ×
Kategorie / Gemüse
Zutaten für 4 Personen

1 kg Tomaten
2 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
2 Zucchini
300 g Rinderhackfleisch
¼ l Gemüsebrühe
je 1 rote, gelbe, orange und grüne Paprikaschote
½ Bund Dill
1 Zweig Thymian
1 Lorbeerblatt
1 TL scharfes Paprikapulver
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 45 Minuten

Griechische Paprikas

1. Die Tomaten blanchieren, häuten und würfeln. Die Zwiebeln und Knoblauch schälen und fein hacken. Die Zucchini waschen, putzen, längs halbieren und in dünne Scheiben schneiden. Das Öl in einer Pfanne erhitzen.

2. Die Zwiebeln sowie die Hälfte des Knoblauchs im Öl glasig werden lassen. Das Hackfleisch dazugeben und darin krümelig braten. Dann die Zucchini und 2 EL Tomatenwürfel zufügen, anbraten und die Brühe angiessen.

3. Alles etwa 15 Minuten köcheln lassen. Von den Paprikaschoten einen Deckel abschneiden, Schoten von Stielansatz und Kernen befreien und waschen. Den Dill abbrausen, trockenschütteln und die Spitzen abzupfen.

4. Den Backofen auf 180°C vorheizen. Den Thymian abbrausen. Übrige Tomaten pürieren, salzen, pfeffern und mit Lorbeerblatt und Thymian sowie restlichem Knoblauch in einen Bräter geben. Dann die Schoten hineinstellen.

5. Das Hackfleisch mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver und 2 EL Dill würzen, die Schoten damit füllen, den Deckel aufsetzen. Alles zugedeckt im Ofen (Gas 2; Umluft 160°C) in etwa 45 Minuten garen. Mit Dill garniert servieren.

TIPP: In Griechenland werden gefüllte Gemüse auch gern als vegetarisches Gericht mit Reis statt mit Hackfleisch gefüllt. ×
Kategorie / Gemüse
Zutaten für 4 Personen

4 Auberginen
2 Spitzpaprika, grün
6 Tomaten
8 Zwiebeln
3 Knoblauchzehen
1 TL Zucker
1 EL Tomatenmark
6 EL Olivenöl
1 TL Paprikapulver
1 TL Piment
½ TL Pfeffer aus der Mühle
4-5 Zweige Petersilie
Salz

Zubereitung 45-50 Minuten

Imam Bayıldı

1. Die Auberginen waschen und putzen. Die Stielansätze können zur Dekoration stehen bleiben, werden aber nicht mitgegessen. Auberginen der Länge nach im Abstand von ca. 1 cm schälen, so dass die Aubergine gestreift aussieht. Danach salzen und ca. 20 Minuten ziehen lassen. Die Tomaten kurz blanchieren, häuten und in Würfel schneiden.

2. Die Zwiebeln schälen und in feine Streifen schneiden. Spitzpaprika halbieren, von weissen Häuten sowie Kernen befreien und waschen. Paprika in lange Streifen schneiden. Knoblauch schälen und durch die Knoblauchpresse drücken.

3. In einer Pfanne 3 EL Olivenöl erhitzen und Auberginen ringsum anbraten. Auberginen aus der Pfanne nehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen. Auberginen an einer weissen (geschälten) Stelle längs aufschneiden, und mit einem Esslöffel das Fruchtfleisch auseinanderdrücken. Dabei entsteht eine Tasche für die Füllung.

4. Die Petersilie kalt abbrausen, trocken schütteln und grob hacken. In einer Pfanne Olivenöl erhitzen. Zwiebeln und Knoblauch darin anbraten. Paprikastreifen, Tomatenwürfel, Tomatenmark, alle Gewürze, Zucker unterrühren und mit der Hälfte der Petersilie betreuen. Mit Salz abschmecken. Alles unter Rühren etwa 10 Minuten garen.

5. Die Zwiebelmasse gleichmässig in die Taschen der Auberginen füllen. Die Auberginen nebeneinander in einen breiten Topf setzen, etwas lauwarmes Wasser angiessen und in 25 - 30 Minuten gar kochen. Dann auf Tellern anrichten und mit Petersilie garnieren.

TIPP: Imam Bayıldı wird grundsätzlich nicht mit Hackfleisch zubereitet. Sollten Sie auf solche Rezepte stossen, entspricht dieses nicht dem Originalrezept. ×
Kategorie / Gemüse
Zutaten für 4 Personen

1 kg Speisekürbis
1 Ei
100 g Mehl
75 ml Weisswein
1 Msp. gemahlener Kreuzkümmel
1 TL Kurkuma
1 Bund Petersilie
Salz
Pflanzenöl zum Fritieren

Zubereitung 15 Minuten

Kürbis im Backteig

1. Den Kürbis mit einem grossen Messer in Spalten schneiden, schälen und mit einem Esslöffel die Kerne und Fasern herauskratzen. Das Fruchtfleisch in kaltes, leicht gesalzenes Wasser legen und 3 Stunden ziehen lassen.

2. Das Kürbisfruchtfleisch aus dem Wasser nehmen, trockentupfen und quer in 5 cm dicke Scheiben schneiden. Das Ei trennen und das Eiweiss mit 1 Prise Salz steif schlagen. Das Mehl in eine grosse Schüssel sieben.

3. Das Eigelb und den Wein zum Mehl geben und alles zu einem glatten Teig verrühren. Mit Kreuzkümmel und Kurkuma würzen. Dann den Eischnee vorsichtig unterheben. Das Öl in einem Topf auf 180°C erhitzen.

4. Die Kürbisstücke durch den Backteig ziehen und im heissen Öl in 4-5 Minuten goldgelb ausbacken. Dann die Kürbisstücke mit einer Schaumkelle herausheben, auf Küchenpapier abtropfen lassen und warm halten.

5. Die Petersilie abbrausen, trockenschütteln und im Öl kurz fritieren, dann auf Küchenpapier gut abtropfen lassen. Die gebackenen Kürbisstücke auf vorgewärmten Tellern mit der fritierten Petersilie garniert servieren.

TIPP: Auf diese Art und Weise können Sie auch andere Gemüse wie Brokkoli, Blumenkohl oder Steckrüben zubereiten. ×
Kategorie / Gemüse
Zutaten für 4 Personen

800 g Kartoffeln
300 g Blumenkohl
100 g Zwiebeln
1 Salatgurke
90 ml Olivenöl
80 g TK-Erbsen
50 g Curry
1 Peperoni
10 g Koriander
60 g Zucker
60 g Paniermehl
2 Eier
75 ml Weissweinessig
Petersilie
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 45 Minuten

Kartoffel-Curry-Bällchen

1. Die Kartoffeln waschen, schälen und in leicht gesalzenem Wasser in etwa 25 Minuten weich kochen. Danach die Kartoffeln in ein Sieb abgiessen, unter kaltem Wasser abschrecken, dann etwas ausdampfen lassen. Die Kartoffeln heiss durch eine Kartoffelpresse in eine bemehlte Schüssel drücken.

2. Den Blumenkohl putzen, abbrausen und in Röschen teilen. Zwiebeln schälen und würfeln. Die Gurke schälen und halbieren. Danach die Gurkenhälften in feine Scheiben schneiden, leicht salzen und ruhen lassen. Die Erbsen in ein Sieb geben, kalt abbrausen und abtropfen lassen. Peperoni aufschneiden, entkernen, waschen und in feine Ringe schneiden.

3. In einer Pfanne 45 ml Olivenöl erhitzen. Zwiebeln darin andünsten. Danach Erbsen, Blumenkohl zufügen und leicht rösten. Curry, Koriander, Salz, schwarzer Pfeffer und 20 g Zucker zufügen. Alles miteinander mischen etwa 150 ml lauwarmes Wasser zufügen und so lange kochen, bis das Wasser verdampft ist.

4. Gemüse, Paniermehl und Eier zu den Kartoffelmasse geben, gründlich vermischen und etwa 10 Minuten ruhen lassen. In einem Topf das restliche Zucker, Weissweinessig und 150 ml Wasser, so lange kochen, bis der Zucker aufgelöst ist. Peperoni zufügen. Mit Salz und Pfeffer würzen und abkühlen lassen.

5. Aus der Kartoffelmasse 16 Bällchen formen. Die Kartoffelbällchen im heissen Öl portionsweise goldbraun frittieren, eventuell Öl zugeben. Dabei öfter wenden. Dann kurz auf Küchenpapier legen. Die Gurkenscheiben in die Weissweinsauce geben. Teller mit den Gurkenscheiben und Bällchen anrichten mit Petersilienblättern garnieren.

TIPP: Statt Peperoni können Sie auch Chilischote für dieses Gericht verwenden. ×
Kategorie / Gemüse
Zutaten für 4 Personen

500 g Kartoffeln
6 Knoblauchzehen
100 ml Geflügelfond
20 g Butter
½ TL Pul Biber
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 35 Minuten

Kartoffelpüree mit Knoblauch

1. Die Kartoffeln waschen, schälen in grobe Würfel schneiden und in leicht gesalzenem Wasser in etwa 25 Minuten weich kochen.

2. Danach die Kartoffeln in ein Sieb abgiessen, unter kaltem Wasser abschrecken, dann etwas ausdampfen lassen.

3. Die Kartoffeln heiss durch eine Kartoffelpresse in eine leicht bemehlte Schüssel drücken.

4. Den Knoblauch schälen und durch die Presse drücken. In einem Topf Butter zerlassen und Geflügelfond angiessen. Knoblauch zufügen und ca. 5 Minuten köcheln lassen.

5. Den Topf vom Herd ziehen und Kartoffelpüree untermischen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Kartoffelpüree vor dem Servieren mit Pul Biber bestreuen.

TIPP: Sollte keine Pul Biber erhältlich sein, können Sie Kartoffelpüree auch mit Chiliflocken bestreuen. ×
Kategorie / Gemüse
Zutaten für 4 Personen

1 kg Blattspinat
75 g Rosinen
75 g Serrano-Schinken am Stück
2-3 EL Olivenöl
75 g Pinienkerne
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 20 Minuten

Katalanischer Spinat

1. Die Rosinen in einem Sieb mit kaltem Wasser überbrausen und in einer kleinen Schüssel mit lauwarmem Wasser bedeckt ungefähr 1½ Stunden lang einweichen. Danach in ein Sieb abgiessen und gut abtropfen lassen.

2. Den Blattspinat verlesen, gründlich waschen und die groben Stiele entfernen. Den Blattspinat in etwa 3 cm breite Streifen schneiden. Den Serrano-Schinken zuerst in dünne Streifen und dann in feine Würfel schneiden.

3. In einem Topf 200 ml Wasser mit ½ TL Salz zum Kochen bringen. Dann den Blattspinat hinzufügen und darin solange kochen, bis er zusammengefallen ist, in ein Sieb abgiessen und gründlich abtropfen lassen.

4. Das Olivenöl in einem Topf erhitzen, die Schinkenwürfel dazugeben und rundherum anbraten. Dann die Pinienkerne bis auf 1 EL hinzufügen und unter ständigem Rühren mit einem Holzkochlöffel leicht rösten.

5. Den Blattspinat und die Rosinen untermischen. Alles 5-8 Minuten garen, bis die Flüssigkeit verdampft ist. Mit Salz und Pfeffer würzen. Den Spinat in eine Schüssel geben und mit den restlichen Pinienkernen garnieren.

TIPP: Statt mit Rosinen und Pinienkernen wird der Spinat auch mit Fleischtomaten und einem würzigen Frischkäse kombiniert. ×
Kategorie / Gemüse
Zutaten für 4 Personen

250 g Kichererbsen
2 grosse Gemüsezwiebeln
3 Knoblauchzehen
1 unbehandelte Zitrone
1 TL edelsüsses Paprikapulver
1 kleine Salatgurke
1 Bund Minze
500 g türkischer Joghurt
2 Eier
½ TL gemahlener Kreuzkümmel
Salz
Mehl zum Bearbeiten
Öl zum Braten

Zubereitung 40 Minuten

Kichererbsenküchlein

1. Die Kichererbsen in einen Topf geben, so viel kaltes Wasser angiessen, dass sie gut bedeckt sind, und 12 Stunden quellen lassen. Dann mit dem Wasser zum Kochen bringen, 1 Stunde garen und zum Schluss erst salzen.

2. Die Zwiebeln und den Knoblauch schälen und grob hacken. Die Kichererbsen abgiessen und gut abtropfen lassen. Alles einmal durch die feine Scheibe des Fleischwolfs drehen und mit den Eiern verkneten.

3. Zitrone heiss waschen, trockenreiben und die Schale abreiben. Teigmasse mit Zitronenschale, Paprika, Kreuzkümmel und Salz würzig abschmecken und etwas quellen lassen. Gurke schälen, längs halbieren.

4. Gurkenhälften entkernen und würfeln. Die Minze waschen und fein hacken. Beides unter den Joghurt rühren und leicht salzen. Mit Frischhaltefolie abdecken und 20 Minuten im Kühlschrank ziehen lassen.

5. Mit bemehlten Händen aus dem Teig Bällchen formen und möglichst flach drücken. Öl in einer Pfanne erhitzen und die Küchlein portionsweise auf jeder Seite 2-3 Minuten backen. Heiss mit dem Joghurt servieren.

TIPP: Eine schnelle Variante sind Küchlein aus Kichererbsenmehl zu einem Pfannkuchen. ×
Kategorie / Gemüse
Zutaten für 4 Personen

200 g getrocknete Kichererbsen
1 Bund Dill
4 Möhren
1 Ei
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 35 Minuten

Kichererbsenküchlein mit Kräutern

1. Die Kichererbsen mit Wasser bedeckt über Nacht einweichen, am nächsten Tag abgießen. Mit Wasser bedeckt in knapp 2½ Stunden bei mittlerer Hitze weich kochen. Erst kurz vor Ende der Garzeit salzen. Dann die Kichererbsen auf einem Sieb abgießen und abtropfen lassen.

2. Die Kichererbsen mit dem Stabmixer fein pürieren. Dill kalt abbrausen, trocken schütteln und ohne die groben Stiele fein hacken.

3. Möhren schälen, waschen auf einer Reibe raspeln. Dill, Ei, Möhren zu der Kichererbsenmasse dazugeben mit Salz und Pfeffer würzen und gut verkneten.

4. Mit befeuchteten Händen aus dem Teig Bällchen formen und möglichst flach drücken. Das Öl in einer Pfanne erhitzen.

5. Die Küchlein darin portionsweise auf jeder Seite 2-3 Minuten backen, eventuell Öl zugeben. Dann kurz auf Küchenpapier abtropfen lassen. Küchlein noch heiss mit Dill bestreut servieren.

TIPP: Die Küchlein schmecken noch mit zusätzlich ½ Bund gehackter Petersilie verfeinert sehr lecker. ×
Kategorie / Gemüse
Zutaten für 4 Personen

4 Artischocken (à 250 g)
Saft von 1 Zitrone
40 g durchwachsener Räucherspeck
6 EL Olivenöl
120 g Rinderhackfleisch
1 Bund Petersilie
2 Knoblauchzehen
60 g Paniermehl
250 ml Geflügelbrühe
Salz, weisser Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 50 Minuten

Korsische Artischocken

1. Die Artischockenköpfe von den Stielen trennen. Die harten Aussenblätter und das obere Drittel der Blütenköpfe abschneiden. Das Innere, das sogenannte Heu, mit einem Esslöffel vorsichtig entfernen. Die Artischocken waschen.

2. In einem grossen Topf Salzwasser mit Zitronensaft zum Kochen bringen. Die Artischocken darin etwa 10 Minuten kochen, dann vorsichtig herausheben und in einem Sieb abtropfen lassen. Den Speck würfeln.

3. In einer Pfanne 2 EL Öl erhitzen und den Speck sowie das Hackfleisch darin krümelig braten, salzen und pfeffern. Petersilie abbrausen, trockenschütteln, ohne grobe Stiele hacken. Knoblauch schälen und hacken.

4. Die Hackfleischmasse in eine Schüssel geben und mit Petersilie, Knoblauch und Paniermehl vermischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Dann die Masse mit einem Esslöffel in die Artischocken füllen.

5. Die Artischocken nebeneinander in eine Pfanne setzen und mit je 1 EL Öl beträufeln. Soviel Brühe angiessen, dass die Artischocken halb davon bedeckt sind, und zugedeckt bei mittlerer Hitze 30 Minuten garen.

TIPP: In manchen Regionen bereitet man diese Artischocken auch mit einer Tomatensauce zu. ×
Kategorie / Gemüse
Zutaten für 4 Personen

800 g mehligkochende Kartoffeln
2 Zucchini
200 g Mehl
2 Eigelbe
geriebene Muskatnuss
750 g Pflanzenfett
2 Eier
100 g Mandelblättchen
Salz

Zubereitung 45 Minuten

Mandelkroketten

1. Kartoffeln waschen und mit der Schale in leicht gesalzenem Wasser in etwa 25 Minuten weich kochen. Danach die Kartoffeln in ein Sieb abgiessen, unter kaltem Wasser abschrecken, dann etwas ausdampfen lassen.

2. Die Zucchini abbrausen, Blüten- und Stielansatz entfernen und die Zucchini mit der Rohkostreibe in Stifte raspeln, in ein Haarsieb legen, leicht salzen und 10 Minuten Wasser ziehen lassen. Dann Zucchinistifte gut ausdrücken.

3. Mehl auf eine Arbeitsfläche sieben und in die Mitte eine Mulde drücken. 1 Messerspitze geriebene Muskatnuss und 1 Prise Salz hineingeben. Die Kartoffeln schälen und heiss durch eine Presse zum Mehl drücken.

4. Eigelb zufügen und alles zu einem glatten, nicht zu feuchten Teig verkneten. Aus dem Teig eigrosse Kugeln formen und flachdrücken, jeweils 1 TL Zucchini darauf geben. Mit Teig umschliessen, dann zu Kroketten formen.

5. Das Fett in einer tiefen Pfanne auf etwa 180°C erhitzen. Die Eier verquirlen. Kroketten zuerst im Ei, dann in den Mandeln wenden und portionsweise im heissen Fett von allen Seiten goldbraun ausbacken. Sofort servieren.

TIPP: Die knusprigen Kroketten werden häufig auch mit Hartkäse und Kräutern zubereitet. ×
Kategorie / Gemüse
Zutaten für 4 Personen

4 Auberginen
12 Cocktailtomaten
8 dünne Scheiben Schinken
2 TL getrockneter Majoran
200 g Mayonnaise
2 Eier
3 Zwiebeln
½ Bund Petersilie
Salz
8 Holzspiesse

Zubereitung 45 - 55 Minuten

Mediterrane Auberginen-Spiesse

1. In einem Topf Wasser zum Kochen bringen. Die Eier hinein geben und in 12-14 Minuten hart kochen. Eier mit einer Schaumkelle herausheben, in kaltem Wasser abschrecken und vollständig auskühlen lassen. Den Backofen auf 180°C vorheizen.

2. Die Auberginen waschen, putzen und in etwa 2 cm dicke Scheiben schneiden. Auberginen grosszügig mit Salz bestreuen und 10-15 Minuten reichlich Wasser ziehen lassen. Danach die Scheiben nebeneinander auf ein Küchenpapier legen.

3. Die Tomaten waschen und gründlich trocken tupfen. Schinken von Haut und Fett befreien. Ein Backblech mit Öl ausfetten. Die Auberginen auf das Backblech legen mit Majoran, Salz bestreuen und im vorgeheizten Backofen etwa 10 Minuten garen.

4. Schinkenscheiben nebeneinander legen, Auberginen auf den Schinkenscheiben verteilen und die Scheiben aufrollen. Die Holzspiesse kurz ins Wasser legen. Die Schinkenröllchen abwechselnd mit den Tomaten auf die Spiesse stecken. Die Spiesse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und mit Olivenöl beträufeln. Im vorgeheizten Backofen 180°C etwa 25 Minuten garen.

5. Für die Sauce: Petersilie waschen, trocken schütteln und von den groben Stielen befreien. Zwiebeln schälen und grob hacken. Mayonnaise, Eigelbe, Zwiebeln und Petersilie mit einem Stabmixer pürieren. Die Spiesse mit der Sauce servieren.

TIPP: Häufig werden die Schinkenröllchen statt mit Auberginen auch mit Zucchini gefüllt. ×
Kategorie / Gemüse
Zutaten für 4 Personen

500 g Meeresspargel
100 g Halloumi-Käse
2 Tomaten
10 Schalotten
1 Zitrone
6 EL Olivenöl
1 TL Koriander, frisch
3 Petersilienzweige
½ TL weisser Pfeffer
Salz

Zubereitung 35 Minuten

Meeresspargel mit Halloumi

1. Meeresspargel putzen, unschöne Stellen und hölzerne Enden entfernen, waschen und gut abtropfen lassen. Die Schalotten schälen, halbieren und in breite Streifen schneiden.

2. Die Tomaten waschen und mit Küchenpapier trocken tupfen. Dann die Tomaten halbieren und in dickere Scheiben schneiden. Von der Zitrone den Saft auf einer Zitruspresse auspressen.

3. Meeresspargel in einen grösseren Topf geben. Zuerst die Tomatenscheiben und dann die Schalotten darauf legen. Zitronensaft, Pfeffer und 3 EL Olivenöl mischen, darüber giessen und bei mittlerer Hitze ca. 30 Minuten garen. Bei Bedarf salzen. Danach den Topf vom Herd ziehen und abkühlen lassen.

4. Halloumi-Käse trocken tupfen in 7 cm lange und 3 cm breite Stücke schneiden. 3 EL Olivenöl und Koriander mischen. Halloumi darin 10 Minuten marinieren und in einer beschichteten Pfanne von beiden Seiten braten, bis er eine schöne goldbraune Farbe bekommt.

5. Die Petersilie kalt abbrausen, trocken schütteln und die Blättchen abzupfen. Meeresspargel auf Teller anrichten, Halloumi-Käse darauf legen und mit Petersilienblättchen garnieren.

TIPP: Am besten eignet sich Salicorn als Salat, oder kurz in heisser Butter angeschwenkt als Beilage zu Fisch- und Fleischgerichten. ×
Kategorie / Gemüse
Zutaten für 4 Personen

6 Kartoffeln
150 g Pariser Karotten TK
300 g Shiitake-Pilze
8 kleine Würstchen
10 Cherrytomaten
½ Bund Petersilie
1 Zwiebel
2 EL Olivenöl
1 EL Butter
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 55 Minuten

Ofengemüse mit Nusskartoffeln

1. Die Kartoffeln schälen, waschen und mit Hilfe eines Kugelausstecher-Parisienausstechers Kartoffelkugeln ausstechen. Die Kugeln in Salzwasser blanchieren und kurz in Butter braten. Salzen und pfeffern.

2. Von den Shiitake-Pilzen Stiele herausdrehen. Shiitake-Pilze mit einem weichen Tuch trocken abreiben und halbieren. Die Zwiebeln schälen und grob würfeln. Den Backofen auf 220°C vorheizen.

3. Die Petersilie kalt abbrausen, trocken schütteln und ohne grobe Stiele fein hacken. Die Cherrytomaten waschen, trocken tupfen und halbieren. Die Würstchen in dickere Ringe schneiden.

4. In einer grossen Schale Kartoffelkugeln, Karotten und Zwiebel mit etwas Olivenöl mischen. Eine feuerfeste Form mit dem Gemüse auslegen. Im vorgeheizten Backofen etwa 5 Minuten garen. Dann Shiitake-Pilze und Würstchen darauf geben, mit dem Olivenöl beträufeln. Mit Salz und Pfeffer würzen und im Backofen weitere 10 Minuten garen.

5. Anschliessend die halbierten Cherrytomaten darauf geben und im vorgeheizten Backofen in 15 Minuten fertiggaren. Das Gemüse mit Petersilie bestreuen und warm servieren.

TIPP: Die Würstchen können auch durch eine Knoblauchwurstsorte z.B. türkischen Sucuk ersetzt werden. ×
Kategorie / Gemüse
Zutaten für 4 Personen

125 g Mehl
3 Eier
125 g Maismehl
100 g italienische Mortadella
100 ml Milch
1 EL Olivenöl
je 2 Zweige Salbei und Majoran
1 Zweig Portulak
2 EL Crème fraîche
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 15 Minuten

Omelett-Surprise mit Salbei

1. Majoran und Salbei kalt abbrausen, trocken schütteln und die Blättchen abzupfen. Die Blättchen fein hacken.

2. In einer Schüssel die Eier mit der Milch verquirlen. Mehl, Maismehl, Crème fraîche dazugeben. Mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer kräftig abschmecken.

3. Majoran und Salbei zufügen. Portulak kalt abbrausen und trocken schütteln. Die Blättchen abzupfen und reservieren. In einer Pfanne Olivenöl erhitzen.

4. Aus der Eier-Milch-Mischung 4 Omeletts backen. Dabei die Eimasse zugedeckt bei mittlerer Hitze stocken lassen und mehrmals vorsichtig wenden. Sobald die Eimasse beginnt Farbe anzunehmen, die Pfanne vom Herd nehmen.

5. Die Omeletts auf vorgewärmten Tellern mit der Mortadella anrichten. Mit Portulak garnieren und sofort servieren.

TIPP: Nach Belieben können Sie bei der Auswahl der Kräuter variieren. ×
Kategorie / Gemüse
Zutaten für 4 Personen

300 g Champignons
2 Möhren
3 Kartoffeln
2 rote Paprikaschoten
3 Spitzpaprika, grün
2 Knoblauchzehen
50 g Mais
½ Bund Dill
75 g Parmesan
1 TL Thymian
2 - 3 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 55 Minuten

Pahama mit Paprika und Knoblauch

1. Die Kartoffeln und Möhren schälen, waschen und in grobe Würfel schneiden. Die Paprikaschoten halbieren und von Stielansatz sowie Kernen befreien. Die Hälften waschen, trocken tupfen und in grosse Würfel schneiden.

2. Spitzpaprika halbieren, von weissen Häuten sowie Kernen befreien, waschen und in grobe Würfel schneiden. Dill kalt abbrausen, trocken schütteln und ohne grobe Stiele fein hacken. Knoblauch schälen und fein hacken. Parmesan auf einer Käsereibe fein reiben.

3. Die Champignons putzen und mit einem feuchten Tuch gründlich abreiben, oder falls nötig, kurz unter fließendem Wasser abspülen, gut trocknen. Die Champignons je nach Grösse halbieren oder vierteln. Den Mais in ein Sieb giessen. Mit kaltem Wasser so lange spülen, bis das Wasser klar bleibt und gut abtropfen lassen.

4. In einer Pfanne Olivenöl erhitzen. Kartoffeln und Möhren darin anbraten. Champignon und Paprika zufügen und weitere 5 - 6 Minuten braten. Dann Knoblauch und Thymian zufügen. Alles zugedeckt bei mittlerer Hitze ca. 10 Minuten köcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

5. Das Gemüse auf einem Servierteller anrichten. Mit Mais, Parmesan und Dill bestreuen und möglichst lauwarm servieren.

TIPP: Als Dressing für diesen Salat eine Vinaigrette aus Weißweinessig, Dijon-Senf, Salz, Olivenöl und gemahlener schwarzer Pfeffer zubereiten. ×
Kategorie / Gemüse
Zutaten für 4 Personen

4 gelbe Paprikaschoten
300 g Schafskäse
3 Tomaten
2 Zwiebeln
3 Knoblauchzehen
2 EL Olivenöl
60 g grüne Oliven
60 g schwarze Oliven
1 EL gehackte Petersilie
1 TL gehackter Thymian
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 40 Minuten

Paprika mit Schafskäse

1. Die Paprikaschoten halbieren, vorsichtig von den Samensträngen befreien, waschen und trockentupfen. Den Stielansatz an der Frucht lassen. Den Schafskäse in einer flachen Schüssel mit einer Gabel zerdrücken.

2. Die Tomaten einritzen, mit kochendem Wasser überbrühen, abschrecken und häuten. Stielansatz entfernen, Früchte halbieren, Kerne entfernen. Das Fruchtfleisch in kleine Würfel schneiden, mit dem Schafskäse vermischen.

3. Die Zwiebeln schälen, in kleine Würfel schneiden. Den Knoblauch schälen, fein hacken, dann mit einer Gabel zerdrücken. 1 EL Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, die Zwiebeln zugeben und glasig werden lassen.

4. Den Knoblauch in die Pfanne geben, kurz mitdünsten. Dann allem mit dem Schafskäse vermischen. Die Oliven entsteinen, hacken und ebenfalls zur Füllung geben. Mit Salz, Pfeffer und den Kräutern abschmecken.

5. Die Paprikahälften mit der Masse füllen. Eine Auflaufform mit dem restlichen Öl einpinseln, die Paprikaschoten in die Form setzen und im vorgeheizten Ofen bei 200°C (Gas 3, Umluft 180°C) etwa 30 Minuten überbacken.

TIPP: Weit verbreitet ist auch die Zugabe von etwas körnig in würziger Gemüsebrühe gekochtem Reis zum Schafskäse. ×
Kategorie / Gemüse
Zutaten für 6 Personen

300 g rote Paprikaschoten
2 Hähnchenbrustfilets
300 g Spitzpaprika, gelb
150 ml Olivenöl
4 Tomaten
3-4 Knoblauchzehen
1 TL Zucker
Paprikarosen
Salz

Zubereitung 45 Minuten

Paprikaröllchen rot-gelb

1. Die Paprikaschoten und Spitzpaprika halbieren, von Stielansätzen sowie Kernen befreien und waschen. Danach mit der Innenseite nach unten auf ein Grillgitter legen und etwa 25 Minuten bei 250°C im Ofen backen. Wenn die Haut dunkle Blasen wirft, die Paprika aus dem Ofen nehmen und mit einem feuchten Küchentuch abdecken. Nach 10 Minuten die Haut vorsichtig abziehen und längs halbieren.

2. Die Hähnchenbrustfilets unter kaltem Wasser gründlich waschen und in Salzwasser 20 Minuten garen. Aus der Brühe heben und auskühlen lassen. Fleisch in grössere Würfel schneiden.

3. Die Tomaten vom Stielansatz befreien und die Haut kreuzweise einritzen. Tomaten kurz überbrühen, häuten und vierteln. Das Fruchtfleisch in kleine Würfel schneiden. Den Knoblauch schälen und sehr fein würfeln.

4. Die Paprikahälften abwechselnd mit dem Hähnchenwürfel zu Röllchen aufrollen, alles mit Salz würzen und in eine Auflaufform geben. Mit Olivenöl beträufeln und im vorgeheizten Backofen bei 180°C auf der mittleren Schiene ca. 20 Minuten backen.

5. In einer Pfanne Olivenöl erhitzen. Tomatenwürfel, Knoblauch, Zucker, Salz und Paprikapulver zufügen und kurz andünsten. Die Paprikaröllchen aus dem Backofen nehmen und mit der Sauce überziehen. Möglichst warm servieren.

TIPP: Die Hähnchenbrustfilets können Sie auch statt zu kochen auch kurz in der Pfanne braten und dann in Würfel schneiden. ×
Kategorie / Gemüse
Zutaten für 4 Personen

500 g Pastinaken
2 Möhren
2 Süsskartoffeln
2 Gemüsezwiebeln
1 Knoblauchzehe
100 ml Olivenöl
1 Limette
1 TL edelsüsses Paprikapulver
1 Bund Dill
Zucker
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 1 Stunde

Pastinaken Gemüse

1. Die Pastinakenwurzeln putzen und schälen. Mit einem scharfen Küchenmesser der Länge nach vierteln und in etwa 1 cm dicke Stücke schneiden. Möhren putzen, schälen und in nicht zu dünne Scheiben schneiden.

2. Süsskartoffeln waschen, schälen und in etwa 2 cm grosse Stücke würfeln. Die Gemüsezwiebeln schälen, halbieren und in ganz dünne Scheiben schneiden. Dann den Knoblauch schälen und sehr fein hacken.

3. Das Olivenöl in einem grossen Schmortopf erhitzen. Die Zwiebelscheiben und den Knoblauch hinzufügen und im heissen Öl glasig werden lassen. Zuletzt die Pastinaken, Möhren und Süsskartoffeln untermischen.

4. Gemüse unter Rühren 5 Minuten anbraten. Limette halbieren und den Saft auspressen. Gemüse mit Salz, Zucker, Pfeffer, Paprika und Limettensaft würzen und so viel Wasser angiessen, dass es knapp bedeckt ist.

5. Alles bei schwacher Hitze zugedeckt 20 Minuten köcheln lassen, dann offen 20 Minuten weitergaren, bis die Sauce eingedickt ist. Dill waschen, trockenschütteln und fein hacken. Unter das fertige Gemüse mischen.

TIPP: Im Sommer wird das leckere Wurzelgemüse häufig auch kalt serviert. ×
Kategorie / Gemüse
Zutaten für 4 Personen

300 g Graved Lachs
2 Möhren
2 rote Beten
2 Zwiebeln
1 Kartoffel
4 Eier
4 EL Mayonnaise
5 Dillzweige
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 1 Stunde

Patshuba

1. Die Wurzeln und die Blätter der roten Beten abschneiden, gründlich unter kaltem Wasser waschen, schälen und in einen Topf geben. Mit Salzwasser bedecken und in etwa 1 Stunde gar kochen. Die roten Beten in ein Sieb abgiessen und kalt abschrecken. Dann etwas abkühlen lassen und grob raspeln.

2. Kartoffel und Möhren putzen, schälen und waschen. Zunächst die Möhren in einem Topf mit kochendem Salzwasser 2-3 Minuten blanchieren, herausheben und abtropfen lassen. Dann die Kartoffeln in den Topf geben und in etwa 25 Minuten weich kochen. Danach in ein Sieb abgiessen, kalt abschrecken und etwas ausdampfen lassen. Kartoffeln und Möhren grob raspeln.

3. In einem Topf Wasser zum Kochen bringen. Die Eier darin in 12-14 Minuten hart kochen, herausheben, in kaltem Wasser abschrecken und vollständig auskühlen lassen. Die Eier schälen und in dünne Scheiben schneiden.

4. Zwiebeln schälen und in feine Würfel schneiden. Dill kalt abbrausen, trocken schütteln und ohne grobe Stiele grob hacken. Den Graved Lachs fein würfeln.

5. Lachs, Zwiebelwürfel, Möhren, Kartoffeln, Eier und rote Bete in kleine Förmchen schichten. Dann aus der Form auf Tellern stürzen. Mit Mayonnaise und Dill garniert servieren.

TIPP: Eine Verbindung, die bei Gemüsefans garantiert das Rennen macht. ×
Kategorie / Gemüse
Zutaten für 4 Personen

1 grüne Spitzpaprikaschote
2 Tomaten
4 Eier
½ Bund Petersilie
2 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 35 Minuten

Petersilienomelett

1. Die Spitzpaprika längs halbieren, von Stielansatz sowie Kernen befreien, unter kaltem Wasser waschen und würfeln.

2. Die Tomaten waschen und mit Küchenpapier trocken tupfen. Dann halbieren und den Stielansatz entfernen. Das Fruchtfleisch in Würfel schneiden. Die Petersilie kalt abbrausen, trocken schütteln und ohne grobe Stiele fein hacken.

3. Das Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen. Paprikawürfel dazu geben und unter ständigem Rühren 5 Minuten darin rösten.

4. Die Tomaten hinzufügen und bei geringer Hitze 10-15 Minuten dünsten, bis die Flüssigkeit verdampft ist. Inzwischen die Eier in einer Schüssel verquirlen und mit Salz und Pfeffer würzen.

5. Die gehackte Petersilie in die Pfanne geben und unterrühren. Die Eier darüber geben und zugedeckt in 5-10 Minuten stocken lassen.

TIPP: In Verbindung mit frischem Gemüse und Schinkenwürfeln wird aus simplem Omelett eine Eierspeise de luxe. ×
Kategorie / Gemüse
Zutaten für 4 Personen

750 g Okraschoten
2 Zwiebeln
4 reife Fleischtomaten
2 Knoblauchzehen
1 rote Chilischote
75 ml Olivenöl
Saft von 2 Zitronen
½ Bund Petersilie
Zucker
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 30 Minuten

Pikante Okraschoten

1. Die Okraschoten unter kaltem Wasser abbrausen und abtropfen lassen. Mit einem scharfen Küchenmesser die Oberfläche sauber schaben. Den Stielansatz und die Spitze so knapp wie möglich abschneiden.

2. Die Okras beim Putzen nicht beschädigen, da sonst beim Garen das Fruchtmark austritt. Die Okras in Salzwasser kurz blanchieren. Dann abgiessen und gut abtropfen lassen.

3. Zwiebeln und Knoblauch schälen. Die Zwiebeln halbieren und in dünne Scheiben schneiden, Knoblauch fein hacken. Chilischote längs halbieren, Kerne und Stielansatz entfernen, die Hälften waschen und fein würfeln.

4. Das Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Zwiebeln, Knoblauch und die Chilischotenwürfel im Öl glasig werden lassen. Die Okraschoten untermischen, kurz anbraten und mit dem Zitronensaft ablöschen.

5. Die Tomaten kurz blanchieren, häuten, halbieren und in kleine Würfel schneiden. Tomatenwürfel unter die Okraschoten mischen. Die Petersilie kalt abbrausen, und fein hacken. Das Gemüse mit Salz, Pfeffer, Zucker abschmecken mit Petersilie bestreuen und zugedeckt bei schwacher Hitze etwa 20 Minuten schmoren.

TIPP: Sie können ebenso die Petersilie durch den Koriander ersetzen. ×
Kategorie / Gemüse
Zutaten für 4 Personen

800 g festkochende Kartoffeln
½ Bund Thymian
½ Bund Majoran
3 Zweige Rosmarin
1 Bund Basilikum
8 Knoblauchzehen
8 EL Olivenöl
geriebene Muskatnuss
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 20 Minuten

Provenzalische Kartoffeln

1. Die Kartoffeln gründlich waschen und dann mit einem Kartoffelschäler schälen. Die Kartoffeln anschliessend halbieren und dann in mundgerechte Würfel schneiden.

2. Die Kartoffelwürfel auf Küchenpapier kurz trockenen lassen. Thymian, Majoran und Rosmarin kalt abbrausen, trockenschütteln und die Blätter abzupfen. Die Basilikumblätter abzupfen und mit Küchenpapier abreiben.

3. Die Kräuter mit einem scharfen Messer fein hacken. Die Knoblauchzehen schälen und vierteln. In einer grossen Pfanne das Olivenöl erhitzen. Den Knoblauch und die Kartoffelwürfel dazugeben.

4. Die Kartoffeln mit einem Bratenwender häufig wenden, damit sie gleichmässig gar werden. Nach 5 Minuten die Hälfte der Kräuter zugeben und die Kartoffeln goldbraun anbraten. Mit Salz und Pfeffer kräftig abschmecken.

5. Die fertigen Kartoffeln auf Küchenpapier abtropfen lassen. Öl aus der Pfanne entfernen. Kartoffeln wieder hineingeben und mit geriebener Muskatnuss würzen. Restliche Kräuter darüber streuen und servieren.

TIPP: Sehr delikat ist es, wenn Sie Trüffel hauchdünn über die Kartoffeln hobeln. Reduzieren Sie dabei die Kräutermenge. ×
Kategorie / Gemüse
Zutaten für 6 Personen

6 Zucchini, rund
150 g Hähnchenbrustfilet
400 g Blattspinat
100 g Schafskäse
175 g Reis
6 getrocknete Tomaten
45 g Butter
4-5 Zweige Thymian
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 45 Minuten

Raffinierte Zucchinikugeln

1. Zucchini waschen, Stiel- und Blütenansätze abschneiden. Schale mit einem kleinen Messer abschaben. Von den Zucchini einen Deckel abschneiden. Jede Zucchini mit einem kleinen Löffel aushöhlen. Den Backofen auf 180°C vorheizen.

2. In einem grossen Topf reichlich Salzwasser zum Kochen bringen. Zucchini darin 10 Minuten ziehen lassen. Den Reis mehrmals abbrausen, bis das Wasser ganz klar abläuft. Reis gut abtropfen lassen.

3. Den Blattspinat verlesen, gründlich waschen und die groben Stiele entfernen. Dann in 2 cm breite Streifen schneiden. Getrocknete Tomaten in feine Würfel schneiden. Den Schafskäse kalt abbrausen und in einer flachen Schüssel mit einer Gabel zerdrücken.

4. Hähnchenbrustfilet waschen, mit Küchenpapier trocken tupfen und in ca. 1 Liter Wasser etwa 15 Minuten kochen. Danach das Fleisch der Länge nach pökeln. In einer Pfanne etwas Butter zerlassen. Spinat zufügen und unter Rühren andünsten. Den Reis zugeben und mitdünsten. Die Pfanne vom Herd ziehen.

5. Hähnchenfleisch, getrocknete Tomaten und Schafskäse untermischen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Die Zucchinikugeln mit der Hähnchen-Spinat-Masse locker füllen, den Deckel aufsetzen. Zucchinikugeln in eine grosse Auflaufform setzen. Etwa 2 EL lauwarmes Wasser und restlichen Butter zufügen. Im vorgeheizten Backofen etwa 30 Minuten garen. Mit Thymianblättchen garnieren.

TIPP: Nach Bedarf können Sie dieses Gericht auch fleischlos zubereiten. ×
Kategorie / Gemüse
Zutaten für 4 Personen

2 kleine Auberginen
3 kleine Zucchini
3 Fleischtomaten
2 grosse Zwiebeln
2 grüne Paprikaschoten
4 Knoblauchzehen
2 Zweige Basilikum
100 ml Olivenöl
1 Bouquet garni
(je 1 Zweig Petersilie und Thymian
1 Lorbeerblatt)
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 30 Minuten

Ratatouille Nice

1. Auberginen und Zucchini waschen, gut trockentupfen und die Stielansätze entfernen. Die Auberginen schälen und in 3 cm grosse Würfel schneiden. Die Zucchini in etwa 1 cm dicke Scheiben schneiden.

2. Tomaten mit kochendheissem Wasser überbrühen, mit kaltem Wasser abschrecken, häuten und ohne Stielansätze in 3 cm grosse Würfel schneiden. Die Zwiebeln schälen und in dünne Ringe schneiden.

3. Paprikaschoten halbieren, Stielansätze und Kerne entfernen. Die Hälften waschen und in dünne Streifen schneiden. Knoblauch schälen, fein hacken. Basilikum abbrausen, trockenschütteln, Blätter abzupfen.

4. Gemüse in den Schmortopf schichten: zuerst Auberginen, dann Tomaten, Zwiebeln, Paprikastreifen, Zucchini und Knoblauch. Olivenöl und 100 ml Wasser angiessen. Salzen, pfeffern und das Bouquet garni zufügen.

5. Ratatouille aufkochen, zugedeckt bei schwacher Hitze in etwa 30 Minuten fertiggaren. Bouquet garni entfernen, Ratatouille mit dem Basilikum bestreuen und entweder heiss oder lauwarm als Beilage servieren.

TIPP: Die herbstliche Variante des Ratatouille wird aus kleinen Kartoffeln, Maronen, Perlzwiebeln, Steinpilzen und grünen Oliven zubereitet. ×
Kategorie / Gemüse
Zutaten für 4 Personen

800 g festkochende Kartoffeln
3 Stangen Sellerie
Saft einer ½ Zitrone
3 Knoblauchzehen
2 rote Chilischoten
100 ml Olivenöl
3 cl Weisswein
1 TL gemahlener Kreuzkümmel
1 EL Petersilienblättchen
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 30 Minuten

Scharfe Kartoffeln

1. Die Kartoffeln unter kaltem Wasser gründlich säubern. Dann in einen Topf geben und mit Wasser bedeckt zum Kochen bringen. Die Kartoffeln zugedeckt 15-20 Minuten kochen lassen, bis sie bissfest sind.

2. Inzwischen den Sellerie waschen, putzen und in feine Ringe schneiden. Dann den Knoblauch schälen, hacken und in einen Mörser geben.

3. Die Chilis längs halbieren, von Stielansatz und Kernen befreien, gründlich unter kaltem Wasser waschen und mit dem Knoblauch in dem Mörser fein zerreiben. Dann die Knoblauchpaste mit 80 ml Olivenöl vermischen.

4. In einer Pfanne das restliche Öl erhitzen und den Sellerie kurz anbraten. Dann mit Weisswein ablöschen und 10 Minuten dünsten lassen. Das Würzöl untermischen.

5. Die Kartoffeln abgiessen und etwas abkühlen lassen. Kartoffeln schälen, in dicke Scheiben schneiden und im Würzöl wenden. Mit Salz, Pfeffer, Kreuzkümmel und Zitronensaft würzen. In einer Schüssel zugedeckt kurz ziehen lassen. Mit Petersilie garnieren und servieren.

TIPP: Häufig reicht man die scharfen Kartoffeln auch gern kalt als Salat. ×
Kategorie / Gemüse
Zutaten für 4 Personen

4 Knollensellerie
100 g Mehl
6 Eier
150 ml Olivenöl
60 g Paniermehl
3-4 Zitronenscheiben
60 g geriebener Emmentaler
150 g gemischte Kräuter
(Petersilie, Estragon, Kresse, Dill)
120 g Crème fraîche
2 EL Mayonnaise
1 TL Senf
Saft 1 Zitrone
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 20 Minuten

Sellerie auf Kräutercrème

1. Den Sellerie putzen, waschen und halbieren. Dann in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden. In einem Topf reichlich Wasser zum Kochen bringen. Sellerie, 1 EL Zitronensaft, Salz und die Zitronenscheiben zugeben und ca. 15 Minuten kochen lassen. Danach abgiessen und gut abtropfen lassen.

2. Selleriescheiben auf Küchenpapier geben und gut trocken tupfen. Salz und Pfeffer darüber streuen. 2 Eier gut verquirlen. Die restlichen Eier in 4 Minuten wachsweich kochen, abschrecken und pellen. In einer Pfanne Olivenöl erhitzen.

3. Die Selleriescheiben erst mit Mehl bestäuben, dann durch das Ei ziehen und im Paniermehl wenden. Danach in dem Käse wenden. Selleriescheiben im heissen Öl von beiden Seiten in 4-5 Minuten goldgelb ausbacken. Auf Küchenpapier abtropfen lassen und warm halten.

4. Die Kräuter kalt abbrausen und trocken schleudern. Die Blätter von den Stielen zupfen. 2/3 davon zusammen mit der Crème fraîche, Mayonnaise und Senf mit einem Stabmixer pürieren. Die Crème mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken.

5. Selleriescheiben auf der Kräutercrème anrichten. Die restlichen Kräuter mit etwas Olivenöl, Salz, Pfeffer mischen und mit den halbierten Eiern dekorativ um den Sellerie verteilen.

TIPP: Bei der Zusammenstellung der Kräuter sind selbstverständlich keine Grenzen gesetzt. ×
Kategorie / Gemüse
Zutaten für 4 Personen

1 kg grüne Bohnen
4 reife Tomaten
8 EL Olivenöl
3 Knoblauchzehen
1 TL Zucker
10 Silberzwiebeln
Salz

Zubereitung 35 Minuten

Sommerliche Bohnen

1. Die Bohnen putzen und vorhandene Fäden abziehen. Danach die Bohnen waschen und abtropfen lassen. In einem Topf reichlich Wasser erhitzen. Inzwischen den Stielansatz der Tomaten entfernen und die Haut kreuzweise einritzen.

2. Die Tomaten mit dem heissen Wasser überbrühen, häuten und das Fruchtfleisch in Würfel schneiden. Knoblauch schälen und fein hacken. Zwiebeln schälen und waschen.

3. Etwas Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Zwiebeln und Knoblauch darin in 2-3 Minuten anbraten. Die Bohnen in einen tiefen Topf schichten. Erst die Zwiebeln dann die Tomatenwürfel auf die Bohnen geben.

4. Danach das restliche Olivenöl darüber giessen, Salz und Zucker zugeben. Die Bohnen mit einem flachen Teller beschweren.

5. Bei schwacher Hitze zugedeckt ca. 25-30 Minuten garen. Eventuell etwas heisses Wasser zugiessen. Die grünen Bohnen lauwarm oder kalt servieren.

TIPP: Bei einer anderen Variante werden die Bohnen noch längs in dünne Streifen geschnitten. An warmen Sommertagen sollte dieses Gericht wirklich kalt serviert werden. ×
Kategorie / Gemüse
Zutaten für 4 Personen

750 g Kartoffeln
3 Knoblauchzehen
2 rote Paprikaschoten
2 frische rote Chilischoten
8 EL Olivenöl
2-3 TL Salz
Pfeffer aus der Mühle
1 TL gemahlener Kreuzkümmel
3 EL Sherry-Essig

Zubereitung 45 Minuten

Spanische Kartoffeln

1. Die Kartoffeln mit einer kleinen Bürste und kaltem Wasser gründlich reinigen und in reichlich Salzwasser nicht ganz gar kochen. Die Kartoffeln herausnehmen, ausdampfen lassen und schälen.

2. Die abgekühlten Kartoffeln der Länge nach vierteln. Knoblauch schälen, Chilis waschen, halbieren, Stielansätze und Kerne entfernen. Knoblauch und Chilis hacken. Paprikaschoten waschen, halbieren und putzen.

3. Paprikahälften in ½ - 1 cm breite Streifen schneiden. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, Kartoffeln darin in 10 Minuten knusprig anbraten.

4. Dann die Paprikastreifen dazugeben und 10 Minuten mitrösten. Den Knoblauch und die Chilistückchen hinzufügen, 5 Minuten mitbraten. Dann mit Salz, Pfeffer und Kreuzkümmel kräftig abschmecken.

5. Kurz vor Ende der Garzeit die Kartoffeln mit dem Sherry-Essig beträufeln und die Flüssigkeit verdampfen lassen. Die Kartoffeln aus der Pfanne nehmen, auf Küchenpapier abtropfen lassen und noch heiss servieren.

TIPP: In Katalonien isst man dieses Kartoffelgericht gern mit Lauch anstelle von Paprika. ×
Kategorie / Gemüse
Zutaten für 4 Personen

1 kg festkochende Kartoffeln
1 Knoblauchzehe
2 Zwiebeln
6 Eier
150 g Butter
2 rote Chilischoten
2 grüne Chilischoten
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 20 Minuten

Spanische Tortilla

1. Die Kartoffeln unter kaltem Wasser waschen und in einem grossen Topf mit Wasser bedeckt zum Kochen bringen. Die Kartoffeln darin etwa 30 Minuten garen. Dann in ein Sieb abgiessen und etwas auskühlen lassen. Den Knoblauch und die Zwiebeln schälen.

2. Kartoffeln etwas ausdampfen lassen und schälen. Dann noch warm in nicht zu dünne Scheiben schneiden und in eine grosse Schüssel geben. Zwiebeln schälen und auf einer Gemüsereibe ganz fein reiben.

3. Die Eier mit einem Handschneebesen verquirlen und mit Salz, Pfeffer und der Knoblauchzehe würzen. Die Butter in einer grossen Pfanne erhitzen. Die Zwiebeln hinzufügen und darin unter Rühren glasig werden lassen.

4. Die Kartoffeln zugeben und darin unter mehrmaligem Wenden anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen, die Eier darüber giessen, vorsichtig unterheben und in 4-5 Minuten bei schwacher Hitze stocken lassen.

5. Die Tortilla mit Hilfe eines Deckels wenden und die andere Seite 4-5 Minuten braten. Die Chilis von Stielansatz und Kernen befreien, waschen und hacken. Die Tortilla mit den Chilis dekoriert servieren.

TIPP: Die Rezeptvariationen für Tortillas sind sehr zahlreich. Sehr fein schmeckt das Karoffelomelett auch mit Gemüse. ×
Kategorie / Gemüse
Zutaten für 4 Personen

je 250 g weisser, grüner Spargel
100 g Blattspinat
125 g Mozzarella
6 Eier
100 ml Sahne
45 ml Olivenöl
geriebene Muskatnuss
Salz, Pfeffer aus der Mühle
Für die Sauce:
60 ml Aceto Balsamico
40 g Silberzwiebeln
10 g schwarze entsteinte Oliven
30 g getrocknete, in Öl
eingelegte Tomaten
75 ml Olivenöl
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 45-50 Minuten

Spargeltarte mit Mozzarella

1. Weissen und grünen Spargel waschen. Den grünen Spargel im unteren Drittel, den weissen Spargel ganz schälen. Holzige Stellen grosszügig entfernen. Alle Stangen am Ende um 2 cm kürzen. Reichlich Salzwasser aufkochen.

2. Den weissen Spargel hinein geben und bei milder Hitze zugedeckt ca. 6 Minuten garen. Den grünen Spargel zugeben und beide Spargelsorten weitere 4 Minuten garen. Herausnehmen, kurz abschrecken und abtropfen lassen. Die Spargelstangen schräg in 3 cm lange Stücke schneiden. Backofen auf 180°C vorheizen.

3. Eingelegte Tomaten aus dem Öl nehmen, trocken tupfen und würfeln. Oliven halbieren und fein würfeln. Silberzwiebeln gut abtropfen lassen und würfeln. Tomaten waschen und ohne Stielansatz fein würfeln.

4. Aus Olivenöl, Balsamico, Salz und Pfeffer ein Dressing rühren. Tomaten und Zwiebeln zufügen und alles mischen. Den Mozzarella abtropfen lassen und in Würfel schneiden. Den Blattspinat verlesen, gründlich waschen und gut abtropfen lassen.

5. Eier und Sahne verrühren, mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Den Spinat unterheben und vorsichtig mischen. In einer runden feuerfesten Form das Olivenöl erhitzen. Eier-Spinat-Mischung zufügen. Die Spargelstücke und Mozzarella darauf verteilen und zugedeckt etwa 10 Minuten stocken lassen. Danach den Deckel öffnen und im vorgeheizten Backofen goldgelb überbacken. Mit der Sauce warm servieren.

TIPP: Eine andere Variante der Spargeltarte wird mit Schinken und süsser Sahne zubereitet. ×
Kategorie / Gemüse
Zutaten für 4 Personen

500 g Blattspinat
2 Knoblauchzehen
2 EL Olivenöl
3 EL Pinienkerne
2 EL Rosinen
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 25 Minuten

Spinat mit Rosinen

1. Den Blattspinat verlesen, von den groben Stielen befreien, gründlich waschen und gut abtropfen lassen. Dann den Spinat grob hacken.

2. Knoblauch schälen, eventuell grüne Keimlinge entfernen und in feine Scheiben schneiden. Die Rosinen waschen und gut abtropfen lassen.

3. Die Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett unter häufigem Wenden goldgelb rösten. Dann die Pinienkerne aus der Pfanne nehmen.

4. Olivenöl in der Pfanne erhitzen. Die Knoblauchscheiben dazugeben und unter ständigem Rühren glasig werden lassen.

5. Den Blattspinat untermischen und bei mittlerer Hitze ca. 15 Minuten garen, bis die Flüssigkeit verdampft ist. Rosinen und Pinienkerne zufügen und weitere 2 Minuten garen. Mit Salz und Pfeffer würzen.

TIPP: Einen zusätzlichen Touch erhält der Spinat, wenn man gehackte Oliven untermischt. ×
Kategorie / Gemüse
Zutaten für 4 Personen

4 gelbe Paprikaschoten
150 g Tomatenwürfel
175 g Rundkornreis
1 TL gemahlener Zimt
2 Zwiebeln
40 g Pinienkerne
8 EL Olivenöl
½ Bund Minze
½ Bund Dill
2 EL Sultaninen
1 TL Piment
1 TL Zucker
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 35 Minuten

Türkische Paprikas

1. Reis mit lauwarmem Wasser bedecken und 15 Minuten ausquellen lassen. Danach mehrmals abbrausen, bis das Wasser ganz klar abläuft. Reis gut abtropfen lassen. Zwiebeln schälen und fein hacken.

2. Sultaninen in ein Sieb geben, abbrausen und in lauwarmem Wasser 15 Minuten quellen lassen. Öl in einer Pfanne erhitzen. Zwiebeln und Pinienkerne darin anbraten. Anschliessend mit Salz würzen. Reis dazugeben und unter ständigem Rühren anbraten. Den Backofen auf 200°C vorheizen.

3. Zimt, Sultaninen, Yenibahar, etwas lauwarmes Wasser und Zucker dazugeben ca. 3-4 Minuten weiter anbraten. Die Minze und Dill abbrausen und ohne die groben Stiele fein hacken. Pfanne vom Herd nehmen mit Dill und Minze bestreuen und abkühlen lassen.

4. Von den Paprikaschoten einen Deckel abschneiden, Schoten vom Stielansatz und Kernen befreien und waschen. Die Schoten mit der abgekühlten Zwiebel-Gewürz-Masse füllen und mit den Deckeln in einen Bräter geben.

5. Tomatenwürfel pürieren, salzen und pfeffern. Mit Zucker und Olivenöl vermengen und auf die Schoten verteilen. Alles im Ofen (Gas 3; Umluft 180°C) in etwa 45 Minuten garen. Mit Dill garniert und Paprikadeckel dekoriert servieren.

TIPP: Die Paprikaschoten können auch mit Hackfleisch statt mit Reis gefüllt werden. ×
Kategorie / Gemüse
Zutaten für 4 Personen

3-4 kleine Zucchini
2 Schalotten
2 Knoblauchzehen
7 EL Olivenöl
2 Zweige Rosmarin
1 Msp. gemahlener Kreuzkümmel
2 Eier
50 g Speisestärke
1 EL Mehl
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 40 Minuten

Türkischer Zucchinipuffer

1. Nehmen Sie kleine und feste Zucchini, sie sind am besten zu verarbeiten. Die Zucchini putzen, waschen, trocken tupfen sowie die Blüten- und Stielansätze entfernen. Zucchini auf einer groben Reibe in eine Schüssel raspeln.

2. Die Schalotten und den Knoblauch schälen und fein hacken. 1 EL Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und Schalotten und Knoblauch darin glasig werden lassen. Zu den Zucchini geben und alles sehr gut vermischen.

3. Rosmarin abbrausen und trockenschütteln. Nadeln abzupfen, fein hacken und zum Gemüse geben. Mit dem Kreuzkümmel und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer kräftig abschmecken. Die Eier trennen.

4. In einer Tasse die Speisestärke mit 2 EL kaltem Wasser anrühren. Zusammen mit Eigelb Salz, Mehl und 1 EL Olivenöl zu den Zucchini geben. Alles zu einem Teig verrühren. Das Eiweiss steif schlagen und unterheben.

5. Restliches Olivenöl in einer beschichteten Pfanne erhitzen. Den Teig esslöffelweise hineingeben und zu kleinen Puffern glattstreichen. Bei mittlerer Hitze goldbraun braten, auf Küchenpapier abtropfen lassen und servieren.

TIPP: Bei einer weit verbreiteten Variante der Zucchinipuffer werden geraspelte Möhren zugegeben. ×
Kategorie / Gemüse
Zutaten für 4 Personen

1 kg Stielmangold
1 Zwiebel
1 Stange Sellerie
1 Möhre
1 Bund Petersilie
50 g Butter
1 Knoblauchzehe
3 cl Weisswein
1 EL Gartenkresse
2 Eigelbe
100 g süsse Sahne
1-2 EL Zitronensaft
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 45 Minuten

Würziges Mangoldgemüse

1. In einem grossen Topf 2 l Wasser erhitzen. Mangold gut waschen, putzen und die Stielenden abschneiden. Den Mangold in schmale Streifen schneiden, im kochenden Wasser blanchieren, dann abgiessen und abtropfen lassen.

2. Die Zwiebeln schälen und würfeln. Den Sellerie gut waschen, putzen und klein würfeln. Die Möhre waschen, putzen, schälen und grob raspeln. Die Petersilie abbrausen und ohne grobe Stiele hacken.

3. Die Butter in einer Pfanne erhitzen. Die Zwiebel dazugeben und in 5 Minuten darin glasig werden lassen. Den Knoblauch schälen, fein hacken, zufügen und etwa 2 Minuten anbraten. Dann den Wein dazugiessen.

4. Den Sellerie, die Möhre, den Mangold und die Petersilie dazugeben, untermischen, salzen und pfeffern. Alles zugedeckt 8 Minuten kochen lassen. Die Kresse kalt abbrausen, trockenschütteln und sehr fein hacken.

5. Die Eigelbe mit der Sahne gründlich verquirlen und unter das fertige Mangoldgemüse ziehen. Das Gemüse nochmals mit Salz und Zitronensaft abschmecken, in eine Schüssel umfüllen und mit der Kresse garniert servieren.

TIPP: In Portugal bereitet man aus frischem Stielmangold auch gern einen kräftigen Eintopf mit Bohnen und Kichererbsen zu. ×
Kategorie / Gemüse
Zutaten für 6 Personen

150 g getrocknete Dickebohnen
3 Zwiebeln
30 g Butter
4 Spitzpaprika, grün
120 g Chorizo
4 Knoblauchzehen
1 EL Paprikapaste
Paprikarosen, scharf
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 45 Minuten

Weisse Bohnen auf Bombay Art

1. Zwiebeln schälen. Zwiebeln halbieren und in dünne Scheiben schneiden. Die getrockneten Bohnen getrennt mit Wasser bedeckt über Nacht einweichen.

2. Am nächsten Tag im Einweichwasser mit den Zwiebelscheiben in 35 Minuten bei mittlerer Hitze etwas weich kochen. Erst kurz vor Ende der Garzeit salzen. Dann die Bohnen abgiessen.

3. Chorizo in dünne Scheiben schneiden. Spitzpaprika halbieren, vom Stielansatz und von weissen Häuten sowie Kernen befreien und waschen. Danach in ½ cm grosse Würfelchen schneiden. Knoblauch schälen und fein hacken.

4. In einer Pfanne Butter erhitzen. Chorizo darin von beiden Seiten kurz braten. Spitzpaprika, Knoblauch und Paprikapaste zufügen und dünsten.

5. Die Bohnen in einen Topf geben. Chorizo und Spitzpaprika zufügen. Mit Salz, Pfeffer und Paprikarosen würzen. Alles vorsichtig mischen und nochmals etwa in 30 Minuten weich kochen. Die Bohnen warm servieren.

TIPP: Nach Belieben können Sie diese Bohnen noch etwas schärfer zubereiten. ×
Kategorie / Gemüse
Zutaten für 4 Personen

3 kleine Zwiebeln
3 Knoblauchzehen
1 TL Kreuzkümmelsamen
1 TL edelsüsses Paprikapulver
8 kleine Zucchini
4 EL Olivenöl
½ Bund Petersilie
½ Bund Koriandergrün
2 EL Zitronensaft
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 30 Minuten

Zucchini libysche Art

1. Zwiebeln schälen, in sehr feine Würfel schneiden und in eine kleine Schüssel geben. Die Knoblauchzehen schälen und grob hacken. Leicht salzen, mit einer Gabel zu Mus zerdrücken und mit den Zwiebeln vermischen.

2. Kreuzkümmel in einem Mörser sehr fein zerstossen. Zusammen mit dem Paprikapulver zu den Zwiebeln geben, gründlich vermischen. Mit ½ TL Salz und Pfeffer gut würzen. Backofen auf 180°C vorheizen.

3. Die Zucchini waschen und gründlich trockenreiben. Die Enden abschneiden und die Zucchini längs in Viertel teilen. Eine grössere feuerfeste Form mit 1 EL Olivenöl einfetten und die geviertelten Zucchini hineinschichten.

4. Die Gewürzmasse mit dem restlichen Olivenöl und 4 EL Wasser vermischen. Die Zucchini damit bestreichen. Zucchini mit Alufolie abdecken und im Backofen (Gas 2; Umluft 160°C) etwa 30 Minuten garen.

5. Das Gemüse ab und zu mit der Sauce bestreichen. Petersilie und Koriander abbrausen, trockenschütteln, die Blätter hacken. Gemüse aus dem Ofen nehmen, mit Zitronensaft beträufeln und mit den Kräutern bestreuen.

TIPP: In manchen Regionen werden die Zucchini gefüllt und im Ofen gegart. Geben in die Marinade zusätzlich eine Messerspitze gemahlenen Koriander. ×
Kategorie / Gemüse
Zutaten für 4 Personen

1 kg Zucchini
50 g Bulgur
2 Zwiebeln
10 Cherrytomaten
5 Knoblauchzehen
2 Spitzpaprika, rot
½ Bund Frühlingszwiebeln
10 Dillzweige
300 ml Gemüsefond
8-10 EL Olivenöl
1 EL Tomatenmark
1 EL Zucker
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 55 Minuten

Zucchini mit Bulgur

1. Die Zucchini waschen und gründlich trockenreiben. Die Enden abschneiden und Schale mit einem kleinen Messer abschaben. Dann Zucchini längs in Viertel teilen. Den Bulgur in ein Haarsieb füllen, unter kaltem Wasser abbrausen und gut abtropfen lassen. Knoblauch schälen und vierteln.

2. Die Frühlingszwiebeln von den Wurzeln und dem grünen Ende befreien, waschen und in dünne Ringe schneiden. Zwiebeln schälen und würfeln. Spitzpaprika halbieren, von weissen Häuten sowie Kernen befreien und waschen. Paprika in kleine Würfel schneiden. Die Cherrytomaten waschen und trocken tupfen. Tomatenmark im Wasser auflösen.

3. In einer Schüssel Tomatenmark, Olivenöl und Zucker mischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Dill kalt abbrausen, trocken schütteln und ohne grobe Stiele grob hacken.

4. Zucchini, Paprikawürfel, Zwiebel und Knoblauch in einen grösseren Topf geben. Die Cherrytomaten darauf setzen und Bulgur darüber streuen. Tomatensauce darüber giessen. Mit Gemüsefond auffüllen und alles bei mittlerer Hitze etwa 20 Minuten kochen lassen.

5. Anschliessend die Frühlingszwiebeln zugeben und nochmals mit Pfeffer würzen. Dann bei schwacher Hitze weitere 10 Minuten köcheln lassen. Gemüse portionsweise auf Tellern anrichten und mit Dill garnieren.

TIPP: In einer anderen Variante kann Zucchini durch Auberginen ersetzt werden. ×
Kategorie / Gemüse
Zutaten für 4 Personen

6 mittelgrosse Zucchini
100 g Patna-Reis
250 g Rinderhackfleisch
1 EL Butterschmalz
¼ TL gemahlener Zimt
3 Zweige frische oder
1 TL getrocknete Minze
500 g stichfester Naturjoghurt
2 Knoblauchzehen
1 Ei
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 50 Minuten

Zucchini mit Joghurtsauce

1. Zucchini waschen, Stiel- und Blütenansätze abschneiden. Schale mit einem kleinen Messer abschaben. Zucchini quer halbieren, jede Hälfte mit einem kleinen Löffel aushöhlen, wobei ein Ende geschlossen bleibt.

2. Den Reis im Sieb unter warmem Wasser kurz waschen, gut abtropfen lassen und zum Hackfleisch geben. Schmalz, Salz, Pfeffer und Zimt zufügen, alles vermischen. Die Zucchini mit dieser Masse locker füllen.

3. Die Zucchini flach in eine grosse Schmorpfanne legen oder mit der Öffnung nach oben aufrecht nebeneinander in einen Bratentopf stellen. Dann ½ l Wasser mit ½ TL Salz vermischen, zu den Zucchini giessen, aufkochen.

4. Die Zucchini dann zugedeckt bei schwacher Hitze 30-35 Minuten garen. Minze waschen, trockenschütteln, bis auf 8 Blättchen fein hacken. Vom Joghurt das abgesetzte Wasser abgießen. Den Knoblauch schälen.

5. Den Joghurt mit Ei, Salz, durchgepresstem Knoblauch und gehackter Minze vermischen. Dann unter Rühren erhitzen. Warm über die abgetropften Zucchini giessen und mit den restlichen Minzeblättchen garnieren.

TIPP: Für eine vegetarische Rezeptvariante lassen Sie das Hackfleisch weg. Statt dessen erhöhen Sie die Reismenge. ×
Kategorie / Gemüse
Zutaten für 4 Personen

4 Zucchini
2 Zitronen
6 Dillzweige
150 g Ricotta
2 EL Olivenöl
Pul Biber

Zubereitung 45 Minuten

Zucchini Pabucakis

1. Die Zucchini putzen, waschen, trocken tupfen sowie die Blüten- und Stielansätze entfernen. Die Zucchini längs halbieren und das Fruchtfleisch mit einem Löffel auslösen.

2. Von der einen Zitrone den Saft auf einer Zitruspresse auspressen. Die restliche Zitrone unter heissem Wasser gründlich waschen und mit einem Küchenpapier trocken reiben. Dann die Zitrone in Schnitze schneiden.

3. Eine grosse Schüssel mit 1 l kaltem Wasser und dem Zitronensaft füllen, sofort die Zucchini einlegen und ca. 1 Stunde ziehen lassen. Dann in ein Sieb abgiessen, herausnehmen und Olivenöl über die Zucchini träufeln.

4. Dill kalt abbrausen, trocken schütteln und ohne grobe Stiele fein hacken.

5. Ricotta durch ein Haarsieb streichen, Dill unterrühren und mit Pul Biber würzen. Die Zucchini mit der Ricottamasse füllen und mit Zitronenschnitzen garnieren.

TIPP: Für die Füllung kann auch Schafskäse verwendet werden. ×
Kategorie / Gemüse
Zutaten für 4 Personen

750 g Zucchini
1 Bund Frühlingszwiebeln
2 EL Olivenöl
1 Bund glatte Petersilie
250 g Feta-Käse
2 Eier
125 g Paniermehl
1 EL edelsüsses Paprikapulver
geriebene Muskatnuss
Salz, Pfeffer aus der Mühle
Öl zum Fritieren
Mehl zum Wenden

Zubereitung 25 Minuten

Zucchinikroketten

1. Die Zucchini waschen, mit Küchenpapier gründlich trockenreiben, den Stielansatz und die Blüten entfernen. Die Zucchini auf einer Rohkostreibe grob raspeln, in ein Sieb geben, leicht salzen und etwa 20 Minuten ziehen lassen.

2. Die Frühlingszwiebeln putzen, abbrausen und samt Grün hacken. Zucchinistreifen in einem sauberen Küchentuch kräftig ausdrücken und mit den Frühlingszwiebeln im heissen Olivenöl andünsten.

3. Das Gemüse vom Herd nehmen, in eine Schüssel umfüllen und etwas auskühlen lassen. Die Petersilie waschen, fein hacken und zum Gemüse geben. Käse hineinbröckeln und alles gründlich mischen.

4. Eier und das Paniermehl dazugeben, mit Pfeffer, Salz, Paprikapulver sowie Muskatnuss fein abschmecken und zu einem lockeren Teig verkneten. Öl in einem tiefen Topf auf etwa 175°C erhitzen.

5. Hände leicht mit Mehl bestäuben und aus dem Teig Kroketten formen. Die Kroketten in Mehl wenden und portionsweise im heissen Öl goldbraun fritieren. Auf Küchenpapier gut abtropfen lassen und heiss servieren.

TIPP: Anstelle von Frühlingszwiebeln kann man auch 2 geschälte und geraspelte Möhren unter die Zucchini mischen. ×
Kategorie / Pasta
Zutaten für 4 Personen

400 g Bucatini (dünne Makkaroni)
750 g reife Tomaten
2 Zwiebeln
1 Knoblauchzehe
4 EL Olivenöl
500 g Rotbarschfilet
Saft von 1 Zitrone
1 Bund Petersilie
50 g frisch geriebener Pecorino
1 TL Oreganoblättchen
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 45 Minuten

Bucatini mit Fisch

1. Die Zwiebeln und den Knoblauch schälen und fein würfeln. Die Tomaten von den Stielansätzen entfernen und die Haut kreuzweise einritzen. Die Tomaten blanchieren, häuten, halbieren, entkernen und in kleine Würfel schneiden.

2. Die Hälfte des Olivenöls in einem Topf erhitzen, Zwiebeln und Knoblauch zugeben und glasig werden lassen. Die Tomaten hinzufügen, mit Salz und Pfeffer würzen und 20 Minuten bei schwacher Hitze einkochen.

3. Die Fischfilets waschen, trockentupfen, in etwa 3 cm grosse Würfel schneiden, mit dem Zitronensaft beträufeln und 10 Minuten ziehen lassen. Die Petersilie abbrausen, trockenschütteln und möglichst fein hacken.

4. Das restliche Öl erhitzen und die Fischstücke im Öl anbraten. Tomatensauce angiessen, Petersilie zugeben und den Fisch bei schwacher Hitze zugedeckt 10 Minuten in der Tomatensauce gar ziehen lassen, nicht kochen.

5. Nudeln nach Packungsanleitung in kochendem Salzwasser garen. Dann abgiessen, in eine vorgewärmte Schüssel füllen und die Fisch-Tomaten-Sauce darüber geben. Mit Käse und Oregano bestreuen und heiss servieren.

TIPP: Bucatini mit Fischsauce werden in Sizilien häufig im Ofen überbacken. ×
Kategorie / Pasta
Zutaten für 4 Personen

400 g Farfalle
(Schmetterlingsnudeln)
250 g süsse Sahne
175 g Gorgonzola
1 Bund Oregano
geriebener Muskatnuss
1/8 l Weisswein
Salz, weisser Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 25 Minuten

Farfalle mit Gorgonzola

1. In einem grossen Topf reichlich Wasser mit 1 TL Salz zum Kochen bringen. Schmetterlingsnudeln in das kochende Wasser geben und bei mittlerer Hitze nach Packungsanleitung in etwa 8 Minuten bissfest garen.

2. In der Zwischenzeit die Sauce zubereiten. Die süsse Sahne und den Weisswein in einer tiefen Pfanne erhitzen. Gorgonzola entrinden, in kleine Stücke schneiden, unter die Sauce rühren und darin schmelzen.

3. Oregano kalt abbrausen und trockenschütteln. Die Blättchen von den Stengeln streifen, einige für die Dekoration zur Seite legen. Den übrigen Oregano fein hacken, unter die Sauce rühren. Sauce mit Salz und Pfeffer würzen.

4. Die bissfesten Nudeln (vorher Garprobe machen) in ein Sieb abgiessen und gut abtropfen lassen. Die Schmetterlingsnudeln in die Pfanne zur Gorgonzolasauce umfüllen und gründlich mit der Sauce vermischen.

5. Die Nudeln in der Sauce 2 Minuten ziehen lassen und mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss mild abschmecken. Nudeln portionsweise auf vorgewärmte Teller anrichten und mit den Oreganoblättchen garnieren.

TIPP: Dieses Rezept kennt viele Variationen. So kann man beispielsweise Schinken und eine weitere Käsesorte hinzufügen. ×
Kategorie / Pasta
Zutaten für 4 Personen

500 g Fettucine (Bandnudeln)
1 Bund Rukola
1 rote Zwiebel
½ Bund Dill
1 EL Senf
2 EL Zitronensaft
1 EL Kapern
4 EL Olivenöl
8 Scheiben Lachs, geräuchert
15 schwarze Oliven
Salz
Paprikarosen

Zubereitung 25 Minuten

Fettucine mit Lachs und Rukola

1. In einem Topf reichlich Salzwasser zum Kochen bringen. Die Nudeln in das kochende Wasser geben und nach Packungsanleitung bissfest garen.

2. Danach die Nudeln in ein Sieb abgiessen, gut abtropfen lassen und warm stellen. Die Rukola kalt abbrausen und trocken schleudern. Die Stiele und welken Blätter entfernen.

3. Die Zwiebel schälen und in dünne Scheiben schneiden. Dill kalt abbrausen und ohne die groben Stiele hacken.

4. In einer Pfanne Olivenöl erhitzen. Zwiebeln zufügen und kurz dünsten. Senf, Zitronensaft und Kapern untermischen. Zwiebel und Dill über die Nudeln geben und vorsichtig mischen.

5. Teller mit den abgetropften Rukolablättern auslegen und je Teller 2 Lachsscheiben darauf geben. Die Nudeln portionsweise auf dem Lachs anrichten und mit Oliven garnieren. Mit Paprikarosen würzen und warm servieren.

TIPP: Am besten harmonieren Kapern mit frischer Petersilie, Zitronen und Sardellen / Anchovis. ×
Kategorie / Pasta
Zutaten für 4 Personen

400 g Fusilli, bunt
2 Auberginen
6 Maiskölbchen
2 EL Kapern
4 EL Olivenöl
4 Basilikumzweige
Salz

Zubereitung 35 Minuten

Fusilli mit Auberginen

1. In einem Topf reichlich Salzwasser zum Kochen bringen und die Nudeln darin nach Packungsanweisung bissfest garen. Nudeln in ein Sieb abgiessen, gut abtropfen lassen und in eine grosse Schüssel geben und warm stellen.

2. Die Auberginen waschen von den Stielansätzen befreien, quer in 1 cm dicke Scheiben schneiden. Mit Salz bestreuen und 10 Minuten in einer Schüssel mit kaltem Wasser ziehen lassen.

3. Die Auberginen kalt abbrausen und mit Küchenpapier trocken tupfen. In einer Pfanne 3 EL Olivenöl erhitzen und die Auberginen darin portionsweise anbraten. Fertige Auberginen auf Küchenpapier abtropfen lassen und warm stellen.

4. Maiskölbchen aus dem Glas gut abtropfen lassen. Einige Maiskölbchen reservieren. Die restlichen Maiskölbchen in Scheiben schneiden. Basilikum waschen, trocken schütteln und die Blättchen abzupfen. Einige Basilikumblättchen reservieren.

5. In einer grossen Schüssel die Nudeln, Auberginen, Maiskölbchen und Kapern miteinander vorsichtig mischen. Bei Bedarf mit Salz abschmecken. Mit den reservierten Maiskölbchen und Basilikumblättchen garnieren. Alles warm servieren.

TIPP: Wenn es kein Basilikum gibt, können Sie die Fusilli auch mit glatter Petersilie oder Bärlauch zubereiten. Servieren Sie als Vorspeise einen Rukolasalat und als Dessert einen Obstsalat. ×
Kategorie / Pasta
Zutaten für 4 Personen

400 g Fusilli (Spiralnudeln)
6 Tomaten
4 Petersilienzweige
½ Bund Schnittlauch
2 Knoblauchzehen
30 g schwarze Oliven
2 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer aus der Mühle
Backpapier

Zubereitung 35 Minuten

Fusilli-Päckchen mit Oliven

1. In einem Topf reichlich Salzwasser zum Kochen bringen und die Nudeln darin nach Packungsanweisung bissfest garen. Nudeln in ein Sieb abgiessen, gut abtropfen lassen und in eine grosse Schüssel geben.

2. Den Backofen auf 200°C vorheizen. Die Tomaten kurz blanchieren, häuten und das Fruchtfleisch würfeln. Petersilie kalt abbrausen, trocken schütteln und ohne die groben Stiele fein hacken.

3. Knoblauch schälen und durch die Presse drücken. Oliven entsteinen und in Scheiben schneiden. Schnittlauch waschen und trocken tupfen. Mit einem scharfen Messer oder einer Küchenschere in feine Röllchen schneiden.

4. In einer Pfanne Olivenöl erhitzen. Tomatenwürfel zufügen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Tomaten bei mittlerer Hitze köcheln lassen, bis das Wasser verdampft ist. Nudeln mit Tomatensauce, Oliven, Petersilie und Schnittlauch mischen.

5. Die Nudeln auf vier Bögen Backpapier verteilen. Backpapier zusammenklappen, den Rand gut verschliessen und die Seiten einschlagen. Nudelpäckchen auf ein Backblech setzen. Fusilli im vorgeheizten Backofen (Gas 3; Umluft 180°C) etwa 4-5 Minuten überbacken. Mit Petersilienblättchen garnieren.

TIPP: Wenn Sie mögen nehmen Sie die gleiche Menge grüne Oliven dazu. Dazu passt frisches Baguette. ×
Kategorie / Pasta
Zutaten für 4 Personen

150 g Spaghetti
200 g Garnelen
5 Cocktailtomaten
4 Basilikumzweige
3 Rukolazweige
10 g schwarze Oliven
20 g Parmesanscheiben
1 Knoblauchzehe
1 TL Pul Biber
3 EL Olivenöl
20 g Butter
10 ml Zitronensaft
1 unbehandelte Zitrone
Salz, weisser Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 55 Minuten

Garnelenspaghetti mit Oliven

1. Die Garnelen aus der Schale lösen. Nach Möglichkeit das Schwanzstück mit der Schale dran lassen. Den Rücken mit einem spitzen Messer einritzen und den feinen schwarzen Darm vorsichtig entfernen. Die vorbereiteten Garnelen unter kaltem Wasser abbrausen und mit Küchenpapier trocken tupfen.

2. In einem grossen Topf reichlich Salzwasser zum Kochen bringen. Spaghetti darin nach Packungsanleitung etwa 8 Minuten knapp bissfest garen. Dann abgiessen und gut abtropfen lassen. Spaghetti mit Olivenöl beträufeln und vorsichtig mischen. Das Basilikum kalt abbrausen, trocken schütteln und die Blättchen hacken.

3. Den Knoblauch schälen, durch die Presse in eine kleine Schale drücken, leicht mit Salz bestreuen und kurz ziehen lassen. Die Tomaten waschen und halbieren. Die Oliven mit einem spitzen Messer längs einschneiden, dann die Kerne herauslösen und in Scheiben schneiden. Den Rukola kalt abbrausen und trocken schleudern. Die Stiele und welken Blätter entfernen, Rukola fein hacken.

4. In einer Pfanne Butter zerlassen. Die Garnelen zugeben und auf einer Seite etwa 2 Minuten anbraten, bis sie sich rosa färben. Dann die Garnelen wenden und die andere Seite ebenso braten. Garnelen nach Geschmack salzen. Die Zitrone unter heissem Wasser gründlich waschen und mit einem Küchenpapier trocken reiben. Die Zitrone in Scheiben schneiden.

5. Die Spaghetti mit Oliven, Knoblauch, Pulbiber, weisser Pfeffer und Zitronensaft vorsichtig mischen. Dann mit Cocktailtomaten, Parmesanscheiben, Basilikum, Rukola und Zitronenscheiben garnieren. Zum Schluss die Garnelen darauf legen und servieren.

TIPP: Legen Sie die Garnelen für 2-3 Stunden in eine Marinade aus Olivenöl und Knoblauch. Danach kurz braten. ×
Kategorie / Pasta
Zutaten für 4 Personen

400 g Muschelnudeln
8 Platten Blätterteig
150 g Erbsen
30 g Butter
3 Tomaten
6 EL Wasser
250 g Rinderhackfleisch
1 Eigelb
1 TL Cumin
1 altbackene Brötchen
3 Thymianzweige
Salz

Zubereitung 35 Minuten

Gefüllte Nudelkörbchen

1. Das Brötchen in kleine Würfel schneiden. Die Milch erhitzen und die Brötchenwürfel darin einweichen lassen. Die eingeweichten Brötchenwürfel gut ausdrücken. Das Hackfleisch in eine Schüssel geben und mit Brötchen rasch alles gut zu einem Fleischteig verkneten. Mit Salz und Cumin würzen. Aus dem Fleischteig mit nassen Händen gleichmässig, haselnussgrosse Kugeln formen.

2. Die Tomaten kurz blanchieren, häuten und das Fruchtfleisch würfeln. In einer Pfanne die Butter zerlassen. Tomatenwürfel, Hackbällchen und 3 EL Wasser zufügen. Alles zugedeckt etwa 15 Minuten köcheln lassen. Frische Erbsen oder tiefgekühlte Erbsen kurz kochen und abgiessen. Den Backofen auf 180°C vorheizen.

3. In einem Topf reichlich Salzwasser zum Kochen bringen und die Nudeln darin nach Packungsanweisung bissfest garen. Nudeln in ein Sieb abgiessen, gut abtropfen lassen und in eine grosse Schüssel geben. Die Hackbällchen und Erbsen zufügen und alles miteinander gut mischen. Blätterteig nach Packungsanleitung auftauen.

4. Blätterteig mit wenig Mehl bestäuben und etwas ausrollen, so dass man etwas grössere Rechtecke erhält. Danach eine Runde Form (Ø 24 cm) ausstechen. Aus den Blätterteigplatten einen runden Blätterteigkörbchen formen. Dabei ringsum einen kleinen Rand frei lassen. Danach den Boden mit einer Gabel mehrmals einstechen. Den leeren Blätterteigkörbchen mit Eigelb einpinseln. Auf ein mit Backpapier belegtes Backblech setzen. Im vorgeheizten Backofen goldgelb backen. Danach den Blätterteigkorb mit den Nudeln füllen.

5. Aus dem restlichen Blätterteig einen Deckel ausstechen. Blättermotive formen und auf den Deckel setzen. Blätterteigdeckel auf ein mit Backpapier belegtes Backblech setzen mit Eigelb einpinseln. Im vorgeheizten Backofen goldgelb backen. Danach den Deckel auf das Blätterteigkörbchen setzen. Mit Thymianzweigen dekorieren. In kleine Portionen teilen und warm servieren.

TIPP: Bei Bedarf können Sie dieses Gericht auch fleischlos zubereiten. ×
Kategorie / Pasta
Zutaten für 4 Personen

1 kg mehligkochende Kartoffeln
1 TL Salz
1 Ei
2 Eigelbe
300 g Mehl
16 Salbeiblätter
75 g Butter
80 g Parmesan, frisch gerieben
Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 1 Stunde

Gnocchi mit Salbei

1. Die Kartoffeln waschen und in der Schale in Salzwasser zum Kochen bringen. Bei schwacher Hitze zugedeckt 20-25 Minuten garen. Die Kartoffeln in ein Sieb abgiessen und unter kaltem Wasser abschrecken.

2. Den Kartoffelbrei mit dem Ei, den Eigelben und so viel Mehl vermischen, dass ein glatter, mittelfester Teig entsteht. Er sollte nicht mehr an den Fingern kleben. Die Mehlmenge hängt von der jeweiligen Kartoffelsorte ab.

3. Eigrosse Stücke vom Teig abnehmen und auf einer bemehlten Fläche zu fingerdicken Röllchen formen. 3 cm lange Stücke abschneiden und über die Zinken einer Gabel rollen. In einem grossen Topf Salzwasser aufkochen.

4. Die Gnocchi portionsweise im kochenden Wasser gar ziehen lassen, bis sie an die Oberfläche steigen. Inzwischen die Salbeiblätter abbrausen, trockentupfen und grob hacken. Die Butter in einer Pfanne erhitzen.

5. Den Salbei zugeben und kurz anbraten. Die abgetropften Gnocchi nach und nach hineingeben und leicht schwenken. Mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer würzen. Mit dem Parmesan bestreuen und servieren.

TIPP: Häufig werden die Gnocchi mit Burro verde, einer Kräuterbutter, gereicht. ×
Kategorie / Pasta
Zutaten für 4 Personen

400 g Rigatoni (dicke Röhrennudeln)
750 g Schmorgurken
100 g Schalotten
2 Knoblauchzehen
4 reife Fleischtomaten
75 ml Olivenöl
1 Bund Dill
½ Bund Petersilie
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 40 Minuten

Griechische Rigatoni

1. Die Gurken waschen und trockentupfen. Die Stiel- und Blütenansätze entfernen, die Schmorgurken halbieren und in nicht zu kleine Würfel schneiden. Die Schalotten und den Knoblauch schälen und grob hacken.

2. Die Tomaten blanchieren, häuten, vierteln, entkernen und klein würfeln. Das Olivenöl in einem Schmortopf erhitzen, Schalotten und Knoblauch darin glasig werden lassen. Die Gurken hinzufügen und kurz anbraten.

3. Tomatenwürfel zu den Gurken geben, salzen und pfeffern. Zugedeckt bei schwacher Hitze 20 Minuten schmoren, dabei öfter umrühren. In der Zwischenzeit in einem Topf reichlich Salzwasser zum Kochen bringen.

4. Nudeln im kochenden Wasser nach Packungsanleitung bissfest garen. Dann die Nudeln in ein Sieb abgiessen und gut abtropfen lassen. Dill waschen und ohne grobe Stiele möglichst fein hacken.

5. Die Nudeln unter das Schmorgemüse mischen, den Dill einrühren und alles weitere 2 Minuten garen. Petersilie kalt abbrausen, hacken und vor dem Servieren über die Gemüsenudeln streuen.

TIPP: In Griechenland ist geschmortes Gemüse sehr beliebt. Bereiten Sie aus Gemüse und Nudeln ein leckeres Ofengericht zu. ×
Kategorie / Pasta
Zutaten für 4 Personen

400 g Rinderhackfleisch
1 Dose geschälte Tomaten (800 g)
300 g Mehl
3 Eier
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
1 Stange Sellerie
6 EL Olivenöl
¼ l Fleischbrühe
2 Zweige Thymian
Salz, Pfeffer aus der Mühle
Mehl zum Bearbeiten

Zubereitung 30 Minuten

Griechische Teigflecken

1. Das Mehl in eine Schüssel geben, eine Mulde hineindrücken. Dann Eier und ½ EL Salz hineingeben. Die Eier mit dem Mehl verrühren, so dass eine dickflüssiger Vorteig entsteht. Dann zu einem glatten festen Teig verkneten.

2. Den Teig zugedeckt etwa 1 Stunde kalt stellen. Auf einer bemehlten Fläche dünn ausrollen und zuerst in Streifen schneiden, dann in kleine Quadrate schneiden. Diese für einige Minuten auf Küchentüchern zum Trocknen auslegen.

3. Für die Sauce Zwiebel und Knoblauch schälen fein würfeln. Sellerie waschen, putzen und kleinschneiden. 3 EL Öl in einem Topf erhitzen. Zwiebel, Knoblauch und Hackfleisch dazugeben und kräftig anbraten.

4. Sellerie, Tomaten mit Saft sowie Brühe hinzufügen, kurz aufkochen lassen, dann die Hitze reduzieren. Thymian abbrausen, trockenschütteln, Blättchen abzupfen und hinzufügen. Salzen, pfeffern und 45 Minuten köcheln lassen.

5. Salzwasser in einem Topf zum Kochen bringen. Die Nudeln darin in 3 Minuten bissfest garen. In ein Sieb abgiessen und mit dem übrigen Öl mischen. Die Nudeln auf Tellern verteilen und mit der Fleischsauce übergiessen.

TIPP: Eine typisch griechische Variante ist die Kombination mit gekochtem Entenfleisch und einer Zitronensauce. ×
Kategorie / Pasta
Zutaten für 4 Personen

200 g Hähnchenbrustfilet
150 g junger Blattspinat
300 g Mehl
3 Eier
100 g Kalbsbrät
1 Schalotte
1 Knoblauchzehe
20 g Butter
1-2 EL Paniermehl
geriebene Muskatnuss
60 g geriebener Parmesan
Salz, weisser Pfeffer aus der Mühle
Mehl zum Bearbeiten

Zubereitung 1 Stunde

Hähnchenravioli

1. Mehl sieben. Mit 3 Eiern, 1 Prise Salz und 1-2 EL kaltem Wasser zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Zu einer Kugel formen und mit einem feuchten Tuch bedeckt bei Zimmertemperatur 30 Minuten ruhen lassen.

2. Inzwischen die Hähnchenbrust durch die feine Scheibe des Fleischwolfs drehen und unter das Kalbsbrät mischen. Blattspinat verlesen, gründlich waschen und abtropfen lassen. Schalotte und Knoblauch schälen. Alles fein hacken.

3. Knoblauch und Schalotte in einem Topf in der Butter glasig werden lassen. Spinat zugeben, andünsten, vom Herd nehmen und mit 1 Ei, Brätmasse und Paniermehl vermengen. Mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen.

4. Teig halbieren und auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu zwei dünnen Platten ausrollen. Auf eine Platte in 6 cm Abständen je 1 EL Füllung geben. Zwischenräume mit dem restlichen Ei bestreichen. Zweite Platte darüber legen.

5. Teigplatte in Quadrate schneiden. Teig an den Rändern festdrücken und 10 Minuten trocknen lassen. Die Ravioli in kochendem Salzwasser in 5-7 Minuten garen. Herausheben und mit Parmesan bestreut servieren.

TIPP: Häufig füllt man die Teigtaschen mit Spinat, Rinderhackfleisch und gewürfelter Mortadella. Dazu eine einfache Tomatensauce. ×
Kategorie / Pasta
Zutaten für 4 Personen

400 g Penne
2 reife Tomaten
150 g Emmentaler
1 Bund Bärlauch
½ Bund Petersilie
4 EL Olivenöl
2 EL gemahlene Walnüsse
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 25 Minuten

Kräuternudeln mit Walnüssen

1. In einem Topf reichlich Salzwasser zum Kochen bringen und die Nudeln darin nach Packungsanweisung bissfest garen. Nudeln in ein Sieb abgiessen, gut abtropfen lassen und in eine grosse Schüssel geben.

2. Tomaten blanchieren, häuten und das Fruchtfleisch pürieren. In einer Pfanne etwas Olivenöl erhitzen. Die Tomaten darin köcheln lassen, bis das Wasser verdampft ist. Die Tomatensauce über die Nudeln geben und mischen.

3. Bärlauch waschen, trocken schütteln und in feine Streifen schneiden. Petersilie kalt abbrausen, trocken schütteln und die Blättchen abzupfen. Petersilienblättchen fein hacken.

4. In einer Pfanne 1 EL Olivenöl erhitzen. Bärlauch darin kurz andünsten. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Emmentaler-Käse in Würfel schneiden.

5. Tomaten-Nudeln und Bärlauch in eine Salatschüssel geben. Das restliche Olivenöl angiessen und alles vorsichtig mischen. Walnüsse und Käse darüber streuen. Mit Petersilie garnieren und warm servieren.

TIPP: Nach Belieben können Sie natürlich auch eine andere Käsesorte wählen. ×
Kategorie / Pasta
Zutaten für 4 Personen

500 g Schneckennudeln (Lumaconi)
250 g frischer Spinat
150 g Parmesan
2 Knoblauchzehen
2 EL Olivenöl
4 Basilikumzweige
Salz

Zubereitung 20 Minuten

Lumaconi mit Spinatfüllung

1. In einem grossen Topf reichlich Salzwasser zum Kochen bringen. Die Nudeln in das kochende Wasser geben und nach Packungsanleitung etwa 8 Minuten knapp bissfest garen. Nudeln abgiessen und gut abtropfen lassen.

2. Den Spinat verlesen, von den groben Stielen befreien, gründlich waschen und gut abtropfen lassen. Dann den Spinat grob hacken. Parmesan auf einer Käsereibe fein reiben.

3. Den Knoblauch schälen und durch die Presse drücken. Das Basilikum kalt abbrausen, trocken schütteln und die Blättchen hacken.

4. In einer Pfanne Öl erhitzen. Spinat in die Pfanne geben und kurz andünsten. Knoblauch und Basilikum dazugeben und unter ständigem Rühren glasig werden lassen.

5. Die Pfanne vom Herd ziehen und Parmesan zufügen. Mit dem Spinat vermischen. Die Nudeln mit der Spinatmasse füllen und warm servieren.

TIPP: Sie können die Nudeln auch mit einer etwas schärferen Paprikasauce zubereiten. ×
Kategorie / Pasta
Zutaten für 4 Personen

400 g Makkaroni
1 kg reife Tomaten
1 Gemüsezwiebel
4 Knoblauchzehen
½ TL gemahlener Kreuzkümmel
60 ml Olivenöl
2 EL Tomatenmark
1 TL Harissa
3 Lorbeerblätter
1 Zweig Koriander
Salz

Zubereitung 1 Stunde 15 Minuten

Makkaroni mit Tomaten

1. Stielansatz der Tomaten entfernen, die Haut kreuzweise einritzen. Die Tomaten blanchieren, häuten, vierteln, entkernen und in ganz kleine Würfel schneiden. Zwiebel sowie den Knoblauch schälen und fein hacken.

2. Knoblauch mi ½ TL Salz und dem Kreuzkümmel in einem Mörser zermahlen. Das Öl in einem weiten Topf erhitzen. Zwiebel zufügen und goldbraun braten. Dann die Tomatenwürfel und die Knoblauchpaste hinzufügen.

3. Das Tomatenmark sowie Harissa unterrühren und Farbe nehmen lassen. Die Lorbeerblätter einlegen und 200 ml Wasser angiessen. Sauce zum Kochen bringen und bei schwacher Hitze in 50 Minuten dick einkochen.

4. Die Makkaroni in mundgerechte Stücke brechen. In einem Topf reichlich Salzwasser zum Kochen bringen. Die Makkaroni hineingeben und nach Packungsanleitung in etwa 12 Minuten bissfest garen, dann abgiessen.

5. Den Koriander abbrausen und ohne grobe Stiele fein hacken. Die abgetropften Nudeln in eine vorgewärmte Schüssel füllen und gründlich mit der Tomatensauce vermengen. Vor dem Servieren mit Koriander bestreuen.

TIPP: Oft wird die würzige Tomatensauce auch mit Lammfleisch ergänzt. Wer kein Lamm mag, kann auch eine andere Fleischsorte wählen. ×
Kategorie / Pasta
Zutaten für 4 Personen

1 rote Paprikaschote
2 Zwiebeln
4 Tomaten
4 kleine Schweineschnitzel
3 Zweige Oregano
1 Zweig Rosmarin
1 EL Schmalz
4 spanische Blutwürste
1 l Fleischbrühe
300 g Suppennudeln
50 ml Weisswein
je 40 g gemahlene Mandeln, Walnüsse
3 Sardellenfilets
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 35 Minuten

Nudel-Fleisch-Pfanne

1. Die Zwiebeln schälen und mit einem Wiegemesser fein zerkleinern. Den Stielansatz der Tomaten entfernen und die Haut kreuzweise einritzen. Dann die Tomaten kurz überbrühen, häuten und in kleine Würfel schneiden.

2. Die rote Paprikaschote halbieren, von Stielansatz und Kernen befreien, gründlich waschen und in Würfel schneiden. Die Schnitzel gut waschen und trockentupfen. Die Kräuter abbrausen und trockenschütteln.

3. Das Schmalz in einer grossen Pfanne erhitzen und das Fleisch darin auf beiden Seiten braten, salzen und pfeffern. Die Würste in dicke Scheiben schneiden und mitbraten. Die Zwiebeln dazugeben und andünsten.

4. Tomaten, Paprika und Kräuter hinzufügen. Alles 15 Minuten köcheln lassen. Die Fleischbrühe zum Kochen bringen und die Nudeln darin etwa 10 Minuten kochen, bis sie bissfest sind, abgiessen und gut abtropfen lassen.

5. Den Wein mit Nüssen und Sardellenfilets mit dem Stabmixer zu einer Paste verarbeiten. Dann unter die Nudeln heben. Das Fleisch herausnehmen. Nudeln unter die Tomatenmasse ziehen, das Fleisch darauf anrichten.

TIPP: Aus diesem Gericht lässt sich auch sehr leicht ein Nudeleintopf zubereiten. ×
Kategorie / Pasta
Zutaten für 4 Personen

500 g Spaghetti
100 g Sojabohnenkeimlinge
1 Bund Petersilie
6 Pfefferminzezweige
4 EL Olivenöl
Salz

Zubereitung 25 Minuten

Nudeln auf asiatische Art

1. In einem grossen Topf reichlich Salzwasser zum Kochen bringen. Die Spaghetti in das kochende Wasser geben und nach Packungsanleitung bissfest garen.

2. Dann die Spaghetti in ein Sieb abgiessen, gut abtropfen lassen und warm halten. Petersilie und Pfefferminz kalt abbrausen und trocken schütteln.

3. Die Petersilie ohne die groben Stiele fein hacken. Pfefferminzblättchen abzupfen, dabei einige Blättchen zum garnieren reservieren. Die restlichen Blättchen hacken.

4. Sojabohnen in ein Sieb giessen, mit fließendem Wasser abspülen und gut abtropfen lassen. Sojabohnen nur kurz blanchieren. Petersilie, Pfefferminz, Olivenöl und eine Prise Salz mit einem Stabmixer pürieren.

5. Spaghetti in eine vorgewärmte Schüssel geben und mit den Sojabohnen mischen. Danach die Petersiliencrème vorsichtig untermischen. Anschliessend die Spaghetti auf vorgewärmte Teller anrichten und mit den Minzeblättchen garnieren.

TIPP: Sojabohnen können Sie auch vorher in Öl kurz dünsten. Dazu eine grosse Schüssel frischen Salat reichen. ×
Kategorie / Pasta
Zutaten für 4 Personen

350 g Makkaroni
500 g Auberginen
2 Gemüsezwiebeln
3 Knoblauchzehen
6 EL Olivenöl
4 reife Tomaten
1 Bund Petersilie
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 1 Stunde

Nudeln mit Auberginen

1. Die Auberginen waschen, Blüten- und Stielansatz entfernen. Die Auberginen in etwa 3 cm grosse Würfel schneiden, im kalten Salzwasser 15 Minuten ziehen lassen und dabei mehrmals wenden.

2. Die Zwiebeln und den Knoblauch schälen und würfeln. Auberginen mit Küchenpapier trockentupfen. Das Olivenöl in einer tiefen Pfanne erhitzen. Auberginen, Zwiebeln, Knoblauch zugeben und 5 Minuten braten.

3. Das Gemüse mit Pfeffer und Salz kräftig würzen und bei schwacher Hitze zugedeckt etwa 10 Minuten schmoren. Inzwischen die Tomaten blanchieren, häuten, vierteln, entkernen und in kleine Würfel schneiden.

4. Die Tomatenwürfel unter das Gemüse mischen und weitere 15 Minuten garen. Die Makkaroni durchbrechen und nach Packungsanleitung in kochendem Salzwasser garen. Die Nudeln abgiessen und gut abtropfen lassen.

5. Die Petersilie abbrausen, trockenschütteln und fein hacken. Makkaroni in eine vorgewärmte Schüssel füllen, das Auberginengemüse und die gehackte Petersilie unterheben, alles gut vermischen und sehr heiss servieren.

TIPP: Reichen Sie das Gericht kalt als Salat, dann Nudeln mit dem Saft von 2 Zitronen mischen und im Kühlschrank ziehen lassen. ×
Kategorie / Pasta
Zutaten für 4 Personen

500 g Spaghetti
12 Herzmuscheln
2 Knoblauchzehen
2 EL Olivenöl
4 Basilikumzweige
6 Petersilienzweige
2 EL Weissweinessig
Salz

Zubereitung 45 Minuten

Nudeln mit Herzmuscheln

1. In einem grossen Topf reichlich Salzwasser zum Kochen bringen. Spaghetti in das kochende Wasser geben und nach Packungsanleitung etwa 8 Minuten knapp bissfest garen. Die Spaghetti abgiessen und gut abtropfen lassen.

2. Die Herzmuscheln unter kaltem Wasser gut bürsten und geöffnete wegwerfen. Die Muscheln mit reichlich Wasser in einem Topf zum Kochen bringen und zugedeckt etwa 10 Minuten kochen lassen, bis sich die Schalen öffnen.

3. Die Muscheln mit einer Schaumkelle aus dem Sud heben und noch geschlossene wegwerfen. Das Muschelfleisch herauslösen und den Bart entfernen. Knoblauch schälen und fein hacken.

4. Das Basilikum kalt abbrausen, trocken schütteln und die Blättchen hacken. Die Petersilie kalt abbrausen, trocken schütteln und ohne grobe Stiele fein hacken.

5. In einer Pfanne Öl erhitzen. Den Knoblauch dazugeben und darin andünsten. Muscheln zugeben und kurz mitdünsten. Basilikum und Petersilie zugeben. Mit Weissweinessig ablöschen. Die Muscheln mit Salz würzen. Spaghetti mit in die Pfanne geben und mischen. Mit gehackter Petersilie garnieren und warm servieren.

TIPP: Nach Belieben können Sie auch Zwiebelwürfel zu den Muscheln geben. ×
Kategorie / Pasta
Zutaten für 4 Personen

Für die Tagliatelle:
300 g Mehl
3 Eier
2 EL Olivenöl
½ TL Salz
1 EL Wasser
Für die Sauce:
200 g entsteinte grüne Oliven
3 Tomaten
1 Zwiebel
1 EL Koriander, frisch
3 EL Olivenöl
1 Knoblauchzehe
10 g Butter
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 1 Stunde

Nudeln mit Olivensauce

1. Das Mehl auf die Arbeitsfläche sieben. Mit einem Löffel in die Mitte eine etwas tiefere Mulde drücken. Die Eier, das Olivenöl und Salz in die Mulde geben. Mit dem Löffel gleichmässig verrühren. In kreisenden Bewegungen mit dem Löffel das Mehl einarbeiten, bis ein dickflüssiger Teig entstanden ist.

2. Dann das restliche Mehl mit den Händen gründlich unter den dickflüssigen Teig arbeiten. Falls sich die Zutaten schwer verarbeiten lassen, Wasser zugeben und alles zu einem glatten Teig kneten. Teig etwa 1 Stunde ruhen lassen. Dann mit der Maschine oder dem Nudelholz auswellen und in Tagliatelle Form schneiden.

3. In einem grossen Topf reichlich Salzwasser zum Kochen bringen. Nudeln in das kochende Wasser geben und etwa 5 Minuten garen. Nudeln abgiessen und gut abtropfen lassen. Oliven halbieren.

4. Knoblauch schälen und fein hacken. Zwiebeln schälen und würfeln. Dann die Tomaten kurz blanchieren, häuten und das Fruchtfleisch würfeln.

5. In einer Pfanne Öl erhitzen und Butter zerlassen. Zwiebeln und Knoblauch hinzufügen und bei schwacher Hitze unter ständigem Wenden hellbraun rösten. Tomatenwürfel und Oliven zugeben und 5-6 Minuten mitrösten. Koriander zufügen, salzen und pfeffern. Alles vorsichtig mischen und die Pfanne vom Herd ziehen. Die Tagliatelle mit der Sauce auf tiefen Tellern anrichten.

TIPP: Rote Nudeln: Kneten Sie 40-50 g Tomatenmark kräftig unter den fertigen Nudelteig. Nudeln frisch zubereiten kostet etwas Zeit, doch die Mühe lohnt sich. ×
Kategorie / Pasta
Zutaten für 4 Personen

400 g Makkaroni
70 ml Olivenöl
50 g Rosinen
1 unbehandelte Zitrone
2 Knoblauchzehen
1 Zucchini
1 Zweig Minze
4 Zweige Petersilie
½ TL gemahlene Kurkuma (Gelbwurz)
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 45 Minuten

Nudeln mit Zitrone

1. Den Knoblauch schälen und in einem Mörser möglichst fein zerquetschen. Mit 1 Prise Salz bestreuen und kurz ziehen lassen. Die Zucchini waschen, putzen und auf einer Küchenreibe raspeln.

2. Die Zitrone unter heissem Wasser gründlich waschen. Dann die Schale mit einem Zestenreisser abziehen. Die Zitrone halbieren und auspressen. Die Rosinen mit warmem Wasser bedeckt kurz ziehen lassen.

3. Die Minze und die Petersilie kalt abbrausen, gut trockenschütteln, die Blättchen abzupfen und in feine Streifen schneiden. Dann den Knoblauch mit dem Öl und dem Zitronensaft gründlich vermischen.

4. Das Zitronenöl in einer Pfanne stark erhitzen. Die Zucchini hinzufügen und darin abraten. Die Rosinen in ein Sieb abgiessen, trockentupfen und dazugeben. Mit Salz und Pfeffer würzen und 3 Minuten köcheln lassen.

5. In einem Topf Salzwasser erhitzen und die Nudeln darin bissfest garen. Dann in ein Sieb abgiessen, abtropfen lassen und in einer Schüssel mit Zucchini und Kurkuma mischen. Mit Zitrusschale und den Kräutern garnieren.

TIPP: Mit diesem feinen Zitronenöl werden auch gern Kartoffeln angemacht. Kurkuma verleiht Speisen ein feinwürziges Aroma und eine intensive gelbe Farbe. ×
Kategorie / Pasta
Zutaten für 4 Personen

250 g Lammhackfleisch
350 g Mehl
1 Bund Petersilie
4 Zwiebeln
1 TL edelsüsses Paprikapulver
1 Msp. gemahlener Kreuzkümmel
1 Prise gemahlener Koriander
3 Knoblauchzehen
3 Becher Naturjoghurt
100 g Butter
2 EL Tomatenmark
1 Ei
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 1 Stunde

Nudeltäschchen Manti

1. Das Mehl in eine Schüssel sieben, mit dem Salz vermischen. Das Ei und 100 ml Wasser zugeben und alles zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten. Diesen zu einer Kugel formen und in Frischhaltefolie wickeln.

2. Teig mindestens 30 Minuten an einem warmen Ort ruhen lassen. Inzwischen Hackfleisch in eine Schüssel geben. Petersilie kurz unter kaltem Wasser abbrausen und trockenschütteln. Die Blätter abzupfen und hacken.

3. Zwiebeln schälen und fein würfeln. Mit der Petersilie zum Fleisch geben. Mit Paprikapulver, Salz, Pfeffer, Kreuzkümmel und Koriander würzen und gründlich vermischen. Dann den Teig in 4 Portionen teilen.

4. Jedes Teigstück auf einer bemehlten Fläche 2 mm dick ausrollen und in Quadrate von 4 cm Kantenlänge schneiden. Fleischmasse auf die Quadrate geben, die vier Teigecken jeweils zur Mitte schlagen, Ränder festdrücken.

5. Nudeltäschchen in kochendem Salzwasser in 5 Minuten garen. Knoblauch schälen, durchdrücken, zum Joghurt geben, salzen. Butter schmelzen, Tomatenmark darin anbraten. Nudeltäschchen mit Joghurt und Tomatenbutter servieren.

TIPP: Die vegetarische Variante wird mit Blattspinat, Schafskäse und feingehackten Walnüssen zubereitet. ×
Kategorie / Pasta
Zutaten für 4 Personen

500 g Brokkoli
250 g grüner Spargel
400 g Orecchiette (Öhrchennudeln)
2 Knoblauchzehen
3 eingelegte Sardellenfilets
1 frische rote Chilischote
100 ml Olivenöl
25 g Pinienkerne
Salz

Zubereitung 30 Minuten

Orecchiette mit Brokkoli

1. Den Brokkoli putzen, in kleine Röschen teilen, in ein Sieb geben und kalt abbrausen. Spargel waschen, die harten Enden entfernen und die Spargelstangen in 4 cm lange Stücke schneiden. Spargelköpfe beiseite legen.

2. Reichlich Salzwasser in einem grossen Topf zum Kochen bringen. Brokkoli, die Spargelstücke und die Nudeln zusammen in das kochende Wasser geben. Gemüse und Nudeln etwa 12 Minuten bei mittlerer Hitze kochen lassen.

3. Knoblauch schälen und würfeln. Sardellenfilets unter fliessendem Wasser abspülen und mit Küchenpapier trockentupfen. Chilischote längs halbieren, entkernen und waschen. Die Chili und die Sardellen fein hacken.

4. Olivenöl in einer grossen Pfanne nicht zu stark erhitzen. Den Knoblauch, die Sardellen und den Chili im Öl anschwitzen. Spargelköpfe sowie Pinienkerne zugeben und 4 Minuten unter Rühren bei schwacher Hitze braten.

5. Nudeln mit dem Gemüse abgiessen und abtropfen lassen. Dann unter die Spargelköpfe mischen, vom Herd nehmen und zugedeckt etwa 2 Minuten ziehen lassen. Die Nudeln auf vorgewärmte Teller geben und servieren.

TIPP: Versuchen Sie auch einmal Fusilli, die leckeren Spiralnudeln, mit Stengelkohl. ×
Kategorie / Pasta
Zutaten für 4 Personen

400 g Pappardelle
6 reife Tomaten
2 EL Olivenöl
1 Zwiebel
4-5 Knoblauchzehen
2 Spitzpaprika, grün
1 TL Thymian
2 EL Rotweinessig
1 TL Paprika, edelsüss
1 TL Pulbiber (scharfe Chiliflocken)
1 TL Pfefferminz, getrocknet
2 EL Kapern
3-4 Basilikumzweige
Salz, Pfeffer aus der Mühl

Zubereitung 60 Minuten

Pappardelle mit Tomatensauce und Kapern

1. Den Stielansatz der Tomaten entfernen, die Haut kreuzweise einritzen. Die Tomaten blanchieren, häuten und in kleine Würfel schneiden. Zwiebel sowie den Knoblauch schälen und fein hacken.

2. Spitzpaprika halbieren, von weissen Häuten sowie Kernen befreien und waschen. Paprika quer in feine Streifen schneiden. Basilikum waschen, trocken schütteln und die Blättchen abzupfen und grob hacken. Kapern gut abtropfen lassen.

3. In einer Pfanne das Olivenöl erhitzen. Dann die Zwiebel und den Knoblauch dazugeben und bei schwacher Hitze unter ständigem Wenden hellbraun rösten. Die Tomatenwürfel und Spitzpaprika in die Pfanne geben und kurz mitrösten. Kapern, Rotweinessig und Gewürze zugeben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Tomaten unter gelegentlichem Rühren etwa 15 Minuten köcheln lassen.

4. In einem Topf reichlich Salzwasser zum Kochen bringen. Die Pappardelle hineingeben und nach Packungsanleitung in etwa 12 Minuten bissfest garen, dann abgiessen.

5. Die abgetropften Nudeln in eine vorgewärmte Schüssel füllen und gründlich mit der Tomatensauce vermengen. Vor dem Servieren mit Basilikum bestreuen.

TIPP: Die sehr breiten italienischen Bandnudeln eignen sich gut für diese leckere Tomatensauce. ×
Kategorie / Pasta
Zutaten für 4 Personen

500 g Muschelnudeln
3 reife Tomaten
250 g Rinderhackfleisch
1 Zwiebel
100 g gemischte Waldpilze
1 Möhre
2 Lorbeerblätter
4 EL Olivenöl
50 ml Weisswein
1 TL geriebene Muskatnuss
1 EL Tomatenmark
150 g geriebener Parmesan
50 g Sahne
50 g gekochter Schinken
in Scheiben
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 35 Minuten

Pasta alla Bolognese

1. In einem Topf reichlich Wasser mit 1 TL Salz zum Kochen bringen. Muschelnudeln in das kochende Wasser geben und nach Packungsanleitung in etwa 8 Minuten bissfest garen. Danach die Nudeln in ein Sieb abgiessen, gut abtropfen lassen und warm stellen.

2. Die Tomaten blanchieren, häuten, vierteln und klein würfeln. Schinken in Würfel schneiden. Zwiebel schälen und grob hacken. Möhre putzen, waschen und würfeln. Die Waldpilze sorgfältig mit einem feuchten Tuch abreiben, säubern und in Scheiben schneiden.

3. Das Öl in einer Pfanne erhitzen. Zwiebel darin glasig werden lassen. Danach das Hackfleisch zugeben und leicht anbraten. Möhren, Pilze und Tomaten zufügen. Tomatenmark in etwas lauwarmem Wasser auflösen.

4. Tomatenmark, Schinken, Muskatnuss, Lorbeerblätter zu der Fleischsauce geben. Mit dem Weisswein ablöschen und kurz aufkochen lassen. Die Fleischsauce mit Salz und Pfeffer würzen. Anschliessend zugedeckt bei niedriger Hitze köcheln lassen. Sahne zufügen und weitere 2-3 Minuten köcheln lassen.

5. Die Nudeln portionsweise auf vorgewärmte Teller anrichten und mit der Fleischsauce übergiessen. Vor dem Servieren mit dem geriebenen Parmesan bestreuen.

TIPP: Sie können die Nudeln auch vorher in die Fleischpfanne geben und gründlich mit der Fleischsauce vermischen. ×
Kategorie / Pasta
Zutaten für 4 Personen

400 g Penne (Röhrennudeln)
5 Tomaten
4 Lachsfilets
je 2 Zwiebeln, Möhren
3 Knoblauchzehen
60 g Fenchel
150 g Sellerie
100 g Parmesan
250 ml Gemüsefond
2 EL Crème fraîche
8 EL Olivenöl
1 EL Butter
10 Pfefferkörner, ganz
2 TL brauner Zucker
4-5 Basilikumblättchen
Salz

Zubereitung 45 Minuten

Penne al salmone

1. Die Tomaten waschen und mit Küchenpapier trocken tupfen. Dann vierteln und den Stielansatz entfernen. Das Fruchtfleisch in möglichst kleine Würfel schneiden. Fenchel putzen und in sehr feine Würfel schneiden. Möhren und Sellerie schälen und in kleine Würfel schneiden. Knoblauch schälen und fein hacken. Zwiebeln schälen und in Würfel schneiden. Basilikumblättchen fein hacken.

2. In einem Schmortopf 3 EL Olivenöl erhitzen, Zwiebeln und Knoblauch darin glasig werden lassen. Das Gemüse hinzufügen und kurz anbraten. Tomatenwürfel zu dem Gemüse geben, salzen und pfeffern. Gemüsefond angiessen und 1 TL brauner Zucker darin auflösen. Die Sauce zugedeckt bei schwacher Hitze 30 Minuten schmoren, dabei öfter umrühren. Erst nach Ende der Garzeit Crème fraîche unterheben.

3. Aus restlichem Olivenöl, Basilikum, Pfefferkörner, 1 TL brauner Zucker und Salz eine Marinade rühren. Den Lachs kurz unter kaltem Wasser abbrausen und mit Küchenpapier gut trocken tupfen. Lachs in der Marinade wenden, auf den heissen Grill legen und auf jeder Seite etwa 10 Minuten grillen, dabei mehrfach mit der Marinade bestreichen.

4. In einem Topf reichlich Salzwasser zum Kochen bringen. Die Nudeln darin nach Packungsanleitung garen. Die Nudeln abgiessen und gut abtropfen lassen, warm stellen. Parmesan in feine Scheiben hobeln.

5. Die Nudeln mit der Gemüsesauce und Butter mischen. Nudeln auf Tellern anrichten den Lachs darauf setzen und mit feinen Parmesanscheiben servieren.

TIPP: Das Gericht schmeckt nur mit gegrilltem Lachs am aller besten. ×
Kategorie / Pasta
Zutaten für 4 Personen

500 g reife Tomaten
2 Zwiebeln
2-3 Knoblauchzehen
125 g Räucherspeck
1 frische rote Chilischote
1 EL Butter
400 g Penne (Röhrennudeln)
75 g geriebener Pecorino
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 25 Minuten

Penne allàrrabbiata

1. Die Tomaten vom Stielansatz befreien und die Haut kreuzweise einritzen. Tomaten kurz überbrühen, häuten und vierteln. Die Kerne entfernen und das Fruchtfleisch in möglichst kleine Würfelchen schneiden.

2. Die Zwiebeln und den Knoblauch schälen und fein würfeln. Den Speck in schmale Streifen schneiden. Die Chilischote halbieren, von Stielansatz sowie Kernen befreien, waschen, trockentupfen und sehr fein hacken.

3. Die Butter in einer Pfanne zerlassen. Knoblauch, Zwiebeln und Speck darin glasig werden lassen. Chilischote zugeben, kurz anbraten. Tomaten untermischen, salzen, pfeffern und 15 Minuten köcheln lassen.

4. In einem Topf reichlich Salzwasser zum Kochen bringen. Die Nudeln darin nach Packungsanleitung garen. 2 Minuten vor Ende der Garzeit etwas Nudelkochwasser abnehmen und die Nudeln in ein Sieb abgiessen.

5. Die Penne tropfnass unter die Tomatensauce heben. 3-4 EL Nudelkochwasser einrühren und die Nudeln bei schwacher Hitze fertig garen. Mit der Sauce auf tiefen Tellern anrichten und mit dem geriebenen Käse bestreuen.

TIPP: Die vegetarische Version wird mit eingelegten Sardellenfilets und schwarzen Oliven zubereitet. ×
Kategorie / Pasta
Zutaten für 4 Personen

500 g Penne (Röhrennudeln)
100 g Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
400 g Prinzessbohnen
250 g Cocktailtomaten
600 g passierte Tomaten
2 frische Chilischoten
30 ml Olivenöl
10 g Zucker
1 Bund Dill
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 35 Minuten

Penne mit grünen Bohnen

1. In einem grossen Topf reichlich Salzwasser zum Kochen bringen. Nudeln in das kochende Wasser geben und nach Packungsanleitung etwa 8 Minuten knapp bissfest garen. Etwa 5 Minuten vor Ende der Garzeit die Bohnen zugeben. Dann etwas Nudelkochwasser abnehmen und die Nudeln abgiessen und gut abtropfen lassen.

2. Den Knoblauch schälen und sehr fein würfeln. Zwiebeln schälen und grob würfeln. Die grünen Bohnen putzen und vorhandene Fäden abziehen. Dann waschen und abtropfen lassen und halbieren.

3. Die Chilis waschen. Dill kalt abbrausen, trocken schütteln und ohne grobe Stiele fein hacken. Die Cocktailtomaten waschen, trocken tupfen und halbieren.

4. In einer grossen Pfanne Olivenöl erhitzen. Dann die Zwiebeln, ganze Chilischoten und Knoblauch dazugeben und unter ständigem Wenden kurz anbraten. Zucker dazugeben und darin schmelzen lassen. Passierte Tomaten zugeben und bei mittlerer Hitze ca. 10 Minuten köcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer würzen.

5. Die Cocktailtomaten in die Sauce geben und weitere 5 Minuten garen. Dann das Nudelkochwasser zu der Sauce geben und alles vorsichtig durchmischen. Die Nudeln und Bohnen in eine Salatschüssel füllen und mit der Tomatensauce mischen. Mit Dill garnieren und möglichst warm servieren.

TIPP: Geben Sie noch Kalamata Oliven dazu. Einen kleinen Trick bei besonderen Gelegenheiten: Mischen Sie einige in Wasser aufgelöste Safranfäden unter. ×
Kategorie / Pasta
Zutaten für 4 Personen

300 g Penne (Röhrennudeln)
2 Zwiebeln
4 Knoblauchzehen
2 altbackene Brötchen
400 g Rinderhackfleisch
1 Ei
200 g Sahne
5-6 Basilikumzweige
½ TL gemahlener Kreuzkümmel
1 TL gemahlener Currypulver
75 g Parmesan
6 EL Olivenöl
150 g Mehl
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 60 Minuten

Penne mit Hackfleischbällchen

1. Zwiebeln schälen und auf einer Gemüsereibe ganz fein reiben. Knoblauch schälen und fein hacken. Das Basilikum kalt abbrausen, trocken schütteln und die Blättchen hacken. Die Brötchen auf einer Haushaltsreibe fein raspeln. Den Backofen auf 200°C vorheizen.

2. Das Hackfleisch in eine Schüssel geben und mit Zwiebeln, die Hälfte vom Knoblauch, Brötchen, Kreuzkümmel, Currypulver, Ei rasch alles gut zu einem Fleischteig verkneten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Den Fleischteig mit angefeuchteten Händen in möglichst gleich grosse Portionen teilen und jeweils zu fingerdicken Rollen formen.

3. Die Hackbällchen auf ein gefettetes Backblech legen und im vorgeheizten Backofen bei 180°C in 30 Minuten von allen Seiten goldbraun und knusprig braten. Parmesan auf einer Käsereibe fein reiben.

4. In einem Topf reichlich Salzwasser zum Kochen bringen. Die Nudeln darin nach Packungsanleitung in etwa 8 Minuten bissfest garen. Die Nudeln abgiessen, kalt abbrausen und gut abtropfen lassen.

5. In einem Topf 4 EL Olivenöl erhitzen und das restliche Knoblauch und Basilikum darin kurz andünsten. Die Sahne dazugeben und etwa 4 Minuten köcheln lassen. Nudeln dazugeben und mit der Sauce vermischen. Die Nudeln und Hackbällchen in eine Servierschüssel füllen und mit Parmesan garniert servieren.

TIPP: Kleiner Aufwand, grosse Wirkung: Mit Penne in sahniger Sauce mit würzigen Hackfleischbällchen, kommt südliche Sonne auf den Tisch. ×
Kategorie / Pasta
Zutaten für 4 Personen

400 g Spaghetti
600 g junger Blattspinat
2 Knoblauchzehen
350 g Steinpilze
3 EL Olivenöl
1 Zwiebel
20 g Butter
1 Prise geriebene Muskatnuss
100 g süsse Sahne
100 g geriebener Parmesan
Salz, weisser Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 45 Minuten

Pilz-Spinat-Spaghetti

1. Spinat putzen und dicke Stiele entfernen. Spinat gründlich waschen. Tropfnass in einen Topf geben und bei mittlerer Hitze dünsten, bis er zusammenfällt. Anschliessend herausnehmen, in ein Sieb geben und auskühlen lassen.

2. Inzwischen die Zwiebel und den Knoblauch schälen, fein hacken. Steinpilze mit einem Messer abschaben, bei Bedarf kurz unter fliessendem Wasser abbrausen und trockentupfen, dann in feine Scheiben schneiden.

3. Reichlich Salzwasser in einem Topf erhitzen. Zwiebel und Knoblauch mit Öl und Butter in einer Pfanne glasig werden lassen. Die Pilze bei mittlerer Hitze unter Wenden darin braten, bis alle Flüssigkeit verdampft ist.

4. Abgekühlten Spinat grob hacken. Den Saft, der dabei austritt, weggiessen. Den Spinat zu den Pilzen geben und vorsichtig vermischen. Mit Salz, Pfeffer, Muskat und der Sahne abschmecken und alles kurz erhitzen.

5. Währenddessen die Spaghetti ins Salzwasser geben, 8 Minuten garen, abgiessen. Mit der Pilz-Spinat-Mischung und der Hälfte des Parmesans vermischen und sofort servieren. Restlichen Parmesan separat reichen.

TIPP: Auch in getrockneter Form werden Steinpilze für viele Fleisch-, Risotto- und Pastagerichte verwendet. ×
Kategorie / Pasta
Zutaten für 4 Personen

250 g Spiralnudeln
4 rote Paprikaschoten
4 Zucchini
400 g Tomaten
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
1 Bund Basilikum
½ TL getrockneter Thymian
½ TL getrockneter Rosmarin
3 EL Tomatenmark
3 EL Olivenöl
1 TL getrockneter Oregano
150 g Greyerzer Käse
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 45 Minuten

Provenzalische Nudeln

1. Zucchini waschen, die Stielansätze entfernen in ½ cm dicke Scheiben schneiden. Paprikaschoten waschen, halbieren, von den Stielansätzen sowie Kernen befreien und in 1 cm breite Streifen schneiden.

2. Tomaten mit kochendheissem Wasser überbrühen, häuten und in Würfel schneiden. Dabei die Stielansätze entfernen. Zwiebel und Knoblauch schälen. Die Zwiebel in Ringe schneiden, den Knoblauch feinhacken.

3. Basilikumblättchen von den Stengeln zupfen und mit Küchenpapier trocken abreiben, die Blättchen klein hacken. Das Öl in einer Pfanne erhitzen, Zwiebel und Knoblauch darin bei mittlerer Hitze 5 Minuten andünsten.

4. Paprika, Zucchini, Thymian und Rosmarin in die Pfanne geben 5 Minuten mitbraten. Mit Tomaten, Tomatenmark, Basilikum, Oregano, Salz und Pfeffer zugedeckt noch weitere 10-15 Minuten dünsten.

5. Nudeln in Salzwasser 10 Minuten garen und abgiessen. Greyerzer Käse entrinden und fein reiben. Dann Nudeln und Gemüse in einer Schüssel mischen. Den Käse je zur Hälfte darunter mischen und darüber streuen.

TIPP: Eine delikate Variante mit Pfifferlingen wird in der Provence im Herbst zubereitet. ×
Kategorie / Pasta
Zutaten für 4 Personen

500 g Kürbisfruchtfleisch
1 Schalotte
3 EL Olivenöl
400 g Mehl
3 Eier
60 g geriebener Parmesan
1 EL feingehackte Petersilie
geriebene Muskatnuss
1 Eiweiss
Salz, Pfeffer aus der Mühle
Mehl zum Bearbeiten

Zubereitung 1 Stunde

Ravioli mit Kürbis

1. Kürbisfleisch klein würfeln. Schalotte schälen, hacken und in 1 EL Öl glasig werden lassen. Kürbis und 1/8 l Wasser hinzufügen und zugedeckt 15 Minuten dünsten. Dann offen weitergaren, bis die Garflüssigkeit verdampft ist.

2. Mehl auf eine Arbeitsfläche sieben und in die Mitte eine Mulde drücken. 2 Eier, ½ TL Salz, 1 EL Öl und 1-2 EL Wasser hineingeben. Alles zu einem glatten, geschmeidigen Teig verkneten und zu einer Kugel formen.

3. Den Teig in Frischhaltefolie wickeln. Unter einer angewärmten Metallschüssel 30 Minuten ruhen lassen. Das Kürbisgemüse vom Herd nehmen, abkühlen lassen und mit Parmesan, dem übrigen Ei und Petersilie vermengen.

4. Kürbismasse mit Muskat, Pfeffer und Salz würzen. Den Teig halbieren, auf einer bemehlten Fläche zu zwei dünnen Platten ausrollen und in Form schneiden. Auf eine Teigplatte in 6 cm Abständen je 1 EL Kürbisfüllung setzen.

5. Die Teigränder mit dem Eiweiss bestreichen. Die zweite Teigplatte darüber legen, an den Rändern gut festdrücken. Teig in Quadrate schneiden, etwa 10 Minuten trocknen lassen. Dann in Salzwasser 6-7 Minuten garen.

TIPP: In der Toskana schätzt man auch als Raviolifüllung z.B. mit Rosinen, frische Ingwerwurzel und Gewürznelken. ×
Kategorie / Pasta
Zutaten für 4 Personen

300 g Mehl
4 Eier
90 ml Olivenöl
15 grosse Salbeiblättchen
3 Knoblauchzehen
250 g Ricotta
100 g Parmesan frisch gerieben
2 kleine Bund Petersilie
8 Zweige Basilikum
2 EL Kapern
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 1 Stunde

Ravioli mit Salbei

1. Für die Nudeln Mehl mit 3 Eiern, 1 EL Öl, 2 TL Salz und 1-2 EL Wasser zu einem glatten, geschmeidigen Teig verkneten, der nicht mehr an den Händen klebt. Teig bei Zimmertemperatur zugedeckt 30 Minuten ruhen lassen.

2. Salbeiblättchen waschen, trockenschütteln. Die Hälfte fein hacken. Knoblauch schälen und durch eine Presse drücken. Gehackten Salbei, Knoblauch, Ricotta, Parmesan, Ei, Salz und Pfeffer zu einer Füllung verrrühren.

3. Teig in 2 Portionen teilen und jeweils zu einer etwa 1 mm dünnen Platte ausrollen. Jede Platte zur Hälfte mit teelöffelgrossen Häufchen der Füllung belegen. Zwischen den einzelnen Häufchen jeweils etwa 5 cm Platz lassen.

4. Die unbelegte über die belegte Teighälfte klappen. Mit einem Stempeleisen runde Teigtaschen ausstechen oder mit einem Teigrädchen eckige ausschneiden. Teigränder mit einer Gabel andrücken. Salzwasser aufkochen.

5. Petersilie und Basilikum waschen und die Blättchen abzupfen. Mit Salbei, Kapern und restlichem Öl pürieren, pfeffern und salzen. Ravioli in Salzwasser 3-4 Minuten kochen, mit der Sauce beträufeln.

TIPP: In der Toskana füllt man die Teigtaschen mit Ricotta und gedünstetem Spinat. ×
Kategorie / Pasta
Zutaten für 4 Personen

500 g Tagliatelle (Bandnudeln)
4 kleine Zucchini
1 EL Kapern
1 rote Paprikaschote
½ TL Safranfäden
150 g Pecorino
4 EL Olivenöl
1 TL Paprikarosen, scharf
Salz

Zubereitung 20-25 Minuten

Safrannudeln mit Zucchini

1. Die Zucchini waschen, trocken tupfen sowie die Blüten- und Stielansätze entfernen. Danach beide Enden abschneiden. Dann die Zucchini quer in 1 cm breite Scheiben schneiden. Den Pecorino ganz fein reiben.

2. Die Paprikaschote halbieren, von Stielansatz und Kernen befreien, waschen und in 2 cm grosse Würfel schneiden. Safran in 2 EL Wasser auflösen. Das Öl in einer Pfanne erhitzen. Die Zucchini darin andünsten.

3. Etwa 125 ml lauwarmes Wasser zugiessen und zum Kochen bringen. Zucchini zugedeckt köcheln lassen, bis das Gemüse weich und die Flüssigkeit verdampft ist. Anschliessend mit Salz abschmecken.

4. In einem Topf reichlich Wasser mit 1 TL Salz zum Kochen bringen. Tagliatelle in das kochende Wasser geben und nach Packungsanleitung bissfest garen. Etwa 2 Minuten vor Ende der Garzeit den Safran ins Nudelwasser geben und mit den Nudeln vermischen.

5. Danach die Tagliatelle in ein Sieb abgiessen, gut abtropfen lassen. Nudeln mit Paprikawürfel, Zucchini und Kapern vorsichtig mischen. Mit Paprikarosen und erst dann mit dem geriebenen Pecorino bestreut servieren.

TIPP: Anstelle von Pecorino können Sie auch eine andere Käsesorte oder auch in Würfel geschnittene Mozzarella verwenden. ×
Kategorie / Pasta
Zutaten für 4 Personen

2 Knoblauchzehen
200 g magerer Räucherspeck am Stück
400 g Spaghetti
100 g Parmesan
2 EL Olivenöl
100 g süsse Sahne
4 Eier
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 30 Minuten

Spaghetti alla Carbonara

1. Den Räucherspeck in etwa ½ cm dicke Scheiben aufschneiden, dabei Schwarte und Knorpel entfernen. Dann den Räucherspeck in kleine Würfelchen schneiden. Die Knoblauchzehen schälen und fein hacken.

2. In einem grossen Topf reichlich Salzwasser zum Kochen bringen. Spaghetti in das kochende Wasser geben und nach Packungsanleitung etwa 8 Minuten knapp bissfest garen. Parmesan auf einer Käsereibe frisch reiben.

3. Öl in einer tiefen Pfanne erhitzen. Speckwürfelchen hinzufügen und bei mittlerer Hitze im Olivenöl knusprig braten. Den Knoblauch dazugeben und unter ständigem Rühren glasig werden lassen.

4. Die Sahne mit den Eiern und dem geriebenen Parmesan mit einem Schneebesen gründlich verquirlen. Die Ei-Käsesauce mit Salz und Pfeffer kräftig würzen. Die Spaghetti abgiessen und gut abtropfen lassen.

5. Spaghetti in die Pfanne geben und gründlich mit dem Speck vermischen. Dann vom Herd nehmen, Ei-Käsesauce darüber giessen und die Spaghetti mehrmals darin wenden, bis das Ei zu stocken beginnt. Sofort servieren.

TIPP: Weniger gehaltvoll, aber genauso lecker sind die Spaghetti mit gekochtem Schinken und Petersilie. ×
Kategorie / Pasta
Zutaten für 4 Personen

400 g Spaghetti
150 g Champignons
10 Cocktailtomaten
2 kleine Zucchini
500 g Rindfleisch aus dem Nacken
300 ml Gemüsefond
40 g Tomatenmark
100 g Sahne
5 Basilikumzweige
30 g Butter
Prise Zucker
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 55 Minuten

Spaghetti auf mediterrane Art

1. Das Fleisch waschen, gründlich trocken tupfen und in kleine Würfel schneiden. Die Champignons mit einem Messer abschaben, bei Bedarf kurz unter kaltem Wasser abbrausen, trocken tupfen und halbieren bei Bedarf vierteln.

2. In einem großen Topf reichlich Salzwasser zum Kochen bringen. Spaghetti in das kochende Wasser geben und nach Packungsanleitung etwa 8 Minuten knapp bissfest garen. Danach die Spaghetti abgiessen und gut abtropfen lassen.

3. Die Butter in einer Pfanne erhitzen. Die Fleischwürfel hinzufügen und andünsten. Champignons, Gemüsefond, Tomatenmark und Sahne zufügen und so lange garen bis das Fleisch weich ist. Mit Salz, Pfeffer und eine Prise Zucker abschmecken.

4. Die Zucchini waschen mit Küchenpapier gründlich trocken reiben, den Stielansatz und Blüten entfernen. Zucchini in 2 cm dicke Ringe schneiden. Die Tomaten waschen und halbieren. Zucchini und Tomaten zu den Fleischwürfeln geben.

5. Basilikum waschen, trocken schütteln und die Blättchen abzupfen. Einige Blättchen zum Garnieren reservieren. Die restlichen Blättchen grob hacken. Die Spaghetti mit Fleischwürfeln und Tomaten auf Tellern anrichten. Mit den reservierten Basilikumblättchen garnieren und warm servieren.

TIPP: Wenn Sie mögen, können Sie dieses Gericht noch mit Knoblauch zubereiten. ×
Kategorie / Pasta
Zutaten für 4 Personen

400 g Spaghetti
90 g Parmesan
25 g Peccorino
1 Bund Basilikum
1 Knoblauchzehe
75 g Pinienkerne
¼ TL Salz
175 ml Olivenöl

Zubereitung 30 Minuten

Spaghetti mit Pesto

1. In einem grossen Topf reichlich Salzwasser zum Kochen bringen. Spaghetti in das kochende Wasser geben und nach Packungsanleitung etwa 8 Minuten knapp bissfest garen. Dann kalt abschrecken, gut abtropfen lassen und warm halten.

2. Den Parmesan und den Peccorino ganz fein reiben. Basilikum kalt abbrausen, gut trockenschütteln und die Blätter von den groben Stielen abzupfen. Den Knoblauch schälen und zusammen mit den Pinienkernen und dem Salz in einem Mörser fein zermusen.

3. Dann Parmesan und Peccorino untermischen. Zuletzt das Öl nach und nach unterrühren, bis die Sauce eine dicklich-cremige Konsistenz erhält.

4. Spaghetti in eine vorgewärmte Schüssel geben. Pesto zufügen und alles vermischen. Sofort servieren.

TIPP: Ausserhalb der Basilikumsaison können Sie die Pesto auch mit glatter Petersilie oder Bärlauch zubereiten. ×
Kategorie / Pasta
Zutaten für 4 Personen

500 g Spaghetti
2 Zwiebeln
400 g Steinpilze
3 EL Olivenöl
20 g Butter
300 ml saure Sahne
200 ml Weisswein
30 ml Zitronensaft
1 Bund Petersilie
Prise Zucker
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 45 Minuten

Spaghetti mit Steinpilzen

1. In einem grossen Topf reichlich Wasser mit 1 TL Salz zum Kochen bringen. Spaghetti in das kochende Wasser geben und nach Packungsanleitung in etwa 8 Minuten bissfest garen. Danach die Spaghetti abgiessen und gut abtropfen lassen, warm stellen.

2. Inzwischen die Zwiebeln schälen und fein hacken. Steinpilze mit einem Messer abschaben, bei Bedarf kurz unter fliessendem Wasser abbrausen und trocken tupfen, dann bei Bedarf halbieren.

3. Zwiebel und Pilze mit Öl und Butter in einer Pfanne glasig werden lassen. Die Pilze bei mittlerer Hitze unter Wenden darin braten, bis alle Flüssigkeit verdampft ist.

4. Für die Sauce: Sahne und den Weisswein in einer tiefen Pfanne erhitzen. Die Sauce kurz aufkochen, bis die Flüssigkeit halbiert ist. Danach die Pilze vorsichtig untermischen. Mit Salz, Pfeffer, Zucker und Zitronensaft abschmecken.

5. Petersilie kalt abbrausen, trocken schütteln und ohne die groben Stiele fein hacken, unter die Sauce rühren. Die Spaghetti in die Pfanne geben, gründlich mit der Sauce mischen und 2 Minuten ziehen lassen. Dann die Spaghetti portionsweise auf vorgewärmten Tellern anrichten.

TIPP: Für dieses Gericht können Sie auch getrocknete Pilzsorten verwenden. Lassen Sie vor dem Servieren die Spaghetti in der Sauce gut durchziehen. ×
Kategorie / Risotto
Zutaten für 4 Personen

2 Zucchini
2 rote Paprikaschoten
1 Bund Frühlingszwiebeln
4 Tomaten
2 Knoblauchzehen
4 EL Olivenöl
½ TL gemahlener Kreuzkümmel
¼ TL gemahlenes Piment
3/4 l Gemüsebrühe
300 g vorgegarter Couscous
50 g Butter
je 2 EL gehackte Petersilie
und gehackter Koriander
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 45 Minuten

Ägyptischer Couscous

1. Die Paprikas vierteln, von Stielansatz und Kernen befreien und waschen. Dann die Zucchini waschen, putzen und längs in ungefähr ½ cm dicke Scheiben schneiden. Frühlingszwiebeln waschen, putzen und längs halbieren.

2. Die Tomaten gründlich waschen und in Spalten schneiden. Knoblauch schälen und in feine Scheiben schneiden. Den Backofen auf 250°C vorheizen. 2 Backbleche mit Alufolie auslegen und mit 2 EL Öl bepinseln.

3. Das Gemüse auf die beiden Bleche verteilen und dabei die Paprikaviertel mit der Haut nach oben auflegen. Dann das Gemüse mit Salz, Pfeffer, Kreuzkümmel und Piment würzen und mit dem restlichen Öl bepinseln.

4. Das Gemüse im Ofen (Gas 5; Umluft 230°C) in 20 Minuten garen und, bis auf die Paprikas, alles einmal wenden. Die Brühe erhitzen, den Couscous in einer Schale damit übergiessen und etwa 10 Minuten quellen lassen.

5. Den Couscous mit einer Gabel auflockern, salzen und pfeffern und die Butter in Stückchen untermischen. Den Couscous auf einer Platte anrichten, mit dem Gemüse belegen und mit Petersilie und Koriander garniert servieren.

TIPP: Zusammen mit dem Gemüse können Sie auch Fleisch garen. Gut geeignet sind Lammkoteletts oder Hähnchenschänkel. ×
Kategorie / Risotto
Zutaten für 4 Personen

200 g Rundkornreis
2 Gemüsezwiebeln
750 g Tomaten
3 Knoblauchzehen
75 ml Olivenöl
1 Stange Zimt
1 EL gehackter Dill
1 EL gehackte Minze
1-2 TL Harissa
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 45 Minuten

Ägyptischer Tomatenreis

1. Die Tomaten von den Stielansätzen befreien, die Haut kreuzweise einritzen. Tomaten kurz mit kochendem Wasser überbrühen, dann häuten, vierteln und in kleine Würfel schneiden.

2. Zwiebeln sowie Knoblauch schälen, 1 Zwiebel und Knoblauch fein hacken. Die zweite Zwiebel in dünne Ringe schneiden. In einem Schmortopf die Hälfte des Olivenöls erhitzen. Die feingehackte Zwiebel und den Knoblauch hinzugeben und im heissen Öl goldbraun anbraten.

3. Die Tomatenwürfel unter das Zwiebelgemisch heben und kurz anschmoren. 1/8 l Wasser zugiessen und die Zimtstange einlegen. Tomaten mit Salz, Pfeffer und Harissa würzen und etwa 30 Minuten bei schwacher Hitze köcheln lassen.

4. Inzwischen den Reis mit lauwarmem Wasser mehrmals abbrausen, bis das Wasser ganz klar abläuft. Reis gut abtropfen lassen. Das übrige Öl erhitzen, den Reis darin anschwitzen, salzen und mit 500 ml Wasser aufgiessen. Zum Kochen bringen und zugedeckt bei schwacher Hitze 15 Minuten garen.

5. Die Tomatensauce unterrühren, Zimtstange entfernen und den Reis in 10 Minuten fertig garen. Vor dem Servieren die zweite in dünne Ringe geschnittene Zwiebel knusprig braten mit Zwiebelringen und Kräutern garniert servieren.

TIPP: Gern bereitet man den Tomatenreis auch mit anderen Gemüsesorten wie Zucchini, Möhren und Lauch zu. Tomatenreis mit knusprig gebratenen Zwiebelringen servieren. ×
Kategorie / Risotto
Zutaten für 4 Personen

2 Schalotten
200 g roter Reis
2 Knoblauchzehen
100 ml Olivenöl
200 ml Gemüsebrühe
4 mittelgrosse Zucchini
4 reife Fleischtomaten
50 g entsteinte, schwarze Oliven
1 Ei
1 TL Kräuter der Provence
Öl für die Form
2 EL Paniermehl
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 40 Minuten

Überbackene Zucchini

1. Den Reis in ein Haarsieb geben und abbrausen. In eine Schüssel füllen, gut mit kaltem Wasser bedecken und über Nacht quellen lassen. Am nächsten Tag Schalotten und Knoblauch schälen und so fein wie möglich hacken.

2. Die Schalotten und den Knoblauch in 2 EL Olivenöl glasig werden lassen, dann den abgetropften Reis hinzufügen und mit der Brühe ablöschen. Den Reis mit Salz und Pfeffer würzen und in 20-25 Minuten bissfest garen..

3. Die Zucchini waschen, längs halbieren. Das Fruchtfleisch mit einem Löffel auslösen und in kleine Würfel schneiden. Die Tomaten kurz überbrühen, häuten, vierteln und ohne Stielansatz würfeln. Die Oliven grob hacken.

4. Den Backofen auf 225°C vorheizen. Reis abgiessen und abtropfen lassen. Dann mit den Zucchini würfeln, dem Ei und den Kräutern mischen. Die Reismasse mit Salz und Pfeffer würzen und in die ausgehöhlten Zucchini füllen.

5. Zucchini nebeneinander in eine gefettete Form setzen, Tomaten und Oliven zugeben. Zucchini mit dem Paniermehl bestreuen, das restliche Öl darüber träufeln. Im Ofen (Gas 4; Umluft 200°C) 25 Minuten garen.

TIPP: Die leckere Füllung mit dem nussigen Reis eignet sich auch gut für Auberginen. Servieren Sie zu diesem feinen Gemüsegericht ganz frisches Baguette und einen kühlen Rotwein aus der Provence. ×
Kategorie / Risotto
Zutaten für 4 Personen

150 Rinderhackfleisch
1 Zwiebel
2 Tomate
1 Selleriestange
4 EL Olivenöl
1 TL gehackter Salbei
150 g feine frische Erbsen
200 g Risotto-Reis
3 Eier
4 EL geriebener Pecorino
100 g Paniermehl
Salz, Pfeffer aus der Mühle
Fett zum Ausbacken

Zubereitung 30 Minuten

Arancini di riso

1. Die Zwiebel schälen und fein hacken. Die Tomaten blanchieren, häuten, vierteln und würfeln. Selleriestange abziehen und in kleine Würfel schneiden. Öl in einer tiefen Pfanne erhitzen, Hackfleisch hinzugeben und anbraten.

2. Zwiebel, Sellerie und die Tomaten untermischen, mit Salz, Pfeffer sowie Salbei kräftig würzen und alles bei schwacher Hitze 30 Minuten köcheln lassen. Die frischen Erbsen zufügen und 15 Minuten sanft weiterschmoren.

3. Inzwischen den Reis in reichlich Salzwasser in 20 Minuten weich kochen. Reis abgiessen, gut abtropfen lassen und in eine Schüssel füllen. Den Reis mit 1 Ei und dem Pecorino gründlich vermischen und erkalten lassen.

4. Die Hackfleischmasse vom Herd nehmen und abkühlen lassen. Fett in einer Friteuse auf 175°C erhitzen. Aus dem Reisteig 8 Kugeln formen, in die Mitte ein Loch drücken, Hackfleisch einfüllen und Öffnung verschliessen.

5. Die Kugeln wieder rund formen, in den verquirlten restlichen Eiern und im Paniermehl wenden. Kugeln im heissen Fett 8-10 Minuten goldbraun ausbacken. Auf Küchenpapier gut abtropfen lassen und heiss servieren.

TIPP: Die einfachste Füllung für die Reiskugeln besteht aus Käsewürfel und feinen Streifen luftgetrockneten Schinken. ×
Kategorie / Risotto
Zutaten für 4 Personen

200 g Rundkornreis
2 Auberginen
3 Tomaten
1 Zwiebel
6 EL Olivenöl
3 Spitzpaprika, grün
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 55 Minuten

Auberginen-Risotto

1. Die Tomaten waschen und die Haut kreuzweise einritzen, blanchieren, häuten, Kerne herausdrücken und das Fruchtfleisch grob hacken. Den Reis mit lauwarmem Wasser mehrmals abbrausen, bis das Wasser ganz klar abläuft. Reis gut abtropfen lassen.

2. Die Aubergine waschen, beide Enden abschneiden. Das Fruchtfleisch in 2 cm grosse Würfel schneiden. Die Paprika halbieren, von Stielansätzen sowie Kernen befreien, waschen und trocken tupfen. Zwiebeln schälen und fein hacken.

3. In einer Pfanne etwas Öl erhitzen. Auberginen und Paprika darin von beiden Seiten kurz anbraten. Danach auf Küchenpapier abtropfen lassen. Paprika häuten und quer in breite Streifen schneiden.

4. Danach die Zwiebeln hinzugeben und im heissen Öl goldbraun anbraten. Die Tomatenwürfel unter das Zwiebelgemisch heben und kurz anschmoren.

5. Das übrige Öl erhitzen, den Reis darin anschwitzen, salzen, pfeffern und mit 500 ml Wasser aufgiessen. Zum Kochen bringen und zugedeckt bei schwacher Hitze 15 Minuten garen. Die Tomatensauce, Auberginen und Paprika unterrühren.

TIPP: Für dieses Gericht können Sie statt Auberginen auch Zucchini verwenden. ×
Kategorie / Risotto
Zutaten für 4 Personen

500 g grüne Bohnen
200 g Bulgur
2 Zwiebeln
1 Knoblauchzehe
3 EL Olivenöl
125 ml Gemüsebrühe
1 Dose geschälte Tomaten
1 Msp. gemahlener Koriander
½ Bund Minze
Öl für die Form
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 1 Stunde 10 Minuten

Bulgur mit Gemüse

1. Bulgur in einer Schüssel mit 400 ml kaltem Wasser bedecken und 30 Minuten ausquellen lassen. In der Zwischenzeit die grünen Bohnen putzen und vorhandene Fäden abziehen. Dann waschen und abtropfen lassen.

2. Zwiebeln und Knoblauch schälen und fein hacken. Das Öl in einem Topf erhitzen. Zwiebeln und Knoblauch darin glasig werden lassen. Anschliessend die Bohnen dazugeben und unter Rühren einige Minuten mitdünsten.

3. Die Gemüsebrühe und die Tomaten mit dem Saft angiessen. Alles einmal aufkochen und dann bei schwacher Hitze 15 Minuten köcheln lassen. Den Bulgur durch ein Sieb abgiessen.

4. Den Backofen auf 180 °C vorheizen. Die Form einfetten. Bulgur und Gemüse vermischen. Mit Salz, Pfeffer und Koriander abschmecken und in die Form füllen. Die Oberfläche glattstreichen und mit Alufolie abdecken.

5. Den Auflauf im heissen Ofen (Gas 2; Umluft 160°C) etwa 20 Minuten backen. Die Minze abbrausen, trockenschütteln und ohne die groben Stiele fein hacken. Den Auflauf mit Minze bestreut servieren.

TIPP: Als schmackhafte Ergänzung zusammen mit den grünen Bohnen 300 g Lammhackfleisch anbraten und kräftig würzen. Für dieses Rezept ist grob geschroteter Bulgur ideal. ×
Kategorie / Risotto
Zutaten für 6 Personen

250 g Bulgur
2 Zwiebeln
100 g Butter
1 l Brühe
2 Lorbeerblätter
50 g Pinienkerne
50 g Mandelstifte
1 Bund Petersilie
Salz, weisser Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 25 Minuten

Bulgur mit Nüssen

1. Den Bulgur in ein Haarsieb füllen, unter kaltem Wasser abbrausen und gut abtropfen lassen. Zwiebeln schälen und fein würfeln. 50 g Butter in einem Topf zerlassen.

2. Die Zwiebeln und den Bulgur in der Butter unter Rühren glasig werden lassen, ohne dass sie Farbe nehmen. Mit der Brühe ablöschen, die Lorbeerblätter hinzugeben, zum Kochen bringen und alles mit 1 Prise Salz würzen.

3. Den Bulgur unter Rühren bei schwacher Hitze 10 Minuten köcheln lassen. Die Pinienkerne und die Mandeln in einer trockenen Pfanne ohne Fett goldbraun rösten und anschliessend unter den Bulgur mischen.

4. Restliche Butter in Stückchen einrühren und den Bulgur zugedeckt im Ofen bei 80°C (Gas 1; Umluft 60°C) 20 Minuten quellen lassen. Beim Gasherd die Ofentür mir einem Holzlöffel einen Spalt breit offen lassen.

5. Die Petersilie waschen, trocken schütteln und fein hacken. Dann unter den Bulgur rühren und eventuell noch etwas heißes Wasser zugießen, falls er zu trocken ist. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und servieren.

TIPP: Diesen Bulgur können Sie auch kalt als Vorspeise gewürzt mit Zitronensaft servieren. ×
Kategorie / Risotto
Zutaten für 4 Personen

500 g Couscous (Instant)
200 g Kichererbsen a.d. Dose
50 g Pinienkerne
40 g Butter
je 2 Zwiebeln, Knoblauchzehen
150 g grüne Bohnen
4 Möhren
2 Zucchini
je 1 Aubergine, rote Paprikaschote
6 EL Olivenöl
1 TL Kurkuma (Gelbwurz)
1 TL Paprikapulver
½ TL gemahlener Koriander
1 Bund glatte Petersilie
Salz, Cayennepfeffer

Zubereitung 1 Stunde

Couscous mit Gemüse

1. Zwiebeln und Knoblauch schälen, grob würfeln. Bohnen waschen, entfädeln, in 3 cm lange Stücke schneiden. Möhren und Zucchini waschen, Möhren schälen, Zucchini putzen, beides längs vierteln und in Stücke teilen.

2. Die Aubergine waschen, beide Enden abschneiden. Die Frucht in 2 cm grosse Würfel schneiden. Dann die Paprika halbieren, Stielansatz und Kerne entfernen, die Hälften waschen und in 2 cm grosse Würfel schneiden.

3. Kichererbsen abtropfen lassen. Olivenöl erhitzen. Zwiebeln und Knoblauch darin glasig dünsten. Frische Gemüse zugeben, 5 Minuten dünsten. Gewürze, 1 TL Salz und 3/8 l Wasser unterrühren, 15 Minuten weiterdünsten.

4. Petersilie kalt abbrausen, hacken und mit den Kichererbsen zum Gemüse geben 10 Minuten weiter garen. Pinienkerne in der Pfanne ohne Fett anrösten. Für den Couscous 600 ml Wasser mit 2 TL Salz aufkochen.

5. Das Salzwasser vom Herd nehmen. Den Couscous hineingeben, Butter zugeben. Alles verrühren, Couscous gemäss Packungsangabe quellen lassen. Couscous mit Gemüse auf einer Platte anrichten mit Pinienkernen bestreuen.

TIPP: Couscous-Gerichte gibt es auch in verschiedenen Variationen mit Fleisch, z.B. Lamm, sowie mit Hühnchen oder Fisch. Geben Sie in das Salzwasser zusätzlich einen Teelöffel feingehackte Zitronenschale, sehr aromatisch. ×
Kategorie / Risotto
Zutaten für 4 Personen

500 g Couscous (Instant)
150 g Pfifferlinge, frisch
100 g getrocknete in Olivenöl
eingelegte Tomaten
50 g Sojabohnenkeimlinge
½ Bund Petersilie
30 g Pinienkerne
½ TL Pul Bilber
1 TL Thymian
Salz

Zubereitung 50 Minuten

Couscous mit Pilzen

1. Für den Couscous 600 ml Wasser mit 2 TL Salz aufkochen. Das Salzwasser vom Herd nehmen. Den Couscous hinein geben. Couscous gemäss Packungsangabe quellen lassen.

2. Sojabohnen in ein Sieb gießen, mit fliessendem Wasser abspülen und gut abtropfen lassen. Sojabohnen nur kurz blanchieren. Getrocknete Tomaten in Öl gut abtropfen lassen und in grobe Würfel schneiden.

3. Die Pfifferlinge putzen und in kleinen Mengen in ein Sieb geben und unter fliessendem Wasser kurz abbrausen. Nicht zu viele Pfifferlinge auf einmal abbrausen, damit sie sich nicht mit Wasser aufsaugen. Pfifferlinge gut abtropfen lassen.

4. In einer beschichteten Pfanne die Pinienkerne ohne Fett rösten. In einer zweiten Pfanne Öl erhitzen. Pfifferlinge darin anbraten. Danach die Tomaten und Sojabohnen zugeben und andünsten. Mit Pulbiber und Thymian würzen. Danach mit Salz abschmecken.

5. Die Petersilie kalt abbrausen, trocken schütteln und ohne grobe Stiele fein hacken. Couscous mit Pfifferlingen mischen. Olivenöl über den Coucous träufeln. Mit Petersilie garnieren.

TIPP: Eine andere Variante wird zusätzlich noch mit Erbsen zubereitet. ×
Kategorie / Risotto
Zutaten für 4 Personen

250 g Couscous (Instant)
2 Knoblauchzehen
300 g grüne Bohnen
2 Eier
1 Zwiebel
150 ml Naturjoghurt
200 g Schalotten
150 ml Olivenöl
1 TL Kreuzkümmel
1 TL Pul Biber
20 ml Zitronensaft
10 Pfefferminzzweige
50 ml Weissweinessig
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 45 Minuten

Couscousküchlein mit grünen Bohnen

1. Den Knoblauch schälen und fein würfeln. Zwiebeln schälen und grob würfeln. In einem Topf 70 ml Olivenöl erhitzen. Knoblauch, Zwiebel, Kreuzkümmel und Pul Biber darin kurz anbraten. Couscous mit 200 ml Wasser in den Topf geben und zugedeckt ca. 10 Minuten im Dampf garen. Dann den Topf vom Herd ziehen.

2. Den Couscous in eine Schüssel füllen. Die Eier zugeben und mischen. Coucous in 16 gleich grosse Portionen teilen und jeweils zu einem Bällchen formen und etwas flach drücken. Die grünen Bohnen putzen und vorhandene Fäden abziehen. Dann waschen und abtropfen lassen und in schmale Streifen schneiden.

3. In einer Pfanne 20 ml Olivenöl erhitzen. Die Bohnen darin unter Rühren einige Minuten dünsten. Pfefferminz kalt abbrausen, trocken schütteln und die Blätter abzupfen. Die Pfefferminzblätter in Streifen schneiden. Die Schalotten schälen, halbieren und in Streifen schneiden.

4. Bohnen, Schalotten und Pfefferminzblätter in eine Salatschüssel geben. Aus 30 ml Olivenöl und Weissweinessig ein Dressing anrühren. Mit Salz und Pfeffer würzen. Dann über die Bohnen giessen. Naturjoghurt und Zitronensaft mischen und mit Salz und Pfeffer würzen.

5. In einer grossen Pfanne 30 ml Olivenöl erhitzen. Die Couscousküchlein darin portionsweise von allen Seiten goldbraun braten. Die fertigen Küchlein auf Küchenpapier abtropfen lassen. Die Küchlein mit den Bohnen und Joghurt reichen.

TIPP: Couscous kann man als Beilage zu Fisch, Fleisch und Geflügel reichen, oder als Salat zubereiten. ×
Kategorie / Risotto
Zutaten für 4 Personen

40 g Walnüsse
2 Zwiebeln
3 Zweige Petersilie
1 Zweig Minze
1 EL Gänseschmalz
250 g Lammhackfleisch
¼ TL gemahlener Kreuzkümmel
½ TL gemahlenes Piment
¼ TL gemahlener Zimt
1 TL Korianderkörner
150 g feingemahlener Bulgur
½ TL edelsüsses Paprikapulver
½ l Öl zum fritieren
Salz

Zubereitung 35 Minuten

Gefüllte Bulgurköfte

1. Die Zwiebeln schälen und fein hacken. Die Kräuter abbrausen, trockenschütteln, Blättchen fein hacken. Die Nüsse grob zerkleinern. Das Gänseschmalz in einer Pfanne erhitzen. Die Zwiebelwürfel darin glasig werden lassen.

2. Dann 150 g Hackfleisch dazugeben und unter ständigem Rühren krümelig braten. Das Hackfleisch mit Salz, Kreuzkümmel, Piment, Zimt und Kräutern würzen. Die Nüsse unterheben und alles abkühlen lassen.

3. Die Korianderkörner in einem Mörser zerstossen. Den Bulgur in einer Schüssel mit Paprikapulver, Koriander und ½ TL Salz mischen. In einem Topf 150 ml Wasser erhitzen, darüber giessen und 5 Minuten quellen lassen.

4. Die Bulgurmasse mit einem Handrührgerät zu einem glatten Teig verkneten. Das restliche rohe Hackfleisch unter den Teig kneten. Aus dem Teig mit einem Esslöffel gleich grosse Portionen abstechen.

5. In die Mitte jeder Teigportion ein Loch drücken, mit Hackfleischmasse füllen und rundherum mit Teig umhüllen. Das Öl in einem Topf erhitzen. Die Köfte darin in 8-10 Minuten goldbraun fritieren, dabei öfter wenden.

TIPP: Köfte sind in der Türkei sehr beliebt und werden dort mit den verschiedensten Füllungen zubereitet. ×
Kategorie / Risotto
Zutaten für 4 Personen

250 g Kürbis
175 g Kichererbsen
2 Zucchini
2 EL Öl
3 weisse Rüben
2 grosse Möhren
½ TL Safranfäden
3 Tomaten
2 Zwiebeln
400 g Lammfleisch
1 TL gemahlener Ingwer
½ TL gemahlener Zimt
100 g Rosinen
200 g vorgegarter Couscous
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 1 Stunde

Gemüse-Lamm-Couscous

1. Die Kichererbsen in kaltem Wasser über Nacht einweichen. Am nächsten Tag in ein Sieb abgiessen und abtropfen lassen. Dann in einem Topf mit Wasser bedeckt erhitzen, 1 Stunde kochen, abgiessen und abkühlen lassen.

2. Den Kürbis von Kernen und Fasern befreien und schälen. Die Zucchini, Rüben und Möhren waschen und putzen. Rüben und Möhren auch schälen. Das Gemüse kleinwürfeln. Den Safran in 2 EL Wasser auflösen.

3. Die Tomaten waschen, vom Stielansatz befreien und achteln. Die Zwiebeln schälen und hacken. Das Öl in einem Topf erhitzen. Das Fleisch waschen und in 3 cm grosse Würfel schneiden, im Öl anbraten.

4. Die Zwiebeln dazugeben. Mit Safran, Salz, Pfeffer, Ingwer und Zimt würzen und 1 l Wasser angiessen. Alles 1 Stunde 20 Minuten kochen lassen. Nach 1 Stunde Kichererbsen, Gemüse und Rosinen dazugeben und mitgaren.

5. Den Couscous in ein sehr feinen Sieb geben und zugedeckt über dem Gemüse in den restlichen 20 Minuten gar dämpfen. Den Couscous auf eine Platte geben, eine Mulde hineindrücken und die Gemüsemasse hineingeben.

TIPP: Besonders beliebt zu Couscous mit Lammfleisch sind ausserdem Lauch, Auberginen und Paprikaschoten. ×
Kategorie / Risotto
Zutaten für 4 Personen

100 g Mehl
5 Eier
¼ l Milch
500 g Cottage cheese
300 g Doppelrahmfrischkäse
2 EL gehackte Minze
1 TL Zitronenpfeffer
Öl zum Backen
Butter zum Backen
Salz

Zubereitung 25 Minuten

Käse-Blintzen

1. Das Mehl in eine Schüssel sieben. Mit 4 Eiern, der Milch und ½ TL Salz zu einem flüssigen und glatten Pfannkuchenteig verschlagen. Den Teig 30 Minuten ausquellen lassen und anschliessend nochmals kräftig aufschlagen.

2. Sollte der Pfannkuchenteig zu dickflüssig sein, so viel Wasser angiessen, dass er wieder dünnflüssig ist. Für die Füllung die beiden Käsesorten mit dem restlichen Ei vermengen. Mit Minze, Salz und Zitronenpfeffer würzen.

3. In einer Pfanne etwas Öl erhitzen. 2 EL Teig einfüllen, gleichmässig darin verteilen und bei mittlerer Hitze auf der Unterseite backen. Wenn er goldgelb gebräunt ist, Pfannkuchen auf einen Teller gleiten lassen.

4. Auf diese Weise nacheinander 12 Blintzen aus dem Teig backen und warm halten, dazwischen die Pfanne immer wieder mit Öl einfetten. Auf die gebackene Seite jeder Blintze in die Mitte 2 EL der Käsefüllung setzen.

5. Den Teig von allen vier Seiten über die Füllung zu einem Päckchen zusammenschlagen. In einer Pfanne Butter zerlassen und die Blintzen auf jeder Seite 2 Minuten braten. Dann warm halten, bis alle fertig gebraten sind.

TIPP: Die pikante Käsefüllung kann auch süss abgewandelt werden. ×
Kategorie / Risotto
Zutaten für 4 Personen

400 g Langkornreis
40 g Mandeln
2 Zwiebeln
1 l Geflügelbrühe
2 EL Butterschmalz
20 g Cashewnüsse
20 g Pinienkerne
40 g Rosinen
½ Bund Koriander
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 35 Minuten

Libanesischer Pilaw

1. In einem Topf Wasser zum Kochen bringen. Die Mandeln damit überbrühen, kurz ziehen lassen, abgiessen und kalt abschrecken. Dann die Mandeln mit den Fingern aus den Häuten schnippen und gründlich trockentupfen.

2. Die Zwiebeln schälen und würfeln. Dann die Brühe in einem Topf erhitzen. 1 EL Schmalz in einem Topf zerlassen. Zwiebeln sowie Reis dazugeben und unter Rühren glasig werden lassen. Brühe angiessen, einmal aufkochen.

3. Den Reis zugedeckt bei schwacher Hitze in etwa 15 Minuten bissfest garen. Das übrige Schmalz in einer Pfanne erhitzen. Die Mandeln und die Cashewnüsse grob hacken, mit den Pinienkernen darin goldbraun rösten.

4. Den Reis von der Herdplatte nehmen und kurz ausdampfen lassen. Dann die Rosinen in einem Sieb abbrausen. Den Reis mit den Rosinen mischen. Alles mit Salz und Pfeffer würzen.

5. Den Koriander unter kaltem Wasser abbrausen, trockenschütteln und bis auf einige Blättchen fein hacken. Den gehackten Koriander unter den Reis mischen und mit den Blättchen garniert in einer Schale servieren.

TIPP: Eine ansprechende gelbe Farbe und zusätzlich ein fein-herbes Aroma erhält der Reis mit Safran. ×
Kategorie / Risotto
Zutaten für 4 Personen

500 g tiefgekühlte gemischte
Meeresfrüchte, küchenfertig
300 g Risotto-Reis
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
4 EL Olivenöl
¼ l trockener Weisswein
1 Lorbeerblatt
1 l Gemüsebrühe
Saft von 1 Zitrone
50 g Butter
½ Bund Petersilie
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 35 Minuten

Meeresfrüchte-Risotto

1. Die Meeresfrüchte in einer Schüssel antauen lassen. Zwiebel und Knoblauchzehen schälen und sehr fein hacken. In einem weiteren Topf 2 EL Öl erhitzen, die Zwiebel sowie den Knoblauch zugeben und im Öl glasig werden lassen.

2. Den Reis zufügen, unter Rühren anschwitzen. Mit dem Wein ablöschen und das Lorbeerblatt einlegen. Gemüsebrühe in einem Topf erhitzen. Sobald der Wein verdampft ist, ½ der heissen Brühe zum Reis geben.

3. Ist die Brühe aufgesogen, das nächste Drittel unter Rühren zugiessen. Das übrige Öl in einer Pfanne erhitzen, die Meeresfrüchte mit dem Auftauwasser zugeben, mit Salz und Pfeffer würzen etwa 5 Minuten köcheln.

4. Die restliche Brühe unter den Reis rühren. Den Reis unter ständigem Rühren bei schwacher Hitze in 15 Minuten bissfest garen. Dann vom Herd nehmen und Zitronensaft sowie die Butter mit dem Schneebesen unterschlagen.

5. Die Meeresfrüchte samt Garflüssigkeit unter den Risotto heben und mit Pfeffer und Salz abschmecken. Die Petersilie waschen, trockenschütteln, ohne grobe Stiele sehr fein hacken und über den fertigen Risotto streuen.

TIPP: Sehr fein schmeckt Risotto mit frischen Muscheln. ×
Kategorie / Risotto
Zutaten für 4 Personen

1 Hähnchen, küchenfertig
400 g Venusmuscheln
500 g Rundkornreis
2 kleine rote Paprikaschoten
6 geschälte, gegarte Scampi
2 Fleischtomaten
5 Knoblauchzehen
1 Zwiebel
250 g Schweinelende
8 EL Olivenöl
1 Lorbeerblatt, Paprikapulver
2 Döschen Safranpulver
1-1½ l Fleischbrühe
Salz, Pfeffer aus der Mühle
Zitrone zum Garnieren

Zubereitung 1 Stunde

Paella Valenciana

1. Paprikaschoten waschen, halbieren und entkernen. Bei 250°C 10-15 Minuten grillen, bis die Haut braune Blasen wirft. Die Hälften kurz mit einem feuchten Tuch bedecken, häuten und in 1 cm breite Streifen schneiden.

2. Tomaten überbrühen, kalt abschrecken, häuten und halbieren, dabei den Stielansatz entfernen. Die Tomatenhälften in 2 cm grosse Stücke schneiden. Dann Knoblauch und Zwiebel schälen und fein hacken.

3. Hähnchen in 12 Stücke teilen. Die Schweinelende in 3 cm grosse Würfel schneiden. Geflügelstücke und Schweinefleisch in 6 EL Olivenöl anbraten. Zwiebeln und Knoblauch dazugeben, 2 Minuten mitbraten.

4. Tomaten und Paprika zufügen, kurz mitdünsten. Gewürze und Reis dazugeben und mit Brühe ablöschen 25 Minuten köcheln lassen ohne umzurühren. Inzwischen Muscheln unter fliessendem Wasser abbürsten.

5. Muscheln in 2 EL Öl anbraten, bis sie aufgehen. Nicht geöffnete wegwerfen. Scampi und Muscheln zum Fleisch-Reis-Gemisch geben, 5 Minuten köcheln lassen. Das fertige Gericht mit Zitronenachteln garnieren

TIPP: Für eine vegetarische Paella werden grüne, rote Paprikaschoten sowie Lauch, Sellerie und Karotten verwendet. ×
Kategorie / Risotto
Zutaten für 4 Personen

400 g küchenfertige Garnelen
40 g Pinienkerne
250 g Rundkornreis
1 Zwiebel
2 Tomaten
40 g Butter
700 ml Gemüsebrühe
1 TL Safranfäden
40 g Rosinen
½ TL schwarzer Pfeffer
¼ TL gemahlener Zimt
½ TL gemahlener Sumak

Zubereitung 40 Minuten

Pilaw mit Garnelen

1. Die Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett unter ständigem Rühren rösten, dann abkühlen lassen. Den Reis in ein Haarsieb geben, unter warmem Wasser kurz abbrausen und gut abtropfen lassen.

2. Die Garnelen abbrausen und trockentupfen. Die Zwiebel schälen und hacken. Den Stielansatz der Tomaten entfernen, die Haut kreuzweise einritzen. Die Tomaten kurz überbrühen, häuten und in Würfel schneiden.

3. Die Butter in einem Topf zerlassen. Die Garnelen hinzufügen und auf beiden Seiten jeweils 2 Minuten anbraten, mit einer Schaumkelle herausheben. Dann die Zwiebel im gleichen Fett glasig werden lassen.

4. Inzwischen die Brühe in einem weiteren Topf erhitzen. Den Reis zur Zwiebel geben und 5 Minuten unter ständigem Rühren glasig werden lassen. Den Safran in der Brühe auflösen und die Brühe zum Reis giessen.

5. Die Rosinen abbrausen, abtropfen lassen. Mit Tomaten, Nüssen, Pfeffer und Zimt unter den Reis mischen. Alles zugedeckt 25 Minuten köcheln lassen. Die Garnelen unterheben und den Pilaw mit Sumak bestreuen.

TIPP: Den Reis wie beschrieben zubereiten. Die Garnelen durch 500 g küchenfertige Sardellen ersetzen. ×
Kategorie / Risotto
Zutaten für 4 Personen

250 g Langkornreis
400 g Lammfleisch aus der Schulter (ohne Knochen)
5 Tomaten
3 Zwiebeln
1 Knoblauchzehe
2 EL Olivenöl
2 EL Butter
½ l Fleischbrühe
3 Zweige Dill
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 30 Minuten

Pilaw Saloniki

1. Den Reis in ein Sieb geben, kalt überbrausen und abtropfen lassen. Die Tomaten blanchieren, häuten und ohne Stielansätze klein würfeln. Die Zwiebeln und den Knoblauch schälen und in kleine Würfel schneiden.

2. Das Fleisch kalt waschen, mit Küchenpapier trockentupfen und in 2 cm grosse Würfel schneiden. Die Butter und das Öl in einem grossen weiten Topf erhitzen und die Fleischwürfel darin rundherum kräftig anbraten.

3. Die Zwiebeln und den Knoblauch dazugeben und glasig werden lassen. Tomatenwürfel hinzufügen und alles 5 Minuten garen. Die Brühe angiessen, einmal aufkochen und dann den Reis dazugeben.

4. Den Pilaw mit Salz und Pfeffer kräftig würzen. Bei schwacher Hitze den Pilaw zugedeckt 20 Minuten köcheln lassen, bis alle Flüssigkeit aufgesogen ist. Anschliessend den Topf sofort von der Herdplatte ziehen.

5. Mehrere Lagen Küchenpapier zwischen Topf und Deckel klemmen, den Pilaw kurz ausdampfen lassen. Dill abbrausen, trockenschütteln und die Spitzen abzupfen. Pilaw in einer Schüssel anrichten und mit Dill garnieren.

TIPP: Mit Kürbisfleisch können Sie diesem Pilaw zusätzlich eine besondere Note verleihen. ×
Kategorie / Risotto
Zutaten für 4 Personen

300 g Maisgriess
4 Artischockenherzen aus dem Glas
3 Tomaten
1 kleine Zucchini
½ kleine Aubergine
100 g Champignons
4 EL Olivenöl
100 g Erbsen
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 30 Minuten

Polenta mit Gemüse

1. In einem grossen Topf 1 l Wasser mit 2 TL Salz zum Kochen bringen. Den Griess unter Rühren einrieseln lassen. Dann alles bei schwacher Hitze unter ständigem Rühren 20 Minuten köcheln lassen, bei Bedarf Wasser angiessen.

2. Die Artischockenherzen gut abtropfen lassen. Die Tomaten waschen und fein würfeln, dabei den Stielansatz entfernen. Die Zucchini und die Auberginenhälfte waschen, dann putzen und in Stücke schneiden.

3. Die Pilze mit Küchenpapier abreiben, putzen und vierteln. Den Maisbrei auf ein Holzbrett stürzen und etwa 5 cm hoch mit einem Teigspatel glattstreichen. In etwa 2 Stunden auskühlen und festwerden lassen.

4. In einer Pfanne 2 EL Öl erhitzen. Tomaten, Erbsen, Auberginen und Zucchini darin anbraten. Pilze hinzufügen und mitdünsten. Nach 10 Minuten die Artischocken unterheben und kurz erhitzen. Salzen und pfeffern.

5. Die Polenta in 1 cm dicke Scheiben schneiden. In einer Pfanne das restliche Öl erhitzen. Die Scheiben darin auf beiden Seiten knusprig braten, auf die Teller verteilen und zusammen mit dem Gemüse servieren.

TIPP: Im Piemont wird die klassische Lasagne nicht nur mit Nudeln, sondern auch mit Polenta zubereitet. Verfeinern Sie das Gericht noch mit frisch geriebenem Pecorino oder Parmesan, den Sie separat dazu servieren. ×
Kategorie / Risotto
Zutaten für 4 Personen

200 g Reis
200 g Kalbsbrust
3 Möhren
2 EL Olivenöl
2 rote Paprikaschoten
100 g geräucherter Schinken
1 kleines Hähnchenbrustfilet
150 g Chouriço (Paprikasalami)
2 EL Zitronensaft
½ TL Safranfäden
100 g schwarze Oliven
1 Bund gemischte Kräuter
(Petersilie, Rosmarin, Thymian, Oregano)
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 1 Stunde 20 Minuten

Portugiesischer Arroz

1. Möhren und Paprikaschoten waschen und putzen, Kräuter kalt abbrausen. Die Hälfte der Kräuter mit Möhren, Kalbfleisch, Schinken, Hähnchen und Wurst mit 2 L Salzwasser und Zitronensaft 30 Minuten garen.

2. Reis in einem Sieb warm abspülen, gut abtropfen lassen. Öl in einem grossen, feuerfesten Topf erhitzen, Reis darin glasig dünsten. Mit 200 ml Wasser auffüllen, salzen. Bei schwacher Hitze 10 Minuten köcheln lassen.

3. Blättchen von den restlichen Kräutern abzupfen, fein hacken. Möhre, Kalbfleisch, Schinken und Hühnchen aus dem Topf nehmen und alles in 2-3 cm grosse Würfel schneiden. Die Paprikaschoten ebenfalls würfeln.

4. Den Backofen auf 180°C vorheizen. Die Möhren-, Paprika-, Kalbsfleisch, Schinken- und Hähnchenwürfel zum Reis geben. Zum Schluss den Safran und die Oliven untermischen. Alles mit Salz und Pfeffer würzen.

5. Den Topf zugedeckt in den Backofen schieben und das Gericht 20 Minuten (Gas 2; Umluft 160°C) garen. Dann herausnehmen, mit den feingehackten gemischten Kräutern bestreuen und sofort servieren.

TIPP: In Nordwesten Portugals wird dieses Gericht mit Ente zubereitet. ×
Kategorie / Risotto
Zutaten für 4 Personen

350 g Rundkornreis
3 Möhren
2 Stangen Sellerie
1 Stange Lauch
1 küchenfertige Poularde
(etwa 1½ kg)
½ TL gemahlener Kreuzkümmel
½ TL Cayennepfeffer
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
3 Tomaten
4 Zweige Minze
100 g Sultaninen
4 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 15 Minuten

Poularden-Reis

1. Die Möhren und den Sellerie waschen und putzen. Den Lauch von Wurzeln und grünem Ende befreien und waschen. Die Möhren schälen und mit Lauch und Sellerie grob zerkleinern. Die Poularde waschen, trockentupfen.

2. Die Poularde in 8 Stücke zerteilen und in einem Topf mit 1 l Wasser, 1 TL Salz, Kreuzkümmel, Cayennepfeffer und dem zerkleinerten Gemüse 30 Minuten kochen. Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und hacken.

3. Die Tomaten blanchieren, häuten und würfeln. Die Fleischstücke aus dem Topf nehmen, die Brühe durch ein Sieb in einen Topf giessen und einkochen lassen. Minze abbrausen und ohne grobe Stiele hacken.

4. Dann Reis mit Zwiebeln, Sultaninen und Tomaten in die Brühe geben und unter Rühren 20 Minuten kochen, bis der Reis bissfest ist, übrige Flüssigkeit abgiessen. Minze mit Knoblauch, je ½ TL Salz und Pfeffer und Öl mischen.

5. Den Backofen auf 225°C vorheizen. Die Geflügelteile in eine feuerfeste Form legen, mit Würzöl bepinseln und im Ofen (Gas 4; Umluft 200°C) 15 Minuten backen. Reis zugeben, alles weitere 3 Minuten backen, servieren.

TIPP: In der Türkei bereitet man auch ein “verhülltes Poularden-Pilaw” zu. ×
Kategorie / Risotto
Zutaten für 4 Personen

250 g Langkornreis
1 Brathähnchen (etwa 1 kg)
2 Stangen Sellerie
2 Möhren
1 Zwiebel
1 TL scharfes Paprikapulver
2 EL Speisestärke
½ TL gemahlener Kardamom
Fett für die Form
75 g Joghurt
2 EL Tomatenmark
½ Bund Petersilie
40 g Butter
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 45 Minuten

Reis-Geflügel-Pilaw

1. Die Hähnchen waschen. Die Petersilie abbrausen. Den Sellerie waschen, putzen. Die Möhren und die Zwiebel schälen. Das Hähnchen mit Gemüse, 2 Zweigen Petersilie, Paprika, 2 TL Salz und 1 l Wasser in einen Topf geben.

2. Dann das Hähnchen zugedeckt 1½ Stunden bei geringer Hitze kochen lassen. Das Hähnchen aus dem Topf nehmen. Die Brühe durch ein Sieb in einen Topf giessen, wieder auf den Herd stellen, salzen und pfeffern.

3. Die Stärke in 2 EL Wasser auflösen und unter die Brühe rühren. Alles einmal aufkochen, dann die Brühe auf etwa ½ Liter reduzieren lassen. Den Kardamom hinzufügen. Den Reis dazugeben und 25 Minuten garen.

4. Eine feuerfeste Form einfetten. Den Backofen auf 200°C vorheizen. Den Joghurt mit dem Tomatenmark und 1 TL Salz mischen. Das Hähnchen innen und aussen mit dem Joghurt bepinseln, in die Form legen

5. Das Hähnchen im Ofen (Gas 3; Umluft 180°C) 15 Minuten backen. Die Butter in einem Topf erhitzen. bis sie braun ist, dann über den Reis giessen. Das Hähnchen mit dem Reis anrichten. Mit restlicher Petersilie garnieren.

TIPP: Für einen Nachtisch den Reis mit Kirschen, Grapefruit und Orangenfilet zubereiten. ×
Kategorie / Risotto
Zutaten für 4 Personen

250 g Rundkornreis
2 Lorbeerblätter
5 schwarze Pfefferkörner
200 g schwarze Bohnen
1 Knoblauchzehe
1 Zwiebel
2 EL Olivenöl
600 ml Gemüsebrühe
150 ml Weisswein
2 grosse Tomaten
1 Msp. Cayennepfeffer
1 TL scharfes Paprikapulver
Fett für die Form
1 EL gehackte Petersilie
Salz

Zubereitung 1 Stunde 15 Minuten

Reisring mit Bohnen

1. Die Bohnen in einer Schale mit Wasser bedeckt über Nacht einweichen. Am nächsten Tag abgiessen und mit ½ l frischem Wasser, den Lorbeerblättern und den Pfefferkörnern in einem Topf in etwa 1 Stunde weich kochen.

2. Den Knoblauch und die Zwiebel schälen und fein hacken. Das Öl in einem Topf erhitzen und den Knoblauch und die Zwiebel darin glasig werden lassen. Den Reis hinzufügen und 3 Minuten unter Rühren mitdünsten.

3. Die Gemüsebrühe und den Wein zum Reis geben und gut unterrühren. Dann alles etwa 20 Minuten bei geringer Hitze köcheln lassen. Den Topf vom Herd nehmen und den Reis noch 5 Minuten ziehen lassen.

4. Die Tomaten blanchieren, häuten und fein würfeln. Die Tomaten 15 Minuten vor Ende der Garzeit zu den Bohnen geben und mit 1 TL Salz, Cayennepfeffer und Paprikapulver würzen. Den Backofen auf 225°C vorheizen.

5. Eine Ringform einfetten. Den Reis hineingeben und im heissen Ofen (Gas 4; Umluft 200°C) 10 Minuten backen. Dann auf eine Platte stürzen und die Bohnen vorsichtig in die Mitte geben. Alles mit Petersilie garnieren.

TIPP: In der nord-westlichen Region Spaniens bereitet man aus Reis, Bohnen und Fleisch einen deftigen Eintopf zu. Am besten eignen sich für dieses Gericht die spanischen Rundkornreissorten. ×
Kategorie / Risotto
Zutaten für 6 Personen

300 g Rundkornreis
3 Blätterteigplatten
500 ml Wasser
1 TL Zimt
15 g Butter
2 EL Olivenöl
30 g Pinienkerne
je 4 getrocknete Aprikosen
und Feigen
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 45 Minuten

Risotto in Blätterteig

1. Den Backofen auf 180° C vorheizen. Inzwischen Blätterteig auftauen. Die getrockneten Aprikosen und Feigen in Würfel schneiden. Das Öl in einer Pfanne erhitzen. Pinienkerne darin etwa 2 Minuten rösten.

2. Den Reis mit lauwarmem Wasser mehrmals abbrausen, bis das Wasser ganz klar abläuft. Reis gut abtropfen lassen. Olivenöl und Butter erhitzen, den Reis darin unter Rühren anschwitzen.

3. Pinienkerne, Aprikosen, Feigen zufügen und mit Salz, Pfeffer und Zimt würzen. Den Reis mit lauwarmem Wasser aufgiessen und zugedeckt etwa 20 Minuten köcheln lassen.

4. Blätterteig mit wenig Mehl bestäuben und die einzelnen Platten in dünne Quadrate ausrollen. Aus dem Blätterteig fingerdicke Streifen schneiden.

5. 6 Souffléförmchen mit den Blätterteigstreifen so auslegen, dass die Streifen aus der Form hinausragen. Förmchen mit der Reismasse füllen und mit den Blätterteigstreifen oberhalb überklappen. Im vorgeheizten Backofen etwa 25 Minuten goldgelb backen.

TIPP: Den Risotto können Sie noch zusätzlich mit Korinthen zubereiten. Dazu einen gemischten Salat servieren. ×
Kategorie / Risotto
Zutaten für 4 Personen

200 g Speisekürbis
50 g Parmesan
4 EL Olivenöl
200 g Hühnerleber
150 ml Weisswein
1¼ l Geflügelbrühe
1 Zwiebel
60 g Parmaschinken
350 g Risotto-Reis
3 Zweige Thymian
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 40 Minuten

Risotto mit Leber

1. Den Kürbis gut waschen, schälen, die Kerne entfernen und das Fruchtfleisch würfeln. Die Leber waschen, mit Küchenpapier gründlich trockentupfen und in kleine Stücke schneiden. Den Parmesan fein hobeln.

2. In einer Pfanne 2 EL Öl erhitzen. Den Kürbis und die Leber darin kräftig anbraten. Dann 100 ml Weisswein und ¼ l Brühe angiessen und mit Salz und Pfeffer würzen. Alles zugedeckt 20 Minuten köcheln lassen.

3. Inzwischen die Zwiebel schälen und fein würfeln. Den Parmaschinken in Streifen schneiden. In einem Topf die restliche Brühe erhitzen. Das übrige Öl in einem weiteren Topf erhitzen und die Zwiebel darin glasig dünsten.

4. Schinken und Risotto-Reis zugeben und glasig dünsten. Mit übrigem Wein ablöschen. Die heisse Brühe nach und nach unter Rühren zufügen und alles 15 Minuten köcheln lassen, bis der Risotto bissfest ist.

5. Den Thymian abbrausen, trockenschütteln und die Blättchen abzupfen. Dann die Leber-Kürbis-Mischung unter den Risotto heben und auf einer grossen Platte anrichten. Mit Thymian und Parmesan garniert sofort servieren.

TIPP: In der Toskana gibt man zum Risotto ausser Hühnerleber gern noch Hackfleisch. ×
Kategorie / Risotto
Zutaten für 4 Personen

175 g Rundkornreis
7 Herzmuscheln
4 Tintenfischringe
500 ml Fischfond
1 EL Butter
½ Bund Petersilie
½ TL Pul Biber
Salz

Zubereitung 55 Minuten

Risotto mit Meeresfrüchten

1. Herzmuscheln vor der Zubereitung mindestens 1 Stunde im kalten Salzwasser liegen lassen. In einem Kochtopf Wasser sprudelnd kochen lassen. Die Herzmuscheln zufügen und zugedeckt ca. 5 Minuten kochen, bis sich alle Schalen geöffnet haben.

2. Die Herzmuscheln in ein Sieb giessen. Alle Muscheln, die jetzt noch geschlossen sind, wegwerfen. Von jeder Muschel eine Schalenhälfte abbrechen, das Fleisch aus der anderen Muschelschale lösen.

3. Reis mit lauwarmem Wasser bedecken und 15 Minuten ausquellen lassen. Danach mehrmals abbrausen, bis das Wasser ganz klar abläuft. Reis gut abtropfen lassen. Den Reis in 300 ml Fischfond geben und in 20 Minuten knapp bissfest garen. Mit Salz würzen.

4. Herzmuscheln und Tintenfisch zufügen. Mit dem restlichen Fischfond angießen und zugedeckt bei milder Hitze köcheln lassen. Butter zugeben und unter dem Risotto mischen.

5. Die Petersilie kalt abbrausen, trocken schütteln und ohne grobe Stiele fein hacken. Den Reis vor dem Servieren mit Petersilie und Pulbiber bestreuen.

TIPP: Nach Belieben können Sie noch Hummerfleisch zufügen und Risotto mit gerösteten Paprikastreifen garnieren. ×
Kategorie / Risotto
Zutaten für 4 Personen

500 g grüner Spargel
1,2 l Geflügelbrühe
4 Frühlingszwiebeln
2 EL Olivenöl
300 g Risotto-Reis
¼ l trockener Weisswein
50 g Butter
1 grosses Bund Basilikum
Salz, weisser Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 50 Minuten

Risotto mit Spargel

1. Spargel waschen, schälen, und die harten Enden entfernen. Köpfe abschneiden und beiseite legen. Spargel in etwa 3 cm lange Stücke schneiden und in der kochenden Geflügelbrühe 12 Minuten garen. Dann herausheben.

2. Die Spargelköpfe in der Geflügelbrühe blanchieren, mit der Schaumkelle aus der Brühe nehmen und in Eiswasser gut abschrecken. Die Frühlingszwiebeln putzen, waschen und mit dem Grün in dünne Scheiben schneiden.

3. Frühlingszwiebeln im Öl glasig werden lassen, den Reis hinzufügen und unter Rühren anschwitzen. Mit dem Wein ablöschen und weiterrühren. Sobald der Wein verdampft ist, 1/3 der heissen Spargelbrühe angiessen.

4. Ist die Brühe aufgesogen, das nächste Drittel unter Rühren zugiessen. Dann restliche Brühe unterrühren. Nach 15 Minuten Spargelstücke sowie Butter unter den Reis mischen. Vom Herd nehmen und zugedeckt ruhen lassen.

5. Das Basilikum abbrausen, in Streifen schneiden und mit einigen Spargelköpfen unter den Risotto heben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Risotto mit den übrigen Spargelköpfen garniert servieren.

TIPP: Anstelle von Spargel können Sie für den grünen Risotto auch feine Zuckerschoten und frische Erbsen verwenden. ×
Kategorie / Risotto
Zutaten für 4 Personen

250 g Couscous
2 EL Sultaninen
75 g Mandeln
50 g Pistazien
100 g entsteinte getrocknete Datteln
100 g getrocknete Aprikosen
60 g Butter
2 EL flüssiger Honig
1 EL Orangenblütenwasser

Zubereitung 25 Minuten

Süsser Couscous

1. Den Couscous in einer flachen Form gleichmässig verteilen. 150 ml Wasser erhitzen, den Couscous damit befeuchten und 20-25 Minuten ausquellen lassen, dabei öfter mit den Fingerspitzen durchmischen.

2. Sultaninen in ein kleines Sieb geben, abbrausen und in lauwarmem Wasser 15 Minuten quellen lassen. Die Mandeln blanchieren, abschrecken, häuten und mit den Pistazien in einer Pfanne ohne Fett goldbraun rösten.

3. Nussmischung vom Herd nehmen und hacken. Die Datteln und Aprikosen würfeln. Couscous zwischen den Händen verreiben, mit Sultaninen, Nüssen, Datteln und Aprikosen vermischen und in ein feines Sieb geben.

4. In einem grossen Topf 2 l Wasser zum Kochen bringen. Das Sieb so über den Topf legen, dass es nur im Dampf und nicht im Wasser hängt. Topf mit Alufolie verschliessen und den Couscous im Dampf 25 Minuten garen.

5. Den Couscous in eine Schüssel füllen und die Butter in Flöckchen untermischen. Couscous mit einer Gabel auflockern, auf eine vorgewärmte Platte häufen und mit Honig und Orangenblütenwasser beträufeln.

TIPP: Ebenfalls beliebt ist ein süsser Couscous, der mit gemischten Nüssen zubereitet wird. Süsser Couscous ist kein Dessert, sondern eine üppige Mahlzeit für Naschkatzen. ×
Kategorie / Risotto
Zutaten für 4 Personen

2 Tomaten
1 Zwiebel
100 g Rosinen
3 EL Olivenöl
50 g Pinienkerne
2 Knoblauchzehen
1 Knoblauchknolle
400 g grüne Erbsen
300 g Rundkornreis
800 ml Gemüsebrühe
½ TL scharfes Paprikapulver
½ TL Safranfäden
75 g geriebener Los Ibores
(spanischer Ziegenhartkäse)
3 Zweige Petersilie, Salz

Zubereitung 40 Minuten

Safranreis mit Erbsen

1. Rosinen in einer kleinen Schüssel mit Wasser bedeckt 1 Stunde einweichen. Den Stielansatz der Tomaten entfernen und die Haut kreuzweise einritzen. Dann die Tomaten überbrühen, häuten und fein würfeln.

2. Die Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett rösten. Die Knoblauchzehen und die Zwiebel schälen und fein hacken. Die Knoblauchknolle gründlich waschen. Dann die Rosinen in ein Sieb abgiessen und gut trockentupfen.

3. Das Öl in einem Bräter erhitzen. Den gehackten Knoblauch und die Zwiebel darin glasig werden lassen. Die Rosinen und die Knoblauchknolle zugeben und anbraten. Tomaten zufügen und 5 Minuten mitbraten.

4. Die grünen Erbsen waschen. Mit dem Reis in den Bräter geben und kurz anbraten. Brühe mit Salz und Paprikapulver in einem Topf erhitzen und den Safran darin auflösen. Den Backofen auf 175°C vorheizen.

5. Brühe und Pinienkerne unter den Reis mischen. Alles mit dem Käse bestreuen und im vorgeheizten Backofen ca. 20 Minuten garen. Petersilie abbrausen, trockenschütteln, Blättchen abzupfen und Reis damit garnieren.

TIPP: Auf Mallorca bereitet man dieses Gericht mit Stockfisch zu. ×
Kategorie / Risotto
Zutaten für 4 Personen

1 kg Miesmuscheln
2 Knoblauchzehen
2 Zwiebeln
1 Bund Suppengrün
4 EL Olivenöl
¼ l Weisswein
einige Safranfäden
300 g Langkornreis
½ l Brühe
2 reife Fleischtomaten
1 Bund Petersilie
Salz, weisser Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 45 Minuten

Safranreis mit Muscheln

1. Die Miesmuscheln unter fließendem Wasser gründlich abbürsten, entbarten und alle geöffneten Muscheln wegwerfen. Knoblauch und Zwiebeln schälen und fein hacken. Suppengrün putzen, waschen und kleinwürfeln.

2. In einer tiefen Pfanne 2 EL Öl erhitzen. Knoblauch, die Hälfte der Zwiebeln und das Suppengrün hinzufügen und glasig werden lassen. Weisswein angiessen, die Muscheln einlegen und etwa 5 Minuten vorgaren.

3. Die Muscheln aus dem Sud heben, geschlossene Muscheln wegwerfen. Den Sud abseihen und die Safranfäden darin auflösen. Das restliche Olivenöl in einem Topf erhitzen und die übrigen Zwiebeln darin anschwitzen.

4. Reis zufügen und unter Rühren glasig werden lassen. Muschelsud und die Brühe angiessen, mit Salz und Pfeffer würzen und 15 Minuten zugedeckt köcheln lassen. Tomaten blanchieren, häuten, entkernen und klein würfeln.

5. Muschelfleisch aus den Schalen lösen. Petersilie abbrausen, trockenschütteln und fein hacken. Tomaten, Muscheln und Petersilie unter den Reis heben, eventuell etwas Wasser angiessen und 10 Minuten weitergaren.

TIPP: Auch ohne Safran, dafür mit frischen Kräutern und viel Gemüse, lässt sich ein köstlicher Muschelreis zubereiten. ×
Kategorie / Risotto
Zutaten für 4 Personen

300 g Risotto-Reis
60 g Pecorino (Hartkäse)
3 Frühlingszwiebeln
2 Schalotten
1 Knoblauchzehe
200 g Egerlinge
1 Zucchini
2 Stangen Staudensellerie
3 Fleischtomaten
1 Zweig Rosmarin
3 EL Olivenöl
¾ l Gemüsebrühe
Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 20 Minuten

Venezianischer Risotto

1. Schalotten und Knoblauch schälen und fein würfeln. Die Frühlingszwiebeln waschen, trockentupfen. Die Wurzeln und das dunkle Grün des Lauchs entfernen. Dann den Rest in etwa 1 cm dicke Ringe schneiden.

2. Die Egerlinge putzen und vierteln. Die Zucchini und den Staudensellerie waschen. Von der Zucchini die Enden abschneiden, vom Sellerie die Fäden abziehen. Zucchini und Staudensellerie in 1 cm dicke Scheiben schneiden.

3. Die Tomaten blanchieren, häuten, das Fruchtfleisch in grosse Würfel schneiden. Den Pecorino fein reiben, Rosmarin waschen. Olivenöl in einem Topf erhitzen, Schalotten und Knoblauch darin glasig werden lassen.

4. Frühlingszwiebeln und Pilze dazugeben, bei mittlerer Hitze 2 Minuten mitbraten. Reis hinzufügen und unter Rühren glasig werden lassen. 100 ml Gemüsebrühe, Rosmarin, Zucchini und den Sellerie dazugeben, pfeffern.

5. Risotto unter gelegentlichem Rühren weiter kochen. Wenn die Flüssigkeit aufgesogen ist, noch etwas Brühe nachgiessen. Zum Schluss die Tomaten und den Käse untermischen, kurz ziehen lassen, dann servieren.

TIPP: Anstelle der Fleischtomaten können Sie auch Radicchio zum Risotto geben. Servieren Sie den Risotto als Zwischengericht mit einem Rotwein. ×
Kategorie / Risotto
Zutaten für 4 Personen

400 g Schweinekotelett
ohne Knochen
200 g grüne Bohnen
300 g Langkornreis
je 1 Aubergine und gelbe Paprikaschote
je 2 Tomaten und Peperoni
2 Karotten
1 Knoblauchzehe
4 EL Olivenöl
600 ml Gemüsebrühe
3 EL Tomatenmark
1 EL gehackte Petersilie
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 50 Minuten

Würziger Djuvec

1. Bohnen waschen, putzen, und halbieren. Karotten schälen, in ½ cm dicke Scheiben schneiden. Knoblauch schälen, fein hacken, in 2 EL Öl glasig werden lassen. Bohnen und Karotten zugeben, etwa 3 Minuten mitdünsten.

2. Reis zugeben und glasig dünsten. Dann mit der Gemüsebrühe aufgiessen, umrühren und zugedeckt etwa 10 Minuten bei schwacher Hitze köcheln lassen. Aubergine, Paprikaschote, Tomaten und Peperoni waschen.

3. Paprikaschote vierteln, putzen, 1 cm breite Streifen schneiden. Tomaten vom Stielansatz befreien und achteln. Die Peperoni putzen, in Ringe schneiden. Aubergine putzen, längs vierteln, in ½ cm dicke Stücke schneiden.

4. Das Fleisch in 2 cm grosse Würfel schneiden und im restlichen Öl braun anbraten. Aubergine, Paprika und Peperoni zugeben und kurz mitbraten. Das Tomatenmark untermischen. Tomaten zugeben, salzen und pfeffern.

5. Vorgegarte Reis-Gemüse-Mischung einschliesslich Flüssigkeit zu dem Fleisch-Gemüse-Mix geben. Alles gut vermischen und bei schwacher Hitze 15 Minuten zugedeckt schmoren lassen. Mit Petersilie bestreut servieren.

TIPP: Gern ersetzt man die Hälfte der Gemüsebrühe gegen einen trockenen Weisswein. Genau diesen Wein reicht man dann auch später zum Essen. ×
Kategorie / Risotto
Zutaten für 4 Personen

1 Zwiebel
2 EL Olivenöl
250 g Risotto-Reis
1/8 l Weisswein
¾ l Gemüsebrühe
500 g Wildkräuter
(z.B. Portulak, Bärlauch, Löwenzahn, Brunnenkresse)
80 g Parmesan am Stück
1 EL Butter
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 45 Minuten

Wildkräuter-Risotto

1. Die Zwiebel schälen und in feine Würfel schneiden. Das Olivenöl in einem hohen, weiten Topf erhitzen. Dann die Zwiebel hinzufügen und unter ständigem Rühren mit einem Holzkochlöffel darin glasig werden lassen.

2. Den Reis dazugeben und unter Rühren glasig werden lassen. Dann mit dem Wein ablöschen und weiter rühren, bis die Flüssigkeit fast vollständig aufgesogen ist. Inzwischen die Gemüsebrühe in einem Topf erhitzen.

3. Die Hälfte der Brühe angiessen und wieder rühren, bis die Flüssigkeit fast aufgesogen ist. Die restliche Brühe angiessen und den Reis unter ständigem Rühren bei schwacher Hitze in etwa 12 Minuten bissfest garen.

4. Die Wildkräuter verlesen, waschen und trockenschütteln. Die groben Stiele entfernen, einige Blättchen zum Garnieren beiseite legen, die restlichen kleinhacken. Anschliessend den Parmesan sehr fein reiben.

5. Die Butter mit Kräutern und Parmesan unter den Reis mischen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Der Risotto sollte weich, jedoch nicht zu klebrig sein. Den Risotto mit den übrigen Kräuterblättchen garniert servieren.

TIPP: In der Pilzsaison kann der Risotto noch mit Steinpilzen angereichert werden. ×
Kategorie / Risotto
Zutaten für 6 Personen

300 g Langkornreis
2 Auberginen
6 Tomaten
2 Spitzpaprika, grün
2 Zwiebeln
500 ml Gemüsebrühe
6 Pfefferminzzweige
6 Dillzweige
1 TL Zimt
1 TL Piment
1 TL Salz
2 EL Olivenöl
Öl zum frittieren

Zubereitung 55 Minuten

Zimtreis mit Auberginen

1. Den Reis in einem Sieb warm gut abspülen, gut abtropfen lassen. Die Auberginen waschen, putzen, beide Enden abschneiden und in 2 cm grosse Würfel schneiden. Die Auberginenwürfel mit Salz bestreuen und 20-30 Minuten reichlich Wasser ziehen lassen.

2. Spitzpaprika halbieren, von weissen Häuten sowie Kernen befreien und waschen. Paprika in Würfel schneiden. Die Tomaten waschen und mit Küchenpapier trocken tupfen. Dann vierteln und den Stielansatz entfernen. Das Fruchtfleisch in kleine Würfel schneiden.

3. In einer Pfanne etwas Öl erhitzen Auberginen und Spitzpaprika darin portionsweise anbraten. Fertige Auberginen und Spitzpaprika auf Küchenpapier abtropfen lassen. Dill und Pfefferminz kalt abbrausen, trocken schütteln und ohne grobe Stiele fein hacken.

4. Die Zwiebeln schälen, halbieren und in Würfel schneiden. In einem Topf 2 EL Olivenöl erhitzen. Dann die Zwiebeln dazugeben und unter ständigem Wenden hellbraun rösten. Tomaten, Auberginen und Paprika zufügen, kurz mitdünsten.

5. Die Brühe angiessen, einmal aufkochen und dann den Reis dazugeben, salzen. Mit Zimt und Piment würzen. Mit Dill und Pfefferminz bestreuen. Bei schwacher Hitze den Pilaw zugedeckt 20 Minuten köcheln lassen, bis alle Flüssigkeit aufgesogen ist. Dann den Topf sofort von der Herdplatte ziehen. Den Reis möglichst warm servieren.

TIPP: Durch die Zutatenvielfalt kann der Reis ohne Beilage serviert werden. ×
Kategorie / Auflauf & Gratin
Zutaten für 4 Personen

500 g blaue Weintrauben
2 EL Puderzucker
1 Vanilleschote
3 Eier
2 EL Thymianhonig
300 ml Milch
50 g Mehl
1 Prise Salz
1 Prise gemahlener Zimt
Butter für die Form

Zubereitung 25 Minuten

Ägäischer Traubenauflauf

1. Die Trauben von den Stielen zupfen, gründlich waschen und trockentupfen. Dann längs auf, aber nicht ganz durchschneiden, Kerne entfernen. Eine Auflaufform mit 26 cm Durchmesser mit der Butter einfetten.

2. Den Backofen auf 180°C vorheizen. Die halbierten Weintrauben dicht an dicht nebeneinander in die gefettete Auflaufform legen. Anschliessend die Trauben möglichst gleichmässig mit dem Puderzucker bestäuben.

3. Die Vanillenschote längs aufschlitzen, die Kanten mit den Fingern einer Hand auseinanderbiegen. Vanillemark mit einem kleinen Messer aus der Vanilleschote kratzen und in eine Schüssel geben. Die Eier trennen.

4. Eigelb, Honig und Milch zum Vanillemark geben und mit dem Handrührgerät schaumig schlagen. Mehl, Salz und Zimt hinzufügen, alles zu einer glatten Masse verrühren. Eiweiss zu Schnee schlagen und unterheben.

5. Die Teigmasse gleichmässig über die Früchte verteilen. Den Traubenauflauf im Backofen (Gas 2; Umluft 160°C) etwa 45 Minuten backen, bis der Teig goldbraun ist. Den Traubenauflauf warm servieren.

TIPP: Man geniesst das Gericht auch mit 300 g frischen Feigen und bestreut den Auflauf nach dem Backen mit gehackten Pistazien. ×
Kategorie / Auflauf & Gratin
Zutaten für 6 Personen

2 Auberginen
350 g Bucatini
30 g Butter
1 Knoblauchzehe
175 g Gruyère
1 Zwiebel
1 Spitzpaprika, gelb
2 Tomaten
75 ml Olivenöl
1 TL Paprikarosen, scharf
½ TL Zimt
Salz

Zubereitung 35 Minuten

Überbackene Bucatini mit Auberginen

1. Die Auberginen waschen, von den Stielansätzen befreien, quer in 1 cm dicke Scheiben schneiden. Mit Salz bestreuen und 20 Minuten in einer Schüssel ziehen lassen. Die Auberginen kalt abbrausen und mit Küchenpapier trocken tupfen.

2. In einem grossen Topf reichlich Salzwasser zum Kochen bringen. Die Bucatini nach Packungsanleitung etwa 8 Minuten nur knapp bissfest garen. Dann abgiessen und gut abtropfen lassen. Die Nudeln wieder in den Topf geben und Butter zufügen. Den Backofen auf 200°C vorheizen. Gruyère auf einer Haushaltsreibe mittelfein reiben.

3. Knoblauch schälen und hacken. Die Zwiebeln schälen, halbieren und in dünne Scheiben schneiden. Die Tomaten kurz blanchieren und häuten. Das Fruchtfleisch in möglichst kleine Würfel schneiden. Spitzpaprika halbieren, von weissen Häuten sowie Kernen befreien, waschen und in feine Ringe schneiden.

4. In einer Pfanne das Olivenöl erhitzen. Knoblauch und Zwiebeln darin hellbraun rösten. Zwiebeln aus der Pfanne nehmen. Die Auberginen darin portionsweise von jeder Seite anbraten. Fertige Auberginen auf Küchenpapier abtropfen. Die Tomatenwürfel und Paprika in die Pfanne geben. Mit Paprikarosen, Zimt und Salz würzen und einkochen lassen.

5. Die Temperatur reduzieren und die Auberginenscheiben nebeneinander auf die Tomatensauce legen. Tomatensauce gar ziehen lassen, nicht Kochen. Eine Auflaufform leicht einfetten. Die Hälfte der Bucatini einfüllen und die Auberginen darauf geben. Mit Bucatini abschliessen. Gruyère-Käse darüber streuen und 30 Minuten im vorgeheizten Backofen (Gas 3; Umluft 180°C) überbacken.

TIPP: Die Bucatini können Sie auch mit einer anderen Hartkäse-Sorte zubereiten. ×
Kategorie / Auflauf & Gratin
Zutaten für 4 Personen

500 g Frühkartoffeln
1 kg Fleischtomaten
4 Knoblauchzehen
1 Bund Petersilie
2 Zweige Rosmarin
1 Bund Thymian
100 g Paniermehl
6 EL Olivenöl
100 g schwarze Oliven
250 ml Gemüsebrühe
Muskatnuss
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 45 Minuten

Andalusischer Auflauf

1. Kartoffeln in wenig Wasser in ca. 15 Minuten halbgar dämpfen und abkühlen lassen. Tomaten waschen, vom Stielansatz befreien und in 2 cm dicke Scheiben schneiden. Knoblauch schälen, in Scheiben schneiden.

2. Die Kräuter kurz kalt abbrausen und gut trockenschütteln. Die Blättchen von den Zweigen zupfen, fein hacken und mit dem Paniermehl und 3 EL Öl gründlich vermischen. Den Backofen auf 180°C vorheizen.

3. Die abgekühlten Kartoffeln schälen und ebenfalls in etwa 1 cm dicke Scheiben schneiden. Eine Auflaufform dünn mit etwas Olivenöl auspinseln. Abwechselnd Kartoffeln und Tomaten dachziegelartig in die Form schichten.

4. Mit Knoblauchscheiben und Oliven belegen. Mit Muskatnuss, Salz und frisch gemahlenem Pfeffer würzen sowie mit 1 EL Olivenöl beträufeln. Den Vorgang so oft wiederholen, bis alles Gemüse in der Form ist.

5. Die Gemüsebrühe in die Form giessen. Die Kräuter-Paniermehl-Mischung auf der obersten Schicht verteilen. Den Auflauf im vorgeheizten Backofen in 20-30 Minuten garen. Bei Bedarf mit Alufolie abdecken.

TIPP: Entlang der andalusischen Küste wird der Tomatenauflauf sehr oft mit Meeresfrüchten angereichert. Den Auflauf direkt vor dem Servieren mit gerösteten Mandelblättchen bestreuen. ×
Kategorie / Auflauf & Gratin
Zutaten für 4 Personen

400 g vorgegarte Cannelloni
1 Zwiebel
5 EL Olivenöl
500 g Hackfleisch
2 Knoblauchzehen
1 TL getrockneter Oregano
200 ml Rotwein
1 Dose Pizzatomaten (400 g)
2 EL Butter
2 EL Mehl
½ l Milch
geriebene Muskatnuss
4 EL geriebener Pecorino
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 50 Minuten

Cannelloni al forno

1. In einer Kasserolle 4 EL Öl erhitzen und das Hackfleisch darin krümelig braten. Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und hacken. Zum Fleisch geben und glasig werden lassen. Mit Salz, Pfeffer und Oregano würzen.

2. Den Rotwein angiessen und das Hackfleisch 30 Minuten bei schwacher Hitze köcheln lassen, dabei mehrmals umrühren. In einem zweiten Topf die Butter zerlassen, das Mehl einrühren und hell anschwitzen.

3. Die Milch unter Rühren angiessen und die Sauce bei schwacher Hitze etwa 15 Minuten köcheln lassen. Die Béchamelsauce mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss fein abschmecken. Den Backofen auf 200°C vorheizen.

4. Eine Auflaufform mit dem restlichen Öl einfetten. Die Tomaten mit der Flüssigkeit in die Form geben. Die Nudelröhren mit der Hackfleischmasse füllen und dicht nebeneinander in die Auflaufform legen.

5. Die Cannelloni mit der Béchamelsauce übergiessen und mit dem Pecorino bestreuen. Cannelloni im heissen Ofen (Gas 3; Umluft 180°C) in etwa 30 Minuten goldbraun überbacken und in der Form servieren.

TIPP: Natürlich können Sie die Pecorino ganz nach Ihrem Geschmack jedoch auch durch Parmesan ersetzen. ×
Kategorie / Auflauf & Gratin
Zutaten für 4 Personen

150 ml Milch
2 Eier
100 g Mehl
4 EL Butter
1 Zwiebel
1 kg Tomaten
4 EL Olivenöl
100 g dünne Scheiben
italienische Salami
50 g geriebener Parmesan
½ Bund Basilikum
Salz, Pfeffer aus der Mühle
Fett für die Form

Zubereitung 50 Minuten

Crespelle mit Salami

1. Die Eier mit der Milch gut verquirlen. Dann das Mehl und 1 Prise Salz unterrühren. 1 TL Butter in einer Pfanne zerlassen, 1 kleinen Schöpflöffel Teig hineingeben, darin verteilen und auf der Unterseite goldbraun backen.

2. Dann den Pfannkuchen wenden, auf der anderen Seite ebenfalls goldbraun backen und auf einem Küchengitter abkühlen lassen. Die anderen 7 Pfannkuchen ebenso backen, dazwischen immer 1 TL Butter zerlassen.

3. Die Zwiebel schälen und hacken. Dann die Tomaten waschen und würfeln. Das Basilikum kalt abbrausen, trockenschütteln und die Blättchen hacken. 2 EL Öl in einem Topf erhitzen und die Zwiebel darin dünsten.

4. Die Tomaten dazugeben, salzen und pfeffern und alles 12-15 Minuten kochen lassen. Basilikum unterrühren. Die Salamischeiben auf die Pfannkuchen verteilen und diese aufrollen. Den Backofen auf 220°C vorheizen.

5. Eine feuerfeste Form einfetten und die Teigrollen einschichten. Die Tomatensauce darüber geben, mit dem Parmesan bestreuen und im heissen Ofen (Gas 4; Umluft 220°C) in 15 Minuten goldgelb überbacken.

TIPP: Gern füllt man die Crespelle auch mit Parmaschinken und Mangold. ×
Kategorie / Auflauf & Gratin
Zutaten für 4 Personen

4 Eier
45 g Butter
3 EL Mehl
¼ l Gemüsebrühe
1 TL Zitronensaft
½ TL geriebene Muskatnuss
1 Zweig Estragon
5 Zweige Petersilie
80 g Roncal
100 g süsse Sahne
Fett für die Form
½ Bund Schnittlauch
2 Zweige Dill

Zubereitung 25 Minuten

Eier im Tontopf

1. Die Butter in einer Pfanne zerlassen. Das Mehl dazugeben und unter ständigem Rühren anschwitzen. Dann die Brühe angiessen und alles dicklich einkochen lassen. Die Sauce mit Salz, Pfeffer, Zitronensaft und Muskat würzen.

2. Den Estragon und die Petersilie kalt abbrausen, gut trockenschütteln, die Blättchen abzupfen und fein hacken. Käse entrinden und fein reiben. Die Sahne in einem Topf erhitzen und die Kräuter untermischen.

3. Die Hälfte des Käses in der Sahne schmelzen lassen, mit Salz und Pfeffer würzen, vom Herd nehmen und abkühlen lassen. Dann den Backofen auf 200°C vorheizen. Eine runde feuerfeste Tonform ausfetten.

4. Die Sauce in die Tonform giessen. Die Eier aufschlagen und sehr vorsichtig auf die Sauce gleiten lassen, so dass kein Eigelb verletzt wird. Die Käsesauce über den Eiern verteilen und mit dem übrigen Käse bestreuen.

5. Die Eier im Ofen (Gas 3; Umluft 180°C) in etwa 12 Minuten fest werden lassen. Den Schnittlauch und den Dill abbrausen, trockenschütteln und hacken. Die fertigen Eier im Tontopf mit den Kräutern bestreuen.

TIPP: Eine ganz besondere Geschmacksnote bekommt das Gericht, wenn Sie es mit einer Orangensauce zubereiten. ×
Kategorie / Auflauf & Gratin
Zutaten für 4 Personen

1 kg kleine Kartoffeln
1 Knoblauchzehe
1 EL Olivenöl
1 Ei
375 g süsse Sahne
1 Prise geriebene Muskatnuss
40 g Butter
Salz, weisser Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 25 Minuten

Feines Kartoffelgratin

1. Eine flache Auflaufform bereitstellen. Die Knoblauchzehe schälen und durch eine Knoblauchpresse in das Olivenöl drücken, beides gründlich vermischen. Die Auflaufform mit dem Knoblauchöl auspinseln.

2. Eventuell anhaftende Erdreste von den Kartoffeln entfernen. Die Kartoffeln waschen, schälen und die Augen heraus schneiden. Die geschälten Kartoffeln mit kaltem Wasser kurz abbrausen und gut abtropfen lassen.

3. Den Backofen auf 200°C vorheizen. Die geschälten Kartoffeln mit einem Gurkenhobel in gleichmässig dünne Scheiben hobeln. Die Kartoffelscheiben reihenweise leicht überlappend in die vorbereitete Form schichten.

4. Das Ei in einer kleinen Stielkasserolle mit dem Schneebesen verquirlen, die Sahne dazugeben und kräftig unterschlagen. Dann mit Salz, frisch gemahlenem Pfeffer und frisch geriebener Muskatnuss abschmecken.

5. Die Ei-Sahne-Mischung über die Kartoffelscheiben giessen. Die Butter in Flöckchen auf dem Gratin verteilen. Das Kartoffelgratin 50 Minuten (Gas 3; Umluft 180°C) backen, bis es eine goldbraune Kruste hat.

TIPP: Statt Kartoffeln solo sollten Sie einmal etwa die Hälfte durch verschiedene Gemüsesorten ersetzen. Der feine Kartoffelgratin wird in Südfrankreich als separates Zwischengericht gegessen. ×
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Zutaten für 4 Personen

500 g Auberginen
2 Knoblauchzehen
1 gelbe Paprikaschote
1 rote Paprikaschote
2 Zwiebeln
4 EL Olivenöl
500 g Tomaten
1 TL gemahlener Kreuzkümmel
½ TL gemahlener Zimt
1/8 l Gemüsebrühe
250 g Naturjoghurt
2 Eier
3 EL Dillspitzen
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 40 Minuten

Gemüseauflauf mit Dill

1. Die Auberginen waschen, putzen, in dicke Scheiben schneiden, mit Salz bestreuen und 15-20 Minuten ziehen lassen. Die Paprikaschoten halbieren, von Stielansatz und Kernen befreien, waschen und quer in dünne Streifen schneiden.

2. Den Knoblauch und die Zwiebeln schälen und würfeln. Den Stielansatz der Tomaten entfernen, die Haut kreuzweise einritzen. Die Tomaten überbrühen, häuten und würfeln. Die Auberginen gründlich trockentupfen.

3. Das Öl in einer Pfanne erhitzen. Die Auberginen darin auf beiden Seiten anbraten, dann herausnehmen. Die Zwiebeln und den Knoblauch darin dünsten, Paprikas und Tomaten zugeben und 5 Minuten schmoren lassen.

4. Den Backofen auf 180°C vorheizen. Das Gemüse mit Kreuzkümmel, Zimt, Salz und Pfeffer würzen. Auberginen abwechselnd mit dem Gemüse in eine feuerfeste Form schichten, mit Gemüse enden. Die Brühe angiessen.

5. Den Auflauf im vorgeheizten Backofen etwa 30 Minuten backen. Den Joghurt mit Eiern und Dillspitzen mischen, salzen und pfeffern. Nach 15 Minuten Backzeit über den Auflauf geben und zu Ende backen.

TIPP: Gefüllte Teigtaschen sind im Libanon sehr beliebt. Aus diesem Gemüseauflauf lässt sich schnell eine saftige Füllung vorbereiten. ×
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Zutaten für 6 Personen

400 g vorgekochte grüne
Lasagneblätter
je 3 Zucchini, Möhren
200 g Champignons
600 g Eiertomaten
1 Gemüsezwiebel
4 EL Öl
300 g Mozzarella
3 EL Pesto
2 EL Basilikumblätter
50 g geriebener Parmesan
500 g süsse Sahne
1 TL getrockneter Oregano
½ l Gemüsebrühe
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 50 Minuten

Gemüselasagne

1. Die Zucchini und die Möhren waschen und putzen. Die Pilze putzen. Die Möhren schälen und mit Zucchini und Pilzen in dünne Scheiben schneiden. Die Tomaten gut waschen und würfeln, dabei den Stielansatz entfernen.

2. Die Zwiebel schälen, halbieren und in Scheiben schneiden. 3 EL Öl in einer Pfanne erhitzen. Die Zwiebel und die Zucchini darin goldbraun braten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Den Mozzarella in Scheiben schneiden.

3. Den Backofen auf 200°C vorheizen. Inzwischen eine rechteckige feuerfeste Form mit dem restlichen Öl ausfetten und mit Lasagneblättern auslegen. Nun die Teiglätter gleichmässig mit 1 EL Pesto bestreichen.

4. Dann je ein Drittel Pilze, Möhren, Zucchini, Tomaten, Zwiebel und Basilikum darauf verteilen. Mit etwas Parmesan bestreuen und mit Teiglättern abdecken. Die übrigen Zutaten ebenso einschichten, mit Nudeln enden.

5. Die Sahne mit Oregano, Salz und Pfeffer würzen und mit der Brühe über die Lasagne geben. Mozzarella darauf verteilen und mit restlichem Parmesan bestreuen. Alles im vorgeheizten Backofen bei 180°C in 40 Minuten backen.

TIPP: Die Gemüselasagne lässt sich natürlich auch mit anderen Gemüsen zubereiten. ×
Kategorie / Auflauf & Gratin
Zutaten für 6 Stücke

250 g Mehl
150 g Butter
2 Eier
1 Eigelb
1 Pck. Vanillezucker
100 g Puderzucker
150 g süsse Sahne
je 4 Äpfel und Birnen
1-2 EL Zitronensaft
1 TL gemahlener Zimt
150 g Rosinen
2 TL Speisestärke
2 EL Calvados
¼ l Milch, Salz
abgeriebene Schale von
½ unbehandelten Orange

Zubereitung 30 Minuten

Gratinierte Crêpestorte

1. In einem Topf 2 EL Butter zerlassen, etwas abkühlen lassen. Das Mehl mit 1 Prise Salz, Eiern, Eigelb, Orangenschale, Vanillezucker und 1 EL Puderzucker mit den Schneebesen des Handrührgeräts gut verrühren.

2. Milch, Sahne und zerlassene Butter unter den Teig rühren. 1 Stunde ruhen lassen. Inzwischen die Äpfel und Birnen schälen, vierteln, entkernen und grob würfeln. Das Fruchtfleisch sofort mit Zitronensaft beträufeln.

3. In einem Topf 1/8 l Wasser mit 50 g Puderzucker und Zimt erhitzen. Früchte und Rosinen zugeben und 10 Minuten kochen lassen. Die Stärke mit 2 EL Wasser anrühren und untermischen. Den Calvados hinzufügen.

4. In einer Pfanne 1 TL Butter zerlassen. Eine kleine Schöpfkelle Teig hineingeben, verteilen, Unterseite goldgelb backen, wenden und ebenso backen. Weitere 9 Crêpes backen und dazwischen jeweils 1 TL Butter zerlassen.

5. Die Crêpes abwechselnd mit dem Kompott in eine Springform (22 cm Ø) einschichten, mit einer Crêpe enden. Dann den restlichen Zucker darüber streuen und im Backofen unter dem Grill in 2 Minuten gratinieren.

TIPP: Auch pikant gefüllt mit Schalotten, Erbsen, hauchdünne Scheiben Egerlinge, Schinken und Beaufort bestreut, sind die Crêpes beliebt. ×
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Zutaten für 4 Personen

400 g gemischtes Hackfleisch
2 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
4 Fleischtomaten
4 EL Olivenöl
3 EL gehackte Petersilie
1 Prise gemahlener Zimt
2 kleine Auberginen
50 g Butter
4 EL Mehl
½ l Milch
100 g Kefalotyri-Käse
1/8 l halbtrockener Weisswein
Thymian
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 1½ Stunden

Griechische Moussaka

1. Die Zwiebeln und den Knoblauch schälen und fein hacken. Die Tomaten waschen und die Stielansätze kegelförmig herausschneiden. Knoblauch und Zwiebeln in 2 EL Olivenöl glasig werden lassen.

2. Hackfleisch zugeben, anbraten. 1 Tomate in 1 cm dicke Scheiben schneiden, die restlichen Früchte würfeln. Tomatenwürfel, Wein, Petersilie, Salz, Pfeffer, Thymian und Zimt zum Fleisch geben, zugedeckt 30 Minuten köcheln.

3. Auberginen waschen und schräg in 1 cm dicke Scheiben schneiden. Diese im restlichen Olivenöl von jeder Seite 1 Minute anbraten. Den Backofen auf 200°C vorheizen. Eine Auflaufform leicht einfetten.

4. Butter im Topf schmelzen, Mehl zugeben und leicht anbräunen. Dann die Milch nach und nach unterrühen. Sauce unter ständigem Rühren einmal aufkochen, mit etwas Salz und Pfeffer abschmecken.

5. Abwechselnd Auberginen, Hackfleisch und weisse Sauce in die Form schichten. Mit Auberginen und Tomaten abschliessen. Käse reiben, darüber streuen, 30 Minuten im Ofen (Gas 3; Umluft 180°C) überbacken.

TIPP: Ersetzen Sie die Auberginen beispielsweise durch eine Mischung aus Zucchini und Kartoffeln. ×
Kategorie / Auflauf & Gratin
Zutaten für 2 Personen

Für den Teig:
100 g Mehl
150 ml Milch
2 EL süsse Sahne
1 Ei, 1 Prise Salz
1 EL Butter
Für die Füllung:
250 g Rinderhackfleisch
2 Tomaten, 1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
100 g Parmesan
2 EL Mehl, 4 EL Milch
3 EL Olivenöl
6 Petersilienzweige
3 Dillzweige
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 55 Minuten

Hackfleisch-Crêpes-Torte

1. In einem Topf 1 EL Butter zerlassen und abkühlen lassen. Für den Teig Mehl, Milch, Sahne, Ei und Salz in eine Schüssel geben und alles zu einem glatten Teig verrühren. Teig 1 Stunde ruhen lassen. Parmesan in feine Scheiben hobeln. Petersilie und Dill kalt abbrausen, trocken schütteln und ohne grobe Stiele grob hacken. Zwiebel und Knoblauch schälen und sehr fein hacken.

2. In einer beschichteten Pfanne 1 TL Butter zerlassen. Eine kleine Schöpfkelle Teig hineingeben, verteilen, Unterseite goldgelb backen, wenden und ebenso backen. Die übrigen Crêpes genauso backen. Dazwischen jeweils etwas Butter zerlassen. Crêpes herausheben und warm halten.

3. Für die Füllung in einer Pfanne 2 EL Olivenöl erhitzen. Darin Zwiebel und Knoblauch rösten. Dann Hackfleisch zufügen und mit anbraten. Danach Mehl und Milch zugeben. Alles bei mittlerer Hitze köcheln lassen. Die Pfanne vom Herd ziehen. Mit Salz und Pfeffer würzen etwas abkühlen lassen.

4. Die Tomaten kurz blanchieren und häuten. Das Fruchtfleisch in möglichst kleine Würfel schneiden. In einer Pfanne 1 EL Olivenöl erhitzen. Die Tomatenwürfel in die Pfanne geben und unter gelegentlichem Rühren etwa 15 Minuten köcheln lassen. Kurz vor Ende der Garzeit Petersilie zufügen. Mit Salz und Pfeffer würzen.

5. Die Crêpes abwechselnd mit dem Hackfleisch in eine ovale Form einschichten, mit einer Crêpe enden. Danach die Tomatensauce darüber geben und mit Parmesan bestreuen. Alles im Backofen unter dem Grill in 2-3 Minuten gratinieren. Mit Petersilie und Dill garniert servieren.

TIPP: Die Hackfleisch-Crêpes-Torte ist ein Genuss. Statt des Hackfleisches können Sie natürlich auch mit anderen Zutaten variieren, wie z. B. Räucherlachs oder Schinken. ×
Kategorie / Auflauf & Gratin
Zutaten für 4 Personen

150 g Lachsfilet
100 g Parmesan
50 g Gruyère
20 g Butter
2 EL Olivenöl
50 g Mehl
3 EL Sahne
200 ml Milch
3 Eier
5-6 Dillzweige

Zubereitung 50 Minuten

Lachs-Soufflé mit Gruyère

1. Die Milch in einem Topf erhitzen. Gruyère auf einer Haushaltsreibe mittelfein reiben. Parmesan auf einer Käsereibe fein reiben.

2. 4 Souffléförmchen (8 cm Ø) einfetten. In jedes Förmchen 1 EL Parmesan geben. Fischfilet waschen, mit Küchenpapier trocken tupfen und in 2 cm grosse Würfel schneiden. Dill kalt abbrausen, trocken schütteln und ohne grobe Stiele fein hacken. Den Backofen auf 200°C vorheizen.

3. Die Butter in einer Pfanne schmelzen lassen. Das Mehl darüber sieben und anschwitzen lassen. Die Masse gründlich in die warme Milch einrühren. Sahne zufügen und verquirlen. Alles einmal aufkochen lassen, dann von der Herdplatte nehmen.

4. Die Eier trennen. Dann die Eiweisse mit 1 Prise Salz in einem hohen Gefäss mit den Schneebesen steif schlagen. Die Eigelbe mit dem restlichen Käse mischen. Lachsfiletwürfel und Dill zufügen. Dann die Milch und zuletzt den Eischnee unterheben.

5. Die Masse in die Souffléförmchen füllen, glatt streichen und im Wasserbad im heissen Ofen (Gas 3; Umluft 180°C) 15-20 Minuten backen. Dann die Soufflés lauwarm servieren.

TIPP: Noch während des Backens werden Ihre Lieben von dem Duft angelockt. ×
Kategorie / Auflauf & Gratin
Zutaten für 6 Personen

400 g gemischtes Hackfleisch
50 g Butter
2 Zwiebeln
2 Möhren
300 ml Fleischbrühe
1 EL Tomatenmark
2 Eier
370 g Mehl
1 EL Olivenöl
¾ l Milch
1 Prise geriebene Muskatnuss
200 g Mozzarella
4 EL geriebener Parmesan
Butterflöckchen
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 2 Stunden

Lasagne alla Bolognese

1. Das Gemüse putzen, kleinschneiden. Mit Hackfleisch in 25 g Butter braten. 150 ml Brühe angiessen, einkochen. Restliche Brühe, Tomatenmark und 1/8 l Wasser mischen und dazugeben. Salzen, pfeffern, 1½ Stunden köcheln lassen.

2. Die Eier, 300 g Mehl, das Öl, 1 TL Salz und 2-3 EL Wasser mit den Händen zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Den Teig zu einer Kugel formen. Unter einem feuchten Tuch etwa 30 Minuten ruhen lassen.

3. Restliche Butter zerlassen, übriges Mehl dazugeben, unter Rühren die Milch zufügen. Mit Muskat, Salz und Pfeffer würzen. Béchamelsauce 10 Minuten köcheln lassen. Salzwasser aufkochen und Mozzarella klein würfeln.

4. Teig in 3 Portionen teilen, mit einem Nudelholz dünn ausrollen und in rechteckige Teigplatten schneiden. Die Nudelblätter portionsweise in kochenden Salzwasser in 4 Minuten bissfest garen. Lasagneform einfetten.

5. Backofen auf 180°C vorheizen. Nudeln, Ragout, Béchamel, Mozzarella und ¾ des Parmesans abwechselnd in eine Form schichten. Mit Béchamel, Parmesan und Butter abschliessen, 45 Minuten backen (Gas 2; Umluft 160°C).

TIPP: Für eine vegetarische Variante sehen Sie unser Rezept Gemüselasagne an. ×
Kategorie / Auflauf & Gratin
Zutaten für 4 Personen

300 g gemischtes Hackfleisch
500 g Tomaten
je 100 g Porree, Sellerie
1 Zwiebel
1 EL Olivenöl
½ l Fleischbrühe
2 Dosen Thunfisch
1 EL Kapern
½ Bund Petersilie
100 g Hartkäse
370 g Mehl, ¾ l Milch
1 Prise geriebene Muskatnuss
50 g Butter, Butterflöckchen
1 EL Tomatenmark, 2 Eier
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 1 Stunde

Lasagne mit Thunfisch

1. Das Gemüse putzen und klein schneiden. Thunfisch abgiessen und leicht zerdrücken. Petersilie abbrausen und ohne grobe Stiele hacken. Alles mit Hackfleisch in 25 g Butter braten. Brühe mit Tomatenmark vermischen, angiessen und einkochen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Ragout 30 Minuten köcheln lassen.

2. Die Eier, 300 g Mehl, das Öl, 1 TL Salz und 2-3 EL Wasser mit den Händen zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Den Teig zu einer Kugel formen. Unter einem feuchten Tuch 30 Minuten ruhen lassen.

3. Restliche Butter zerlassen, übriges Mehl dazugeben, unter Rühren die Milch zufügen. Mit Muskat, Salz und Pfeffer würzen. Kapern hinzufügen. Béchamelsauce 10 Minuten köcheln lassen. Salzwasser aufkochen.

4. Teig in 3 Portionen teilen, mit einem Nudelholz dünn ausrollen und in rechteckige Teigplatten schneiden. Die Nudelblätter portionsweise in kochendem Salzwasser in 4 Minuten bissfest garen. Lasagneform einfetten.

5. Backofen auf 180°C vorheizen. Nudeln, Ragout, Béchamel und ¾ des Hartkäses abwechselnd in eine Form schichten. Mit Béchamel, Käse und Butter abschliessen. Lasagne im vorgeheizten Backofen in 45 Minuten backen.

TIPP: Für eine vegetarische Variante sehen Sie unser Rezept Auberginenlasagne an. ×
Kategorie / Auflauf & Gratin
Zutaten für 4 Personen

250 g Lasagneblätter
3 Auberginen
4 Tomaten
2 Knoblauchzehen
100 g Emmentalerscheiben
½ Bund Petersilie
4 EL Olivenöl
Salz
einige Thymianzweige

Zubereitung 45 Minuten

Lasagnette mit Auberginen

1. Die Petersilie kalt abbrausen, trocken schütteln und grob hacken. Die Tomaten kurz blanchieren, häuten und in Würfel schneiden. Knoblauch schälen und in Würfel schneiden.

2. In einer Pfanne 3 EL Olivenöl erhitzen. Zwiebeln und Knoblauch darin anbraten. Tomatenwürfel zufügen und mit der Petersilie betreuen. Solange kochen, bis der Tomatensaft verdampft ist. Den Backofen auf 200°C vorheizen.

3. Auberginen in 0,5 cm breite Scheiben schneiden. Danach salzen und ca. 10 Minuten ziehen lassen. Die Auberginen kalt abbrausen und mit Küchenpapier trocken tupfen. In einer Pfanne Öl erhitzen. Die Auberginen darin portionsweise anbraten. Auberginen aus der Pfanne nehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen.

4. In einem Topf reichlich Salzwasser zum Kochen bringen und 1 EL Olivenöl zufügen. Die Lasagneblätter darin portionsweise in 2 Minuten bissfest garen. Herausheben und auf Küchentuch legen. Aus den Lasagneblättern runde Formen ausstechen.

5. Ein Backblech einfetten und mit 4 Lasagneblättern auslegen. Käse und Auberginen abwechselnd darauf schichten. Diese Schichtungen nochmals wiederholen. Mit der Tomatensauce abschließen. Im vorgeheizten Backofen etwa 5 Minuten backen. Lasagnette auf Tellern anrichten und mit der restlichen Tomatensauce servieren.

TIPP: Nach Bedarf können Sie auch eine andere Käsesorte wählen. ×
Kategorie / Auflauf & Gratin
Zutaten für 4 Personen

2 Gemüsezwiebeln
60 ml Olivenöl
400 g gemischtes Hackfleisch
1 Dose Pizzatomaten (400g)
2 EL Butter
2 EL Mehl
500 g Makkaroni
100 g geriebener Kefalotyri-Käse
½ l Milch
4 Eier
Fett für die Form
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 35 Minuten

Makkaroniauflauf

1. Das Olivenöl in einer tiefen Pfanne erhitzen. Dann das Hackfleisch zugeben und im Öl krümelig braten. Die Zwiebeln schälen, halbieren und fein würfeln. Dann unter das Hackfleisch mischen und glasig werden lassen.

2. Die gewürfelten Tomaten samt Flüssigkeit unterrühren. Mit Salz und Pfeffer würzen und bei schwacher Hitze einkochen lassen. In einem zweiten Topf die Butter zerlassen. Das Mehl einrühren und hellgelb anschwitzen.

3. Die Milch unter Rühren zur Mehlschwitze giessen. 10 Minuten ausquellen lassen, dann vom Herd nehmen. Die Eier mit 3 EL Käse, Salz und Pfeffer verquirlen und unter die Sauce rühren. Backofen auf 200°C vorheizen.

4. Die Makkaroni in der Mitte durchbrechen. In kochendem Salzwasser in 8 Minuten bissfest garen. Abgiessen, abtropfen lassen und die Hälfte in eine gefettete Auflaufform füllen. Das Hackfleisch darauf verteilen.

5. Mit dem restlichen Käse bestreuen. Die übrigen Nudeln einfüllen. Zuletzt die Béchamelsauce über den Auflauf giessen. Im heissen Ofen (Gas 3; Umluft 180°C) 35-40 Minuten überbacken und in der Form auftragen.

TIPP: Auf Kreta würzt man das Hackfleisch für den Makkaroniauflauf oft mit Wein und Knoblauch. ×
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Zutaten für 6 Personen

250 g TK Garnelen
250 g TK Tintenfische
6 Champignons
2 Zwiebeln
2 grüne Chilischoten
3 Zweige Petersilie
2 Tomaten
3 EL Olivenöl
200 g geriebener Hartkäse
200 ml Milch
25 g Mehl
2 EL Zitronensaft
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 20 Minuten

Meeresfrüchte Güvec

1. Champignons putzen und in dünne Scheiben schneiden. Mit Zitronensaft beträufeln. Zwiebeln schälen, vierteln und in dünne Scheiben schneiden. Chilischoten vom Stielansatz befreien, entkernen, waschen und in sehr feine ringe schneiden..

2. Garnelen und Tintenfische abbrausen und gut abtropfen lassen. Petersilie kalt abbrausen und ohne grobe Stiele fein hacken. Tomaten kurz blanchieren, häuten und in würfel schneiden. Öl in einer Pfanne erhitzen.

3. Zwiebeln darin etwas andünsten. Dann Champignons, Chilischoten und Tomatenwürfel hinzufügen. Anschliessend die Garnelen und Tintenfische zugeben und köcheln lassen.

4. In einer weiteren Pfanne 2 EL Öl erhitzen. Mehl dazugeben, unter Rühren die Milch zufügen. Béchamelsauce 10 Minuten unter Rühren köcheln lassen. Backofen auf 180°C vorheizen.

5. Die Garnelenmasse in eine Güvec Form geben und mit Petersilie bestreuen. Béchamelsauce drüber giessen und mit Käse bestreuen. Im Backofen 20 Minuten backen (Gas 2; Umluft 160°C). Den Güvec warm servieren.

TIPP: Statt Tintenfische können Sie auch für dieses Rezept Muscheln verwenden. ×
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Zutaten für 4 Personen

750 g Kartoffeln
Saft von 2 Zitronen
3 rote Zwiebeln
4 Knoblauchzehen
60 g Butterschmalz
750 g kleine Okraschoten
½ TL gemahlener Ingwer
1-2 TL Harissa
½ l Fleischbrühe
100 ml Olivenöl
Fett für die Form
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 35 Minuten

Okraschoten-Auflauf

1. Die Spitzen und den Stielansatz der Okraschoten mit einem scharfen Messer so knapp wie möglich kappen, damit keine Flüssigkeit austreten kann. Die Okras in eine Schüssel legen und mit dem Zitronensaft beträufeln.

2. Soviel Wasser angiessen, dass die Okras bedeckt sind. Das Wasser leicht salzen und die Okras 20 Minuten darin ziehen lassen. Zwiebeln und den Knoblauch schälen. Zwiebeln in Ringe schneiden, den Knoblauch fein hacken.

3. Butterschmalz in einer Pfanne erhitzen. Zwiebeln und Knoblauch darin anschwitzen. Die Okraschoten abgiessen, tropfnass in die Pfanne geben und mit Ingwer, Harissa, Pfeffer und Salz kräftig würzen.

4. Gemüse zugedeckt etwa 10 Minuten schmoren. Kartoffeln waschen, schälen, in dünne Scheiben schneiden. Backofen auf 200°C vorheizen. Eine feuerfeste Form einfetten und mit der Hälfte der Kartoffeln auslegen.

5. Die Kartoffeln pfeffern, salzen, Okras zugeben und die restlichen Kartoffeln dachziegelartig darauf legen. Brühe angiessen, mit dem Olivenöl beträufeln und im Ofen (Gas 3; Umluft 180°C) etwa 45 Minuten backen.

TIPP: Gehaltvoller wird dieser Auflauf, wenn Sie ihn mit Fleisch ergänzen. Sie können die Okras auch durch frische grüne Bohnen ersetzen. ×
Kategorie / Auflauf & Gratin
Zutaten für 4 Personen

120 g Mehl
750 g reife Pfirsiche
4 Eier
1 Pck. Vanillezucker
60 g Zucker
1 Prise Salz
1/8 l Milch
Puderzucker zum Bestäuben
Butter für die Form

Zubereitung 20 Minuten

Pfirsich-Clafoutis

1. Die Pfirsiche in kochendem Wasser blanchieren. Die Früchte herausheben, etwas abkühlen lassen und abtrocknen. Dann Pfirsiche häuten, halbieren, entkernen und das Fruchtfleisch in schmale Spalten schneiden.

2. Das Mehl in eine Schüssel sieben. Die Eier zugeben und mit den Schneebesen des Handrührgeräts unterrühren, dabei Milch, Vanillezucker, Zucker und Salz zufügen. Den Teig zu einer glatten schaumigen Masse schlagen.

3. Den Backofen auf 180°C vorheizen. Eine etwa 5 cm hohe Tarteform aus Porzellan (26 cm Ø) einfetten. Dafür Boden und Rand der Form mit einem Backpinsel mit etwas zimmerwarmer Butter ausstreichen.

4. Die Hälfte der Teigmasse in die Tarteform füllen und die Pfirsichspalten gleichmässig darauf verteilen. Den restlichen Teig darüber geben, so dass die Pfirsiche bedeckt sind. Oberfläche mit einem Teigschaber glattstreichen.

5. Im heissen Ofen (Gas 2; Umluft 160°C) knapp 1 Stunde backen, bis die Oberfläche goldbraun ist und sich fest anfühlt. Clafoutis aus dem Ofen nehmen, mit Puderzucker bestäuben und warm in der Form servieren.

TIPP: Obwohl der Clafoutis eigentlich immer mit Kirschen zubereitet wird, kann man noch Aufläufe von Äpfeln oder Birnen bereiten. ×
Kategorie / Auflauf & Gratin
Zutaten für 4 Personen

225 g dünne Eiernudeln
Butter für die Form
2 Frühlingszwiebeln
1 Apfel
200 g körniger Frischkäse
200 g saure Sahne
2 EL Rosinen
1 Pck. Vanillezucker
scharfes Paprikapulver
4 Eier
80 ml Öl
60 g Mandelsplitter
80 g Zucker
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 40 Minuten

Pikanter Nudelauflauf

1. In einem Topf 2 l Wasser mit 2 TL Salz zum Kochen bringen und die Nudeln darin 10 Minuten kochen lassen. In ein Sieb abgiessen und gut abtropfen lassen. Eine runde Auflaufform mit etwas Butter gründlich einfetten.

2. Die Frühlingszwiebeln von Wurzeln und grünem Ende befreien, waschen und fein zerkleinern. Den Apfel vierteln, schälen, entkernen und klein würfeln. Den Frischkäse mit der sauren Sahne in einer Schüssel glattrühren.

3. Die Frischkäsemasse mit dem Apfel, den Rosinen, den Frühlingszwiebeln sowie den Vanillezucker gut vermischen. Dann alles mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver pikant würzen. Den Backofen auf 180°C vorheizen.

4. Die Eier verquirlen. Das Öl in einem grossen Topf erhitzen. Die Mandeln darin anrösten. Den Zucker hinzufügen und unter ständigem Rühren karamelisieren lassen, dann Frischkäsemasse sowie Eier sofort unterrühren.

5. Die Nudeln unter die Frischkäsemasse heben, nochmals mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver abschmecken und in die Form füllen. Den Auflauf im heissen Ofen (Gas 2; Umluft 160°C) etwa 50 Minuten überbacken.

TIPP: Dieser Auflauf kann auch als süsse Nachspeise mit Aprikosen zubereitet werden. Dafür Frühlingszwiebeln weglassen. ×
Kategorie / Auflauf & Gratin
Zutaten für 4 Personen

700 g Speisekürbis
250 g Fleischtomaten
½ Bund Frühlingszwiebeln
6 EL Olivenöl
4 Zweige Thymian
1 Zweig Rosmarin
4 Zucchini
200 g süsse Sahne
150 g geriebener Gruyère
½ TL geriebene Muskatnuss
3 Eier
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 40 Minuten

Pikantes Kürbisgratin

1. Den Kürbis schälen, von Kernen und Fasern befreien und klein würfeln. Die Tomaten blanchieren, häuten und würfeln. Die Frühlingszwiebeln von Wurzeln und grünem Ende befreien, gut waschen und fein hacken.

2. In einer Pfanne 2 EL Öl erhitzen. Die Zwiebeln darin kurz dünsten. Dann die Kräuter abbrausen, trockenschütteln und mit Tomaten und Kürbis zufügen, salzen, pfeffern und ohne Deckel etwa 25 Minuten dünsten.

3. Inzwischen die Zucchini waschen, putzen und in Scheiben schneiden. In einer weiteren Pfanne das übrige Öl erhitzen und die Zucchinischeiben darin auf beiden Seiten goldbraun braten, von der Herdplatte ziehen.

4. Den Backofen auf 180°C vorheizen. Die Kräuter herausnehmen. Das Gemüse mit einem Stabmixer grob zerkleinern. Die Sahne und den Käse untermischen und alles mit Salz, Pfeffer und Muskat würzig abschmecken.

5. Die Eier verquirlen, unter die Kürbismasse rühren und diese abwechselnd mit den Zucchini in eine Auflaufform schichten, mit Kürbis enden. Im Ofen (Gas 2; Umluft 160°C) in 45 Minuten goldgelb überbacken.

TIPP: Kürbis ist ein sehr beliebtes Gemüse für Aufläufe oder Gratins in Frankreich. ×
Kategorie / Auflauf & Gratin
Zutaten für 4 Personen

100 g Serrano-Schinken am Stück
1,2 kg Steinpilze
2 EL Butterschmalz
6 Zweige Petersilie
1 Zweig Estragon
1 Knoblauchzehe
100 g Schafskäse
8 schwarze Pfefferkörner
4 Scheiben Weissbrot
Salz
½ Bund Schnittlauch

Zubereitung 40 Minuten

Pilz-Schinken-Gratin

1. Die Steinpilze trocken abreiben, putzen und vierteln. Den Schinken klein würfeln. Das Schmalz in einer Pfanne erhitzen. Die Pilze und den Schinken zugeben und 15 Minuten braten, bis keine Flüssigkeit mehr austritt.

2. Den Backofen auf 200°C vorheizen. Die Petersilie und den Estragon kalt abbrausen, gut trockenschütteln und die Blättchen abzupfen. Den Knoblauch schälen und mit den Kräutern fein hacken.

3. Den Schafskäse in dünne Scheiben schneiden. Pfefferkörner in einem Mörser zerstossen. Das Brot würfeln, in einer Pfanne ohne Fett rösten und abkühlen lassen. Anschliessend in der Küchenmaschine grob zerkleinern.

4. Die Kräuter-Knoblauch-Masse und den Pfeffer unter die Steinpilz-Mischung rühren, mit Salz würzen und in eine feuerfeste Form füllen. Mit den Schafskäsescheiben belegen und dann die Brotkrümel darüber streuen.

5. Das Pilzgratin im Ofen (Gas 3; Umluft 180°C) etwa 20 Minuten überbacken. Den Schnittlauch kalt abbrausen, trockenschütteln und hacken. Das Gratin mit dem Schnittlauch bestreuen und sofort servieren.

TIPP: Sehr gern isst man dieses Pilzgratin auch mit der Pilzsorte Reizker und mit Weinbergschnecken. ×
Kategorie / Auflauf & Gratin
Zutaten für 6 Personen

300 g Maisgriess
250 g Steinpilze
250 g Champignons
5 EL Butter
40 g Mehl
600 ml Milch
100 g süsse Sahne
½ TL geriebene Muskatnuss
60 g geriebener Parmesan
3 Zweige glatte Petersilie
Salz, Pfeffer aus der Mühle
Fett für das Blech und die Form

Zubereitung 30 Minuten

Polenta mit Steinpilzen

1. In einem grossen Topf 2 TL Salz mit 1½ l Wasser zum Kochen bringen. Griess unter Rühren einrieseln lassen und alles bei schwacher Hitze unter ständigem Rühren etwa 25 Minuten köcheln lassen, bei Bedarf Wasser angiessen.

2. Ein Backblech einfetten. Die Polenta auf dem Blech ausstreichen, abkühlen lassen und in 2 Stunden im Kühlschrank fest werden lassen. Inzwischen die Pilze gut abreiben, putzen und in dünne Scheiben schneiden.

3. In einem Topf 3 EL Butter zerlassen. Mehl und Sahne unter Rühren dazugeben und mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen, dicklich einkochen lassen. 30 g Käse einrühren, Sauce vom Herd nehmen.

4. Übrige Butter in einer Pfanne erhitzen und die Pilze darin etwa 5 Minuten unter Wenden braten. Den Backofen auf 190°C vorheizen. Eine feuerfeste Form ausfetten.

5. Polenta in 5 cm breite Streifen schneiden. Polenta und Pilze in die Form einschichten, mit Sauce begiessen. Mit übrigem Käse bestreut im vorgeheizten Backofen bei 170°C in 35 Minuten überbacken. Die Petersilie abbrausen, trockenschütteln, hacken und darüber streuen.

TIPP: Sie können den Polentaauflauf auch mit Zwiebeln und Speck zubereiten. ×
Kategorie / Auflauf & Gratin
Zutaten für 4 Personen

150 ml Milch
40 g Butter
40 g Mehl
1 Eiweiss
1 unbehandelte Orange
4 Eier
150 g Ricotta
12 Löffelbiskuits
50 ml Orangenlikör
Butter und Zucker für die Form
Salz

Zubereitung 25 Minuten

Ricotta-Soufflé

1. Die Butter mit dem Mehl verkneten. In einem Topf die Milch zum Kochen bringen und die Mehlbutter einrühren, bis eine glatte Masse entstanden ist. Den Topf vom Herd nehmen und das Eiweiss unterrühren.

2. Orange heiss waschen, trockenreiben und die Schale abreiben. Die Eier trennen. Ricotta durch ein Haarsieb streichen, mit der Orangenschale und den Eigelben verquirlen und die Milchsauce unterrühren.

3. Löffelbiskuits in kleine Stücke brechen, in eine Schüssel geben und mit Orangenlikör beträufeln. Eine runde, etwa 7 cm hohe Auflaufform (20 cm Ø) mit Butter einfetten, Boden und Rand dünn mit Zucker ausstreuen.

4. Den Backofen auf 200°C vorheizen. Die Eiweisse mit 1 Prise Salz steif schlagen und unter die Ricottamasse ziehen. Die Masse zur Hälfte in die Form füllen, mit den Biskuits belegen und mit der restlichen Masse bedecken.

5. Die Oberfläche mit einem Teigschaber glattstreichen. Das Soufflé im Ofen (Gas 3; Umluft 180°C) etwa 35 Minuten backen, bis es aufgegangen und goldbraun ist. Das fertige Ricotta-Soufflé sofort in der Form servieren.

TIPP: Besonders dekorativ sieht dieses Dessert aus, wenn Sie es in Grapefruitschalen servieren. ×
Kategorie / Auflauf & Gratin
Zutaten für 4 Personen

400 g reife Tomaten
300 g Zwiebeln
500 g festkochende Kartoffeln
400 g Rindfleisch aus der Keule
50 ml Olivenöl
1 Bund glatte Petersilie
1-2 EL Harissa
½ l Fleischbrühe
Fett für die Form
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 30 Minuten

Rindfleischauflauf

1. Die Zwiebeln schälen, halbieren und in möglichst dünne Scheiben schneiden. Die Tomaten blanchieren, häuten, vierteln, entkernen und würfeln. Kartoffeln waschen, schälen und in 2-3 mm dünne Scheiben schneiden.

2. Das Rindfleisch von Fett und Sehnen befreien. Dann waschen, mit Küchenpapier trockentupfen und in kleine Würfel schneiden. 3 EL Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und das Fleisch darin von allen Seiten anbraten.

3. Das Fleisch kräftig mit Salz und Pfeffer würzen. Die Fleischbrühe angiessen, einmal aufkochen lassen und vom Herd nehmen. Die Petersilie kurz unter kaltem Wasser abbrausen, trockenschütteln und mit den Stielen hacken.

4. Den Backofen auf 175°C vorheizen. In eine runde gefettete Form lagenweise Kartoffeln, Zwiebeln, Fleisch und Tomaten schichten. Jede Lage mit Salz, Pfeffer und Petersilie würzen. Restliches Öl mit Harissa verrühren.

5. Das Öl unter die Fleischbrühe ziehen und über den Auflauf geben. Die Form mit Alufolie abdecken und im heissen Ofen (Gas 2; Umluft 150°C) 2 Stunden backen. Nach 1 Stunde die Folie entfernen. In der Form servieren.

TIPP: Sehr beliebt ist auch die Variante in der die Kartoffeln durch weisse Bohnen ersetzt werden. ×
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Zutaten für 6 Personen

300 g altbackenes Fladenbrot
1½ l Milch
140 g Zucker
2 Pck. Vanillezucker
2 EL Orangenblütenwasser
150 g Mandeln
150 g getrocknete Datteln
100 g Korinthen
½ TL gemahlenes Kardamom
Fett für die Form

Zubereitung 40 Minuten

Süsser Brotauflauf

1. Die Milch in einem Topf zum Kochen bringen. Den Zucker und den Vanillezucker unter ständigem Rühren einrieseln lassen und alles etwas einkochen lassen. Dann das Blütenwasser dazugeben und die Milch auskühlen lassen.

2. Anschliessend Wasser in einem Topf erhitzen, die Mandeln in einer Schüssel damit überbrühen und kurz ziehen lassen. Die Mandeln mit den Fingern aus den Häuten schnippen, trockentupfen und grob hacken.

3. Die Datteln entsteinen und in Würfel schneiden. Die Korinthen in einem Sieb mit kaltem Wasser abbrausen und abtropfen lassen. Dann das Brot in dünne Scheiben schneiden. Den Backofen auf 180°C vorheizen.

4. Eine feuerfeste Form einfetten. Die Datteln mit Mandeln, Korinthen und Kardamom mischen. Die Form mit Brot auslegen, 2 EL Mandelmasse darüber streuen und mit etwas Milch übergiessen. Alle Zutaten einschichten.

5. Mit einer Brotschicht abschliessen und mit der restlichen Milch übergiessen. Den Brotauflauf im heissen Ofen (Gas 2; Umluft 160°C) in etwa 30 Minuten goldgelb überbacken. Etwas abkühlen lassen und lauwarm servieren.

TIPP: Aus Fladenbrot wird in Ägypten auch schnell ein pikanter Auflauf zubereitet. ×
Kategorie / Auflauf & Gratin
Zutaten für 4 Personen

125 g Langkornreis
20 eingelegte Weinblätter
2 kleine Zwiebeln
75 g Sultaninen
1 Knoblauchzehe
1 Bund glatte Petersilie
150 ml Olivenöl
400 g Rinderhackfleisch
2 Eier
Saft von 2 Zitronen
150 g Feta-Käse
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 45 Minuten

Weinblätter-Auflauf

1. Sultaninen in lauwarmem Wasser 30 Minuten einweichen. Den gewaschenen Reis in kochendes Salzwasser geben und in 20 Minuten knapp bissfest garen. Dann abgiessen, kalt abschrecken und gut abtropfen lassen.

2. Die Weinblätter unter kaltem Wasser gründlich abspülen und mit Küchenpapier trocken tupfen. Die Zwiebeln und den Knoblauch schälen und fein würfeln. Die Petersilie abbrausen und ohne die groben Stiele hacken.

3. Zwiebeln und Knoblauch in 2 EL Öl glasig werden lassen. Petersilie zufügen, kurz anschwitzen, vom Herd nehmen und etwas abkühlen lassen. Mit Hackfleisch, Reis sowie Eiern vermengen und mit Salz und Pfeffer würzen.

4. Den Backofen auf 175°C vorheizen. Eine Auflaufform mit Öl einfetten und mit 4 Weinblättern auslegen. ¼ der Hackfleischmasse darauf geben, mit 4 Weinblättern abdecken und diesen Arbeitsgang dreimal wiederholen.

5. Das restliche Öl mit dem Zitronensaft verquirlen. Den Käse über den Auflauf bröckeln, mit dem Zitronenöl beträufeln und im heissen Ofen (Gas 2; Umluft 150°C) etwa 50 Minuten backen. Auflauf in der Form servieren.

TIPP: Auch gefüllte Weinblätter können Sie auf diese Art im Ofen garen. ×
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Zutaten für 6 Personen

1 Poularde (ca. 1,2 kg)
1 Bund Suppengrün
1 Zwiebel
2 Lorbeerblätter
2 Gewürznelken
40 g Butter
40 g Mehl
½ l Milch
5 Eier getrennt
geriebene Muskatnuss
2 EL gehackte Petersilie
Butter für die Form
Salz, weisser Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 30 Minuten

Zartes Hähnchensoufflé

1. Die Poularde waschen, das Suppengrün abbrausen. Die Zwiebel schälen und mit Lorbeer und Gewürznelken spicken. Alles in einen Topf legen, salzen und mit so viel Wasser aufgiessen, dass die Zutaten knapp bedeckt sind.

2. Die Poularde zugedeckt etwa 1 Stunde kochen. Dann aus der Brühe heben und etwas auskühlen lassen. Das Fleisch von den Knochen lösen, Haut und Sehnen entfernen und das Fleisch in kleine Würfel schneiden.

3. Die Butter zerlassen und das Mehl darin goldgelb anschwitzen. Die Milch unter Rühren zugiessen und zum Kochen bringen. Die Sauce 15 Minuten bei schwacher Hitze ausquellen lassen. Backofen auf 225°C vorheizen.

4. Sauce vom Herd nehmen, Eigelbe und Hähnchenfleisch untermischen, mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken. Die Eiweisse mit 1 Prise Salz steif schlagen und mit der Petersilie unter die Soufflémasse ziehen.

5. Masse in eine gefettete Auflaufform füllen und die Oberfläche glattstreichen. Im heissen Ofen (Gas 4; Umluft 200°C) 35-40 Minuten backen, bis das Soufflé aufgegangen und goldbraun ist. Sofort in der Form servieren.

TIPP: Noch feiner schmeckt das zarte Soufflé, wenn Sie 250 g frische Steinpilze untermischen. ×
Kategorie / Auflauf & Gratin
Zutaten für 4 Personen

200 ml Milch
25 g Butter
50 g Mehl
4 Eier
75 ml Zitronensaft
80 g Zucker
1 TL abgeriebene Zitronenschale
1 EL Puderzucker
Salz
Butter und Zucker für die Förmchen

Zubereitung 30 Minuten

Zartes Zitronensoufflé

1. Die Milch in einem Topf erhitzen. 4 Souffléförmchen (8 cm Ø) einfetten. In jedes Förmchen etwas Zucker geben, durch Schwenken darin verteilen und übrigen Zucker abklopfen. Förmchen in den Kühlschrank stellen.

2. Die Butter in einer Pfanne schmelzen lassen. Das Mehl darüber sieben und anschwitzen lassen. Die Masse gründlich in die heisse Milch einrühren. Alles einmal aufkochen lassen, dann von der Herdplatte nehmen.

3. Die Eier trennen. Dann die Eiweisse mit 1 Prise Salz und 1 TL Zitronensaft in einem hohen Gefäss mit den Schneebesen steif schlagen. Eine feuerfeste Form etwa zu 2/3 mit warmem Wasser füllen.

4. Den Backofen auf 200°C vorheizen. Die Eigelbe mit dem Zucker zu einer hellen Creme aufschlagen. Die Zitronenschale und den restlichen Saft untermischen. Dann die Milch und zuletzt den Eischnee unterheben.

5. Die Masse in die Souffléförmchen füllen, glatt streichen und im Wasserbad im heissen Ofen (Gas 3; Umluft 180°C) 15-20 Minuten backen. Dann die Soufflés mit Puderzucker bestäuben und sofort servieren.

TIPP: In Südfrankreich wird auch gern ein feines Schokoladensoufflé gegessen. Für ein perfektes Soufflé sind frische Eier besonders wichtig. ×
Kategorie / Auflauf & Gratin
Zutaten für 6 Personen

1 kg Zucchini
5 Tomaten
1 Bund Dill
30 g Butter
½ Bund Schnittlauch
150 g Emmentalerscheiben
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 20 Minuten

Zucchini-Tomaten-Gratin

1. Die Zucchini waschen, gut trocken tupfen und die Stielansätze entfernen. Die Zucchini in etwa 1 cm dicke Scheiben schneiden. Die Tomaten kurz blanchieren, vorsichtig häuten und in 1 cm dicke Scheiben schneiden.

2. Den Backofen auf 200°C vorheizen. Dill kalt abbrausen, trocken schütteln und ohne die groben Stiele fein hacken. Die Emmentalerscheiben halbieren.

3. Schnittlauch waschen und trocken tupfen. Mit einem scharfen Messer oder einer Küchenschere in feine Röllchen schneiden. Eine Auflaufform leicht einfetten.

4. Abwechselnd Zucchini, Tomaten und Käsescheiben in die Form schichten. Schnittlauch, Dill, Salz und Pfeffer darüber streuen. Anschliessend die Butter in Flöckchen auf dem Gratin verteilen.

5. Das Zucchinigratin im vorgeheizten Backofen (Gas 3; Umluft 180°C) etwa 25-30 Minuten überbacken, bis es eine goldbraune Kruste hat.

TIPP: Die Zucchini können Sie zur Abwechselung auch durch Sellerie und Möhren ersetzen. ×
Kategorie / Pizza & Pies
Zutaten für 4 Personen

500 g Mehl
200 ml Milch
1 Würfel Hefe (40 g)
100 ml Olivenöl
1 Gemüsezwiebel
2 Knoblauchzehen
Mehl zum Bearbeiten
250 g Lammhackfleisch
3 EL Tomatenmark
1 TL gemahlener Kreuzkümmel
2 EL gehackter Koriander
Salz, Pfeffer aus der Mühle
Fett für das Blech

Zubereitung 30 Minuten

Arabische Pizza

1. Die Milch in einem Topf erwärmen. Die Hefe hineinbröckeln, in der Milch auflösen, vom Herd nehmen und 20 Minuten gehen lassen. Mehl in eine Schüssel sieben und die Hefemilch in die Mitte giessen.

2. Die Hälfte des Olivenöls sowie 2 TL Salz zugeben und alles gut verkneten. Mit Mehl bestäuben und zugedeckt an einem warmen Ort 1 Stunde gehen lassen. Inzwischen Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln.

3. Das restliche Öl in einer Pfanne erhitzen und das Hackfleisch darin krümelig braten. Zwiebel, Knoblauch und Tomatenmark untermischen und anbraten. Mit Salz, Kreuzkümmel, Pfeffer und Koriander würzen.

4. Die Pfanne vom Herd nehmen. Backofen auf 225°C vorheizen. Den Teig in 4 Stücke teilen und auf der bemehlten Arbeitsfläche zu dünnen länglichen Fladen ausrollen. 2 Fladen auf ein gefettetes Backblech setzen.

5. Mit den Fingern einen Rand formen und auf jeden Teigboden ¼ der Hackfleischmasse streichen. Im heissen Ofen (Gas 4; Umluft 200°C) 15 Minuten backen. Warm halten, bis alle Fladen fertig gebacken sind.

TIPP: Die Pizzafladen schmecken auch mit einer vegetarischen Füllung wie Spinat und Schafskäse sehr lecker. ×
Kategorie / Pizza & Pies
Zutaten für 4 Personen

400 g Mehl
1 Aubergine
1 Würfel Hefe
½ TL Zucker
100 ml Olivenöl
4 Tomaten
1 Zwiebel
6 Champignons
150 g Schafskäse
250 g Emmentaler
2 TL getrockneter Thymian
2 Spitzpaprika, grün
Salz

Zubereitung 55 Minuten

Auberginenpizza mit Schafskäse

1. Die Hefe in eine Schüssel bröckeln, mit Zucker bestreuen, 1/8 l warmes Wasser angiessen und die Hefe unter Rühren auflösen. Mit einem sauberen Küchentuch abgedeckt an einem warmen Ort 30 Minuten gehen lassen. Emmentaler auf einer Haushaltsreibe mittelfein reiben.

2. Das Mehl in eine grosse Schüssel sieben. In die Mitte eine Mulde drücken, Hefe 1 TL Salz, 3 EL Öl und 100 ml lauwarmes Wasser dazugeben und alles zu einem glatten Teig verkneten. Abgedeckt noch 1 Stunde gehen lassen. Ein tiefes Backblech mit Olivenöl einfetten. Die Tomaten waschen und mit Küchenpapier trocken tupfen. Dann vierteln, den Stielansatz entfernen und das Fruchtfleisch in möglichst kleine Würfel schneiden. Den Backofen auf 225°C vorheizen.

3. Die Auberginen waschen, putzen und in etwa 1 cm dicke Scheiben schneiden. Die Scheiben nebeneinander auf Küchenpapier legen, grosszügig mit Salz bestreuen und 20-30 Minuten reichlich Wasser ziehen lassen. Dann kalt abbrausen und trocken tupfen. Die Zwiebeln schälen und in dünne Ringe schneiden. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen, das Blech damit auslegen und einen Rand formen. Mit Olivenöl beträufeln.

4. Den Schafskäse kalt abbrausen und in einer flachen Schüssel mit einer Gabel zerdrücken. Champignons putzen und mit einem feuchten Tuch gründlich abreiben. Die Pilze je nach Grösse vierteln oder halbieren und in sehr dünne Scheiben schneiden. Spitzpaprika halbieren, von weissen Häuten sowie Kernen befreien und waschen. Paprika grob würfeln.

5. In einer Pfanne etwas Olivenöl erhitzen. Dann die Zwiebelringe dazugeben und hellbraun rösten. Dann Tomatenwürfel und Paprika zufügen, salzen unter gelegentlichem Rühren etwa 15 Minuten köcheln lassen. Danach die Tomatensauce mit Zucker bestreuen und abkühlen lassen. Die Tomatensauce auf dem Teig verteilen. Schafskäse darauf geben und mit Thymian bestreuen. Zuerst die Champignons und dann die Auberginenscheiben darauf verteilen. Emmentaler darüber geben. Im vorgeheizten Backofen ca. 25 Minuten backen.

TIPP: Nach Belieben können Sie auch einige Tomatenscheiben, abwechselnd mit den Auberginen auf den Teig legen. ×
Kategorie / Pizza & Pies
Zutaten für 4 Personen

4 Yufkablätter
3 Eier
2 Kartoffeln
200 g Naturjoghurt
20 ml Olivenöl
1 Bund Frühlingszwiebeln
4 Zweige Sellerieblätter
100 g Ricotta
Thymian
weisser Pfeffer
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 1 Stunde

Börek mit Kartoffeln und Ricotta

1. Sellerieblätter kurz blanchieren und grob hacken. Die Kartoffeln waschen, schälen und in leicht gesalzenem Wasser in etwa 25 Minuten weich kochen. Danach die Kartoffeln abgiessen, unter kaltem Wasser abschrecken, dann etwas ausdampfen lassen. Die Kartoffeln heiss mit einer Gabel zerdrücken.

2. Die Frühlingszwiebeln von den Wurzeln und dem grünen Ende befreien, waschen und in dünne Ringe schneiden. Den Backofen auf 200°C vorheizen. Ein Backblech einfetten oder mit Backpapier auslegen.

3. In einer Pfanne Öl erhitzen. Kartoffeln, Sellerieblätter und Frühlingszwiebeln darin dünsten. Ricotta unterheben, pfeffern und mit Thymian würzen. Die Pfanne vom Herd ziehen und etwas abkühlen lassen. Joghurt und Eier verquirlen.

4. Die Teigblätter auf einer Arbeitsfläche auseinander Falten und glattstreichen. Dann jedes Yufkablatt mit einem Messer in gleich grosse Quadrate schneiden.

5. Den Teigquadraten jeweils etwas Kartoffeln in die Mitte geben. Dann die Teigränder über die Füllung zusammenschlagen, so dass ein Beutel entsteht und fest drücken. Die Böreks auf das Backblech setzen, mit der Joghurtsauce gleichmässig bestreichen. Die Böreks im vorgeheizten Backofen bei 170°C in 35 Minuten goldbraun backen.

TIPP: Nach Belieben kann Yufka durch Blätterteig ersetzt werden. Dabei müssen die Blätterteigplatten ausgerollt werden. ×
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Zutaten für 4 Personen

2 Baguettes
2 Auberginen
2 Zucchini
2 rote Paprikaschoten
5 EL Olivenöl
½ Bund glatte Petersilie
5 zweige Portulak
100 g Mozzarella
Salz

Zubereitung 30 Minuten

Baguette mit gegrilltem Gemüse

1. Den Backofen auf 250°C vorheizen. Die Auberginen waschen, Stielansatz entfernen und der Länge nach in 1 cm dicke Scheiben schneiden. Auberginen leicht salzen, in ein Sieb legen und 30 Minuten ziehen lassen. Dann kalt abbrausen und trocken tupfen.

2. Dann die Zucchini waschen, putzen und längs in ungefähr ½ cm dicke Scheiben schneiden. Die Paprikaschoten halbieren, von Stielansatz und Kernen befreien, waschen und trocken tupfen. Paprikaschoten mit 1 EL Öl einpinseln auf ein Backblech legen, mit der Innenseite nach unten.

3. Paprikaschoten im vorgeheizten Backofen etwa 20 Minuten backen, bis die Haut blasen wirft. Die Paprikaschoten in einem Frischhaltebeutel etwa 15 Minuten ruhen lassen, häuten und die Hälften nochmals halbieren.

4. Die Hälfte des Olivenöls in einer weiten Pfanne erhitzen und die Auberginen- und Zucchinischeiben auf beiden Seiten anbraten. Herausheben, auf Küchenpapier abtropfen lassen. Petersilie und Portulak kalt abbrausen, trocken schütteln die Blättchen abzupfen und grob zerkleinern.

5. Den Mozzarella abtropfen lassen und in Scheiben schneiden. Baguette mit einem scharfen Küchenmesser in vier gleiche Teile schneiden und der Länge nach aufschneiden. Mit dem Gemüse, Mozzarella und Kräutern belegen.

TIPP: Nach Belieben können Sie noch schwarze oder grüne Oliven nehmen. ×
Kategorie / Pizza & Pies
Zutaten für 6 Personen

4 Birnen
9 Platten Tiefkühl-Blätterteig
1 Vanilleschote
50 g Zucker
100 ml Weisswein
1 Eigelb
60 g Puderzucker
45 ml Zitronensaft
20 ml Sahne

Zubereitung 55 Minuten

Blätterteigtaschen mit Birnen

1. Backofen auf 200° vorheizen. Inzwischen Blätterteig auftauen. Die Birnen schälen, vierteln, das Kerngehäuse entfernen. Birnen in schmale Spalten schneiden. Die Vanilleschoten mit einem spitzen Messer längs aufschlitzen, das Mark herauskratzen.

2. In einem Topf die Birnen, Zucker, Weisswein und Vanillemark, unter Rühren so lange Kochen bis die Flüssigkeit verdampft ist. Danach den Topf vom Herd ziehen und abkühlen lassen. Sahne mit Eigelb verquirlen.

3. Blätterteig mit wenig Mehl bestäuben und die einzelnen Platten in Quadrate ausrollen. Danach die Platten halbieren. Pro Platte ca. 1 EL Birnenfüllung darauf verteilen. Die Teigränder mit Eimasse bestreichen.

4. Dann den Blätterteig zu Taschen zusammenfalten und die Teigränder gut andrücken. Anschliessend mit einer Gabel den Rand verzieren. Die Blätterteigtaschen mit der Eimasse bestreichen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und ca. 20 Min. auf der mittleren Schiene backen.

5. Nach Ende der Backzeit die Blätterteigtaschen abkühlen lassen. Zitronensaft mit Puderzucker mischen. Die Blätterteigtaschen damit bepinseln und lauwarm servieren.

TIPP: Eine andere Variante können Sie mit Äpfeln oder Kirschen zubereiten. ×
Kategorie / Pizza & Pies
Zutaten für 6 Personen

6 Scheiben Mozzarella
5 Tomaten
3 Knoblauchzehen
3 EL Olivenöl
Rotweinessig
6 Scheiben Roggenbrot
oder Baguette
Pfefferminzblättchen
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 30 Minuten

Bruschetta mit Mozzarella

1. Die Tomaten waschen und mit Küchenpapier trocken tupfen. Anschließend in dünne Scheiben schneiden. Knoblauch schälen und fein würfeln.

2. Knoblauchwürfel mit Salz und Pfeffer zu einer Paste verrühren. Nach und nach etwas Essig und Olivenöl dazugeben.

3. Die vorgetoasteten Brotscheiben mit der Knoblauchpaste bestreichen. Danach mit Mozzarella und Tomaten belegen. Mit Minzeblättchen dekoriert servieren. Bei Bedarf nochmals mit Olivenöl beträufeln.

TIPP: Diese Vorspeise kennt sehr viele Variationen. ×
Kategorie / Pizza & Pies
Zutaten für 4 Personen

8 Toastscheiben
2 Eier
1 Salatgurke
1 Bund Radieschen
4 Salatblätter
150 g Emmentaler
50 g Jagdwurst
60 g Remoulade
50 g Putenbrust, Aufschnitt
Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 20 Minuten

Club-Sandwich

1. In einem Topf Wasser zum Kochen bringen. Die Eier hinein geben und in 12-14 Minuten hart kochen. Eier mit einer Schaumkelle herausheben, in kaltem Wasser abschrecken und vollständig auskühlen lassen. Die Eier schälen und in Scheiben schneiden.

2. Die Salatblätter waschen und gut abtropfen lassen. Salatgurke unter kaltem Wasser abspülen und gut trockenreiben. Salatgurke mit Schale in Scheiben schneiden.

3. Radieschen von Blättern und Wurzelansatz befreien, gut waschen und trocknen. Radieschen in dünne Scheiben hobeln. Von den Toastbrotscheiben zuerst die Ränder abschneiden und dann die Toasts diagonal durchschneiden.

4. Toastbrotscheiben mit Remoulade bestreichen. Auf jedes Toast eine Scheibe Salat geben. Je eine Scheibe Emmentaler und einer Scheibe Putenbrust Aufschnitt und abwechselnd Jagdwurst abdecken.

5. Dann mit Gurkenscheiben und Radieschen belegen. Die Eischeiben darauf geben und mit Pfeffer würzen. Die andere Toastbrotscheibe mit Eisbergsalat darauf legen. Leicht zusammendrücken. Auf einem grossen Teller servieren.

TIPP: Bei Bedarf können Sie die Sandwiches noch mit Tomatenscheiben belegen. ×
Kategorie / Pizza & Pies
Zutaten für 4 Personen

200 g Mehl
100 g Butter
300 g Hähnchenbrustfilet
1 Zwiebel
2 EL Öl
2 Lorbeerblätter
2 EL gehachte Petersilie
1 EL Speisestärke
1 Ei
1 Eigelb
4 entsteinte schwarze Oliven
Butter zum Einfetten
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 40 Minuten

Feine Geflügelpastetchen

1. Das Mehl auf eine Fläche sieben. Butter in Stückchen, 1 Prise Salz und 4-5 EL Wasser dazugeben, alles zu einem glatten Teig verkneten. Teig zu einer Kugel formen und im Kühlschrank zugedeckt 1 Stunde ruhen lassen.

2. Das Fleisch durch einen Fleischwolf drehen. Die Zwiebel schälen und würfeln. Das Öl in einer Pfanne erhitzen, Zwiebel und Fleisch darin etwa 5 Minuten anbraten. Etwa 100 ml Wasser angiessen und mit Salz und Pfeffer würzen.

3. Die Lorbeerblätter zerreiben, zum Fleisch geben und 10 Minuten mitköcheln lassen. Die Petersilie zufügen. Stärke und Ei verquirlen, unter das Fleisch rühren und vom Herd nehmen. 4 Tarteletteförmchen (8 cm Ø) einfetten.

4. Den Backofen auf 220°C vorheizen. Den Teig dünn ausrollen, 4 Kreise (10 cm Ø) ausstechen und die Förmchen damit auslegen. Die Fleischfarce einfüllen, in die Mitte je 1 Olive geben. 4 Teigkreise (8 cm Ø) ausstechen.

5. Die Füllung mit den Teigkreisen abdecken und Teigränder gut zusammendrücken. Den Teig mit Eigelb bestreichen. Im Ofen (Gas 4; Umluft 200°C) 35 Minuten backen. Aus den Förmchen nehmen und heiss servieren.

TIPP: Die kleinen Pastetchen werden in vielerlei Formen zubereitet. Beliebt ist auch eine Füllung aus Hackfleisch. ×
Kategorie / Pizza & Pies
Zutaten für 4 Personen

400 g Mehl
100 ml Olivenöl
1 Dose Pizzatomaten
2 Gemüsezwiebeln
je 1 grüne, gelbe und rote
Paprikaschote
2 Fleischtomaten
1 Würfel Hefe
½ TL Zucker
4 Artischockenherzen
75 g schwarze Oliven
200 g Mozzarella
2 TL getrockneter Oregano
Mehl zum Bearbeiten
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 30 Minuten

Feine Gemüse-Pizza

1. Die Hefe in eine Schüssel bröckeln, mit Zucker bestreuen, 1/8 l warmes Wasser angiessen und die Hefe unter Rühren auflösen. Mit einem sauberen Küchentuch abgedeckt an einem warmen Ort 30 Minuten gehen lassen.

2. Das Mehl in eine grosse Schüssel sieben. In die Mitte eine Mulde drücken, Hefe 1 TL Salz, 3 EL Öl und 100 ml Wasser dazugeben und alles zu einem glatten Teig verkneten. Abgedeckt noch 1 Stunde gehen lassen.

3. Die Zwiebeln schälen und in Scheiben schneiden. Die Paprikaschoten halbieren, von Kernen sowie Stielansatz befreien, waschen und in Streifen schneiden. Tomaten waschen und ohne Stielansatz in Scheiben schneiden. Ein tiefes Backblech mit Olivenöl einfetten.

4. Backofen auf 225°C vorheizen. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen, das Blech damit auslegen und einen Rand formen. Mit dem übrigen Olivenöl beträufeln und 1 Dose gewürfelte Tomaten darauf verteilen.

5. Zwiebeln, Gemüse, die halbierten Artischockenherzen, Oliven sowie den Mozzarella in Scheiben darauf anordnen. Mit Pfeffer, Salz und Oregano würzen und im heissen Ofen bei 200°C in 30 Minuten backen.

TIPP: Die Gemüse-Pizza wird häufig auch mit frischen Pilzen zubereitet. ×
Kategorie / Pizza & Pies
Zutaten für 4 Personen

150 g Mehl
60 g Butter
3 Eier
500 g grüner Spargel
250 g Zucchini
2 Schalotten
75 g Cantal (Hartkäse)
2 EL Olivenöl
1 EL roher parboiled Reis
1 TL getrocknete Kräuter der
Provence
Salz, Pfeffer aus der Mühle
Mehl zum Bearbeiten
Fett für die Form

Zubereitung 30 Minuten

Feine Spargeltarte

1. Das Mehl in eine Schüssel sieben, in die Mitte eine Mulde drücken. ½ TL Salz, Butter, 1 Ei und 1 EL Wasser hineingeben und alles zu einem glatten Teig verkneten. Zugedeckt an einem warmen Ort 1 Stunde ruhen lassen.

2. Spargel und Zucchini waschen, trockentupfen und putzen. Spargel in etwa 5 cm lange Stücke, Zucchini in dicke Scheiben schneiden. Die Schalotten schälen und in kleine Würfel schneiden. Den Hartkäse fein reiben.

3. Das Öl in einer tiefen Pfanne erhitzen und die Schalotten darin glasig werden lassen. Zucchini und Spargel zugeben, kurz anbraten und vom Herd nehmen. Dann Reis, Käse und die restlichen Eier untermengen.

4. Gemüsefüllung mit den Kräutern, Salz und Pfeffer würzen. Den Backofen auf 200°C vorheizen. Den Teig auf einer bemehlten Fläche ausrollen. Eine Tarteform aus Porzellan (26 cm Ø) einfetten und mit dem Teig auskleiden.

5. Den Teig am Rand gut andrücken. Die Gemüsemasse darauf verteilen, Oberfläche glattstreichen und mit einer Gabel festdrücken. Im heissen Ofen (Gas 3; Umluft 180°C) etwa 1 Stunde backen und heiss servieren.

TIPP: Verwenden Sie getrocknete Linsen, gekochten weissen und grünen Spargel sowie Schinken und süsse Sahne. ×
Kategorie / Pizza & Pies
Zutaten für 4 Personen

400 g Mehl
100 g entsteinte schwarze Oliven
1 Hefewürfel
150 g Roquefort
2 frische Feigen
2 Zweige Rosmarin
2 EL Olivenöl
Salz

Zubereitung 55 Minuten

Focaccia mit Feigen

1. Das Mehl in eine grosse Schüssel sieben und eine Mulde hineindrücken. Dann die Hefe in die Mulde bröckeln und etwa 3 EL lauwarmes Wasser zugeben. Alles zugedeckt an einem warmen Ort 15 Minuten gehen lassen. Den Backofen auf 200°C vorheizen.

2. Rosmarin abbrausen und trocken schütteln. Nadeln von einem Zweig abzupfen und fein hacken. Die entsteinten Oliven grob hacken. Die Feigen abbrausen, gut trocken tupfen und in feine Spalten schneiden.

3. Dann etwa 150 ml lauwarmes Wasser zum Mehl geben und zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Salz, 2 EL Olivenöl, Oliven und Rosmarin untermischen und kräftig durchkneten, eine Kugel formen. Den Teig zugedeckt an einem warmen Ort weitere 30 Minuten gehen lassen.

4. Dann alles nochmals durchkneten und einen länglich ovalen Brotlaib formen. Olivenbrot mehrmals schräg einschneiden und mit Wasser bepinseln. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und im vorgeheizten Backofen bei 200°C, mittlere Schiene ca. 30-40 Minuten backen.

5. Olivenbrot aus dem Backofen herausnehmen und auskühlen lassen. Roquefort in dickere Scheiben schneiden und auf den Brotscheiben anrichten. Mit den Feigenspalten garniert servieren.

TIPP: Die Focaccia kann noch zusätzlich mit getrockneten in Olivenöl eingelegten Tomaten zubereitet werden. ×
Kategorie / Pizza & Pies
Zutaten für 4 Personen

300 g Schweinefleisch
aus der Keule
300 g Mehl
½ Würfel Hefe (20 g)
½ TL Zucker
3 EL Weisswein
6 EL Olivenöl
750 g Blattspinat
2 Knoblauchzehen
2 Tomaten
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 30 Minuten

Gebackene Teigtaschen

1. Das Mehl in eine Schüssel sieben, eine Vertiefung hineindrücken und 1/3 TL Salz zufügen. Die Hefe mit dem Zucker in 2 EL lauwarmem Wasser auflösen und in die Mulde geben. Alles 15 Minuten zugedeckt gehen lassen.

2. Den Weisswein, 4 EL Öl und 60 ml lauwarmes Wasser zum Vorteig geben und alles mit den Händen zu einem glatten, geschmeidigen Teig verkneten. Den Teig zugedeckt an einem warmen Ort 1 Stunde gehen lassen.

3. In einem Topf Wasser erhitzen. Spinat verlesen, waschen, darin blanchieren und in einem Sieb abtropfen lassen. Knoblauch schälen und hacken. Tomaten blanchieren, häuten und würfeln. Fleisch in Streifen schneiden.

4. Übriges Öl in einer Pfanne erhitzen. Das Fleisch darin 5 Minuten braten. Dann Knoblauch, Tomaten und den Spinat zugeben, salzen und pfeffern. Den Backofen auf 200°C vorheizen. Den Teig in 12 Portionen teilen.

5. Teigportionen zu Kreisen (12 cm Ø) ausrollen und je 1 EL Füllung in die Mitte geben. Die Teighälften übereinander klappen, die Ränder festdrücken. Die Taschen im vorgeheizten Backofen bei 180°C in 20 Minuten backen.

TIPP: Sehr beliebt sind die Teigtaschen auch, wenn sie anstelle von Fleisch mit frischem Fisch oder auch Garnelen gefüllt werden. ×
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Zutaten für 4 Personen

300 g Blumenkohl
150 g Kartoffeln
4 Salatblätter
1 Tomate
150 g Salatgurke
60 g Joghurt
1 TL Currypulver
50 g Salatcreme
1 Eigelb
30 ml Olivenöl
4 Hamburger-Brötchen
Muskatnuss, gerieben
Salz

Zubereitung 45 Minuten

Gemüseburger mit Blumenkohl

1. Den Blumenkohl putzen, in kleine Röschen teilen und kalt abbrausen. In einem weiten Topf leicht gesalzenes Wasser zum Kochen bringen. Blumenkohl in das kochende Wasser geben und gut 5 Minuten köcheln lassen. Das Gemüse in ein Sieb abgiessen, unter kaltem Wasser kurz abschrecken und gut abtropfen lassen.

2. Die Kartoffeln waschen, schälen und in leicht gesalzenem Wasser in etwa 25 Minuten weich kochen. Danach die Kartoffeln in ein Sieb abgiessen, unter kaltem Wasser abschrecken, dann etwas ausdampfen lassen. Die Kartoffeln heiss durch eine Kartoffelpresse in eine bemehlte Schüssel drücken.

3. Den Blumenkohl pürieren und zu der Kartoffelmasse geben. Alles etwas auskühlen lassen. Dann Eigelb, Muskatnuss und Salz zufügen. Alles gründlich vermischen. Die Salatgurke schälen, in sehr dünne Scheiben schneiden. Aus Joghurt, Salatcreme, Curry und Salz einen Dressing zubereiten.

4. Mit bemehlten Händen aus der Kartoffelmasse 4 gleichgrosse Teile entnehmen, zu Klössen rollen und flach drücken. In einer Pfanne das Öl erhitzen. Die Kartoffelklösse darin von beiden Seiten anbraten. Tomate in 4 Scheiben schneiden.

5. Die Hamburger-Brötchen aufschneiden und im Backofen oder Grill kurz aufbacken. Dann die Brötchen mit dem Dressing bestreichen. Auf die untere Hälfte Salatblatt, Tomatenscheibe, Gurken und Kartoffelkloss geben. Dann die obere Hälfte der Hamburger-Brötchens darüber legen und servieren.

TIPP: Eine andere Variante wird statt mit Blumenkohl mit Brokkoli zubereitet. ×
Kategorie / Pizza & Pies
Zutaten für 4 Personen

2 kleinere Kartoffeln
1 Zucchini
1 Salatgurke
1 TL Butter
100 g Schafskäse
8 Toastbrotscheiben
2 Pfefferminzzweige
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 35 Minuten

Gemüsetoast mit Zucchini

1. Die Kartoffeln waschen, schälen und in leicht gesalzenem Wasser in etwa 25 Minuten weich kochen. Danach die Kartoffeln in ein Sieb abgiessen, unter kaltem Wasser abschrecken, dann etwas ausdampfen lassen.

2. Die Kartoffeln heiss durch eine Kartoffelpresse in eine bemehlte Schüssel drücken. Den Schafskäse zerbröckeln. Den Backofen auf 180°C vorheizen. Pfefferminz kalt abbrausen, trocken schütteln und die Blättchen abzupfen.

3. Die Salatgurke waschen, putzen, schälen und auf einem Gemüsehobel in sehr dünne Scheiben hobeln. Die Zucchini waschen, mit Küchenpapier gründlich trockenreiben, den Stielansatz und die Blüten entfernen.

4. Die Zucchini auf einer Rohkostreibe raspeln, in ein Sieb geben, leicht salzen und etwa 20 Minuten ziehen lassen. Zucchini in einem sauberen Küchentuch kräftig ausdrücken, bis kein Wasser mehr austritt. Zucchini, Butter und Schafskäse zu den Kartoffeln geben. Alles mit Pfeffer würzen und gut verkneten.

5. Aus den Toastbrotscheiben runde Kreise ausstechen. Die Toastbrotscheiben im vorgeheizten Backofen goldbraun backen. Danach etwas abkühlen lassen. Die Kartoffel-Zucchini-Masse darauf verteilen. Mit den Gurkenscheiben und Pfefferminzblättchen garniert servieren.

TIPP: Sehr lecker schmecken die Gemüsetoasts, wenn Sie die Kartoffel-Zucchini-Masse noch mit gehacktem Dill zubereiten. ×
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Zutaten für 6 Personen

300 g Filo-Teigblätter
250 g Langkornreis
4 Hähnchenbrustfilets
2 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
3 EL Olivenöl
1 Msp. gemahlener Kardamon
½ l Geflügelfond
2 EL gehackte Petersilie
3 Eier
125 g Butter
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 45 Minuten

Griechische Pastete

1. Die Hähnchenbrustfilets häuten, waschen, trockentupfen und in mundgerechte Stücke schneiden. Zwiebeln sowie Knoblauch schälen und sehr fein hacken. Das Olivenöl in einem Schmortopf erhitzen.

2. Das Hähnchenfleisch im Öl scharf anbraten, die Zwiebeln und den Knoblauch hinzugeben, glasig werden lassen und mit Salz, Pfeffer und Kardamon würzen. Den Reis zufügen und 3 Minuten unter Rühren sautieren.

3. Fond angiessen und zum Kochen bringen. Den Geflügelreis zugedeckt bei schwacher Hitze 20 Minuten köcheln, dann vom Herd nehmen und abkühlen lassen. Petersilie und die Eier untermischen, salzen und pfeffern.

4. Backofen auf 225°C vorheizen. Butter schmelzen und eine runde Auflaufform damit einfetten. Die Form mit den Teigblättern so auslegen, dass sie weit über den Rand hinaushängen, und die Teigblätter mit Butter bestreichen.

5. Geflügelreis darauf geben, die Teigblätter über der Füllung zusammenschlagen, mit einer Gabel mehrmals einstechen und mit der restlichen Butter beträufeln. Im Ofen (Gas 4; Umluft 200°C) etwa 40 Minuten backen.

TIPP: Geflügel-, Gemüse- und Fleischpasteten mit Filo-Teig sind in Griechenland der Stolz jeder Hausfrau. ×
Kategorie / Pizza & Pies
Zutaten für 4 Personen

350 g mehligkochende Kartoffeln
150 g Mehl
1 Eigelb
5 EL Olivenöl
125 g Räucherspeck am Stück
3 grosse Tomaten
3 Zweige Majoran
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
30 g geriebener Parmesan
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 30 Minuten

Kartoffelpizza mit Speck

1. Die Kartoffeln schälen und durch eine Kartoffelpresse in eine Schüssel drücken. Mit dem Mehl, dem Eigelb, 3 EL Olivenöl und ½ TL Salz verkneten. Mit Pfeffer würzen. Speck von der Schwarte befreien und klein würfeln.

2. Die Tomaten vom Stielansatz befreien und die Haut kreuzweise einritzen. Dann die Tomaten kurz überbrühen, häuten und in Würfel schneiden. Den Majoran kalt abbrausen und ohne grobe Stiele hacken.

3. Den Backofen auf 180°C vorheizen. Die Zwiebel schälen und in dünne Ringe schneiden. Den Knoblauch schälen und mit dem Wiegemesser fein zerkleinern. Eine rund Backform (28 cm Ø) mit 1 EL Öl ausfetten.

4. Die Form mit dem Teig auskleiden, dabei einen fingerdicken Rand formen. Den Teig mit der Gabel mehrmals einstechen und mit dem restlichen Öl beträufeln. Dann Tomaten, Knoblauch und Majoran darauf verteilen.

5. Die Speckwürfel auf den Tomaten verteilen, die Zwiebel darüber legen und alles mit dem Parmesan bestreuen. Die Pizza im Ofen (Gas 2; Umluft 160°C) etwa 50 Minuten backen, dann herausnehmen und servieren.

TIPP: Pizza wird in ganz Italien gern gegessen. Häufig belegt man sie mit Ricotta und Spinat. ×
Kategorie / Pizza & Pies
Zutaten für 4 Personen

4 Platten Tiefkühl-Blätterteig
6 Kartoffeln
1 Ei
4 EL Milch
150 g Schafskäse
½ Bund Petersilie
½ TL Pul Biber
1 EL getrockneter Thymian
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 45 Minuten

Kartoffeltaschen mit Schafskäse

1. Den Blätterteig auftauen lassen. Die Petersilie kalt abbrausen, trocken schütteln und ohne grobe Stiele fein hacken. Den Schafskäse kalt abbrausen und in einer flachen Schüssel mit einer Gabel zerdrücken. Den Backofen auf 180°C vorheizen.

2. Die Kartoffeln waschen, schälen und in leicht gesalzenem Wasser in etwa 25 Minuten weich kochen. Danach die Kartoffeln in ein Sieb abgiessen, unter kaltem Wasser abschrecken, dann etwas ausdampfen lassen.

3. Die Kartoffeln heiss durch eine Kartoffelpresse in eine bemehlte Schüssel drücken. Dann Milch, Schafskäse und Petersilie zufügen. Alles miteinander mischen und mit Pul Biber und Pfeffer würzen.

4. Die Blätterteigplatten mit einem Messer in 8 gleich grosse Quadrate schneiden. Die Teigquadrate jeweils auf einer Hälfte etwas Kartoffelmasse verteilen, die andere Teighälfte darüber klappen und die Ränder mit einer Gabel festdrücken. Eigelb verquirlen.

5. Ein Backblech einfetten. Die Kartoffeltaschen auf das Backblech legen, mit dem Eigelb gleichmässig bestreichen und mit Thymian bestreuen. Die Taschen im vorgeheizten Backofen 20-25 Minuten goldbraun backen.

TIPP: Eine sehr beliebte Füllungsvariante dieser knusprigen Teigtaschen für Gemüseliebhaber wird zusätzlich mit Möhren zubereitet. ×
Kategorie / Pizza & Pies
Zutaten für 4 Personen

4 geräucherte Lachscheiben
oder Graved Lachs
1 rote Zwiebel
50 g Cornichons
4 Knäckebrotscheiben
2 Eier
30 g Kapern
150 g Naturjoghurt
6 Petersilienzweige
2 Dillzweige
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung 25 Minuten

Knusprige Lachssnacks

1. In einem Topf reichlich Wasser zum Kochen bringen. Die Eier hinein geben und in 12-14 Minuten hart kochen. Eier in kaltem Wasser abkühlen lassen. Die Eier schälen und in Scheiben schneiden.

2. Die Cornichons in Würfel schneiden. Die Petersilie kalt abbrausen, trocken schütteln und ohne grobe Stiele hacken.

3. Cornichons, Petersilie und Kapern pürieren. Naturjoghurt zufügen und fein pürieren. Alles mit Salz und Pfeffer würzen.

4. Dill kalt abbrausen, trocken schütteln und ohne grobe Stiele fein hacken. Zwiebeln schälen und in Ringe schneiden.

5. Die Knäckebrotscheiben mit der Joghurtcreme bestreichen. Mit Zwiebelringen, Eierscheiben und Lachs belegen. Mit Dill bestreuen.

TIPP: Bei Lachssnacks gibt es viele Rezeptvarianten, hier eine Dänische Art. ×
Kategorie / Pizza & Pies
Zutaten für 4 Personen

750 g Blattspinat
2 Knoblauchzehen
2 Zwiebeln
2 Eier
100 ml Milch
100 ml Olivenöl
20 g Butter
1 Msp. gemahlener Kreuzkümmel
½ TL edelsüsses Paprikapulver
5 Yufkablätter
15 g Sesamsamen
Salz, Pfeffer aus der Mühle
Fett für das Blech

Zubereitung 35 Minuten

Knusprige Spinattaschen

1. Den Blattspinat verlesen, gründlich waschen und abtropfen lassen. Zwiebeln und Knob